Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Notfall: alte Hündin schnappt: Einschläfern?
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Ich habe ja auch einen Tibi und weiß, wie raffiniert die Mistbratzen sein können!
Leider hat euch euer Hund vollkommen erzogen!
Ein Fehler, den viele Tibibesitzer machen. :/
Man darf nicht vergessen, dass ein Tibi, trotz seinem süßen, lieben Aussehen ein typischer Asiate ist: stur und eigenwillig, sehr ursprünglich und er selber will sich davon überzeugen, ob ein Kommando Sinn macht oder nicht.
Jetzt hatte eure Hündin lange Zeit sich davon zu überzeugen, dass sie die Chefin ist. Schritt für Schritt hat sie euch ausgetestet und ist zum Entschluss gekommen, das ihr nicht genügend Führungsqualität habt!Ein Tibi kann 26 Jahre und älter werden, 9 ist also die gute Mitte, ihr habt also noch massig Zeit, den Spieß wieder umzudrehen!
ZitatSituation 1: Sie hat gebrochen und verteidigt ihr Erbrochenes.
Situation 2: Sie hat draußen Kot gefunden, unerlaubterweise gefressen und verteidigt ihre "Beute"
Situation 3: Sie hat sich unerlaubterweise aufs Bett gelegt und will nicht runter.Situation 1 würde ich zu aller erst mit dem TA abklären! Warum erbricht eure Hündin? Wie oft kommt das vor? zu welchen Zeiten?
Wenn es nicht gesundheitliche Probleme sind, würde ich sie im Haus mit einem Kurzführer und einem Halsband absichern, nach dem Erbrechen kommentarlos von der Pfütze wegführen!Situation 2 könnte auch auf einen Mangel in der Ernährung zurückzuführen sein! Was füttert ihr?
Welchen Kot frißt sie außen? Anderen Hundekot, Menschenscheiße oder Hasenkötel?
Da würd ich Harzer Roller füttern, der soll dagegen echt helfen!
Situation 3 wie schwer ist euer Hund, 10 bis 12 kg, oder?
Da kann man einfach ruckartig die Zudecke wegziehen, das geht so schnell, da kann sich der Hund nimmer "festhalten"!
Dann würde ich konsequent die Schlafzimmertüre zu lassen, damit ist das Problem zwar nicht gelöst, aber sie kommt ja nimmer ins Bett, von daher trotzdem Ziel erreicht!
Damit ist erstmal wieder Luft, um sich in aller Ruhe mit der Hilfe eines erfahrenem Hundetrainers, der nach Hause kommt, um die Baustellen zu kümmern!
Aber bitte bitte, laß deine Mutter hier mit lesen, einschläfern ist keine Lösung und so extrem schwerwiegend sind die Probleme echt nicht!
Falls ein bissi wirr, ich hatte Nachtschicht und bin soooo müde
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8. Februar 2009 um 17:43
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Notfall: alte Hündin schnappt: Einschläfern? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich würde an eurer Stelle schnellstens einen TA aufsuchen ,-
für mich hört das sich nicht normal an,sicher werden einige Hunde mit zunemendem Alter etwas sonderlich,-aber so ?
Hier wird niemand eine Ferndiagnose stellen können stell erst sicher das nichts medezinisches der Grund ist,-
danach kannst du hier sicherlich mit Hilfe rechnen.
Sei manchen nicht böse ich reagiere auch etwas sauer wenn ich direkt lese ,-einschläfern,-ich denke aber nicht das du das wirklich möchtest.
Würde mich freuen wenn du über deinen Arztbesuch berichten würdest.
Laß auch ein Blutbild erstellen zumindest würde ich das tun.
LG Beate -
@marinoabc
Du hast einige gute Tipps bekommen!!
Und sorry,was erwartest Du denn
Haben wir uns aller Verlesen und steht da nicht dick Einschläfern? in der Überschrift und als Lösung Deiner Mutter unten im Text.Auch wir nehmen das als ein sehr ernstes Problem!!
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DAS war deine erster Eintrag:
ZitatWie sollen wir uns verhalten? Meine Mutter möchte morgen zum Tierarzt und sich mit Ihm beraten, sie geht aber davon aus, dass es nötig ist, den Hund einzuschläfern, weil es ein Tabu ist, dass ein Hund sein Frauchen/Herrchen beißt.
... Was stört dich nun an den Antworten ???
