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Wie lernt/erkennt der Welpe, dass sein Name kein Komando ist

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    Moin :-)


    Also, wie lernt ein Welpe am Besten seinen Namen und wie unterscheidet er den dann z.B. vom Kommando "hier" ?


    Logo, das klingt unterschiedlich, aber wenn ich den Welpen beim Namen rufe, ganz am Anfang, wenn er den noch nicht kennt, und er kommt dann an, lobe ich ihn natürlich.


    Denkt er dann nicht automatisch irgendwann, dass das Rufen seines Namens bedeutet, dass er kommen soll?


    In den meisten Fällen soll er das dann wohl auch, aber es kann ja auch sein, dass ich ihn halt nur auf mich aufmerksam machen will und dann möchte, dass er sich da, wo er gerade ist, setzt oder auch nur stehen bleibt... :???:


    Hm, kapiert das einer? :ops:

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  • Naja so ganz verstehe ich das nicht. :???:


    "Hier" bedeutet ja eigentlich, dass der Hund vorsitzen soll. Ich benutze das Kommando also wirklich nur, wenn der Hund das auch tun soll. Ansonsten, wenn er nur für Spaß kommen soll, oder ich ihn anleinen will gibts einfach das Kommando "Buffy" oder "Komm". :roll:


    Wenn du später Prüfungen oder sowas teilnehmen willst, würde ich dir raten, das Kommando "hier" nur zum vorsitzen zu nehmen und dir ansonsten was anderes einfallen lässt. Zum Beispiel den Namen oder so.


    "In den meisten Fällen soll er das dann wohl auch, aber es kann ja auch sein, dass ich ihn halt nur auf mich aufmerksam machen will und dann möchte, dass er sich da, wo er gerade ist, setzt oder auch nur stehen bleibt... "


    Dann würde ich wohl gezielte Kommandos einsetzen, sonst wird dein Hund dich nicht verstehen. Für hinsetzen "sitz" für stehen bleiben "steh" usw.

    Fabiana mit
    Prinzessin Buffy, dt. Pinscher *03/2007,
    Wirbelwind Kimba, Magyar Vizsla *12/2010
    und in Gedanken immer dabei Herzbube Benny, Retriever-Mix *1995 - †2011


    Es ist immer der Mensch, der den Hund nicht versteht. Nie umgekehrt!
    (Stefan Wittlin)


    Benny, Buffy & Kimba gibt's hier!

  • Okay, ich merke schon, das war zu verwirrend... :roll:


    Also, das mit dem "hier" war jetzt nur ein Beispiel.


    Ich versuchs nochmal zu erklären:


    Ein Welpe kommt ins Haus und bekommt einen Namen. :^^:
    Damit er den lernt, ruft man ihn -am besten wohl, wenn er eh gerade angelaufen kommt oder mich anschaut.


    Vermutlich (hoffentlich) kommt der Welpe dann zu mir und wird dafür gelobt.


    Nun heißt aber das Rufen des Namens ja nicht automatisch immer
    "Komm zu mir" sondern man möchte damit auch mal nur die Aufmerksamkeit des Hundes auf sich lenken, um dann ein Kommando zu geben. Z.B. Sitz oder hier oder platz....wie auch immer.


    Wie lernt der Welpe also, dass das Rufen seines Namens erstmal nur heißt
    "Du bist gemeint, achte auf mich, ich will Dir was sagen" und nicht Name=komm zu mir ?


    War's jetzt verständlicher?

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  • So arg habe ich mir damals keine Gedanken drüber gemacht, ich habe nur darauf geachtet, dass der Name positiv besetzt wurde. Also mal beim Kuscheln, beim Auffordern zum Spielen, beim Füttern, ... den Namen gesagt. Nie beim Schimpfen. :^^:
    Wenn ich den Namen heute sage wird sie aufmerksam oder kommt auch. Ist doch auch nicht schlimm wenn sie kommt, oder?

  • Ich glaube auch, dass der Name mit der Zeit abstupft. Das ist wie wenn man dauernd "hier" brüllen würde, aber der Hund nie kommt. Der lernt mit der Zeit auch, dass er nit kommen muss, weil Frauchen eh nix macht.


    Den Namen nutzt man so oft im Alltag, dass das irgendwann nicht mehr mit dem "hier" Kommando (also dem herkommen zu dir) verknüpft ist.


    Ich hab anfangs versucht, dass der Name praktisch "schau" ist, aber auch das klappt halt nicht, weil man den Namen zuuu oft in zu vielen verschiedenen Situationen nutzt (oder ich zumindest).

