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Verzweifelt!!!

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    Hallo Leute. Wäre euch ziemlich dankbar, wenn ich bei euch Hilfe finden könnte.


    Ehrlich gesagt, bin ich (wir) sehr verzweifelt. Unser Hund 6 mon. Jack Russell möchte einfach nicht alleine bleiben.


    Wir trainieren täglich mit ihm, sperren ihn ein (verabschieden uns vorher), loben ihn, wenn er still, etc.


    Doch der Hund ist nie still. Sperrt man ihn in ein Zimmer, bellt er ununterbrochen, 2-3 std. am Stück. Stele ich mich vor die Türe und gebe Befehle, ignoriert er diese einfach.


    Verlasse ich das Haus, wird es erst richtig schlimm. Er schreit, winselt, jammert ununterbrochen, kraztz gegen die Türen, pinkelt die Wohnung voll.


    Wir üben täglich mit ihm, doch mittlerweile können Hund und Besitzer nicht mehr!


    Ich schlage ihn mittlerweile wenn er nicht still ist, was mir selber in der Seele weh tut und der Erfolg ist gleich null.


    Das Problem ander Sache ist, dass ich beruflich am 01 März in eine neue Wohnung + Ort ziehe. Habe dort mit Mühe und Not eine Wohnung gefunden, in der der Hund auch gestattet ist. Doch sollte es zu Belästigungen kommen (so Mietvertag), ist dies ein sofortiger Kündigungsgrund. Doch ich bin bis zu 5 std am Tag berufstätig, an denen der Hund alleine sein muss.


    Wir weinen jeden Tag, weil wir uns mittlerweile eingestehen müssen, den kleinen wohl nicht mitnehmen zu können!

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  • Du schlägst deinen Hund :shock: ???
    Versuchs doch mal mit ner Hundebox, zeig sie ihm usw. Das würde schon mal das pinkeln verhindern. Du solltest dich auhc nicht von ihm verabschieden, das zeigt dem Hund das jetzt etwas passiert. Tu so als ob es dass normslte auf der Welt wäre. Er darf auch nicht mit zum Mülleimer rausbringen usw. Erst in ganz kurzen Miniabständen üben, Tür zu, Tür auf und den absoluten Jackpot(also Leckerlis, spielen usw.) und das halt immer länger werden lassen. Aber schlag ihn nicht das zerstört das Vertrauen ziemlich heftig. Und auf keinen Fall aufgeben...

  • also,
    wenn ihr geht keine verabschiedung, sondern hund ignorieren, wenn ihr wiederkommt das gleiche
    nicht loben, nicht bruellen, definitiv nicht schlagen :bindagegen: , all das wird nicht dazu fuehren, das er lernt alleine zu sein
    die zeit in der ihr weggeht sollte am anfang wirklich sehr kurz sein, eine minute oder so
    er muss lernen das es normal ist, dass ihr geht und wiederkommt, deswegen kein loben oder so
    wenn ihr hinter der tuer steht und mit ihm redet ist klar das er sich nicht beruhigen kann
    habt ihr schon versucht ihn mit einem kong oder kauknochen abzulenken wenn ihr geht?
    das pinkeln koenntet ihr vielleicht durch den einsatz einer box in den griff kriegen, aber dran muesst ihr ihn auf jeden fall langsam gewoehnen
    ansonsten gibt es ja auch hundesitter und hundetagestaetten als ueberlegung bevor ihr ihn abgebt. wenn es sein muss versucht selber fuer ihn eine neue familie zu finden anstatt ihn ins TH abzugeben.

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  • Er pinkelt auch nur rein, wenn er alleine ist, ansonsten ist er zu 100% stubenrein.


    Er hat bisher alles exzellent gemeistert, jedes Kommando erlernt, etc.


    Er zittert am ganzen Leib wenn ich zurückkomme, auch das mit den Belohnungen fühgre ich so durch, doch es mag einfach nicht klappen.


    Auch ohne Verabschiedung und Ignorieren, das selbe Spiel.


    Er müsste es ja mittlerweile gewohnt sein, weil wir es täglich wieder probieren, doch keine Chance.

  • Meint ihr, wir legen unseren Zeitplanzu streng?


    Haben mit einer stunde angefangen, dann 2.