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Hallo,
es kam in Deinem ersten Post leider so rüber, als hättet ihr schon immer das Problem mit dem "vom Bett runter gehen".
Von daher war das vielleicht etwas unglücklich formuliert. Ich selbst habe Dein Eingangspost zweimal gelesen bevor ich geantwortet habe, da es für mich nicht ganz klar war.
Jetzt ist es für mich klarer.
Dennoch möchte ich Dir den Rat geben Deine Hündin wirklich gründlich untersuchen zu lassen. Vielleicht eher noch in einer Tierklinik, da dort alle erforderlichen Gerätschaften vorhanden sind.
So ein Verhalten kann mit Schmerzen zusammen hängen. Einige Hunde reagieren auf Schmerzen aggressiv.Ich selbst weiss wie es einem geht, der plötzlich vor einem austickenden Hund steht. Bei meinem waren es mehrere Faktoren die ihn "unberechenbar" haben werden lassen. Einmal die schlechte Vergangenheit (Auslandshund) und zum anderen ein innenliegender Hoden, welcher an der Niere festgewachsen war. Dieser hat vermutlich auch ab und an Schmerzen verursacht, die der Hund nicht zuordnen konnte.
Mit einer durchdachten Methode (es ging bei ihm um ein Futtertrauma) und auch einer OP, bei der der innen liegende Hoden entfernt wurde, haben wir die Sache jetzt im Griff. Er ist ein vollkommen anderer Hund geworden.
Von der Ferne her kann man das wirklich schlecht beurteilen und ich hoffe, dass der TA Euch und eurer Hündin helfen kann.
Berichte doch mal was beim TA rausgekommen ist.
Liebe Grüße
Steffi
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Ich stimme Joco und Co zu. Nicht nur, ich ergänze das noch:
... wegen Eurer jahrelangen Unfähigkeit!!!
Hoffen wir mal, dass Deine Mutter nicht irgendwann mal dement wird oder sonst wie Schmerzen hat und "komisch" reagiert .... sonst kommt vielleicht jemand auf die Idee, sie auch schnell um die Ecke zu bringen!
schlaubi
ganz genau!!! finde ich auch!!! das wäre schön einfach mit dem einschläfern oder...man man man Leute gibts... :zensur:
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Hi Marion,
ich schließe mich den vielen Leuten an, die zum TA-Besuch (und konsequentem Üben) raten, ich würde vorschlagen, dass neben dem normalen Organcheck beim Blutabnehmen die Schilddrüsenwerte mit überprüft werden.
Alles Gute, und gebt nicht auf -- das wird bestimmt noch werden!
Liebe Grüße
Kay -
hmm also der Ta, dert euren hund durchchecken soll, wurde schon genannt. das würde ich an eurer Stelle als erstes in Angriff nehmen.
Denn es is ja durchaus möglich, das euer Hund schmerzen hat. Er kann ja nicht reden und muß es anders zeigen.
Einschläfern:
also das fände ich mehr als nur ungerechtfertigt. man kann und darf meiner meinung nach, keinem Lebewesen das leben nehmen, nur qweil es nicht mehr so funktioniert, wie man es gern möchte.Sollte euer Hund keine Schmerzen etc. haben, solltet ihr an euren Problemen arbeiten, notfalls mit nem Hundetrainer. das seit ihr eurem Tier einfach schuldig.
es gibt verschiedene Möglichkeiten, warum euer Hund so reagiert, vielelicht hat sich ja auch bei euch irgendwas verändert, womit das Tier nicht so klar kommt?
Bitte versucht heraus zu finden, was geschehen is, und denkt nichtd arüber nach, das Tier einfach so zu "entsorgen". Arbeitet notfalls an euch und mit dem tier, um die Probleme in den Griff zu bekommen.
das is nicht böse gemeint, aber ich habe richtig mit mir zu kämpfen, wenn ich lese aus welchen gründen an eine Einschläferung gedacht wird. Vielelicht weil ich etwas mehr in dem tier sehe, als nur einen Hund.
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Das tut wirklich weh zu lesen, wie man ein Tier "entsorgen" will, möglichst schnell und bequem.
Man kann an jedem Problem arbeiten und ein Tier das älter wird, hat nun mal vielleicht Schmerzen oder entwickelt Eigenheiten. Das darf aber niemals soweit führen dass man es abschiebt.
