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Was es alles gibt!

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    @ Uwe,


    naja, schön, dass Du mit Deinem Billy so ein Dreamteam geworden bist, aber Du weisst schon, dass Dein Billy sofort durch einen neuen Traumhund ersetzt wurde, der dann genauso leidet?


    Sorry, ich weiss, dass sich das böse anhört, aber ich kann es irgentwie nicht ganz nachvollziehen, wie man mit 300 Euro auch noch diese Tierquälerei unterstützen kann?


    Liebe Grüsse, Marta&Monster

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  • marta:


    Ja, ist mir im Nachhinein auch klar geworden, daß jeder Hund bei denen ein "durchlaufender Posten" ist.


    Ich würde allerdings ANDEREN viel eher noch die Schuld geben:
    Dieser Händler sagt ganz klar: "Ich inseriere in vielen landwirtschaftlichen Zeitungen und kaufe auf Bauernhöfen ganze Würfe auf."
    Sind diese Leute, die solchen Händlern ganze Welpenwürfe verkaufen, nicht die eigentlich schuldigen? Würden DIE sich um ihre Tiere kümmern und sie nach und nach vermitteln, hätte ein Händler ja gar keine "Ware Hund".


    Liebe Grüße
    Uwe

  • Hi Uwe,


    sicherlich ist es nicht OK, dass Menschen ihre Welpen an solche Händler verkaufen, aber der Kern dieser Sache liegt doch definitiv darin, dass es viel zu viele Menschen gibt, die zu einem solchen Hundehändler hinfahren, um dort einen Hund billig zu erwerben......NACHFRAGE !!!


    Dabei sollte heutzutage doch hinlänglich bekannt sein, dass es Rassezüchter gibt und zwar Züchter für EINE Rasse und nicht Händler, die 100te anbieten......


    Auch Unwissenheit kann gerade heute kaum noch jemand anführen....das Internet bietet nun wirklich mehr als die besten Möglichkeiten, sich über Rassen und deren ordentlich Zucht zu informieren, sowie vorbildliche Hundehaltung und Aufzucht.....also das kann ich wirklich nicht entschuldigen...sorry!


    Du hast wirklich anscheinend Glück gehabt. Aber mein Cousine hat genau dort auch einen "reinrassigen mit Papieren" Golden Retriever gekauft....dieser Hund ist permanent krank und musste schon mehrfach ernsthaft operiert werden......oft sind diese Hunde ( Welpen ) schon für ihr weiteres Leben total gestört, da hyper ängstlich und alles was man sich sonst noch NICHT vorstellen möchte.....................


    Liebe Grüße
    Alexandra und die Mädels


    PS: Es gibt auch schwarze Schafe unter den VDH Züchtern aber die Kontrolle ist doch um einiges besser und man hat Möglichkeiten....

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  • Wohl wahr, aber jetzt erzähl ich Euch mal eine Geschichte, die tatsächlich vor ca. 3-4Monaten passiert ist:


    Stand der Dinge:
    Eine gute Freundin von mir hat eine erwachsene Berner Sennenhündin (vom Züchter, mit Papiere, mit damaligem zwingendem Vereinseintritt in den BSC).


    Vor ein paar Monaten wollte sie sich eine zweite Berner Sennenh. dazuholen. Sie wollte auf jedenfall einen Welpen mit einem guten Stammbaum und Papieren, also einen von einem Züchter.
    Sie bekam durch Dritte die Info, daß im Großraum Hannover ein Wurf geplant war und nahm ersten Kontakt mit dieser Züchterin auf. Selbige sagte ihr im Vorfeld zu, daß sie mit auf die "Liste" käme.


    Dann war der Wurf da...
    Sie telefonierte wieder mit der Züchterin...
    Antwort: "JA, sie bekommen eine Hündin aus diesem Wurf!"


