Krasser "Erziehungsstil" mit roher Gewalt, bin ges
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Tja, das sind wir Züchter schuld.
Wir haben in den letzten Jahrtausenden unsere Wolfsnachkommen zu echten Masochisten heraus gezüchtet.
Rein zwangsläufig, damit sie erziehbar sind.Schmerzen sind für Hunde etwas völlig normales, soweit sie von usen kommen. Innerartliche Auseinandersetzungen sind ja ebenfalls fast immer schmerzhaft.
Der Retriever hat das Pech, züchterisch bedingt zu den besonders großen Trotteln unter den Hunden zu gehören. Ich glaube nicht, daß er sich jemals ernsthaft wehren wird.
Würde ich meinen Drahthaar so behandeln, hätte ich bald ein Loch im Arm, tät ichs bei meinen Bracken, würden sie das Weite suchen und nie mehr wieder kommen.
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14. Dezember 2008 um 13:12
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Krasser "Erziehungsstil" mit roher Gewalt, bin ges - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zählt der Labrador und alle "arten2 des Retriever auch dazu ?
Aber der besagte Hund schreit vor Schmerz wenn er z.Bsp. am Ohr gezogen wird sehr sehr schlimm und laut.
Der merkt das nur zu gut würde ich glatt behaupten! -
Es geht nicht darum, ob er den Schmerz nicht merkt, sondern wie er darauf reagiert.
Ich würde auch nicht behaupten, dass er sich irgendwann zwangsläufig wehren würde.
Mücke würde wahrscheinlich die Kooperation irgendwann einstellen und meiden. Wehren würde der sich vermutlich auch nicht...aber das ist reine Spekulation.
Aber ein Retriever neigt dann vielleicht eher dazu, immer wieder beschwichtigend anzukommen und "mitzumachen"... -
Was würdest versuchen um den HH davon abzubringen ?
Mir fällt nur Gespräch ein aber das ist leider sinnlos... :| -
:x :x :x
Aaahhh, ich kann hier echt nichts Pädagogisches beitragen, ich würde diesen HH am liebsten ... :kopfwand:
aaahhh Tierquälerei macht mich einfach wahnsinnig. Diese Sozialversager, die ihre Idiotie und Inkompetenz an von ihnen abhängigen Geschöpfen rauslassen, die eigentlich nichts anderes wollen als gefallen und geliebt zu werden...echt, da fällt mir nichts mehr ein.Solchen Leuten wünsche ich alles an den Hals. Mindestens die Pest.
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Wie wärs wenn du dem Hundehalter mal in die Ohren kneifst und ordentlich dran zieht,mal sehen wie toll er das findet

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Naja...es ist SEIN Hund...wenn Anregungen nichts bringen...kannst du nicht viel tun.
Jeder hat "seinen" Stil und ob das tierschutzrelevant ist, was er da macht, wage ich zu bezweifeln.
von daher ...
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Zitat
Was würdest versuchen um den HH davon abzubringen ?
Mir fällt nur Gespräch ein aber das ist leider sinnlos... :|machs bei ihm, so wie er es beim hund gemacht hat: begründung für ihn: du hast fehlverhalten gezeigt, ich gehe davon aus, dass du es jetzt verstanden hast. glaubst du von deinem hund doch auch, dass er so lernt.

kommt natürlich darauf an, wie gut du den halter kennst und ob du die reaktion aushalten magst

gruß marion
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GEile Idee...pass auf, sag mir wo und wann, du ziehst an den Ohren des Mannes und ich trete mit meinen schönsten Stiefeln mit Anlauf in den Ar....
Und danach fällt mir sicher noch jemand ein, der dem armen Hund ein neues liebevolles Zuhause gibt (ich frag mich echt was der mit meiner einen Hündin machen würde, die anfangs echt schwer erziehbar war...Labbis sind doch echt einfach zu konditionieren....
Naja, das zeigt wahrscheinlich noch mehr, wie armselig dieser Mensch ist). -
Der Hund hörte also doch nicht so gut, was? Ist ja auch kein Wunder, denn unter Schmerz und Angst ist der Lerneffekt wohl ziemlich niedrig. Zum kotzen sowas.
Schau die gequälte und geprügelte Hunde an, was sie erlebt haben und dennoch so viel Lebensfreude! Das ist eine der Hündischen Eigenschaften, die mich so faszinieren. Trotz langen Leidenswegen und Schmerzen und Qual immer können viele dennoch das Leben genießen und haben immer ein Schwanzwedeln parat. Bei Menschenkindern ist es ja ähnlich: Egal, was ihre Eltern ihnen antun, sie lieben sie dennoch, weil dies einfach ein existenzielles Grundbedürfnis ist. Mag bei Hunden ähnlich sein. - Vor einem Moment
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