sie hat ihn erwischt
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Zitat
Hallo Tamee,
ein Hund von mir wurde vor einigen Jahren totgebissen, völlig grundlos. Er wurde praktisch gerissen wie ein Vieh.
Deswegen macht mich das besonders betroffen. Nimms mir nicht übel, aber ein Hund der so ein Verhalten an den Tag legt würde bei mir nur noch ohne Leine gehn wenn garantiert kein anderer Hund in der Nähe ist!
Du kannst dir nie sicher sein dass das nicht wieder passiert! Das ist meine persönliche Meinung, ich hoffe du erholst dich bald von diesem Schreck!Das mit deinem Hund tut mir echt Leid für dich!
Aber ich muss auch sagen, dass ich finde, dass hier viele Leute überreagieren.
Laut Besitzerin ist Carina ja total verträgl., außer eben bei dem Jacky und der hatte ja (zum Glück) nur nen kleinen Kratzer.
Ich wette, dass sich viele eurer Hunde auch nicht mit jedem verstehen. Lotte tut das z.B. auch nicht. trotzdem habe ich sie nicht immer an der Leine und Maulkorb dran.
Und dass mit Carina noch trainiert werden muss, ist ja logisch, wurde ja auch eingesehen. Meine Meinung ist sowieso, dass man seinen Hundi das ganze Leben lang traniert bzw. sollte.

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17. Oktober 2008 um 22:32
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sie hat ihn erwischt - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich finde daruaf ist schon vorher eingegangen worden... wenn sie an der Leine ne andere Reaktion zeigt dann wirklich MK drauf und nach Absprache mit den Haltern ein Treffen organisieren und üben üben üben...
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Zitat
Ich wette, dass sich viele eurer Hunde auch nicht mit jedem verstehen. Lotte tut das z.B. auch nicht. trotzdem habe ich sie nicht immer an der Leine und Maulkorb dran.
das is wohl wahr. Der Schäferhjund, der meinen gebissen hat z.B. den mag meiner überhaupt nicht. Aber ich lasse meinen dann auch nicht ohne Leine laufen, wo ich damit rechnen muß, das genau dieser Schäferhund evtl. auch langkommt. Oder wo ich nichts einsehen kann.
Nix für ungut, aber ich glaube hier hat keiner behauptet, das alle Hunde perfekt hören. Aber wie man damit umgeht, is eine andere Sache.
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Meiner Meinung nach ist jedes Tier (sei es noch so gut erzogen) zu gewissen Teilen unberechenbar.
Deswegen ist es noch keine Bestie! Und ich will hier keine fehlende Erziehung unterstellen. MIR persönlich wäre das Risiko zu hoch dass sowas nochmal passiert. Vor allem weil es keinen ersichtlichen Grund dafür gibt. -
Meiner geht auch am liebsten Hunde aus dem weg, das mal vorweg, bis auf einen, wenn ich den sehe muß ich meinen anleinen. Bei einem anderen ging es bis heute auch ohne Leine, aber eben nur bis heute.
Deswegen kann ich einigen nur zustimmen: Es sind halt Tiere und unberechenbar.
Kann auch nur den Typ geben, so wie ich es mache, immer vorausschauend laufen und wenn man die "Gefahr" sieht, anleinen. Und in der näheren Umgebung von dem Jack-Russel anleinen. Maulkorb käme für mich auch nicht in frage! Und an der Leine interessieren die meisten auch nicht wirklich, da geht es mir auch wie Tamee. Da habe ich ein friedlichen Hund.
Aber wenn ich halt die zwei "Feinde" sehe, würde Frodo nie von der Leine kommen, das steht fest. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Huhu,
als ich hier von dem Beissvorfall gelesen habe, gingen mir viele Gedanken durch den Kopf.
Erstmal tat mir der Welpe leid, mehr in Hinblick auf seine meist prägende Erfahrung, als auf seine kleine Verletzung hin.
Dann konnte ich bei besten Willen nicht verstehen, wie die Halterin einen Teenie mit dem verletzten Hund einfach hat abziehen lassen. Finde ich unverantwortlich! Auch wenn das Mädel es nicht gewollt hat. Sie war sicher selber traumatisiert und keiner konnte bisdahin so wirklich einschätzen, wie schwer der Welpe verletzt gewesen war. Was ist, wenn die Eltern nicht in "rufweite" waren, das Mädel kein Geld hätte, um z.B. zum TA zu fahren und der Hund wäre ihr im Arm kollabiert?
