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Gibts hier Rettungshundler?

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    Hallo!


    Ich bin neu hier im Forum und es wrde mich mal interessieren, ob es hier Leute gibt, die Rettungshundearbeit machen und wenn ja, bei welcher Organistation usw.


    SG
    Roahingel

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  • Hey sorry ich mach leider keine aber des is mein berufswunsch!!


    Kannst du mir mal was drüber erzählen??
    Haben zwar in unserm verein auch einen der rettungshundeführer ist aber na ja!!

    Grüße
    Lisa mit Xaverl!!


    Wer nicht wagt der nicht gewinnt!

  • Hi!
    Ich bin beim THW Rettungshundeführer mit meinen zweien. Würde das auch gern beruflich machen,aber das gibt es in Deutschland ja leider nicht so einfach als Job.


    Franzi

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  • Ja, beruflich geht das eher nicht! Alle RHF die ich kenne, machen es ehrenamtlich! Man bekommt also nichts für seine Arbeit! :wink:


    Es gibt verschiedene Hilfsorganistaionen, die eben auch Rettungshundestaffeln haben, wie das THW, die Feuerwehr, das DRK, ASB, die Johanniter und die Malteser. Dazu gibt es noch den BRH - Bundesverband der Rettungshunde.


    Das Training findet eigentlich jedes Wochenende statt und manchmal auch noch unter der Woche (kommt auf die Staffel an). Das ganze ist sehr Zeitintensiv, denn, wenn man z.B. bei eine Hilfsorg wie dem DRK ist, kommen zusätzlich noch andere Verpflichtungen auf einen zu. Zusätzlich wird nicht nur der Hund geschult, sondern man selbst muß auch Lehrgänge besuchen!


    Ich war letztes Jahr beruflich sehr eingespannt und hatte zudem noch ein viertel Jahr lang einen verletzten Hund und konnte somit nicht am Training teilnehmen, trotzdem hatte ich ca. 300 Arbeitsstunden in dem Jahr....


    Es ist also nicht nur eine Freizeitbeschäftigung um den Hund auszulasten, sondern ein sehr zeitintensives Hobby! :hallo:


    SG

  • Hi,


    ich bilde meinen Zwerg bei den Johannitern aus. Wie schon gesagt ist das ganze ehrenamtlich und zeitintensiv (wie alle Hundejobs eigentlich - wenn man's ernst nimmt). Wir trainieren Fläche und Trümmer, Training ist 2x wöchentlich, mindestens 75% Trainingsbeteiligung ist nötig.


    Macht sehr viel Spaß und fordert Hund und Mensch. Nur bitte Finger weglassen, wer's nicht ernsthaft betreiben möchte (nur mit viel regelmäßigem Training gibt's Fortschritte, und ohne die macht ja irgendwann auch die schönste Beschäftigung keinen Spaß mehr). :hallo:


    Liebe Grüße,
    Katharina

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo !!


    Zu diesem Thema hat 'murmel' mal einen ellenlangen und supertollen Beitrag verfasst.
    Einfach mal in die Suchoption eingeben, da kommt dann einiges.
    Ich weiss auch nicht mehr, wo das war, aber muss schon so 2 Monate oder länger her sein.


    LG
    Chrissi

    Positive reinforcement works when you find something that is positively reinforcing to the dog. That you have not found what it is, does not negate the method.
    (Debbie Jacobs)


    Duran und der Flitzeflummi Dixie
    http://www.dogforum.de/dixie-chick-t157648.html

  • Zitat von "murmel"


    Chrissi: meinst du diesen hier?


    Ja genau !!!
    Der hat mich ungeheuer beeindruckt, weil ich nicht wusste, wieviel Arbeit hinter sowas steckt.
    ICH könnte jedenfalls nicht stundenlang in einem Erdloch warten. Ich würde da ausflippen :-)


    LG
    Chrissi

    Positive reinforcement works when you find something that is positively reinforcing to the dog. That you have not found what it is, does not negate the method.
    (Debbie Jacobs)


    Duran und der Flitzeflummi Dixie
    http://www.dogforum.de/dixie-chick-t157648.html

  • Hallo,


    ich habe mit meinem ersten Hund als Rettungshund beim BRH gearbeitet. Nach seinem Tod waren wir ein paar Jahre hundelos, dann kam wieder einer, bei dem ich alles in Richtung Rettungshund geplant hatte. Mit 6 Monaten haben wir beim ASB eine Ausbildung begonnen, haben den Eignungstest bestanden und ich musste leider nach gut einem Jahr abbrechen. Meinem Hund war der Streß mit den anderen Hunden einfach zu viel. Sie war mit die Kleinste in der Staffel, hat die Nähe anderer Hunde schlecht ertragen und wurde immer überdrehter, teils aggressiv.
    Tja, der Mensch denkt, der Hund lenkt. Nun sind schon wieder 2 Jahre ins Land gezogen, heute muß ich sagen, ich habe einen ausgeglichenen Hund und freue mich am Wochenende, daß ich es mir einfach nur gut gehen lassen kann.


    Die Rettungshundearbeit ist eine wunderbare Sache, allerdings nichts für "nur eben mal " den Hund auslasten wollen. Murmel hat eigentlich alles gesagt, was gesagt werden muß.


    Grüße Christine

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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