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Eigentumswohnung - Hundeverbot?

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    Hallo!


    Mein Freund und ich möchten uns einen Welpen kaufen. Wir haben dies lange überlegt und freuen uns nun schon so richtig. eigentlich haben wir auch schon einen "ausgesucht". Einen Golden Retriever-Labrador Mix.


    Nun komme ich aber ein bisschen ins Grübeln. Wir wohnen in unserer recht großen Eigentumswohnung in einem 8-Familien-Haus. Ich habe schon ziemlich viel im Internet rumgestöbert und bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass uns die Hundehaltung nicht verboten werden kann (natürlich solange es keine Probleme zwischen Hund und anderen Eigentümern oder Mietern gibt, aber wir holen uns ja keinen "Kampfhund" und auch keinen kleinen Kläffer). Allerdings steht da teilweise auch, dass es durch die Hausordnung verboten werden kann (wenn ich das richtig verstanden habe :irre: ). Angeblich gibt es eine Hausordnung, die haben wir aber bisher nicht bekommen oder gesehen, wir wohnen erst seit diesem Sommer hier. Der Vorbesitzer meinte, es ist nicht verboten und eine andere Eigentümerin hält sich mind. 1 Katze (hab bisher nur die eine gesehen). Dann müsste Hundehaltung doch auch erlaubt sein, oder?


    Wäre super, wenn hier irgendjemand ganz genau Bescheid weiß und mir das ohne Fachchinesisch erklären kann :roll:


    Vielen Dank schonmal!!!


    Innimu

    Liebe Grüße,


    Indra & Murphy, Golden/Labrador Retriever-Mix *31.10.2008


    Zu sehen ist er im Fotoalbum unter "Das ist Murphy", im persönlichen Album und in der FOTOGALERIE DER USERHUNDE Seite 19

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  • Hundehaltung in Eigentumswohnungen darf nicht verboten werden.Da gibt es genug Urteile drüber.
    Es gibt nur gewisse Einschränkungen bei den Gemeinschafteigentum , z.B Garten.
    Der Zutritt zum Garten darf zwar nich untersagt werden, aber es kann in der Hausordnung vereinbart werden , dass der Hund nur an der Leine den Garten benutzen darf, sofern dort kleine Kinder spielen.

  • Ihr müsst doch wenn ihr einzieht einen Vertag oder was bekommen haben?


    also wir haben mit unserem Mietvertrag auch die Hausordnung gehabt


    Ruf doch einfach mal den Eigentümer/Verkäufer oder wie auch immer an und frag ihn, es ist nicht selbstverständlich das man sich einen Hund halten darf

    lg Chrissi + "Miss"Kitty

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  • Zitat von "Commanderbraut"

    Ihr müsst doch wenn ihr einzieht einen Vertag oder was bekommen haben?


    also wir haben mit unserem Mietvertrag auch die Hausordnung gehabt


    Ruf doch einfach mal den Eigentümer/Verkäufer oder wie auch immer an und frag ihn, es ist nicht selbstverständlich das man sich einen Hund halten darf



    sie ist doch Eigentümer, dann bekommt sie auch keinen Mietvertrag...


    Ich würde aber auch sagen, dass es nicht verboten werden kann, die Haltung an sich

    lg Sabrina



    * "Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die, eines wahrhaft treuen Hundes" *

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • zunächst gehört Dir die Eigentumswohnung, sowie Anteilsanteile des Gemeinschaftseigentum gemäß Teilungserklärung.


    Das einzige was zählt ist die Eigentümergemeinschaft und deren Beschlüsse.


    In einer Eigentümergemeinschaft gibt es keine Hausordnung, außer sie ist Teil eines Beschlusses. Diese Beschlüsse werden in einer jährlichen Eigentümerversammlung beschlossen.


    Vertreten wird die Eigentümergemeinschaft durch einen Beirat, bestehend aus Miteingentümern.


