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Was versteht man unter Bindung?

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    Tja, meine Frage steht schon in der Überschrift.


    Was versteht man unter Bindung?



    Leider weiß ich es nicht.
    Ich beobachte aber häufiger, dass es hier unterschiedliche Ansichten dazu gibt.
    Teilweise wird Bindung mit Gehorsam, teilweise mit Anhänglichkeit, teilweise auch nur mit Vertrauen erklärt.


    Aber was ist Bindung wirklich?
    Wie zeigt sie sich?
    Woher weiß ich, ob ich eine gute Bindung zu meinem Hund habe?
    Kann ein Hund eine gute Bindung haben ohne "gehorsam" zu sein?
    Ist Bindung grundsätzlich so definiert, dass der Mensch dominant über den Hund ist (Ich meine im Begriff, nicht generell)?
    ...


    Viele Fragen ...


    Vielleicht finden wir hier eine allgemeine Definition für den Begriff "Bindung"!

    LG, Jana und Sascha


    „Ethik ist nicht nur ein Verhalten zum Nebenmenschen im Hinblick auf die Ermöglichung einer möglichst geordneten und glücklichen menschlichen Gesellschaft, sondern ein aus innerer Nötigung kommendes Erleben der Verantwortung gegen alles Lebendige.“
    (Albert Schweitzer)

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  • Zitat von "*Sascha*"


    Kann ein Hund eine gute Bindung haben ohne "gehorsam" zu sein?


    Ja, ich denke schon. Sichtbar wird es, indem der Hund dem Halter folgt.
    Ich habe auch schon viele gehorsame Hunde gesehen, die sich keinen Deut um ihren Besitzer scheren. Bei dem Thema bleiben die Thematiken Erziehung mit Zwang, und zwanglose Erziehung wohl nicht aus. Ein Hund, der dir folgt, und offensichtlich vertraut, "obwohl" du keine typische Starkzwangmethode anwendest, hat eine gewisse Bindung zu dir. Die in ihrer Stärke natürlich variiert. Einfach erklärt. Das ganze im "telepathischem Sinne" zu erklären, würde wohl ausarten. :roll:

  • Hallo.
    Kurz und knapp.
    Definieren würde ich Bindung in Bezug Mensch-Hund-Beziehung so:


    Zugehörigkeit.
    Akzeptanz
    Sicherheit.


    Erwachsen aus dem täglichen Zusammenleben
    und dem gemeinsamen (er)leben.


    :^^:

    LG Sabine + Chip
    ________________________________________

    Nichts ist so praktisch wie eine Theorie
    Albert Einstein

    Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen

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  • Zitat von "Alina_"

    Ja, ich denke schon. Sichtbar wird es, indem der Hund dem Halter folgt.
    [...]
    Ein Hund, der dir folgt, und offensichtlich vertraut,


    Muss ein Hund, der vertraut, folgen?
    Lässt sich Vertrauen oder Bindung an der Distanz zwischen Hundehalter und Hund ablesen?
    Muss ein Hund, der eine gute Bindung hat, stetig in der Nähe seines Menschen bleiben?
    Hat ein Streuner also niemals eine gute Bindung?

    LG, Jana und Sascha


    „Ethik ist nicht nur ein Verhalten zum Nebenmenschen im Hinblick auf die Ermöglichung einer möglichst geordneten und glücklichen menschlichen Gesellschaft, sondern ein aus innerer Nötigung kommendes Erleben der Verantwortung gegen alles Lebendige.“
    (Albert Schweitzer)

  • Zitat von "*Sascha*"

    Muss ein Hund, der vertraut, folgen?
    Lässt sich Vertrauen oder Bindung an der Distanz zwischen Hundehalter und Hund ablesen?
    Muss ein Hund, der eine gute Bindung hat, stetig in der Nähe seines Menschen bleiben?
    Hat ein Streuner also niemals eine gute Bindung?


    Nein, nach meinem Empfinden nicht zwangsläufig.
    Hunde, die ihrem Besitzer ständig am Bein kleben, müssen nicht zwangsläufig auch eine gute Bindung zu ihm haben.
    Natürlich ist das eine Definitionssache, aber Bindung ist für mich dann gegeben, wenn der Hund einen gewissen eigenständigen Aktionsradius hat, aber dennoch immer konzentriert darauf bedacht ist, den Anschluss nicht zu verlieren.
    Das heisst zum Beispiel an Weggabelungen zu warten, Richtungsänderungen vom HH zu registrieren, um ihm wieder zügig zu folgen.
    Ich bekam mal von einer Hundetrainerin gesagt, dass der Hund auf mich aufzupassen hat, und nicht umgekehrt.
    Natürlich war das eher symbolisch gemeint, aber etwas Wahres ist daran.


