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Alter Mensch & Welpe?

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    Hallo,


    die Aussagen im Thread "Alte Frau - großer Hund" http://www.dogforum.de/ftopic68296.html
    nehme ich zum Anlass, Euch mal zu fragen,
    bis wann Ihr älteren/alten Menschen einen Welpen geben
    bzw. in welchem Alter Ihr Euch selbst keinen Welpen mehr nehmen würdet.


    Wo zieht Ihr die Grenze? Wirklich bei einem bestimmten Lebensalter?


    schlaubi

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  • Ich denke das kann man so generell in einer Jahreszahl nicht ausdrücken. Und dann kommt es ja zusätzlich auch noch auf den Hund selber an. Hole ich mir einen Hund der viel Auslauf braucht muss ich entscheiden können ob ich lange genug fit bin um dem Tier gerecht zu werden. Bei einer kleinen *Fußhupe* die vielleicht schon mit einem 3000qm Garten leicht überfordert ist läge die Fitgrenze vielleicht ein bisschen höher.


    Ich selber würde mich bewusst nicht für einen Welpen entscheiden sonden immer wieder auf einen älteren Hund aus dem Tierheim zurückgreifen.

  • :???: mh gute Frage und wenn ich ehrlich bin hab ich mir darüber bisher noch nicht wirklich Gedanken gemacht. Ich denke eher ich würde es von meiner körperlichen Konstitution abhängig machen und ab einem gewissen Alter sollte man sich klar sein, dass so ein Hund je nach Rasse bzw. Mischung bis zu 15 Jahre und älter werden kann. Ab einem gewissen Alter ist dann auch klar, wenn ich mir dann noch mal einen Welpen zulege, selbst wenn ich fit wäre, könnte es sein, dass mein Hund mich überlebt und was dann?


    Sicher kann das auch heute schon passieren, da steckt man nicht drin, aber im Alter ist das eher absehbar als heute.


    Ich weiß ehrlich gesagt nicht wo ich meine Grenze ziehen würde, aber ich werds wohl wissen wenn es soweit ist.


    Meine Mutter beispielsweise musste dieses Jahr ihren 13 Jahre alten Kater gehen lassen und hat danach entschieden, dass es keine Katze und auch keinen Hund mehr für sie geben wird, eben aus dem Grund, dass es sein kann, dass das Tierchen sie überleben könnte und den Gedanken fände sie schrecklich.


    Liebe Grüsse
    Pandora

    "Das geschriebene Wort, ist meine Leidenschaft mit der Fantasie der Leser ein Kopfkino zu drehen."


    In Gedanken & im Herzen immer dabei
    Dakota +2004 Nita +2006 Cheyenne +2008


    FOTOGALERIE DER USERHUNDE...: Seite 13

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  • Ich würde auch eher zu einem älteren Hund, der schon was ruhiger ist, aus dem Tierheim greifen. Nicht zuletzt, weil ein kleiner Welpe dann vielleicht mal 18 Jahre wird, sein Herrchen überlebt und dann wieder im Tierheim landet.


    Andererseits hat man als älterer Mensch die Zeit und vielleicht auch die Ruhe sich einem Welpen anzunehmen. Es kommt aufs Alter und auf die Rasse an. Ich würde kein Energiebündel einem älteren Menschen (bei älter meine ich 80 Jahre oder sowas) geben wollen.

    Liebe Grüße
    Fanta


    Fotos und Videos meiner beiden Rabauken


    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

  • Meine Seniorchefin wird nächstes Jahr 80 Jahre alt. Sie hat ihr Leben lang Hunde gehabt, nach dem Tod ihres Mannes vor Jahren keinen mehr, ihre Hunde sind immer alt geworden, und nie überfüttert. Ihr Mann war Heilpraktiker und sie hat eine Menge Ahnung.


    Sie wünscht sich in absehbarer Zeit wieder einen Hund. Sie ist geistig total fit und auch körperlich noch gut drauf. Leider weiß niemand wielang das noch so bleibt.