    Ein paar Tage später rief sie mich fix und fertig an. Sie hätte wieder mit der Züchterin telefoniert und selbige würde ihr die Pistole auf die Brust setzen, weil dieser Züchter einem anderen Verband und nicht dem BSC angeschlossen sei. Die Züchterin hätte gesagt, daß sie den Welpen bekommt, aber NUR wenn sie aus dem BSC austritt.
    Sie müsse nicht zwingend in den anderen Verband eintreten, aber es wäre nicht zumutbar, daß ein Welpe aus deren Verband zu einer erwachsenen Hündin aus einem anderen Verband käme.


    Sie hat den Welpen NICHT bekommen...
    und das NUR wegen der deutschen Vereinsmeierei!


    Ist ja wohl ein Witz oder?
    Was ich damit sagen will ist: Ob VDH, BSC oder was auch immer: Es muß kein Hund von einem angeschlossenen Verein sein!
    Ich bin ganz klar gegen die deutsche Vereinsmeierei, da die total an der Realität vorbeischießt.


    Ich bin heutzutage ganz klar GEGEN diese Hundehändler, aber AUCH gegen Vereinsstatuten!


    Billy ist von so einem Händler, er ist ein sehr ängstlicher Hund, okay. ICH kann aber damit leben und sehe in ihm ein Individuum, welches einfach das Pech hatte bei einem schlechten Menschen am Hof geboren worden zu sein, der NUR an seinen eigenen finanziellen Vorteil dachte und ihn mit seinen Geschwistern dem Händler verkaufte!


    Nemo, mein BC, ist auch kein Vereinshund! Er hat auch keine Papiere, er ist auch von einem Bauernhof, allerdings haben diese Leute sich um jeden einzelnen Hund gekümmert und schon genau gefragt wo er hinkommt und was man mit dem Kleinen vorhat.


    Nochwas zu Vereinen:
    Ich war vor knapp 2 Monaten in einer Schnupperstunde bei einem hiesigen großen e.V.
    Die Hunde kamen direkt in Gästeboxen. "Man" will dort ungestört seinen Kaffee trinken und sich unterhalten.
    Die Hunde dürfen auf dem ach so tollen schönen Rasen nicht miteinander laufen und spielen.
    Wenn ein Hund mal gegen einen Vereinsblumenkübel pinkelt, muß man 5 Euro Strafe zahlen.
    Wenn ein Hund auf dem Hundeplatz markiert rennen die direkt mit ner Giesskanne los und verteilen die Pfütze großflächig.
    Ich wurde gefragt was ich neben der BH Ausbildung noch mit meinen vorhätte und das sie Agility und THS anbieten würden.
    Meine Antwort: weder noch, ich möchte DogDancing machen.
    Vereinsmeier: Agi oder THS?
    Ich: DogDancing, das macht den Jungs Spaß!
    Meier: Das geht aber nicht! Wir sind hier ein deutscher Verein und die Hunde sollen keinen Spaß haben, sondern ARBEITEN!


    Die Story mit dem Berner Welpen und mit dem "deutschen Verein" hier in Wuppertal (der dem VDH angeschlossen ist) spricht BEI MIR ganz klar GEGEN jegliche Vereins- und Verbandshunde!


    Ich sehe meine beiden als "Partner Hund" und nicht als "Ding, welches unbedingt Rassestandart haben muß und nur funtionieren soll".
    Man könnte es auch ÜBERTRIEBEN so sagen: blond, blauäugig usw. war auch vor rund 60 Jahren in einem gewissen Land "Rassestandart".


    Wenn ein Züchter sich einem Verband anschließen möchte, meinetwegen. ICH achte aber auf das jeweilige Tier und MEIN Hund braucht keine Papiere die er eh nicht lesen kann, sondern muss einfach nur zu mir und meinem Leben passen.


    Puiii, jetzt hab ich bestimmt manchen auf den Schlips getreten. :wink: Ist mir aber egal, weil ich eben diese Einstellung zu Hunden und Zuchtverbänden habe.


