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Welche Rasse ist die richtige???

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    Hallo zusammen!


    Meine Frau und ich wollen uns in naher Zukunft einen Hund zulegen und erhoffen uns von euch ein paar Tipps bezüglich der richten Rasse.


    Meine Frau und ich sind 30 Jahre alt und wohnen in einer 90qm großen Wohnung im EG mit eigenem ca. 80qm großen Garten. Wir haben ein kleines Kind, welches zum Zeitpunkt des Hundeskaufes ca. ein Jahr alt sein wird. Da es unser Ersthund ist, sind wir bezüglich der Rasse noch etwas unsicher. Die Größe des HUndes ist mehr oder weniger egal, er sollte jedoch eine Größe von ca. 55 cm nicht überschreiten. Ein ganz kleiner Hund sollte es aber auch nicht sein.


    Der Hund sollte ein guter Familenhund sein und ein liebes Wesen haben. Man sollte ihn auch gut erziehen können und mehr als nur Sitz und Platz übern können (z.B. Hundetricks oder auch Agility).


    Wir haben und im Internet bereits informiert und zzt. sind folgende Rassen im näheren Kreis.


    - Labrador (oder ist die Rasse für ein kleines Kind zu groß?)
    - Bolonka Zwetna
    - Papillon


    Bei den letztgenannten Rassen frage ich mich, ob die für eine Familie mit einem kleinen Kind nicht schon wieder zu klein sind???


    Wenn ihr Erfahrungen mit einer dieser Rassen habt, würden wir uns sehr freuen wenn ihr uns mehr über diese Rassen erzählen könntet. Wir freuen uns aber auch über andere Vorschläge!


    Vielen Dank und viele Grüße
    Christian

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  • Nun ja, deine Vorstellungensind ja doch sehr Unterschiedlich. Der Papillon, bzw. Zwerspaniel, sowie der Bolonka Zwetna sind ja deutlich unter 55 cm. Wollt ihr also eher einen kleinen ,,Schoßhund'', oder eher einen größeren Labrador, der aber auch dementsprechend gefordert werden muss?



    Wenn ich die Auswahl zwischen diesen 3 Hunderassen hätte, würde ich mich wohl für den Labrador entscheiden, was aber auch daran liegt, dass ich mehr so für größere Rassen bin... :roll: ...

    Fabiana mit
    Prinzessin Buffy, dt. Pinscher *03/2007,
    Wirbelwind Kimba, Magyar Vizsla *12/2010
    und in Gedanken immer dabei Herzbube Benny, Retriever-Mix *1995 - †2011


    Es ist immer der Mensch, der den Hund nicht versteht. Nie umgekehrt!
    (Stefan Wittlin)


    Benny, Buffy & Kimba gibt's hier!

  • Da hast du recht, die Rassen könnten kaum unterschiedlicher sein. Aber wie gesagt, die Größe ist nicht das entscheidene Kriterium. Ich habe z.B. gelesen, dass der Papillon sehr intelligent sein soll und dementsprechend auch gefodert werden muss.


    Wir wollen auf jeden Fall keinen Hund der "nur da" ist wenn du verstehst was ich meine. Wir wollen schon aktiv mit ihm was machen können.


    Kannst du auch was bezgl. der Größe und einem Kleinkind was sagen? Was eignet sich denn besser?

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  • Die Retriever sind allgemein sehr familienverbunden und sehr, sehr kinderlieb. Aber, bei den Labrador Retrievern muss man daran denken, dass sie sehr wüst sein können, und es sind Jagdhunde. Aber bei richtiger Erziehung ist diese Rasse bestimmt eine gute Wahl.

    Liebe Grüße von
    Alex mit Buddy und Kimmie

  • Deinen Kriterien entsprechen sehr viele Hunderassen.
    Ich denke nicht, dass man "Intelligenz" an der Hunderasse festmachen kann.
    Mit jedem Hund kannst du mehr als nur Sitz und Platz machen. Jeder Hund will gefordert werden unabhängig mit der Größe.
    Die Aufwendigkeit der Auslastung wächst nicht prozentual mit der Größe ;)


    Irgendwie wußte ich schon, als dein Text anfing, dass als erste Hunderasse Labrador Retriever aufgezählt wird :D


    Ich denke ebenso nicht, dass Hunde "zu groß" für kleine Kinder sein sollen. Sie können es sogar eher ab, wenn ein kleiner Windelpups sich mal auf ihren Rücken plumpsen lässt. :^^: , anders als ein kleiner Hund, der da klar im Nachteil wäre.


    Habt ihr vielleicht schonmal über einen Großpudel nachgedacht und soll es überhaupt ein Welpe sein oder auch ein etwas vernünftigerer, älterer Hund aus dem Tierheim?


