Suprelorin, chemische Kastration Erfahrungsbericht

  • Aber genau das spricht doch dagegen...?

    Hallo schlechter Satzbau :headbash:

    Ja genau so meinte ich das. Die gesteigerte Unsicherheit ist der einzige Grund der mich zögern lässt...

    Ich habe da null Erfahrungswerte, Shezza war mein erster Hund und stellt mich seit exakt 4 Jahren vor immer neue Herausforderungen und das Thema Kastration kam als erster Gedanke erst auf als Yuna einzog. Der damalige Grund ist vom Tisch, aber in dem knappen halben Jahr hier im Forum habe ich so viel mehr über Shezza gelernt und Tatsache ist nunmal, dass er ein extrem reizoffener und mit der Umwelt schnell überforderter Hund ist.
    Die Idee ihm immerhin den Stress mit den Sexualhormonen zu nehmen war daher naheliegend...

    Aber ich brauche wohl einfach noch mehr Zeit um zu sehen ob ich die Unsicherheit in den Griff kriegen kann oder eher nicht.

    Um Erfahrungen diesbezüglich von anderen wäre ich also mehr als froh.

  • Seit mitte November. Sollte dann so bis ca Mai wirken, also noch ein bisschen Zeit haben wir. Klar, wenn nötig gibts nochmal einen Chip, wenn wir bis dahin immer noch unsicher sind. Aber ich hoffe dennoch, das bis dahin alles klar ist... Einfach wird es wohl echt nicht werden :muede:

  • Hat eigentlich jemand von euch die Erfahrung gemacht, dass es nicht nur mit dem Chip besser wurde, sondern - ob zufällig oder nicht - danach auch weiterhin besser blieb - eine Kastration sich also quasi erledigte?

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