Erwartet ihr wirklich von einem geschockten Teenie, in dem Moment den Gesundheitszustand richtig einzuschätzen?Und was ich absolut nicht nachvollziehen kann, ist Tamaras Reaktion, paar Beiträge später!!!!
Sicher, man kann bei einem Hund nicht auf alle Eventualitäten vorbereitet sein, ABER... wenn ich weiß, was passieren kann, wenn die Hunde sich wiedertreffen (und JETZT weißt sie es!), kann ich nicht einfach eingeschnappt reagieren, wenn mir jemand Schleppleine oder bei Freilauf einen Maulkorb nahe legt!!!
Und ich denke, die meisten User, die sich über Tamara aufgeregt haben, meinten ihre engstirnige Reaktion auf den MK und nicht den ganzen Vorfall als solches!
Wenn ich weiß, dass mein Hund zubeissen kann (und das hat ihr Hund hier bewiesen), bin ich dazu verpflichtet! andere Hundehalter und ihre Hunde vor meinen Hund zu schützen!
Tamara: Wäre ich die Halterin des JRT´s und dein Hund käme nochmals abgeleint auf Meinen zugestürmt, würde ich alles unternehmen, um meinen Hund vor Schaden zu bewahren! U.U. zum gesundheitlichen Nachteil deines Hundes!
Als nächstes würde eine Anzeige bei der Polizei erfolgen und auch bei Ordungsamt!Dass ein unvorhergesehner Beisvorfall kann immer passieren kann, ist klar! 100%-ig ist kein Hund sicher. Es sind schliesslich Lebewesen mit eigenen Willen und keine Roboter!
ABER...dass du den Vorfall herunterspielst, mit der Begründung, dein Hund wiege nur 6 kg, da kann ja nicht viel passieren...finde ich ungeheuerlich.
HH von größeren Hunden werden Prüfungen und Versicherungen auferlegt, Fusshuppen-Besitzer haben da m.M.n. die völlige Narrenfreiheit!
Dabei kann ein von einem Maltser verursachter Verkehrsunfall u.U. größeren Schaden verursachen als einer mit einem Schäfer (aus der Sicht der Versicherung).Oder dass eine blutende Bisswunde oft nur der kleinere Schaden an den anderen Hund ist.
Was ist mit dem oft monatelangen (und kostenintensiven) Training, um dem angegriffenen Hund von einem Trauma zu kurieren, was evtl. für andere Hunde schlimme Folgen hat, weil das Opfer aus Angst vor weiteren Angriffen doch lieber als erster selber angreift?Ich hoffe, du siehst ein, dass auch ein einziger Hund genügt (bei dem dein Hund ungehorsam ist), um weitere Massnahmen zu ergreifen, um den anderen Hund vor deinen zu beschützen.
Ob dein Hund eine Bestie ist? Aus meiner Sicht nicht, das Problem liegt eher an dem anderen Ende der LEine.
Aber frag mal das Frauchen von LAssie, wie sie deinen Hund sieht. Manchmal kommt es auf die Perspektive an!
LG, Josephine
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ZitatAlles anzeigen
Huhu,
als ich hier von dem Beissvorfall gelesen habe, gingen mir viele Gedanken durch den Kopf.
Erstmal tat mir der Welpe leid, mehr in Hinblick auf seine meist prägende Erfahrung, als auf seine kleine Verletzung hin.
Dann konnte ich bei besten Willen nicht verstehen, wie die Halterin einen Teenie mit dem verletzten Hund einfach hat abziehen lassen. Finde ich unverantwortlich! Auch wenn das Mädel es nicht gewollt hat. Sie war sicher selber traumatisiert und keiner konnte bisdahin so wirklich einschätzen, wie schwer der Welpe verletzt gewesen war. Was ist, wenn die Eltern nicht in "rufweite" waren, das Mädel kein Geld hätte, um z.B. zum TA zu fahren und der Hund wäre ihr im Arm kollabiert?
Erwartet ihr wirklich von einem geschockten Teenie, in dem Moment den Gesundheitszustand richtig einzuschätzen?Und was ich absolut nicht nachvollziehen kann, ist Tamaras Reaktion, paar Beiträge später!!!!
Sicher, man kann bei einem Hund nicht auf alle Eventualitäten vorbereitet sein, ABER... wenn ich weiß, was passieren kann, wenn die Hunde sich wiedertreffen (und JETZT weißt sie es!), kann ich nicht einfach eingeschnappt reagieren, wenn mir jemand Schleppleine oder bei Freilauf einen Maulkorb nahe legt!!!