    Liebe Grüße
    Uwe

  • Hallo! Ich muß mal Uwe in Schutz nehmen,ich bin auch nicht dafür,ich Haße sowas,doch ich glaube wenn mir so ein Händler irgendwo auf der Straße einen süßen Border-Welpen anbitten würde , ich glaube auch das ich dem armen Tier helfen würde,leider. :cry: Gruß Babsi ich könnte nicht einfach vorbei gehen,ich glaube so stark wehre ich nicht :(

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hi
    Das ist ja das Schlimme an den Hundehändlern. Die verkaufen ihre Welpen durch die Mitleidstour. "Oh man, der arme Hund, der hat ja furchtbare Angst und er zittert. Den müssen wir unbedingt retten" Meine Nachbarin und sehr gute Bekannte hatte vor einiger Zeit auch einen kleinen Hund, einen schwarzen Pudel- der ist auf meiner Homepage zu bewundern, gekauft. Sie hatte eine Annonce in der Zeitung gesehen und ist sofort zu den Leuten hingefahren und hat sich den kleinen Kerl angesehen. Der muss ganz schlimm ausgesehen haben. Ganz dünn und ganz ängstlich und er tat ihr so leid, dass sie ihn auch "gerettet" hat. Heute hat der kleine Kerl ein Muskelproblem und kann manchmal gar nicht mehr richtig laufen. Er kriecht dann über den Boden. Diese Behandlung hat meiner Bekannten weit mehr gekosten als der Hund selber! Natürlich ist er dennoch ihr großer Schatz, aber das wäre vielleicht auch ein anderer gesunder Hund geworden. Leider bin ich auch kaum vor so etwas geschützt, denn mir tun die Welpen, die so auf der Straße angeboten werden auch furchtbar leid und ich würde sie am liebsten alle retten. Aber mittlerweile habe ich mir einen festen Grundsatz gesetzt. Wenn ich jemals einem solchen Hundehändler begegnen sollte, werde ich mich nicht von den Welpen blenden lassen 1. redet euch ein, dass diese Hunde wirklich sehr krank werden können und das euch das eine ganze Menge Geld kosten kann 2. redet euch ein, dass ihr die Händler damit unterstützt und sie noch mehr Welpen produzieren müssen, da die Nachfrage ja so hoch ist und 3. und das habe ich mir geschworen, dass ich das als erstes tue. Fragt nach der Mutter!!! :!: Wenn ihr einen Hund wirklich retten wollt, dann rettet die Mutter! Denn diesem Hund geht es unter Garantie sehr sehr schlecht und dieser Hund muss wirklich gerettet werden. Die Welpen werden irgendwie immer ein neues Zuhause finden, aber die Mutter wahrscheinlich nie, denn danach wird nie gefragt!
    Leider ist die Aufklärung, was Hundezüchter angeht, sehr sehr schlecht und sehr viele Leute, die sich gerne einen Hund kaufen wollen, wissen gar nicht genau, wohin sie sich wenden sollen. Alexandra, Du hast so recht mit Deiner Aussage, dass es doch genügend Literatur gibt und dass man auch genügend im Internet forschen kann ABER dennoch ist es ein Dschungel für viele Leute, die einfach nur einen Kameraden haben wollen. Denen ist es wirklich egal, was für eine Linie es ist oder was einen guten Züchter ausmacht. Leider! Außerdem kommt dann auch noch die Ungeduld dazu. Gerade wenn es der erste Hund ist. Am liebsten soll der Welpe auf der Stelle kommen und die wenigsten warten wirklich lange, bis der Hund dann endlich einzieht.
    Außerdem muss ich Uwe auch damit recht geben, dass Vereine auch nicht immer das Halten, was sie versprechen. Denn auch in Vereinen gibt es massig schwarze Schafe. Von daher, Hundeschulen aufgepasst, bietet den Leuten doch eine rundum Beratung an, in Bezug auf Welpenkauf und anschließende Welpenbetreuung. Ich glaube, dass dies eine Marktlücke ist und dass sehr viele neue Kunden kommen, weil sie einfach nicht genau wissen, wohin sie sich wenden können. Wenn Hundeschulen eine Beratung in dieser Hinsicht (also: Frage nach der Hunderasse, Linienwunsch oder Ortswunsch; anschließende Beratung, was beim Kauf unbedingt beachtet werden soll und auch die Auferstellung einer Liste von wirklich seriösen Züchtern, die der Hundeschule natürlich bekannt sein muss) dann könnte man mit sehr großer Wahrscheinlichkeit einige Käufe bei Hundehändlern ausschließen.
    Also ich hätte dieses Angebot bestimmt wahrgenommen, denn auch ich war im Züchterdschungel auch meist überfragt und habe beim Kauf vieles falsch gemacht. Heute weiß ich es besser und mit einer guten Anleitung von einer Hundeschule wäre es bestimmt nicht passiert. Auch den Rassen wäre damit sehr geholfen, denn dann würden die Wartelisten bei den seriösen Züchtern länger und bei den schwarzen Schafen würden sie schrumpfen. Zwar müssen die Leute auch dann lange auf einen Welpen warten, aber dann wissen sie wenigstens warum sie solange warten :!:
    LG Maren und Sydney
    Wäre das wohl ein Ansatzpunkt in die richtige Richtung? :?:

