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Wohnungssuche, brauche dringende Entscheidungshilfe!

  • Hallo ihr Lieben,


    heute bräuchte ich mal dringend eure Meinungen, da wir gerade vor einer wichtigen Entscheidung stehen. Und ich bin mir nicht sicher, was ich tun soll, leider müssen wir uns bis morgen entschieden haben... :|


    Folgendes:
    Auch wir befinden uns zurzeit auf Wohnungssuche mit Hund. Meine Erfahrungen decken sich mittlerweile mit denen, die ich hier auch schon im entsprechenden Thread gelesen habe. Ich trau mich schon gar nicht mehr, dort mitzulesen. Mittlerweile haben wir schon alles durch:
    - Vermieter mit Hundehaarallergie
    - Vermieter mit schlechten Hundeerfahrungen
    - Vermieter, die am Telefon einfach auflegen, sobald man nach Hundehaltung fragt
    - Vermieter, die zustimmen, wenn man den Hund vorher in "liebevolle Hände" abgibt... :irre:
    - ... und tatsächlich tierliebe Vermieter, die einem allerdings nicht zutrauen, dass man mit seinem Labrador 2mal täglich aus der Stadt ins Grüne fährt. Könne man dem Hund ja nicht antun. Kleinere Hunde seien kein Problem.... :kopfwand:


    Naja, egal. Jedenfalls haben wir jetzt eine Wohnung gefunden, in der wir und auch Joey herzlich willkommen wären.
    Die Wohnung an sich ist super, 80qm, 3ZKB, neues Bad, neues Laminat, für sage und schreibe nur 490€. Hammerpreis. Dazu kommen Keller, ein Riesengarten, ein Hof und hinterm Haus beginnt gleich Feld und Wald. Also auch super! Im Haus wohnen nur noch eine alleinstehende Dame und ein alleinstehender Herr, wir haben eine Etage nur für uns. Auch super.


    Doch hier das Problem. Der Herr, der über uns wohnt (und dort schon seit 17 Jahren!), hat ebenfalls einen Hund. Er ist Jäger, der Hund wird jagdlich geführt, ist ein unkastrierter Rüde - genau wie Joey.
    Bei der Wohnungsbesichtigung haben wir uns kurz mit dem Herrn unterhalten und auch seinen Hund kennen gelernt. Ein ganz netter.
    Aber eben mit anderen unkastrierten Rüden nicht unproblematisch. Das gleiche kann ich von Joey auch behaupten.
    An sich wäre das ja kein Problem, schließlich teilen wir uns nur ein Haus und nicht die Wohnung.


    Nur haben wir mitbekommen, dass der Herr seinen Hund öfter im Hof und im Garten alleine lässt. Laut dem Herrn hat der Hund dort natürlich ein Revierverhalten. Der Vermieter erzählte auch, wenn er komme, stünde der Hund öfter im Hof und würde ihn verbellen.


    Ich weiß natürlich überhaupt nicht, wie die beiden Hunde aufeinander reagieren. Ich werde das auch nicht testen können, wir müssen uns bis morgen für oder gegen die Wohnung entscheiden.
    Ich stelle mir diverse Szenarien vor - ich komme mit Joey vom Gassi nach Hause und der andere Hund ist im Hof - das könnte in Mord und Totschlag enden... =)


    Und auch sonst werde ich ja mit Joey öfter in oder durch den Garten gehen wollen - nur was mache ich wenn dort ein "Feind" lauert? Muss ich nun immer erst schauen, ob die Luft rein ist?


    Ich kann leider auch gar nicht einschätzen, wie kompromissbereit der Herr ist - ein wenig hatte ich den Eindruck, er wohnt schon so lange dort, dass er nicht bereit ist, großartig Rücksicht zu nehmen... Ich hatte nur kurz ihm gegenüber erwähnt, wir würden bestimmt eine Lösung finden, nur Antwort hab ich keine wirkliche bekommen...