    Komischerweise bellt er nicht, wenn jemand kurz den Raum verlässt,meist dreht er sich nicht einmal um! Doch 5 min. sind ihm schon zu viel.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich glaube ihr habt euch richtig hoch geschaukelt und euer Hund ist genauso durch den Wind wie ihr. Wenn euer Hund bellt, dann tut ihr schlicht und ergreifend gar nichts!!!! Ihr geht einfach aus dem Haus, kommentarlos!!! Und ihr geht nur ins Haus, wenn ihr hört, dass er gerade nicht bellt!!! Und wenn er gerade nur mal ruhig ist, weil er Luft holt. Alles andere ist nur eine Bestätigung für sein Bellen! Er lernt sonst, ich belle, die kommen, juhu!Wenn ihr dann im Haus seid, ignoriert euren Hund, keine Begrüßung, kein Streicheln, nicht mal angucken. Mindestens 5 min.!Es geht!
    Auch sonst, laßt es sein, ihm beim Bellen Befehle zu geben, zu hauen... Es ist alles nur Bestätigung für sein ganzes Tun. Es gibt auch negative Bestätigung! Fangt mit kurzen Abständen an. Auch sonst ignoriert euren Hund. Tut mal so, wie wenn er Luft für euch ist. Nur wenn ihr was wollt, wird er gerufen. Er spürt eure Verweifulung und ist unsicher! Euer Hund braucht jetzt die Sicherheit vom Rudelführer!!! Ihr geht vor ihm zur Tür raus bzw. rein. Er bekommt erst sein Fressen, wenn ihr, und wenn es nur ein Keks ist, gegessen habt. Stabilisiert wieder die Rangordnung. Euer Hund beherrscht euch ganz gut. Jetzt braucht er Sicherheit und die bekommt er nicht durch Verweiflungstaten!! Holt tief Luft, sagt das könnt ihr und euer Hund. Traut es ihm zu, dass er es kann. Ich bin zuversichtlich, wenn ihr es so versucht, wird es in ein paar Tagen besser sein! :gut:

  • Hallo Michael,
    geh doch hier im Forum mal: Welpen&Junghunde, Seite 4, Tipps zum Alleine Lassen ist vom 16.09.2005.
    Da stehen auch noch ein paar Tipps.
    Wäre doch schade, wenn Ihr den Wauzi deshalb nicht mitnehmen könnt.
    Vielleicht würde auch ein Hundesitter, oder ein netter Nachbar aushelfen.
    Gruß Franzi

  • Hi,


    also mit 1 Stunde zu beginnen finde ich vieeeel zu lange. Startet doch im Minuten Bereich.


    Wie schon mein Vorredner: nur kurz Müll rausbringen, wieder rein. Ohne Ankündigung und Verabschiedung. Oder einfach mal kurz ins Schlafzimmer verschwinden, Türe zu, warten bis er still ist, wieder raus und dabei komplett ignorieren. Einfach so tun als obs das Normalste der Welt ist, dass Herrchen einfach mal verschwindet.


    Ich würd ihm auch eine Box oder was ähnliches (vielleicht kuschliges Häuschen) aufstellen, in die er sich zurückziehn kann. Als Schutz vorm Alleinsein sozusagen. Notfalls da nen Bär mit Wecker drin einpacken (hat bei unsrer JR Hündin geholfen).


    Und dann gaaaanz langsam steigern. Von 5 Minuten auf 10 usw...


    Und ja nieee schlagen! Das bringt gar nix. Vorher lieber nen Boxsack kaufen und sich da abreagieren.


    Viel Glück!
    Mariella & Sonny

  • Ihr seit wirklich alle ganz lieb! Vielen Dank für eure Tipps. Ist es möglich dem Hund das jetzt in der kurzen Zeit 20 Tage noch zu lernen?
    Und geht es vielleicht wieder von vorne los, wenn der Hund dann mit in der neuen Umgebug ist, schließlich kennt er dort die Umgebung nicht.

  • Zitat von "Michael"

    Komischerweise bellt er nicht, wenn jemand kurz den Raum verlässt,meist dreht er sich nicht einmal um! Doch 5 min. sind ihm schon zu viel.


    Na also !!! Da hast Du doch schon mal einen sehr guten Ansatzpunkt. Ich würde genau mit 3 Minuten anfangen, oder 3 Sekunden. Eben da, wo er Eurer Erfahrung nach nicht anfängt zu bellen. Trainieren, täglich, und wieder trainieren, bis Euch schwindlig wird und der Hund nicht mal mehr hochschaut, wenn Ihr rausgeht !!!


    Weiterhin solltet Ihr unbedingt die Tipps mit dem Dominanzverhalten berücksichtigen (ignorieren, Futter erst nach Euch, etc.) Solange Ihr nicht Sicher und kompetent und selbstbeherrscht und souverän auf den Hund wirkt, KANN er gar nicht angstfrei alleine bleiben.
    'Mit Hunden sprechen' von J. Fennell wäre in Eurem Fall ein empfehlenswertes Buch. Desweiteren Besuch einer guten (!!) Hundeschule, die können Euch auch schon mal mehr Sicherheit vermitteln.


    Interaktives Spielzeug zum ablenken (Kong, Kauknochen, Zergeltau in Brühe einweichen und trocknen lassen). Lasst Euch was einfallen. Und in der Zeit, die Ihr dem Hund widmet (kurze Intervalle) macht Ihr mit ihm intensive Lernspiele, das macht Spass und müde, und müde bleibt sich's besser alleine.


    Ich hab's mit meinem gestressten TH-Hund geschafft, der konnte am Anfang nicht ertragen, wenn ich nur in Richtung Tür gegangen bin. Und jetzt steht er nicht mal mehr auf....


    Viel Glück und schreibt doch unbedingt ob und wie's bei Euch vorangeht !!


    Chrissi

    Positive reinforcement works when you find something that is positively reinforcing to the dog. That you have not found what it is, does not negate the method.
    (Debbie Jacobs)


    Duran und der Flitzeflummi Dixie
    http://www.dogforum.de/dixie-chick-t157648.html

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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