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)

  • Hi Uwe,


    da gebe ich Dir ganz recht, aber nach 1 schlechten Erfahrung kann man nicht alle Vereien und Verbände über einen Kamm scheeren.


    Ich habe auch diverse schlechte Erfahrungen gemacht in den verschiedensten Bereichen, aber es gibt auch andere Seiten und man muss sich einfach die Mühe machen danach zu suchen.


    Und die Erfahrung Deines Bekannten.....es ist erschreckend, dass es sowas gibt, aber dann trauere ich diesem Welpen hinterher und suche einen mir passenden Züchter.


    Es gibt auch hier im Forum einige, die mich ein bisserl Kennen ;-) und die wissen, dass ich selbst der Vereinsmeierei auch nicht immer wohl gesonnen bin ( gell Maren ;-) )......aber eins glaube ich wohl, hätten wir die Vereine nicht, wären die Bedingungen in vielerlei Hinsicht noch schlimmer :-/ .


    Natürlich möchte auch ich einen Kameraden aber gesund soll er sein, um auch entsprechende Lebensqualität zu haben. Ich möchte wissen, wie er aufwächst ( Prägung in den ersten 9 Wochen - die entscheidend sind für die Ausprägung eines wesensfesten, fröhlichen und aufgeschlossenen Hund ) und ich möchte die Eltern kennen und wenigstens über die Großeltern Informationen haben.....


    Bin diesbezüglich aber vielleicht auch außerordentlich anspruchsvoll, weil ich vernarrt bin in arbeitende Border Collies ;-)


    Also nicht böse sein und nichts für ungut ;-)
    Alexandra und die mädels

  • Hallo,


    eine sehr interessante Diskussion, der ich mich auch anschließen möchte.


