Gibt es noch normale Chihuahuas?

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    :roll: kein Grund beleidigt zu sein! Für mich ist die Optik einfach nicht stimmig (und für mich persönlich auch nicht das, was mich anspricht).

    Der UngarnMix einer ehemaligen Bekannten sah genau so aus vom Körperbau her, nur komplett in Rot.


    Was ich schon an Hunden unter der Bezeichnung Chihuahua gesehen hab, die vom Züchter sind... "Züchter" ist halt auch immer Auslegungssache.

    Das können deshalb trotzdem tolle Hunde sein, nur ich glaube das eben längst nicht immer :ka:

    Muss ich auch nicht, damit du mit deinem Hund happy bist! :winken:

    Nicht böse gemeint, bin da nur sehr misstrauisch.

  • Nun - von einem Laienfoto kann man kaum auf Rasse oder Mix schliessen, und ich denke nicht, dass ein Züchter von der Zuchtkommission Mixe als Rassehunde abgenommen bekommt.

    Und was ich mit einem Chi durch habe, der dem Schema entspricht - klein, niedliich

    Apfelköpfchen - habe ich ja geschrieben. Ja, ich hätte auch gerne wieder so einen gehabt,

    aber die über 10.000 Euro, die wir in seinen letzten 3 Lebensjahren an TA-Kosten ausgegeben

    haben, waren mir einfach zu viel, die Gefahr, wieder soviel Herzblut zu verlieren, zu gross.

    Da war mir ein grösserer Chi lieber. Und insofern bin ich schon beleidigt.


  • Mir geht es weder um möglichst winzig, noch um krassen Apfelkopf!

    Nur etwas eleganter, hochbeiniger und weniger Plüsch ist mir halt lieber :ka:

    Geschmäcker sind eben verschieden.

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  • Also mir gefällt es sehr, besonders in der Kopfstudie in dem Link sieht man, dass er eine lange Nase hat, kein Apfelkopf und keine hervorquellen Augen. Mir ist bei dem Chis oft aufgefallen, dass sie sehr heterogen sind. Von Hunden, die aus meiner Sicht ganz natürlich gebaut sind, bis zu fürchterlichen Gestalten. Ich finde es zudem schade, dass im VDH der Deer-Typ nicht mehr gezüchtet wird. Genetisch finde ich das sogar unglaublich dämlich.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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