Sonst würde jeder Hund aus 2. oder wievielter Hand auch immer, dem schlimmes widerfahren ist, ja auch einfach kein Zuhause finden.
Da muss man auch viel arbeiten, aber die Süssen zahlen es tausendfach zurück wenn man für sie da ist. Das habe ich so oft erlebt.Wenn ihr Ratschläge braucht dann ist das Forum sicher bereit Euch Tipps zu geben, oder lest Euch ältere Beiträge durch.
Denkt da bitte noch einmal darüber nach, und macht es für Euern Hund dass ihr an und mit ihm arbeitet. Er würde Euch umgekehrt auch die Treue halten, und das sollten wir alle für unsere Fellnasen auch tun
Lg
Cathi -
Hi,
ZitatEs war fast so wie ich mir Tollwut vorstelle, ein Beißen auf alles was sich bewegt und eine unheimliche Aggresion. Das hatte nichts mehr mit "normalem" Schnappen zu tun.
Unsinn.
Zitat
Es gab auch keinen Grund dazu. Wir haben unserm Hund im lieben Ton zu verstehen gegeben, sie solle vom Bett gehen, aber da ging das Geknurre schon los. Als wir dann die Decke weggezogen haben hat sie die Zähne gefletscht und um sich gebissen. Ähnlich war es bei der ersten Situation.so was hat nichts mit Tollwut zu tun.
Ich würde mal davon ausgehen, dass deine Hündin aufgrund ihres Alters inzwischen vielleicht auch schon langsam die ersten Zipperlein spürt und bei der Aktion "Decke wegziehen" diese sich so richtig bemerkbar gemacht haben. Ende vom Lied, sie wehrt sich. Und wie kann sich ein Hund wehren? Klar, nur so wie Hunde das tun - eben Knurren, Schnappen, notfalls auch BEissen.
Es ist Unsinn zu sagen "Schnappen gegen Mensch ist tabu". Ein Hund, der sich bedroht fühlt, wird trotzdem schnappen. Notfalls auch gegen seine eigenen Leute, wenn diese ihn bedrohen. Was hier mE offensichtlich vorlag.
Zitat
Aber es kann nicht sein, dass unser Hund seine Herrchen anfällt. Das ist ein großes Tabu.siehe oben - kein Tabu.
ZitatUnd da verlasse ich mich im Endeffekt auch nicht auf ein Urteil irgendeines Pseudo-Hobbyhundeanalytikers der meinen Hund noch nie erlebt hat, sondern ganz allein auf meinen Tierarzt, der da wohl ein paar mehr Qualifikationen vorweisen kann.
Dann gehe ich davon aus, dass dein TA Fortbildungen in Tierverhaltenstherapie absolviert hat.
Da ich selbst Tiermedizin studiert und auch einen Teil der Fortbildungsveranstaltungen für Tierverhaltenstherapie besucht habe, muss ich Dir leider sagen, dass viele TAs, sofern sie sich auf diesem Gebiet nicht entsprechend weitergebildet haben (sei es hobbymässig oder von Berufs wegen), auch nicht viel mehr Ahnung von Tierverhaltenstherapie haben als der Standard-Hundehalter.ZitatDeshalb hier nochmal die Frage: Woran kann das Verhalten liegen, bzw was kann man dagegen machen?
Abklären ob der Hund gesundheitliche PRobleme hat:
- Schmerzen (Skelett, Bauchraum, usw.)
- Sehfähigkeit
- Gehör
usw.Im Anschluss daran einen Tierarzt mit Spezialisierung auf Verhaltenstherapie aufsuchen - Adressen findest Du unter
http://www.gtvt.de.Du kannst natürlich auch zuerst bei einem Tierarzt der GTVT anrufen. Der wird Dich allerdings ganz sicher auch wieder zurück zu deinem Haus-TA überweisen, um dort eben das Oben angeführte abzuchecken.
Vielleicht wäre es das Sinnvollste, morgen früh gleich einen TA der GTVT anzurufen, mit diesem einen Termin ausmachen, vielleicht auch schon mal fragen, ob dieser TA denn schon bestimmte Untersuchungen vorab durchgeführt haben möchte. Dann zu euerem TA fahren, Hund gesundheitlich komplett durchchecken, die Ergebnisse zusammenfassen lassen und mit zu dem Verhaltens-TA nehmen.
Viele Grüße
Cindy - Vor einem Moment
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