    Vorab: Ich habe meine Kindheit/Schulzeit in einem richtigen kleinen Kuhkaff verbringen dürfen - umringt von sämtlichem Getier. Es war also für mich immer klar, dass ich, wenn ich von zuhause weg bin, auch weiterhin Tiere um mich haben möchte. Aufgewachsen bin ich allerdings damit, dass Katzen, Hunde etc. sich wie wild verpaaren und entweder behalten, verschenkt oder wenn gerade niemand eines der Tiere braucht, "entsorgt" werden. Entgegen der üblichen Einstellung habe ich mich aber irgendwie in eine andere Richtung entwickelt und die Sinnlosigkeit im ewigen produzieren "erkannt" und bis auf die ersten Mäuse sind alle meine Tiere vom Tierschutz (die Katzen, sowie die beiden bisherigen Hunde).
    Bevor ich jedoch meinen ersten eigenen Hund bekam, den ich mir selber ausgesucht habe (Laska) habe ich lange und intensiv das Internet durchforstet und viele Bücher gelesen und kam zu dem Schluß, dass ich (obwohl schon lange mein Traum, weil mein liebster Freund in meiner Kindheit auch teilweise dieser Rasse angehörte) den Traum vom Bordercollie erstmal verwerfe und mir einen etwas weniger "anstrengenden" Hund nehme. Ein Labrador sollte es werden und ich bin auch tatsächlich eine "Züchterin" anschauen gefahren. Hier hat sich die Lektüre und Recherche dann wirklich bezahlt gemacht, denn die Zuchtstätte stank zum Himmel (im wahrsten Sinne des Wortes) - es gab zwei Würfe, die in winzigen Boxen saßen und total verdreckt waren. Elterntiere wollte man mir garnicht zeigen (da mußte ich wirklich extremst drauf beharren) und die Eltern wurden von draußen aus irgendeinem Zwinger geholt (ich durfte aber nicht mit, sondern mußte warten - später stellte sich raus warum). Die Züchterin war sehr nett und sehr bemüht, mir die 800 Euro Welpen schmackhaft zu machen (ständig einen in meinen Arm gedrückt, mir Honig ums Maul geschmiert etc.) - jeder der mich näher kennt, hätte sein Leben darauf verwettet, dass ich mindestens eins der armen kleinen Würmer "retten" würde. Ich habe es nicht gemacht, weil ich mich vorher informiert habe und so etwas unter keinen Umständen unterstützen wollte. Als ich dann auch meine Bedenken der Züchterin gegenüber geäußert hatte und durchblicken ließ, dass ich wohl ohne Hund nach Hause gehe - war es mit der Freundlichkeit schlagartig vorbei.
    Wahrscheinlich wäre ich mit einem von den Welpen glücklich geworden (schlimmer als mit Laska und Pearl was Neurosen, Psychosen und Krankheiten angeht hätte es auf gar keinen Fall werden können), aber ich bin sehr froh, dass ich der Frau deutlich gezeigt habe, mit mir nicht. Und würden das mehr Menschen machen, dann würde man mit der Zeit solche Hundehändler ausrotten - so sehe ich das jedenfalls.
    Ich mache keinem einen Vorwurf, der sich einen Hund vom Händler holt, weil ich weiß, dass man schnell überfordert ist, wenn man in der Situation ist und noch keine Erfahrung hat - solange man danach weiß, dass man so etwas nie wieder unterstützen wird!


    Wie ich ja auch hier im Forum geschrieben habe, kommt unser nächster Hund im kommenden Jahr von einem VDH Züchter - ich habe lange und intensiv gesucht und mußte dann auch lange auf den Welpen warten, aber ich bin mir sicher, dass dieser Hund nicht in die Welt gesetzt wird, um Profit zu machen!
    Und ich kann für mich nur sagen: Entweder ein Hund aus einer wirklich guten, bedachten Zucht, oder ein Hund vom Tierschutz - aber niemals direkt von einem Händler oder einem "Züchter", der von mir nicht bis aufs Mark "geprüft" wurde.


    So, wer bis hierhin durchgehalten hat, dem möchte ich danken... :D


    Liebe Grüße
    Nicole mit Laska und Pearl

  • Zitat von "rani"

    Und ich kann für mich nur sagen: Entweder ein Hund aus einer wirklich guten, bedachten Zucht, oder ein Hund vom Tierschutz - aber niemals direkt von einem Händler oder einem "Züchter", der von mir nicht bis aufs Mark "geprüft" wurde.



    Nicole mit Laska und Pearl



    Besser kann man es nicht sagen :zustimm: ...


    Liebe Grüsse, Marta&Monster

  • Hallo,


    ich bin echt entsetzt, dass es so was gibt. Wirklich schlimm, dass man da gar nix dagegen machen kann.
    Aufklärungsarbeit in diesem Gebiet tut wirklich not, damit nicht noch mehr Leute darauf rein fallen und sich da nen Hund kaufen.


    lg Heidi

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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