    Es wird ein alter Hund aus dem Tierheim werden, dem die Besitzer verstorben sind, sowas gibt es ja öfters. Ich werde sie unterstützen, bei TA-Besuchen und Gassigängen.


    Wenn sie mal verstirbt, wird der Hund bei einem ihrer 7 Kinder ein neues Zuhause bekommen.


    lg Andrea

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich meine auch, dass sich das so pauschal nicht sagen lässt.
    Wenn eine 80-jährige körperlich fit und geistig rege ist, sie ihr Leben lang Hunde hatte und diese selbst gut erzogen hat und nebenan die Familie wohnt, die bei Problemen helfen könnte und den Hund gegebenenfalls sicher übernehmen würde, hätte ich kein Problem, ihr einen passenden Welpen anzuvertrauen.
    Umgekehrt hätte ich Bauchschmerzen, wenn sich jemand mit 60 seinen ersten Hund holt und dies unbedingt ein Welpe sein muss und die Person alleinstehend ist.

  • Nur dann wenn ich merke das die Älteren Herrschaften, rüstig sind, gut drauf, viel rausgehen und Herr der Lage werden können. das sie "Jung" genug sind das ein hund bei ihnen noch alt werden kann und sie noch so Jung sind das sie auch noch soweit mit dem Hund normal gassi gehen können das der Hund auch erwachsen sein kann das mit ihm normal gegangen werden kann.
    dann auch nur eine Rasse die sie bewältigen können.


    Ich würde dabei nur begrenzt aufs Alter schauen denn mehr auf den Eindruck den sie machen und auf die Agilität und Bewegungsdrang/Bewegungsabläufe, sowas.
    Also Körperliche und geistige Fitness setze ich da schon voraus, gearde bei nem Welpen!
    Zudem ob evtl. jemand helfen kann oder den Hund bei Krankenhausaufenthalten übernehmen kann bzw. bei einem Unfall oder dergleichen den Hund übernimmt.


    Ansonsten würde ich lieber einen Älteren Hund vermitteln, klar :)


    Bis zu welchem Alter könnte ich jetzt nicht genau sagen. Im Ernst ich kenne 65/70 Jährige die sind TOPfit und denen würde ich noch nen Welpen zutrauen! ( was nicht heißt das nichts passieren kann, aber passieren kann eigentlich immer was, von daher. Kommt eben wirklich darauf an)
    Und ich kenne Anfang 60ger die sind ein Bild des "Jammers" entweder durch Krankheiten oder durch andere Gegebenheiten.


    Nina

    LG,
    Nina & die Gebüschpiraten


    "Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.
    (Robert Lembke)"

  • Ich denke, das hat auch viel mit der eigenen Gesundheit und der Prognose zu tun. Es gibt Leute die mit Mitte 50 schon schwerste Probleme haben, künstliche Gelenke usw.
    Es gibt Leute mit chronischen, schlecht verlaufenden Erkrankungen die noch wesentlich jünger sind.
    Vielen Menschen mit solchen Krankheiten und/oder einem gewissen Alter hilft gerade der Hund die Mobilität zu erhalten und hat insgesamt einen positiven Einfluß.
    Zum anderen kann sich gerade im Alter die Gesundheit recht plötzlich massiv verschlechtern, ein kleiner Ausrutscher und schon ist was gebrochen, einige Wochen Heilungsprozess und Schonung baut weiter ab... da steckt niemand drin.
    Pauschalisieren kann man das, meiner Meinung nach, nicht. Einzig sollte man realistisch sein.
    Ich möchte nicht voraussagen wie ich das händeln werde, ich weiß nicht was bis dahin passiert, welche Erfahrungen ich noch mache, wie ich die Welt dann sehe und schon gar nicht wo meine Hundeliebe dann hinfällt- wer weiß denn das schon soooo sicher?
    Was ich aber sicher weiß ist, was immer das für ein Hund sein wird, egal wie alt er ist oder wie er aussieht, ich werde insoweit vorsorgen, dass er gewiss einen Platz hat wenn ich vor ihm gehen muss und er wird diese Menschen und das mögliche "neue" zuhause vorher gut kennenlernen.