    Mein Hund passt immer auf mich auf ( und ich auf ihn ;) ganz heimlich )

    Liebe Grüße
    Britta

    Flat Coated Dino 1994-2003 und Flat Coated Sir- Bonny 2003-2016 für immer in meinem Herzen



    **Ein Hund hat in seinem Leben nur ein Ziel -sein Herz zu verschenken.**


    -J.R.Ackerley-

    • Neu

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  • Aber was ist Bindung wirklich?
    Bindung ist für mich eine intakte Beziehung zwischen meinem Hund und mir, die nicht auf Zwang aufgebaut ist


    Wie zeigt sie sich?
    Im Alltag durch Vertrauen, das gegenseitige Umgehen miteinander, positive Körpersprache, gegenseitiges orientieren,..


    Woher weiß ich, ob ich eine gute Bindung zu meinem Hund habe?
    Ich denke, so etwas merkt man einfach. Vertraut dein Hund dir bei ungewohnten und beängstigenden Situationen? Vertraust du ihm?


    Kann ein Hund eine gute Bindung haben ohne "gehorsam" zu sein?
    Definitiv. Ayu kannte Anfangs nichts, aber sie hat mir vertraut und sich an mir orientiert. Sie liebte mich, so wie ich sie. Dafür brauch es keinen Gehorsam.


    Muss ein Hund, der vertraut, folgen?
    Ein Hund, der vertraut, sollte auch darauf vertrauen, dass ich als HH den richtigen Weg gehe und daher sollte er auch folgen, ja.


    Lässt sich Vertrauen oder Bindung an der Distanz zwischen Hundehalter und Hund ablesen?
    Nein. Ayu ist manchmal 100m weit weg, schnüffelt, rennt umher etc. Dennoch haben wir eine gute Bindung zueinander. Sie schaut sehr oft nach mir, ja und sobald sie sieht, dass ich weg bin, ist sie schneller da als ich gucken kann.


    Muss ein Hund, der eine gute Bindung hat, stetig in der Nähe seines Menschen bleiben?
    Siehe oben.

    Ayumi Ende 2006 - 29.11.2010
    I think about you every day. Nothing is the same since you're away.
    Rest in peace, sleep well my friend... there will be a day we'll meet again.

  • Was bindet den Hund freiwillig?


    Vertrauen? Sicherheit? Geborgenheit? Respekt?


    Das sind für mich Dinge die ich versuche dem Hund zu vermitteln.


    Vertrauen: der Hund lernt mich so kennen wie ich bin. Mit allen Vor- und Nachteilen. Er lernt mich dadurch zu lesen und kann darauf hin sein Verhalten richten. Wenn ich versuche zu "schauspielern" durchschaut das ein Hund. Er kann mich nicht lesen lernen da sich die äußeren Signale (hohe Stimme und Lob) von den inneren Signalen (kurz vor dem Platzen) unterscheiden. Also bin ich für absolute Ehrlichkeit um das Vertrauen eines Hundes zu erlangen.


    Sicherheit: die Hundewelt unterscheidet sich von der Menschenwelt. Ein Hund wird mit seinen Mitteln versuchen sich darin zurecht zu finden. Lasse ich dies unkontrolliert zu nehme ich dem Hund ein Stück Sicherheit. Denn er wird mit seinem Verhalten evtl. etwas auslösen, was ihm einen Erfolg suggeriert aber nicht wirklich einer ist (Angriff ist die beste Verteidigung z.B.). Am idealsten ist es für mich wenn ein Hund sich bei Unsicherheiten bzw. Gefahr an seinem HH orientiert bzw. ihm die Entscheidung überlässt.


    Geborgenheit: entsteht aus dem Sicherheitsgefühl. Er soll das Gefühl bekommen sich "fallen" lassen zu können.


    Respekt: entsteht, meiner Meinung nach, aus dem Vertrauen. Genau zu erkennen was der HH wünscht und was nicht. Grenzen setzen z.B.. Damit meine ich jetzt nicht ob ein Hund auf die Couch darf oder nicht. Sondern wie "gesittet" er sich im Alltag zu bewegen hat.