    LG jana

    Hunde kommen, wenn sie gerufen werden. Katzen nehmen die Mitteilung zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück


    Mary Biy

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich persoenlich finde zu einem Kleineren Kind, passt auch ein kleinerer Hund. Labradore koennen, ziemlich viel Power haben, das sollte man mit kleinen kindern halt bedenken.
    Papillion sind tolle, kleine, intelligente Hunde. Die wuerden glaube ich ganz gut passen. Man kann mit denen auch Agility machen und Tricks beibringen duerfte auch kein Problem sein.
    Ist meine Meinung.
    Kenne sehr viele Labradore die echt viel Power haben und fuer so ein kleines Kind, meiner Meinung nach zu wild waeren.
    Lg
    Gammur

  • WArum muss es den unbedingt einRAssehund sein? In einem Mix sind doh viel mehr Hunderasse drin alls in einem rinrassigen Hund! Außerdem ist es doch schöner, wenn man weis, AH ICH HABE WAS GUTES GETAN ( :irre: :D ) wenn man zB, im Albertschweitzer Tierheim mal gucken geht, da sind nähmlich massenweise Hunde, und alle laufen frei rum, also wissen dieseHundde schon wie man mit anderen hunden umzugehen hat! Und Zwingerhusten bekommen die da auch nicht, falls du intressiert bist: http://www.albert-schweitzer-tierheim.de da kriegst du mehr infos!
    LG Tati

    Wenn Hunde die Welt regieren würden, stände sie um einiges besser!

  • Wir haben etwa ähnliche voraussetzungen wie ihr, nur dass bei uns der Garten fehlt. Und auch ähnliche Wünsche. Ich möchte auch einen Hund, mit dem ich Agility machen kann und andere Dinge und keinen der nur da ist und neben mir hertrottet.


    Da aber bei uns Labradorgröße nicht in Frage kommt (in 90m² empfinde ich das als zu eng und ich hab auch 2 kleine Kinder und hätte tatsächlich Angst, der Hund haut sie im Spiel mal um, stell dir mal vor ein Labrador Jungspund freut sich wie bolle und springt deinen dann etwa 1 1/2 jährigen mal herzhaft an :schockiert: )




    Unser Welpe wird ein Shetland Sheepdog werden. Ich liebe diese Rasse schon seit Jahren, und jeden Tag, andem ich mich mehr über sie erkundige, liebe ich diese Hunde mehr :group3g:

    LG Selina mit den SheltiemäusenCassy *24.03.2009 undSusi *02.09.2011

  • Deswegen würde ich ja auch zu einem etwas ruhigeren Hund raten, der aus dem Junghund/Flegelalter schon raus ist.
    Das Anspringen empfinde ich garnicht mal so als starkes Problem. Man unterbindet es dem Hund von Anfang an und dem Kind erklärt man, dass sein Spielgefährte aus Versehen mal zu stürmisch ankommen könnte, er es aber nicht böse meint. Sollte es dann mal auf dem Hosenboden landen, ist alles halb so wild.
    Viel problematischer empfinde ich das "in alles reinbeissen" bei Welpen und da ist es egal welcher Rasse der Hund angehört - alle Welpenmilchzähne sind scharf und spitz.
    Kratzer an Händen und Armen sind in dieser Zeit normal und Kleinkinder können damit viel schlechter Umgehen als ältere.
    Nachher entwickeln sie noch Angst vor dem Hund ...


    LG jana

    Hunde kommen, wenn sie gerufen werden. Katzen nehmen die Mitteilung zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück


    Mary Biy

  • Zunächst mal vielen Dank für eure Rückmeldungen!


    Ich denke, dass sowohl Argumente für einen kleinen als auch für einen großen Hund gibt. Wir werden uns die Hunderassen ja noch in Natura angucken und vielleicht macht es ja dann "klick".


    An einen Hund aus dem Tierheim habe ich auch schon gedacht, aber irgendwie habe ich Repekt davor, weil man nicht abschätzen kann was der Hund schon erlebt hat und welche Probleme das mit sich bringt. Der Link http://www.albert-schweitzer-tierheim.de ist aber ein guter Tipp gewesen und macht die Sache noch interessanter.


    Könnt ihr mir sagen wie sowas abläuft, wenn man einen Hund aus dem Tierheim haben möchte. Sucht man sich direkt einen aus und kann ihn mitnehmen? Kommt jemand vond em Tierheim raus und guckt sich die Lebensumstände an? Kann man sich auch ein Tier reservieren oder muss man Angst haben, das der HUnd für den man sich entschieden hat beim nächsten Besuch weg ist? Kann man den Hund erst kennenlernen?


    Fragen über Fragen, ich würde mich über Antworten sehr freuen!

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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