    Ich weiß es einfach nicht. Vielleicht verstehen die beiden sich ja auch super und Joey würde einen neuen Kumpel gewinnen (auch wenn ich mir das kaum vorstellen kan...)


    Was würdet ihr sagen? Bitte schreibt mir eure Meinungen.
    Vielleicht habt ihr ja ähnliche Erfahrunegn?


    Und was meint ihr, wie vergesellschaftet man die beiden Prolls am besten? Hoffentlich ist der Herr bereit, ein bisschen mitzuwirken... :roll:


    Danke!

    "Ein Apporteur hat's schwöör..."


    Liebe Grüße,
    Kerstin + Joey

  • Hallo Kerstin,


    ich bin noch relativ neu hier aber möchte auch gerne versuchen ein wenig zu helfen.


    Mein Mann und ich haben jetzt auch unendlich lange nach der passenden Wohnung gesucht und genau das gleiche durchgemacht wie Du als wir nur "Hund" dachten :roll:


    Letzte Woche Montag war es endlich so weit und wir haben den Mietvertrag zu unserer Traumwohnung (mit Hund natürlich) unterschrieben.


    Im Beiblatt zum Mietvertrag stand ungefähr das hier:


    Hund ( und Katze) erlaubt, es ist aber auf die anderen Mieter Rücksicht zu nehmen.


    Ich denke doch das Du genau die gleichen Rechte (und Pflichten) hast wie ein Mieter der schon (fast) Jahrzehnte in diesem Haus wohnt. Und wenn Dein Joey sich nicht mit dem Hund des Nachbarn verträgt sollte dieser Nachbar wohl Rücksicht auf Euch nehmen müssen. Kann mir das nicht vorstellend das er da Narrenfreiheit hat.


    Wenn man so viele "Nein, mit Hund bekommen Sie diese Wohnung nicht" gehört hat, fängt man irgendwann an zu glauben man findet nie eine Wohnung ... und deshalb ist man manchmal wohl auch gewillt die "Nächstbeste" zu nehmen. So war das zumindest bei uns, und ich bin froh das wir das nicht getan haben !


    Deshalb würde ich, um Ärger zu vermeiden, das vorher mit dem Vermieter klären. Also ob der da eingreift wenn sowas passiert das Du vorher schaun musst ob die Luft rein ist etc. ... Ich denke der Vermieter möchte ja auch das es im Haus harmonisch abläuft ... und wenn er nicht bereit ist da einzugreifen wenn es zu (ggf. gefährlichen)Situationen für Dich & Deine Familie & Deinen Hund kommt, würde ichauf die Wohnung verzichten.


    Ich wünsch Dir das es endweder klappt mit dem Nachbarn oder, das wenn Ihr Euch gegen die Whg. entscheidet, ganz schnelle eine andere findet !

  • Hi Sabrina,


    danke schon mal für deine Antwort.
    Ja, es ist tatsächlich so, dass ich einfach Schiss habe, dass wir keine Wohnung finden, sollten wir uns nun dagegen entscheiden.
    Fakt ist nun mal, dass wir zum 31.12. ausziehen müssen - so lange ist das nicht mehr. Besser wäre es, schon 'ne Wohnung zum 1.12. zu finden, denn wir müssen ja sowohl umziehen als auch in unserem jetzigen Haus 140qm renovieren... :schockiert: und das alles zwischen Weihnachten und Silvester - nee....


    Naja, wurst. Die Wohnung an sich und alles drumherum ist ja wirklich top! Ich würde deswegen nicht sagen, wir hätten das erstbeste genommen. Nur der andere Hund bereitet mir Bauchschmerzen...


    Ist schon lustig, erst findet man keine Bleibe wegen des Hundes und dann soll es ausgerechnet an hundefreundlichen Vermietern scheitern...