    Leider ist es so, das der Gehorsam über Dinge festgemacht wird, die wir Menschen bestimmen. Um den Gehorsam zu erhalten wird überwiegend konditioniert und oft mit möglichst vielen Hilfsmitteln gearbeitet. Vertrauen, Sicherheit und Geborgenheit und damit auch Respekt haben dann oft keine Möglichkeit sich zu entwickeln da viel zu viel "mechanisch" manipuliert wird.


    Hat ein Streuner eine gute Bindung?
    Mh, kommt darauf an welche Motivation dahinter steckt. Folgt ein Rüde läufigen Hündinnen hat das für mich nicht wirklich etwas mit mangelnder Bindung zu tun. Das ist seine Natur. Könnte mir aber vorstellen das bei einem nicht von UO und Futter abhängig machen dafür mit viel Sozialkontakt zum Menschen (meine jetzt aber keine Abhängigkeit) und erlangem von Respekt sogar ein intakter Rüde bei seinem HH bleibt.


    Wird allerdings Morgens die Tür aufgemacht, Hund geht sich den ganzen Tag "amüsieren" und kommt Abends nach Hause ist da wohl eher das warme Plätzchen und das Futter "bindend".


    Für mich ist eine echte Bindung etwas was lange braucht um zu entstehen und hat nichts damit zu tun ob der Hund an einem klebt oder Kommandos befolgt.


    Ein Hund der sich für seine Wichtigkeiten interessiert, dabei aber seinen HH nicht "im Regen" stehen lässt und ihm ohne Hilfsmittel (Leine, Leckerli usw.) folgt hat für mich eine gute Bindung. Dabei muss das "folgen" nicht an einer Zeit fest gemacht werden. Ein Hund, der eine gute Bindung hat, wird seine "Arbeit" erledigen und dann schnellstens seiner Gemeinschaft folgen.

    LG Terry mit Ashkii - sowie Nia, Barry, Brinky, Miez, Balu und Jimmy im Herzen
    - Das größte Kommunikationsproblem ist, dass wir nicht zuhören um zu verstehen. Wir hören zu um zu antworten / Verfasser mir unbekannt -

  • Wirklich eine gute Frage. Würde das bei meinem auch gern wissen. Draussen hat er einen sehr großen Aktionsradius, er braucht ziemlich viel Abstand zu uns irgendwie *g* (dabei bleibt er aber immer auf den Wegen und geht nie wildern) Klar kommt er wenn man ihn näher ranruft aber kurze Zeit später pendelt er sich wieder auf den großen Radius ein.
    Aber er achtet immer darauf wo wir entlanggehen und zuhause können wir eh keinen Schritt tun ohne dass er uns folgt :roll:


    Ich definiere Bindung dass der Hund gelernt hat seinen Menschen zu lesen und umgekehrt. Wenn man weiss was der Hund denkt und wie er reagieren wird und wenn der Hund auf kleinste Kommandos seines Menschen reagiert (wenn ich den Hund anschaue und dann auf die Couch schaue und er prompt hochspringt) dann sehe ich da schon eine Bindung.


    Was andres ist es ja auch nicht mit dem geliebten Menschen an der Seite, man weiss was er denkt und wie er fühlt und man sieht mit einem Blick ob es ihm schlecht geht oder ob er sich freut, die seelische Verbindung ist irgendwie da....


    Ich würde Bindung schon irgendwie mit Gehorsam gleichsetzen (oder es geht teilweise einher).
    Ein Hund der keine Bindung zu dir hat der wird dir auch größtenteils nicht gehorchen oder nicht in den Situationen in denen es nötig ist.
    Mein Arbeitskollege hat in meinen Augen keine gute Bindung zu seinem Hund, der Hund ignoriert ihn total, schenkt ihm nicht ein Fünkchen Aufmerksamkeit und wie kann man auch eine Bindung vom Hund verlangen wenn man seine Bedürfnisse mit Füßen tritt? Ich würde mich so einem Menschen dann auch nicht "anschliessen" wenn ich Hund wäre.
    (was aber nun nicht heissen soll dass ich denke dass alle Hunde die nicht hören keine Bindung zum Halter haben, bei ihnen sieht man es aber allzu deutlich dass keine Kommunikation stattfindet)

  • Bindung beruht in meinen Augen vorallem auf Gegenseitigkeit.
    Bindung gibt es nicht nur von Hund zu Mensch sondern auch von Mensch zu Hund. Bindung ist wenn Mensch und Hund gut zusammen leben und arbeiten, nach Regeln die für Beide funktionnieren und von denen Beide profitieren können.