    ~~~~~~What you give is what you get~~~~~~
    Kritik an anderen hat noch nie die eigene Leistung erspart
    ***Lena - Labrador-Dalmatiner-X-Mix geb. 06/2007***

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  • Hm also mein Hund braucht eingentlich nicht aufmerksam gemacht werden. Wenn sie das Kommando hört, wirds ausgeführt, egal was sie grade macht. *stolz bin* :p


    Ich denke auch, dass es nicht nötig ist, vorher den Namen zu sagen, denn wie Faesa schon gesagt hat, stumpft das ab und der Hund wird nach na Zeit nicht mehr drauf reagieren. Also ich hab bis jetzt die Erfahrung gemacht, dass der Hund weiß, wenn er gemeint ist. Das klappt sogar beim Nacheinander abrufen aus 50m Distanz mit 20 verschiedenen Leuten, wobei alle das gleiche Wort benutzen ;)

    Fabiana mit
    Prinzessin Buffy, dt. Pinscher *03/2007,
    Wirbelwind Kimba, Magyar Vizsla *12/2010
    und in Gedanken immer dabei Herzbube Benny, Retriever-Mix *1995 - †2011


    Es ist immer der Mensch, der den Hund nicht versteht. Nie umgekehrt!
    (Stefan Wittlin)


    Benny, Buffy & Kimba gibt's hier!

  • Hallo,


    es gab ja schon einige Antworten, aber wenn ich das richtig überflogen habe, keine konkrete Antwort auf deine Frage!!!


    Und vom Prinzip ist seine Name ja auch ein Kommando :roll:, schließlich soll er reagieren und im besten Fall zu dir schauen.
    Und in wie weit sich das abnutzt liegt an jedem HF selbst, wenn man das ständig ins Blaue spricht, dann nutzt es sich natürlich ab,
    sonst nicht!


    Ich würde das zu beginn so üben, Hund sitz, liegt irgentwo, du sagst liebvoll seinen Namen, reagiert er, fliegt ein Leckerli in seine Richtung!
    So verbindet er das nicht zwingend mit Kommen!
    Du kannst auch vor anderen Befehlen sein Namen sagen, ich würde hier immer eine kleine Verzögerung rein bringen:
    NAME ein&zwanzig Sitz; NAME ein&zwanzig Platz.


    Ich persönlich finde es schon wichtig, das er sein Namen kennt, meistens leben ja noch andere im Haus und wenn man von denen
    jemand ruft, muß ja nicht immer der Hund sich auch angesprochen fühlen!

    ***************************************


    Liebe Grüße
    Kordi
    mit Labrador Leo *07 & Aussie Barley *09

  • Zitat von "schokilein"

    Ich würde das zu beginn so üben, Hund sitz, liegt irgentwo, du sagst liebvoll seinen Namen, reagiert er, fliegt ein Leckerli in seine Richtung!
    So verbindet er das nicht zwingend mit Kommen!


    Ja genau. Das meinte ich mit aufmerksam machen. Mein Hund wird mich ja sicher nicht den ganzen Tag mit seiner Aufmerksamkeit verfolgen :p , so dass ich den Namen schon brauche um eben diesen Effekt zu erzielen.


    Aber er soll - meiner Ansicht nach- seinen Namen erstmal nur mit "jemand will was von mir" verknüpfen und ihn nicht gleich als Aufforderung zum Herkommen sehen.


    Das könnte aber passieren, wenn man den Namen "übt" und er dann doch ankommt, was ja auch prima ist, aber eben nicht nur.

  • Immer in den Moment wo Du seinen Namen sagst, gibst du ihn einen Leckerlie.(direkt ins Maul ,ohne das er was machen muss)
    Danach bekommst er sein Leckerlie nur noch, wenn er dich anschaut beim rufen.
    Nach der Prägephase belonst Du nur noch variabel.


    Das Kommando HIER benutzt du nur auf dem Platz, für draußen nimmst du besser "komm".

  • Hallo!


    Ich würde mir da, glaube ich, gar nicht so große Sorgen machen.. :roll: Wir haben es am Anfang auch so gemacht, dass wir Peppers Namen gerufen haben und wenn sie dann kommen sollte bzw. schon loslief, haben wir schnell noch HIER gerufen (während sie schon auf dem Weg zu uns war)... Mittlerweile macht sie es genau so, wie du es meinst: Sie guckt erstmal kurz auf, wenn wir ihren Namen rufen und dann habe ich noch Zeit, z. B. SITZ zu rufen und dann setzt sie sich genau an der Stelle hin; oder ich rufe HIER und sie rennt los und setzt sich vor mich hin (das haben wir auch nicht direkt von Anfang an so gemacht - klappte aber nach wenigen Versuchen einwandfrei)... Wir haben es also auch eher mit der Zeit so aufgebaut und es klappt prima so!


    Ist es so verständlich? :???:

    LG, Peppermaus



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    Pepper findet ihr auch in der FOTOGALERIE DER USERHUNDE... auf Seite 8

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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