    Letzte Woche haben wir schon mal 'ne Wohnung verloren... Ich dachte ich schnall ab. Bei der offenen Besichtigung (ganz furchtbare Angelegenheit) hatte eine Mitbewerberin ihre beiden Hunde dabei...
    Ich glaube, sie hat die Wohnung bekommen, denn die Vermieterin fand den Welpen ja soooooo süüüüüüß......... :motz: :D

    "Ein Apporteur hat's schwöör..."


    Liebe Grüße,
    Kerstin + Joey

  • Hm,
    ich würde zwar zuschlagen, aber vorher das "Gartenproblem" lösen wollen. Gibts nicht die Möglichkeit, einen Teil abzutrennen ?


    Das unangenehmste wäre doch, wenn man sich nach dem Einzug nicht mehr einig wird. Deshalb mein Vorschlag: Erst eine Lösung finden, dann unterschreiben.


    Gruß, staffy - oder warte, bis ich ausziehe, dann kannste mit 10 Hunden einziehen, ohne Einschränkung ;-)

    Begegne einer Gemeinheit mit einem Lächeln, es beschützt einen Teil deiner Seele !

  • Rein theoretisch ist der Garten sogar schon geteilt.


    Vorne ist das Hoftor, Haus, Garagen und ein bisschen Garten, dann verläuft ein Zaun mit Törchen quer über das Grundstück. Ober halb des Gartens ist dann wieder ein Tor, das auf die Felder rausführt.


    So hatte ich mir ja auch einen Kompromiss vorgestellt, dass der andere Hund sich eher im oberen/hinteren Bereich frei aufhält, so dass ich ungestört zum Hoftor/Haus rein und raus kann. Dafür müsste ich zwar einen Umweg laufen, um ins Feld zu kommen (wenn ich nicht durch den Garten kann), aber das wärs mir ja wert!


    Im Moment ist das Törchen wohl immer offen, dem Hund gehört das ganze Grundstück.


    Ich hoffe eben nur inständig, dass der Herr sich auf einen Deal einlässt... :gott:

    "Ein Apporteur hat's schwöör..."


    Liebe Grüße,
    Kerstin + Joey

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hallo,


    wie sind denn die baulichen Gegebenheiten? Gibt es eine Garage, hast Du ein Auto?


    Ich hab schon das Problem gehabt, zwei unverträgliche Rüden ein Wochenende zu sitten. Ich hba es so gemanagt, dass ich, wenn ich vom gassi kam, den einen in den Windfang gesperrt hab, mit dem anderen raus in die Garage, dann Windfang in Wohnung und Garage Gassi. :schockiert: :irre:


    Ich denk sowas wirst Du auch zu managen haben. Quasi Heim vom Gassi mit eigenem Hund, eigenen Hund in Garage/Auto, Mitmieterhund mit Leine an Gartenzaun binden, eigenen Hund reinholen, Mitmieterhund freilassen.... Gehen tut das schon. Ist halt gewöhnungsbedürftig. Ich denk, Dein Mitmieter ist als Jäger da nicht zimperlich, wenn Du seinen Hund kurz anleinst. Frag ihn halt vorab. Ansonsten bin ich eh kein Freund von unbeaufsichtigten Hunden im Garten bzw. Hof, weshalb es mich nicht stören würde, wenn ich den Garten teilen müsste. Bin ich bei, wird der andere seinen Hund wohl nicht ohne Vorwarnung rauslassen und lass ich meinen raus, guck ich vorher, ob der andere schon im Garten ist. Also eigentlich kein Thema.


    Problematisch ist das ganze nur, wenn der andere gar keine Rücksicht nimmt (Türspalt auf ohne gucken Hund rauslassen) oder man ein Problem hat, den anderen Hund wegzusperren oder den eigenen Hund wegsperren zu lassen (dem anderen geht es ja nicht anders als Dir) oder eben, wenn die baulichen Gegebenheiten es nicht zulassen.


    Ansonsten kostet es halt Rücksichtnahme und ggf. ein paar Euronen für eine Gartenleine und Leckerli.

  • Oh, ihr müsst zum 31.12 raus ? Na, das ist dann natürlich ein bischen was anderes als wenn man jetzt "unendlich" Zeit hat, so wie das bei uns war...