    Was Bindung meiner Ansicht nach ausmacht ist


    -Vertrauen in die Stärken des Anderen
    -Respekt vor den Bedürfnissen und Grenzen des Anderen
    -Akzeptanz von Schwächen des Anderen
    -Gegenseitige Zuneigung/Liebe/Geborgenheit


    All das muss, wie schon von SaChi gesagt wurde im Alltag wachsen und sich festigen.


    Zitat

    Muss ein Hund, der vertraut, folgen?


    Nein. Ein Hund der vertraut muss nicht zwingend immer an meinem Rockzipfel hängen. Vertrauen basiert auf Gegenseitigkeit. Also muss ich auch darauf vertrauen, dass mein Hund Vertrauen zu mir hat und im gewünschten Moment zurück zu kommt.


    Zitat

    Lässt sich Vertrauen oder Bindung an der Distanz zwischen Hundehalter und Hund ablesen?


    Nein. Nur weil ein Hund sich nicht von seinem Halter entfernt, hat er noch lange nicht Vertrauen oder eine gute Bindung zu ihm. Angst oder Zwang können genauso Motivation dafür sein, nicht von Herrchens Seite zu weichen.


    Zitat

    Muss ein Hund, der eine gute Bindung hat, stetig in der Nähe seines Menschen bleiben?


    Nein. Ein Hund der eine gute Bindung hat, kann trotzdem ein sehr eingenständiges Wesen haben. Nicht jeder Hund ist wie ein Post-it. Das ist bei uns Menschen nicht anders.


    Eine gute Bindung ensteht meiner Meinung nach ohne Zwang, ohne Angst und ohne Druck und ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen.


    Allerdings kann eine "starke" Bindung denke ich auch durch negative Impulse entstehen. Nichts bindet Lebewesen so sehr an andere wie Furcht. Diese Bindung ist dann allerdings einseitig. Ich behaupte aber, dass ein Hund sich auch unter schlechten Bedingungen an einen schlechten Halter binden kann. :sad2: Manchmal kommt dann später dei Rechnung, manchmal nicht...


    Ich für mich werde von Luna und mir dann sagen können, dass wir eine sehr gute Bindung haben, wenn wir uns beinahe wortlos verstehen, wenn wir wie ein Team arbeiten, ich ihr die Freiheiten eingestehen kann die sie braucht ohne meine eigenen Grenzen dafür zu opfern. Und bei all dem muss ich auch noch merken, dass wir beide damit zufrieden und glücklich sind.
    Mein Hund und ich haben eine gute Bindung, die allerdings noch wachsen soll und auch wird. Das bringt die Zeit und die zusammen erlebten Situationen. Am Respekt vor meinen Grenzen arbeitet sie noch ;)

  • Zitat von "*Sascha*"


    Muss ein Hund, der vertraut, folgen?


    Muss nicht. Genau da ist ja der Punkt. Bindung heißt ja auch die Bindung vom Menschen zum Hund. Also das Vertrauen darein, dass der Hund auch entfernt vom Menschen alles "richtig" macht, ohne dass man ständig den Drang danach hat, in die Situation einzugreifen, den Hund anzuleiten etc. .


    Zitat von "*Sascha*"


    Lässt sich Vertrauen oder Bindung an der Distanz zwischen Hundehalter und Hund ablesen?


    Ich finde schon. Nicht in Metern gemessen, sondern in der Art, wie diese Distanz oder ggf. Nähe besteht. Ob und wie oft sich Hund und Hundehalter anschauen, und wie die Blicke dann sind.


    Zitat von "*Sascha*"


    Muss ein Hund, der eine gute Bindung hat, stetig in der Nähe seines Menschen bleiben?


    Ein stetiger oder gelegentlicher Kontrollzwang vom Hund zum Menschen oder umgekehrt, oder Verlustangst, ist nicht mit Bindung zu verwechseln.


    Zitat von "*Sascha*"


    Hat ein Streuner also niemals eine gute Bindung?


    Es kommt halt drauf an, ob der Streuner, wenn er denn mal da ist, gerne bei seinem Menschen ist. Nicht nur wegen Futter, sondern einfach so. Katzen haben ja auch ne Bindung. Und der Wolf in "der mit dem Wolf tanzt" auch. :^^:

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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