Und ich denke, die meisten User, die sich über Tamara aufgeregt haben, meinten ihre engstirnige Reaktion auf den MK und nicht den ganzen Vorfall als solches!
Wenn ich weiß, dass mein Hund zubeissen kann (und das hat ihr Hund hier bewiesen), bin ich dazu verpflichtet! andere Hundehalter und ihre Hunde vor meinen Hund zu schützen!
Tamara: Wäre ich die Halterin des JRT´s und dein Hund käme nochmals abgeleint auf Meinen zugestürmt, würde ich alles unternehmen, um meinen Hund vor Schaden zu bewahren! U.U. zum gesundheitlichen Nachteil deines Hundes!
Als nächstes würde eine Anzeige bei der Polizei erfolgen und auch bei Ordungsamt!Dass ein unvorhergesehner Beisvorfall kann immer passieren kann, ist klar! 100%-ig ist kein Hund sicher. Es sind schliesslich Lebewesen mit eigenen Willen und keine Roboter!
ABER...dass du den Vorfall herunterspielst, mit der Begründung, dein Hund wiege nur 6 kg, da kann ja nicht viel passieren...finde ich ungeheuerlich.
HH von größeren Hunden werden Prüfungen und Versicherungen auferlegt, Fusshuppen-Besitzer haben da m.M.n. die völlige Narrenfreiheit!
Dabei kann ein von einem Maltser verursachter Verkehrsunfall u.U. größeren Schaden verursachen als einer mit einem Schäfer (aus der Sicht der Versicherung).Oder dass eine blutende Bisswunde oft nur der kleinere Schaden an den anderen Hund ist.
Was ist mit dem oft monatelangen (und kostenintensiven) Training, um dem angegriffenen Hund von einem Trauma zu kurieren, was evtl. für andere Hunde schlimme Folgen hat, weil das Opfer aus Angst vor weiteren Angriffen doch lieber als erster selber angreift?Ich hoffe, du siehst ein, dass auch ein einziger Hund genügt (bei dem dein Hund ungehorsam ist), um weitere Massnahmen zu ergreifen, um den anderen Hund vor deinen zu beschützen.
Ob dein Hund eine Bestie ist? Aus meiner Sicht nicht, das Problem liegt eher an dem anderen Ende der LEine.
Aber frag mal das Frauchen von LAssie, wie sie deinen Hund sieht. Manchmal kommt es auf die Perspektive an!
LG, Josephine
dem ist nichts mehr zuzufügen.
außer....
ZitatNix für ungut, aber ich glaube hier hat keiner behauptet, das alle Hunde perfekt hören. Aber wie man damit umgeht, is eine andere Sache.
auch dem beitrag schließe ich mich an.
gruß marion,
die niemanden angreifen will, aber sich durch solche hh angegriffen fühlt
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Ich kann mich Josephine nur anschließen!
Natürlich hätte ein solcher Vorfall vermieden werden sollen, passieren kann das aber wohl jedem.
Was aber auch mich erschreckt hat war Tamaras Reaktion auf z.B. den Vorschlag mit dem Maulkorb und die Aussage, ihr Hund sei sonst nicht so gegenüber anderen Hunden und höre gut, er wiege außerdem nur 6kg.
