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Hundebegegnungen

  • Hallo,


    brauche mal einen Rat. Mein Malteserrüde, 10 Monate, kommt glaub ich oder ist grad in der Pubertät.
    Wenn wir andere Hunde treffen ging und geht er auch meistens noch brav dran vorbei. Nur manchmal fängt er jetzt an wenn er nicht hindarf leicht zu knurren und zu bellen.


    Was macht man da ...einfach weitergehen?

  • Leinenaggression heißt ja nicht, daß du eine Bestie an der Leine hast, sondern daß dein Hund nicht locker dran vorbeitrabt !


    Bei diesem Verhalten


    Zitat von "Gucci"

    Nur manchmal fängt er jetzt an wenn er nicht hindarf leicht zu knurren und zu bellen.
    Was macht man da ...einfach weitergehen?


    würde ich Hundi einfach deutlich sagen, daß ich von seinem Benehmen nicht begeistert bin (mein klassisches "Lass sein") und weitergehen.


    Gruß, staffy

    Begegne einer Gemeinheit mit einem Lächeln, es beschützt einen Teil deiner Seele !

  • Ja, Du solltes das Verhalten nicht einfach ignorieren, sondern ihm unbedingt deutlich sagen, dass das für Dich ein unerwünschtes Verhalten darstellt.


    Wenn Du z.B. eine Schütteldose im richtigen Moment einsetzt, dauert das sich nur einige wenige male bis ers kapiert.


    Es gibt natürlich noch andere Möglichkeiten, aber im Prinzip sind alle gleich: dem Hund muss deutlich gemacht werden, dass dieses Verhalten nicht erwünscht ist!!!!

    Wer Schmettlinge lachen hört, weiss wie Wolken schmecken.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Zitat von "flygoodspeed"

    Wenn Du z.B. eine Schütteldose im richtigen Moment einsetzt, dauert das sich nur einige wenige male bis ers kapiert.


    Es gibt natürlich noch andere Möglichkeiten, aber im Prinzip sind alle gleich: dem Hund muss deutlich gemacht werden, dass dieses Verhalten nicht erwünscht ist!!!!


    Von Hilfsmitteln wie Schütteldose halte ich persönlich gar nichts, da es, gerade bei einem schreckhaften Hund leicht zu Fehlverknüpfungen kommen kann.
    Man kann dem Hund auch mit einem energischen NEIN deutlich machen, dass sein Verhalten indiskutabel ist.

  • Zitat von "flygoodspeed"

    Wenn Du z.B. eine Schütteldose im richtigen Moment einsetzt, dauert das sich nur einige wenige male bis ers kapiert.


    Wofür soll ich meinen Hund damit erschrecken ??? Das hat NULL mit Erziehung und vernünftiger Kommunikation zu tun !


    Ich rede mit meinem Hund ruhig, verständlich und bin souverän. Lärm und erschrecken hat für mich nichts in der Hundeerziehung zu suchen ...


    Gruß, staffy

    Begegne einer Gemeinheit mit einem Lächeln, es beschützt einen Teil deiner Seele !

  • Natürlich gehts mit einem nein auch.......wenn er tatsächlich weiss was ein "nein" bedeutet.



    " Ich rede mit meinem Hund ruhig und....." das ist sehr schön! Das geht aber nur wenn er vorher die Sprache erlernt hat.
    Ich rede auch ruhig mit meinem. Er weiss was ein nein bedeutet, denn er hat gelernt mit mir zu kommunizieren.


    Und einem Hund "gewalt" anzutun durch erschrecken ist harmlos im Gegensatz dazu, dass es so viele aggressive Hunde gibt und völlig unerzogen sind (oder begebnen sie nur mir?), nicht jederzeit abrufbar sind ect. Wie gefährlich ist das?
    Oder was ist ein paar mal erschrecken im Gegensatz dazu, dass ich massig Hunde kenne, die niemals von der Leine dürfen, weil sie nicht erzogen sind. Und das ein LEBEN lang!!!!


    Im übrigen tun wir unseren Hunden schon Gewalt an indem wir sie in Gefangenschaft halten.


    Aber jedem seine Meinung über Erziehunsmethoden....solange man nicht Hand anlegt.........

    Wer Schmettlinge lachen hört, weiss wie Wolken schmecken.

  • Hallo Gucci,
    ich behaupte, es ist eines der schwersten Dinge überhaupt, gelassen an anderen Hunden vorbeizugehen. Du musst zunächst mit deinem Hund üben, dass er auf dich achtet. Bevor das nicht gegeben ist, kannst du nicht erwarten, dass er in Situationen, die du beschreibst, nicht auf dich reagiert.


    Versuche ihn anzusprechen und zunächst für jedes Zucken zu belohnen. Das kannst du dann langsam steigern, bis er so weit ist, sich voll auf dich zu konzentrieren (Jahre später :-)).


    Gruß.


    Muss noch ergänzen: bitte nutze keine Schütteldose. Was soll der Hund dadurch lernen? Er wird es mit dem anderen Hund verbinden und seine Einstellung anderen Hunden gegenüber wird sich sicher nicht bessern. Also: Finger weg von Schütteldosen!!!

  • Zitat von "flygoodspeed"

    Natürlich gehts mit einem nein auch.......wenn er tatsächlich weiss was ein "nein" bedeutet.


    Wenn ich meine Erziehung vernünfig aufbaue, dem Hund abseits von der Extremsituation die Kommandos beibringe, dann kann ich auch in solchen Momenten ruhig kommunizieren.
    Mit deiner Schütteldose arbeitest du nicht am Grundproblem, sondern reagierst auf das Verhalten deines Hundes ... und das in einer Art, die den Hund bestimmt nicht dazu veranlassen wird, in Zukunft gelassener auf Artgenossen zu reagieren.


    Gruß, staffy

    Begegne einer Gemeinheit mit einem Lächeln, es beschützt einen Teil deiner Seele !

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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