    Würde das Prob beim Vermieter aber trotz allem mal anfragen, ggf mit dem Nachbarn reden, denn was bringt die tollste Bleibe wenn Du nur noch mit Angst rein oder raus kannst aus Deiner Wohnung :/

  • Ja, ich denke ja auch, mit viel Umstand wird das auch irgendwie zu regeln sein. Der andere Hund war ja auch sehr freundlich, als wir ihm begegnet sind. Ist ganz freudig auf uns zugekommen, hat sich streicheln lassen und war total verschmust. Somit könnte ich mir schon vorstellen, er ließe sich anfassen und anbinden.


    Es sind zwar Garagen im Hof, davon gehört uns aber keine. Unser Auto müsste an der Straße parken. Nur kann ich Joey nicht lange draußen lassen, vorm Hoftor ist nur ein schmaler Bürgersteig und dann gleich die Straße.


    Würde dann eher so aussehen, ich komme zu Fuß vom Gassi, setze Joey ins Auto, das dort parkt, schaue in den Hof etc. pp. ... :D


    Der Vermieter ist ebenfalls unheimlich nett, ich hoffe man kann viell. noch was regeln... Ich will nur keinen Krieg im Haus und dem Herrn vermitteln, wir wollen ihn in seiner Freiheit beschneiden...


    Oh Mann, schwiiiiierig.... :hilfe:


    Staffy, dein Angebot nehme ich an! :D
    Wir haben ja bis vor kurzem mit 2 Hunden hier gewohnt (meine Mitbewohnerin samt Hund ist schon ausgezogen) und ich hatte sogar ernsthaft überlegt, ein altes, armes Hundefräulein aufzunehmen um diesem noch ein schönes Leben zu bieten und damit Joey noch einen anderen Hund hat... Wenn ich aber jetzt sehe, wie schwer es schon mit einem Hund sein kann.... Puh, dann muss ich noch warten, bis wir endlich was eigenes haben... aber dann, aber dann....

    "Ein Apporteur hat's schwöör..."


    Liebe Grüße,
    Kerstin + Joey

  • hallo :)
    Vielleicht kann ich ja auch ein bisschen mithelfen ;) wir haben das problem der wohnungssuche erst noch vor uns...


    gibt es denn vielleicht die Möglichkeit eine art Tagesplan zu machen?
    Dass ihr euch mit der Gartennutzung absprecht?
    Denn der Preis von 490 euro ist ja nicht ganz so toll, wenn ihr den garten garnicht nutzen könnt bzw immer in angst, dass ein fremder rüde auftaucht...


    Ich in der situation wär da wohl nicht eingezogen.
    Bin einfach ein mensch, der nicht so gern mit den nachbarn über irgendwas diskutiert ;)
    Und der Hund deines evtl bald-nachbarn lebt mit sicherheit noch etwas länger ;)


    Ich wünsch euch viel Glück bei der entscheidung!
    Vielleicht klappt es ja doch mit den beiden ;)
    Probiert es doch erstmal aus...

    Grüße und "Wuff" von Melanie und Amy

  • Also ich würde vor einer Zusage nochmal mit dem Vermieter zu sprechen, ob er denn auch mit dem Mieter sprechen würde, wenn es Probleme mit den Hunden gibt. Wenn er sagt, ihr müsst das regeln, denn wenn der eine Mieter da schon 17 Jahre wohnt, fürchte ich, stehen die Chancen nicht so gut, dass er sich da ändern wird.
    Wenn ihr also keine Rückendeckung vom Vermieter bekommt, würd ich es wahrscheinlich eher lassen.
    Beim Gespräch mit dem Vermieter würde ich auch anmerken, dass ein Halter verpflichtet ist, seinen Hund so zu halten, dass er keine Gefahr darstellt und, dass es ja auch sein kann, dass wenn du die Hunde mal trennen musst, auch was abbekommst.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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