    Um diese Dinge habe ich mich jetzt aber auch gekümmert und werde es auch in Zukunft tun, denn niemand von uns weiß wann das Ende kommt.
    Klar, im Alter ist es wahrscheinlicher zu versterben, aber de facto kann es jeden Tag passieren, darüber sollte man sich bewußt sein. Und dann dürfte sich niemand einen Welpen holen, keiner hat ne Garantie, dass er die nächsten 15 Jahre überlebt...
    Von daher: Vorsorge für den Hund treffen, egal wie alt man ist.


    lg Susanne

  • Also bei mir ist Frau Schmitt der letzte junge Hund, den ich mir angeschafft habe. Der nächste wird definitiv ein Senior sein.


    Schon jetzt, als ich einen Hund gesucht habe, war mir klar, dass ich einem großen Hund nicht mehr gewachsen bin. Ich bin ziemlich klein, 157 cm, hatte aber bisher hauptsächlich große Hunde. Ich habe noch nie Körperkraft gebraucht um sie unter Kontrolle zu haben, aber durch meine schlechte gesundheitliche Verfassung bin ich nicht mehr in der Lage große Hunde vernünftig auszulasten. Einen kleinen Hund kann ich eher auch durch Kampf- und Zerrspiele in der Wohnung und durch Ballspiele oder Frisbee im eher klein dimensionierten Garten beschäftigen und körperlich auslasten (zusätzlich zum spazierengehen), als einen großen, der doch deutlich mehr Bewegung braucht.


    Deswegen wollte ich einen kleinen Hund und eher was ruhiges. Frau Schmitt ist jetzt zwar ziemlich mini, aber ruhig ist sie nicht. Dafür spielen wir viel sehr körperbetont und gehen gezielt da Gassi wo viele Hunde herumlaufen, mit denen Frau Schmitt rennen und rumsausen kann.


    Ich hätte gern wieder einen großen Hund gehabt, aber man sollte da doch bei seinen Möglichkeiten bleiben. Und auch deswegen werde ich nach Frau Schmitt auch keinen jungen Hund mehr haben. Ein kleinerer Senior, der das Leben gemächlicher angeht, und mit dem man, wenn man selbst schon nicht weiß, wie lange man noch hat, noch einige schöne ruhige Jahre verbringen kann, ist da dann das richtige.
    Ohne Hund geht aber gar nicht. :D

  • ich kann das noch nicht sagen, nein nicht weil ich so jung bin, sonder weil ich nicht weiß wie ich später bin, ob ich krankheiten bekommen etc.. Selbst wenn ich noch "fit" bin würde ich, denke ich, nicht die richtige entscheidung wählen, da ich nicht weiß wie fit ich wirklcih bin. Den man selber denk immer man würde nie so werden wie die ganzen alten leute die man jetzt um sich rum hat. Man selber würde nie so tüdelich werden etc. Ich hoffe nur das ich später Menschen um mich rumhaben, die mir bei so einer entscheidung helfen und auch sagen wenn es nicht sinnvoll ist, wieso nicht und es mir verständlich machen falls ich es mir selber nicht erklären kann.


    Und so sehe ich es auch bei älteren/alte leuten, man sollte nicht schimpfen und drauf rumhacken, sondern ihnen es erklären den ich glaube sie verstehen viele gar nicht mehr so unbedingt.


    z.B. sagt meine eine oma mit 75 sie wär noch top fit und sie könnte noch sonst was machen, aber es ist nicht so, sie wird tüdeliger und kann auch schnell nicht mehr, sie mutet sich zuviel zu.


    aber man kann ihr auch nur schlecht erklären das dieses nicht so ist...


    es ist kompliziert : JA

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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