Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
es geht schon wieder los :-(
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Tamee -
12. Januar 2009 um 08:03 -
Geschlossen
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Huhu,
hm, ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, daß Paco mit Carina in einem Körbchen liegen würde, wenn er Angst vor ihr hätte.
Kira zum Beispiel steht einfach auf und geht, wenn Nellie ihr zu sehr auf die Pelle rückt. Sie würde NIE freiwillig mit ihr kontaktliegen! Und wenn sie sich zu sehr bedrängt fühlt (z.B. wenn Nellie mit ihr spielen will und sie keine Lust hat) und alles Abwehrschnappen nichts nützt, kommt sie zu mir oder meinem Freund und läßt sich beschützen. Und da du auch einschreitest, wenn Carina ihn zu sehr bedrängt, scheint Paco doch in dieser Hinsicht ebenfalls genug Sicherheit zu bekommen. Ich würde also auch eher auf den Streß mit den Kids tippen. Lassen ihn die Kinder denn in Ruhe, wenn er sich zurückzieht?Liebe Grüße,
Anja -
3. Februar 2009 um 13:08
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es geht schon wieder los :-( - Vor einem Moment
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Hallo Tamara,
das ist wirklich keine leichte Entscheidung, aber vielleicht kannst Du es ja auch einfach mal zum Test versuchen.
Falls es wirklich so sein sollte, dass Paco nicht mit dem Trouble bei euch klarkommt, dann fällt Dir die Entscheidung für ein neues Zuhause bestimmt einfacher.Es gibt leider manchmal Konstellationen, die einfach nicht passen.
Wie das bei Euch ist zeigt der Versuch. Es muss ja nicht gleich endgültig sein.
Liebe Grüße
Steffi
PS: keiner kann Dir sagen, dass Du es nicht versucht hast und bitte sehe es nicht als Abschiebung an, denn das ist es nicht.
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Die Kinder lassen Paco in Ruhe wenn er zurück zieht. Aber natürlich möchten Sie auch Kontakt zu den Hunden und schmusen und spielen. Paco geht auch zu Kindern bzw. zu meiner Tochter. Sohnemann scheint noch etwas zu klein zu sein ... der gibt halt Leckerchen was von Paco auch gerne genommen wird.
Ich habe eben eine Mail an die Orga geschrieben weil ich telefonisch niemanden erreiche. Ich stehe mit Pacos Pflegemama aus Spanien in guten Kontakt und auch zu der Pflegefamilie hier in Deutschland. Bei beiden Familien war Paco nicht unsauber. In Spanien lebte er 6 Monate bei der Pflegi, in Deutschland 5 oder 6 Wochen.
Natürlich tut es weh einen Gedanken ans weggeben zu verschwenden. Ich habe die letzten Monate viel mit Paco gearbeitet, wir haben so viel erreicht, er ist ein toller Hund!
Wenn mir die Orag eine geeignete Pflegefamilie zur Verfügung stellt um den "Test durchzuführen", dann versuche ich es.
Meine Bedenken sind eben: Paco ist ein Angsthund, er hatte lange gebraucht sich hier einzufinden und vertrauen zu fassen ...Alles Scheiße einfach (sorry)
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Weisst du zufällig, ob in den beiden Pflegefamilien Kinder waren?
LG Noora und Jerry -
genau das dachte ich auch Noora
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hmmm schon wieder schwebt der Gedanke des abgebens im raum, so wie es damals einige, darunter auch ich vermutet hatten.
Aber wie dem auch sei: ich hatte mal einen Hund, der es nie wirklich geschafft hat, wirklich stubenrein zu werden. Er hat immer mal wieder in die WHG gemacht. Er war weder krank noch sonst etwas. Es wurde nie herausgefunden, warum er das gemacht hat. Und man gewöhnte sich daran und war besonders wachsam. So das man ihn schnell genug packen konnte oder es eben auch schnell genug entfernen konnte.
ich denke, wenn ich ehrlich sein soll, nicht, das sich nichts bei euch verändert. Bitte sie das nicht als Angriff oder so als wolle ich dir was.
Aber meiner meinung nach wird viel zu schnell über Abgabe nachgedacht. Denn es is ja nicht das erstemal. Für mich ließt sich das alles so, als sei euer Paco wirklich noch sehr verunsichert. Ihm fehlt der halt.Ohne dir böses zu wollen, aber ich würde mir Gedanken machen, was du wirklich willst.
Entweder willst du Paco abgeben
oder du behälst ihn mit allen Marotten und versuchst dennoch mit ihm zu arbeiten.Aber dieses hin und her, mal abgeben, mal nicht, dann wieder abgeben, dann wieder nicht finde ich nicht in ordnung. Und ich behaupte einfach mal, das paco das auch spührt.
Es tut mir leid, sowas zu lesen, vorallem weil es ja nichtd as erstemal is. Aber vielelicht hattet ihr in den Tagen wo es "passierte" wirklich mehr Trubel als sonst, oder evtl. weniger? Vielleicht wurde er unbeabsichtzigt vernachlässigt?
vielleicht fehlte einfach die zeit und für Paco is das ein Aspekt, der ihn zu schaffen macht? Auch wenn es für einen anderen hund garnicht so schlimm wäre?