Das Fehler passieren können ist klar, allerdings sollte man aus ihnen lernen. -
Ich stimme Josephine auch zu. Der Hund mag nur einen Kratzer haben aber die Arbeit werden jetzt die HH haben. Ja ich weiß wie es ist wenn eigener Hund grundlos angegriffen wird, bei uns bisher 5x. Der Hund bekommt egal einen Knacks. Aus einem lebenslustigen Hund der mit jedem und allem spielte kann ein kleiner Psycho werden der vor herabfallenden Blättern zusammenzuckt. Ich mußte viel arbeiten und verteufel diese HH die ihre Hunde einfach so rumlaufen lassen. Eigentlich verläßt man sich drauf das jeder verantwortungsvolle HH seinen evtl. nicht wirklich verträglichen Hund anleint damit man nicht direkt in die Sch... reinläuft. Mittlerweile habe ich das Gefühl das die meisten HH meinen ach das war nur dies eine Mal weil er den anderen nicht mag. Rennen weiter draußen rum und testen einfach und tun immer so verdutzt wenn es nochmal passiert. Wenn mir es nocheinmal passieren sollte oder eher meinem Hund ziehe ich alle Register damit solche Sachen ihren gerechten Weg gehen. Auch wenn es nur ein Kratzer ist es sitzt trotzdem auf der Seele. Gerade diese kleinen Fußhupen habe es Faustdick hinter den Ohren. Sitzen den ganzen Tag bei Mami auf dem Schoß werden betüdelt und zeigen draußen was für tolle Kerlchen sie sind. Pustekuchen. Dieses Hund haben nie Gescheit gelernt die Signale der anderen Hunde zu lesen sie greifen einfach an um ihr mangelndes Selbstbewußtsein zu überspielen. Genau dort geb ich die Schuld den HH die nie gelernt haben an den Fehlern ihrer Hunde zu arbeiten. Nach der ersten Verletzung die mein Hund einem anderen zufügt ohne Grund gehört dieser an die Leine und eine intensive Arbeit mit Huschu oder sogar gescheitem Hundetrainer. Mein Hund kommt jeden Tag mit auf Arbeit dort verkehren sehr viele Kinder ich kann ihn beruhigt mitnehmen da er wirklich zu 1000% hört. Sage ich hier her und ins Körbchen dann geht er. Zu 98 % bleibt er sogar hinter der Theke und zu 2% sitzt er in dem Durchgang wo kein Kundenverkehr ist. Nicht auzudenken wenn mein Hund mal ein Kind nicht mag. Kann ich auch nicht abstempeln naja er mag halt dieses eine Kind nicht. Erziehe deinen Hund und solange du nicht fertig bist nimm ihn an die Leine und wenn er Auslauf benötigt nimm den MK. Selbst bei einem Kratzer würde ich dich dem OA melden
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Zitat
Ich stimme Josephine auch zu. Der Hund mag nur einen Kratzer haben aber die Arbeit werden jetzt die HH haben. Ja ich weiß wie es ist wenn eigener Hund grundlos angegriffen wird, bei uns bisher 5x. Der Hund bekommt egal einen Knacks. Aus einem lebenslustigen Hund der mit jedem und allem spielte kann ein kleiner Psycho werden der vor herabfallenden Blättern zusammenzuckt. Ich mußte viel arbeiten und verteufel diese HH die ihre Hunde einfach so rumlaufen lassen. Eigentlich verläßt man sich drauf das jeder verantwortungsvolle HH seinen evtl. nicht wirklich verträglichen Hund anleint damit man nicht direkt in die Sch... reinläuft. Mittlerweile habe ich das Gefühl das die meisten HH meinen ach das war nur dies eine Mal weil er den anderen nicht mag. Rennen weiter draußen rum und testen einfach und tun immer so verdutzt wenn es nochmal passiert. Wenn mir es nocheinmal passieren sollte oder eher meinem Hund ziehe ich alle Register damit solche Sachen ihren gerechten Weg gehen. Auch wenn es nur ein Kratzer ist es sitzt trotzdem auf der Seele. Gerade diese kleinen Fußhupen habe es Faustdick hinter den Ohren. Sitzen den ganzen Tag bei Mami auf dem Schoß werden betüdelt und zeigen draußen was für tolle Kerlchen sie sind. Pustekuchen. Dieses Hund haben nie Gescheit gelernt die Signale der anderen Hunde zu lesen sie greifen einfach an um ihr mangelndes Selbstbewußtsein zu überspielen. Genau dort geb ich die Schuld den HH die nie gelernt haben an den Fehlern ihrer Hunde zu arbeiten. Nach der ersten Verletzung die mein Hund einem anderen zufügt ohne Grund gehört dieser an die Leine und eine intensive Arbeit mit Huschu oder sogar gescheitem Hundetrainer. Mein Hund kommt jeden Tag mit auf Arbeit dort verkehren sehr viele Kinder ich kann ihn beruhigt mitnehmen da er wirklich zu 1000% hört. Sage ich hier her und ins Körbchen dann geht er. Zu 98 % bleibt er sogar hinter der Theke und zu 2% sitzt er in dem Durchgang wo kein Kundenverkehr ist. Nicht auzudenken wenn mein Hund mal ein Kind nicht mag. Kann ich auch nicht abstempeln naja er mag halt dieses eine Kind nicht. Erziehe deinen Hund und solange du nicht fertig bist nimm ihn an die Leine und wenn er Auslauf benötigt nimm den MK. Selbst bei einem Kratzer würde ich dich dem OA melden
jaja, diese unmöglichen kleinen Fußhupen. Ach wie ich es liebe, wenn ALLE kleinen Hunde wieder in eine Schublade gesteckt werden.
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