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Leinenaggressionen?Hat da jemand Ahnung von?

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    Mein Hund (Rüde 20 Monate) ist an der Leine manchmal wirklich fürchterlich! Mit Hündinnen hat er hauptsächlich null Probleme aber sobald ihm ein Rüde entgegenkommt, dann wird dieser sofot von ihm fixiert und er bekommt eine fürchterliche Bürste von Kopf bis Schwanz. Und dann geht das wütende Gebelle los...ich habe manchmal echt Schwierigkeiten ihn zu halten, er stemmt sich richtig nach vorne. Ich versuch ja immer den Blickkontakt zu dem anderen Hund zu vermeiden aber iwie klappt das nicht so richtig. Ohne Leine legt er sich nur sehr sehr selten mit Rüden an. Hat jemand ähnliche Probleme oder einen guten Tipp?

    Hunde sind die besten Freunde des Menschen!

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  • Bei uns hat es geklappt indem wir dem Hund bei Fuß beigebracht haben und wenn wir gemerkt haben, da ist jemand wo er ausflippt haben absitzen lassen. Jetzt ist das Problem mittlerweile gelöst.


    Du mußt schauen, was individuell bei deinem Hund hilft.

    Liebe Grüße
    Fanta


    Fotos und Videos meiner beiden Rabauken


    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

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  • In solchen Fällen lieber nicht von vielen verschiedenen Leuten einen Rat holen, sondern lieber zu einem guten Hundetrainer gehen ;)


    Wie heißt es so schön: Viele Köche verderben den Brei.


    Mit Leinenagression ist nicht zu Spaßen - den wirklcihen Grund dafür kann dier nur jemand sagen, der sich das Geschen vor Ort und Stelle anschaut.

    Liebe Grüße
    Wiebke und Aussiebande

  • Dito.


    (Aber prinzipiell finde ich es nicht schlecht, verschiedene Varianten bereits theoretisch zu kennen, wenn man beim Trainer ist.
    Denn wenn man dann an einen "A g'scheits Ruckerle und dann geht des scho!" gerät, weiß man, dass man evtl. hier doch falsch ist und es sehr wohl Alternativen gibt.)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "Husky-Friend"

    Mein Hund (Rüde 20 Monate) ist an der Leine manchmal wirklich fürchterlich! Mit Hündinnen hat er hauptsächlich null Probleme aber sobald ihm ein Rüde entgegenkommt, dann wird dieser sofot von ihm fixiert und er bekommt eine fürchterliche Bürste von Kopf bis Schwanz. Und dann geht das wütende Gebelle los...ich habe manchmal echt Schwierigkeiten ihn zu halten, er stemmt sich richtig nach vorne. Ich versuch ja immer den Blickkontakt zu dem anderen Hund zu vermeiden aber iwie klappt das nicht so richtig. Ohne Leine legt er sich nur sehr sehr selten mit Rüden an. Hat jemand ähnliche Probleme oder einen guten Tipp?


    Ja von der Leine abmachen . Dann löst sich das Problem in den meissten Fällen von alleine .

  • Zitat von "Do-San"

    Ja von der Leine abmachen . Dann löst sich das Problem in den meissten Fällen von alleine .


    Das wäre natürlich die beste Lösung, aber das geht denke ich nicht in jeder Situation. Ich würde auch raten große Bögen zu gehen und zwar so groß, dass er sich nicht aufregt. Manche Hunde sind an der Leine einfach unsicher, weil sie sich nicht so bewegen und somit nicht richtig sprechen können. Daher gehen sie gleich auf Angriff.

    Lg Friederike mit Lilli und Heather
    Anja du bist in meinem Herzen!


    FOTOGALERIE DER USERHUNDE S.10 und 17


    "Solange der Mensch denkt, dass Tiere nicht fühlen können, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken können."

  • Zitat von "Do-San"


    Ja von der Leine abmachen . Dann löst sich das Problem in den meissten Fällen von alleine .


    Jeppa, wenn der Husky dann einer Spur oder einer Katze oder oder nachgeht und unter dem Auto liegt... :???:

  • Dankeschön schonmal für eure Tipps ^^ Und von der Leine abmachen is auch ne gute Idee, aber stimmt schon das geht ja nicht in jeder Situation. Mal schauen wer noch ne gute Idee hat :)
    Sarja: Keine Angst mein Wau (überigens Labrador-Husky) hats nicht so mit Katzen erschnüffeln, das lässt ihn kalt :P

    Hunde sind die besten Freunde des Menschen!

  • Also am besten ist das halti in solchen situation sinnvoll.
    Da man den Hund gleich den Wind aus den segeln nehmen kann.
    Bei der Metode braucht man ein wenig übung und erfahrung aber es ist wirklich hilfreich.
    Natührlich das Loben nicht vergessen.
    Ausserdem ist es ganz wichtig sicher zu wirken.


    gruß tatjana

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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