Vielelicht wurde auch mehr "gemeckert", beispielsweise mit den Kids?Es kann soviele gründe haben und ich kann mir nicht wirklich vorstellen, das man wirklich behaupten kann, das sich rein garnichts verändert! Selbst wenn es nur "stimmungsschwankungen" sind.
Bitte überlegt, was ihr wirklich wollte.
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In Spanien gab es keine Kinder, die Pflegefamilie in Deutschland hatte eine Tochter die ca. 14/15 Jahre alt war
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Hallo Tamara,
ach mensch, ich hatte so gehofft, daß der Trainer Euch und Paco helfen kann. Gerade weil Ihr schon so viel versucht und ausgehalten habt
.Ich hab ja auch vor ein paar Wochen schon wegen der Kinder gefragt, wo es in den Ferien wieder so schlimm war.
Schreib doch mal eine Art Tagebuch, wann und wie oft das mit Paco vorkommt und ob die Kinder vielleicht nach der Schule / KiGa bei Freunden waren oder zuhause. Vielleicht können die beiden ja auch mal ein Wochenende zur Oma. Oder wirklich notieren, ob Ihr mit den Kindern laut geschimpft habt ( was er vielleicht dann auf sich beziehen könnte ). Möglicherweise auch wie lange Ihr Euch mit ihm / den Hunden beschäftigt habt und womit.
Vielleicht läßt sich ja doch ein Muster erkennen; wenn man die Ursache hat, kann man eher daran arbeiten.
Zitat
Er hat immer mal wieder in die WHG gemacht.Immer mal wieder ist aber nicht jede Nacht mehrfach. Ich kann schon verstehen, daß dies eine enorme Belastung für eine Familie darstellt und auch gerade mit einem Kleinkind nicht ungefährlich ist.
Ich hoffe, Ihr findet einen Weg, der sowohl für Euch als auch für Paco zum Besten wird,
liebe Grüße, Jana
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Zitat
[...]Aber dieses hin und her, mal abgeben, mal nicht, dann wieder abgeben, dann wieder nicht finde ich nicht in ordnung. Und ich behaupte einfach mal, das paco das auch spührt.
[...]So denke ich auch.
In einem Haushalt mit zwei Kindern und zwei Hunden ist eh viel zu tun. Wenn dann noch so "Extra-Probleme" wie dieses K*** Problem auftauchen, ist es (vielleicht) zu viel "des Guten".
Natürlich fehlt es dann an Gelassenheit, mit dem Problem umzugehen.Man ist (zurecht) genervt, gestresst... das überträgt sich auf den Hund, der merkt, dass etwas nicht in Ordnung ist, usw.usw. Alle sind angespannt, es werden Fristen gesetzt, morgens steht man schon mit dem dumpfen Gefühl auf, es könnte wieder K*** herumliegen, wenn sie herumliegt merkt Paco natürlich auch die Unzufriedenheit.
Ich glaube, dass Ihr Euch mittlerweile in einem Teufelskreis befindet. Und ständige Überlegungen, einen Hund abzugeben kommen nicht einfach so mal auf. Wenn man ernsthaft so häufig darüber nachdenkt, dann stimmt in der Beziehung etwas nicht.
Paco ist bestimmt ein toller Hund. Und man merkt auch, dass Ihr versucht, mit ihm zu arbeiten. Aber vielleicht einfach der falsche Hund zum jetzigen Zeitpunkt bei Euch.
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Ich kann nicht beurteilen, wie ihr zu Hause mit ihm arbeitet. Wir können hier nur davon ausgehen, dass das, was du uns schreibst, alles auch so abläuft. Und da sehe ich schon, dass hart gearbeitet wird. An euch und mit den Hunden zusammen!!! Und das finde ich gut.
Und das man darüber nachdenkt den Hund abzugeben, wenn man nicht weiter weiß und erschöpft ist, das ist meiner Meinung nach auch normal. Oh man, ging mir auch schon so. Obwohl es im Gegenteil zu anderen Problemen hier, eine Kleinigkeit war.
Aber nachdem ihr nun ne Menge gemacht habt, der Trainer nichts mehr weiß und und und, kann ich schon verstehen, dass ihr nun am Ende seid. Und wir wollen doch auch mal die Kirche im Dorf lassen. In welcher Familie ist denn nicht mal Stress?Wo läuft der Tag denn immer gleich ab, damit die Hunde nicht die kleinste Veränderung haben? Und wäre die Bedingung, dass ich nur dann einen Hund haben kann, wenn ich immer alles gleich mache, dann müsste ich meine Fellnase aber ganz schnell weggeben. Klar, meinem macht das nichts aus, bisher!
Aber sollte ich für meinen Hund alles in der Familie anpassen müssen, damit er nicht mehr in die Wohnung macht, damit mein Mann nicht doch irgendwann ausflippt, dann würde ich mich schweres Herzens vielleicht auch von Paco trennen. Denn meine Kinder gehen immer vor, das wird so bleiben, egal wie lieb ich den Hund auch habe. Ich kann die Kinder in Ihrem Leben nicht so dermaßen einschränken, damit der Hund bloß keinen Stress hat. Dann sollte man FÜR den Hund wirklich darüber nachdenken, dass er sich woanders vielleicht wohler fühlt. Und das muss nicht immer mit Faulheit, Bequemlichkeit oder anderem zusammenhängen.
Tamee:
ich kann dich verstehen. Ich finde ihr habt nicht gleich aufgegeben und alles oder vieles versucht! - Vor einem Moment
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