darf ein Welpe auf das Volkfest
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Wir hatten Finn kurz für ne halbe Stunde dabei, als nicht so viele Leute da waren. Er hat sich die Sache angeschaut, ganz dicht bei uns gehalten und sich hingelegt, als wir uns gesetzt haben.
Aber zu Stoßzeiten würd ich da mit keinem Hund hingehen. Wir waren danach auch gleich am Bach, damit er was Schönes für sich hatte und nicht nur den Stress vom Volksfest mit nach Hause genommen hat... - Vor einem Moment
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Ich habe mal einem Welpen bei einem ziemlichen Gedränge in der Innenstadt auf die Pfote getreten, dass er gejault hat. Ich habe mich erschrocken, heruntergeschaut und "Entschuldige" gesagt (was soll man tun, konnte den Kleinen halt echt nicht sehen). Als ich wieder hochschaute blickte mich superfinster die Besitzer mit super-hyper-vorwurfsvollem Blick an und fauchte: "Könn'se nich' aufpassen?" LM, nimm deinen Welpen nicht mit ins Gedränge, dann kann das auch nicht passieren...
Grüße
Elke -
Gordon war damals mit 12 Wochen auch schon auf einem "Volksfest".
Es ist direkt über die Straße rüber im Park.
Mama und ich sind hin, haben von etwas Entfernung geguckt wie er reagiert, sind am Rand entlang zu einer Bude, haben was zu Esen geholt und sind wieder nach Hause gegangen.
Gordon hat keienrlei Probleme mit Menschenmassen und Krach (sein erstes Feuerwerk erlebte er mit 5 Wochen...).
Wenn Connor in Kürze bei mir einzieht, werde ich es genauso handhaben. Am Randgucken wie er reagiert, schauen ob es auch ein Stück weiter geht - und nach ner viertel Stunde wieder Heim.
Das ich den kleenen nicht im dicken Getümmel am Boden laufen lasse versteht sich von selbst

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also ganz ehrlich momo ist damals wo wie sie bekommen haben gleich mit auf di ekirmes gekommen weil wir da auch zwischenzeitlich arbeiten. jedoch hat sie die ganze zeit hinterm wagen gelegen also nicht mitten im rummel und ihr hat das gut getan weil es war mehr oder minder abhärtung denn vorher war sie sowas von ängstlich. es wusste danach natürlich auch der ganze platz wer momo is

unsere soll allerdings da auch mit aufwachsen und freut sich schon immer wenn wir wiedermal hin müssen. sie liegt dann im schießwagen oder hinter der pizzabude.
was ich dir auch empfehlen würde wäre wirklich dann hinzugehen wenn nicht so viel los ist also wenn die buden grad aufmachen und nicht grad zur feuerwerkszeit.
find es ist aber auch ne frage der größe des hundes. nen kleiner mops wird eher übersehen als einen schäferhund!
lg
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Es ist eine zu große Reizüberflutung für einen 13wöchigen.
Außerdem ist die Tritt- und Stolpergefahr erheblich. Es sei denn, du hast ihn die ganze Zeit auf dem Arm.
Du kannst es machen, wenn es so gut wie leer ist, also vormittags. -
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Hallo!
Also ich würde hingehen wenn nicht zu viel los ist. Also keine dröhnende Musik und enorme Menschenmassen. Als Gewöhnung finde ich es sonst nicht schlecht mal vorbei zu schauen, natürlich musst du immer im Auge haben wie Welpi reagiert. Solange er neugierig ist und gut drauf, sehe ich kein Problem. Ich war mit Daika auch in der ersten Woche bei uns auf einem Spaziergang durch die Fussgängerzone in der Innenstadt. Ich habe immer eine leere Reisetasche mitgenommen. So habe ich sie dann einfach getragen, wenn sie müde war.
Edit: Dass du aufpassen musst, das niemand über ihn stolpern kann ist natürlich sowieso klar.
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Hallo,
ich finde, dass es auf den Hund ankommt. Mein Aras ist 12 Wochen alt und ich nehme ihn überall mit hin. Letztens war er beim Türkei Spiel in der City... Er war total neugierig und hat irgendwann sogar auf meinem Schoß geschlafen... Ihn stören Menschenmassen nicht ...
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Ich finde es völlig daneben überhaubt einen Hund dahin mitzunehmen. Egal wie alt.... Was bekommt er denn zu sehen???? Kann man den Hund nicht zuhause lassen? Was hat der Hund von der Aktion ?
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Also ich würde meinen Hund gar nicht mitnehmen egal wie alt... ICh finde sowas immer schon sehr laut und wenn ich mir dann überlege das ein Hund ja noch besser hört als ien Mensch dann muss das megaaa laut sein....
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Zitat
Ich finde es völlig daneben überhaubt einen Hund dahin mitzunehmen. Egal wie alt....
Sehe ich anders, denn ich bin auch der Meinung, dass es auf den Hund drauf ankommt.
Wäre ich so zimperlich, hätte ich meine Zazie ja nie mitten im Berufsverkehr oder in Shopping-Mals mitnehmen dürfen, denn die gleichen in gewissen Stunden "Volksfesten". Nun wohnen wir halt mal mitten in Berlin, daher musste sie da von klein an durch.

Und hatte auch so gut wie kein Problem damit. Je mehr Menschen und Aktion um sie herum, je folgssamer ist sie und orientiert sich dann völlig an mir und bleibt richtig cool.
Natürlich muss man aufpassen, dass die Menschenmenge nicht ganz so dicht gedrängt läuft, dass die Gefahr besteht, dass der Hund übersehen und aus versehen getreten wird, und natürlich sollte man seinen Hund nicht "zwingen", also auch einplanen, dass man schnell wieder das Weite sucht.
Was das bessere Gehör angeht, hatte ich, als ich meine Hündin bei der Züchterin auf dem Lande abholte auch Bedenken, wie sie als Collie, die eine Stecknadel hunderte Meter weiter fallen hört, die Reizüberflutung in Berlin "übersteht". Als dann nach der langen Fahrt Zazie sich das erste Mal gleich in unserer Straße erleichterte und passend zu der Gelegenheit eine Straßenbahn an ihr vorbeidonnerte, die sie dabei ganz relaxt intensiv beobachte, war ich mehr als beruhigt.

Ihr super gutes Gehör fällt auf, aber mehr in den leisen und ungewohnten Tönen und überhaupt nicht in den Alltagssituationen mit völliger Reizüberflutung.
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