    Normalerweise besorgt man sich vor dem Kauf einer Wohnung eine Beschlußliste, oder alle Versammlungsprotokolle. Denn es kann ja auch mal sein das es schon einen Beschluß über große Ausgaben gibt, und kurz nach dem Einzug kommen große Eigenkosten auf euch zu (Heizung neu, Dach in rose neu Decken, oder so)


    Frag euren Beirat also nach solch einer Liste oder Protokol und schau nach ob es einen Beschluß bezügl. Tierhaltung gibt.
    Gibt es keine Beirat, Hausverwaltung fragen. Gibt beides nicht, Wohnung verkaufen :D (war nur nen Spass)


    Sollte es keinen Beschluß geben, zurücklehnen und Hund genießen.


    Sollte es einen Eigentümer stören, kann er ja einen Tagesortungspunkt auf die nächste Eigentümerversammlung setzen. Und dann muß er min. 75% der Kopfstimmen auf seine Seite bekommen.


    Sollte es einen Beschluß gegen die Tierhaltung geben, kannst Du ihn jedoch auch in der nächsten Versammlung abwählen lassen.



    Gruß ralle

    Gruß
    ralle & Cooper

  • Moin,


    ich bin der Meinung, dass in einer Eigentumswohnung die Hundehaltung nicht verboten werden kann. Sind ja schließlich Deine eingenen 4 Wände.


    Selbst wenn die Hundehaltung per Beschluss verboten ist, kann juristisch nix dagegen gemacht werden.


    Das Hundeverbot richtet sich auf die Allgemeinflächen. Du dürftest Deinen Hund nicht ohne weiteres auf den allgemeinen Rasenflächen gassi führen. Oder den Hund unangeleint im Hausflur rumlaufen lassen.

    Viele Grüße Kerstin und
    Prinzessin Leja


    Ich mag die doch sehr eigene Art von Labbis. So eine Mischung aus Zirkusclown, Mittelstreckenrakete, Biotonne, Schmusekatze und Esel. Dazu ein Augenaufschlag, der Kühlschranktüren zu öffnen vermag.

  • Ich würde auch sagen, dass in einer Eigentumswohnund die Hundehaltung nicht verboten werden kann, aber lasst euch auf jeden Fall mal diese "Hausordnung" geben.
    LG Noora und Jerry

    LG Eva und JerryLee


    Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken

  • Okay, wir werden dann heute noch mal bei der Hausverwaltung nachfragen, um auch wirklich ganz sicher zu gehen, möchte ja nicht dass der Hund nachher drunter leiden muss (erst holen, dann wieder weggeben). Und wenn ich ihn einmal hab, möcht ich ihn eh nie wieder her geben :roll:


    Also, vielen Dank für eure Antworten, war auf jeden Fall hilfreich!!


    Liebe Grüße,
    innimu


    hoffentlich bald mit Murphy (?!?) Name steht noch nicht 100%ig fest :^^:

    Liebe Grüße,


    Indra & Murphy, Golden/Labrador Retriever-Mix *31.10.2008


    Zu sehen ist er im Fotoalbum unter "Das ist Murphy", im persönlichen Album und in der FOTOGALERIE DER USERHUNDE Seite 19

  • Hallo,


    Wir hatten selbst eine Eigentumswohnung und die Hundehaltung wurde verboten. In der Eigentümerversammlung wurde der Beschluss gemacht, dass Hundehaltung im gesamten Haus ab sofort verboten wird.


    Da half auch später kein rütteln und schütteln. Außerdem war das Zusammenleben - um es bescheiden zu sagen - echt die Hölle.


    Wenn es ein Miteigentümer ist, der da rumzickt würde ich mir nicht den Kopf zerbrechen. Wenn es aber alle anderen sind, würde ich Umzugskartons bestellen.


    Wir haben damals die Wohnung verkauft.


    Liebe grüße
    Dana und Wauzis

    "Keine Beleidigung würde mich so hart treffen, wie ein misstrauischer Blick meiner Hunde"

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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