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Beiträge von Noodles

    Zitat von "Zuckermaus"

    Sorry, das ich jetzt mal kurz politisch werde, aber ich kann mich nicht erinnern, dass uns irgendein Land (egal ob EU oder International) schon mal direkt bei irgendwas geholfen hätte.
    Oder hab ich da irgendwas verpasst? Mehr als immer mehr Forderungen nach Geld kommt doch von "aussen" nicht.


    So, dass wars auch schon, nur so mal ganz kurz


    LG
    Zuckermaus


    Ja, zuckermaus, dein Beitrag ist für mich der Inbegriff des (uninformierten) Neids. Damit drücke ich mich auch noch vorsichtig aus.


    Muss aber an alle dazu sagen, dass ich bisher vergleichbar fragwürdige Aussagen hier noch nicht entdeckt habe.


    Wenn denn nicht mehr kommt, mach' ich Feierabend.


    Grüße
    Elke

    Zuckermaus : ICH greife keine Schäferhunde an. Meine Güte, ich wollte die hier vorherrschende Argumentation auf Deutschland übertragen und damit aufzeigen, wie haltlos sie ist. Danke, dass du mir recht gibst. Es ist beleidigend, nicht wahr?


    Und Zuckermaus : Da wäre ich jetzt mal ganz vorsichtig und würde an deiner Stelle nicht politisch werden, denn Deutschland ist ein Paradebeispiel für ein Land ist, das sich überhaupt so behaupten kann, wie es das tut, weil es von anderen Ländern unterstützt wurde. Wenn es nach einigen wenigen gegangen wäre, wären wir hier alle wieder Sammler und Jäger. Irgendwie wusste ich es: Es ist der Neid... Wir geben immer anderen und bekommen selbst nichts dafür. Dagegen ist meine Argumentation nun wirklich machtlos.


    Mittlerweile gelangweilte Grüße
    Elke

    Es sollte nicht normal sein, dass man geradezu authistisch anmutende Jäger in Laienhände gibt. Jagdhunde sind sicherlich noch einmal eine weitere Diskussion wert. Wobei man dann allerdings auch sagen kann, dass man jeden jagdlich geführten Münsterländer, der nicht mehr jagen kann, nicht mehr in Nichtjägerhände geben, sondern einschläfern sollte... Die Diskussion wäre mir dann wohl zu lang.


    Hier geht es um Hunde aus dem Ausland allgemein und diese über einen Kamm zu scheren, ist weit hergeholt.


    Dann könnte man genau so gut sagen, alle Hunde aus Deutschland sind unverträgliche Schäferhunde, die keine Artgenossen mögen und einen übersteigerten Schutztrieb haben.


    Grüße
    Elke

    Sie braucht ja keine Hilfestellung, wie sie ihr das abtrainieren kann, denn ihr Hund hört ja auf ein Nein. Sie lässt ihren Hund also bewusst jagen, ohne etwas dagegen zu tun.


    Muss man eigentlich eigenen Profit aus dem Wild haben, das der Hund erlegt, um als Wilderer zu gelten, oder reicht es aus, den Hund bewusst auf Wild loszulassen?


    Laulie : Du sagst, dein Hund hetzt nur, er tötet nicht. Auch das Hetzen kann zum Tod des gehetzten Tieres führen. Und natürlich kann das Hetzen auch zum Tod des Verkehrsteilnehmers führen, der Kilometer weit von dir entfernt versucht, deinem hetzenden Hund auszuweichen. Du weißt ja nicht, was dein Hund macht, wenn er unterwegs ist.


    Grüße
    Elke

    Zitat von "Quebec"

    http://www.dogforum.de/ftopic70915.html


    Macht es also wirklich Sinn diese Hunde zu uns zu holen?


    Gaby, Idefix und ihren schweren Jungs


    Diesen einen Hund hätte man meiner Meinung nach nicht holen dürfen!!!


    Dieser Hund ist aber nicht "diese Hunde"!!!!! Es ist ein Einzelbeispiel.


    Es heißt lange nicht, dass alle Hunde aus Spanien so drauf sind. Es heißt auch nicht, dass alle Podencos so drauf sind.


    In wie weit man tatsächlich alles vorher abschätzen kann, ist allerdings auch die Frage.


    Ob er nun eingeschläfert werden sollte, ist eine andere Frage, wie ich finde.

    Soweit ich weiß, soll der Hund nie auffällig gewesen sein. Hat nie jemanden belästigt. Grund dafür, dass der Hund weggenommen werden soll, ist die Starrköpfigkeit des Besitzers. Das hat der Hund nicht verdient.


    Ich frage mich auch, ob ihr alle eure Hunde grundsätzlich dort anleint, wo die Pflicht besteht. Auch in der Schonzeit immer und grundsätzlich?


    Klar sollte der Besitzer mehr Einsicht zeigen, aber letztendlich geht es hier um eine winzige Ordnungswidrigkeit, bei der auch nie jemand in Gefahr war. Den Hund wegzunehmen finde ich daher eh völlig übertrieben.


    Dann müsste es auch völlig in Ordnung sein, wenn Hunde erschossen werden, die von ihren Besitzern nicht am Jagen gehindert werden.


    Diese Konsequenz für uneinsichtige Hundehalter finde ich auch viel zu extrem.



    Grüße
    Elke

    Hallo Lakasha,


    ich habe jetzt wirklich das Problem, dass ich mich durch meinen jetzigen Hund voll und ganz in ihre Rasse oder ihre Mischung verliebt habe. Ich bin hin und weg von den Galgos (und ihren Mischlingen). Ist wirklich so. Was liegt da näher als einem Galgo (oder Galgo-Mischling) aus seinem Mutterland ein Zuhause zu geben. Es gibt in Deutschland Züchter, die auch ein Buch über Galgos herausgebracht haben. Man, haben die wunderschöne Hunde! Diese werden aber sicher nie im Tierheim landen. Ist ja auch gut so. Es wäre mir nicht möglich, einen Galgo aus dem deutschen Tierschutz zu bekommen. Zum Züchter würde ich persönlich nicht gehen wollen. Ich persönlich sehe für mich also gar keine andere Wahl, denn ich möchte so einen Hund, wie ich ihn schon habe...


    Völlig verblendete Grüße :herzen4:
    Elke

    Ich habe ja mal an anderer Stelle eine Diskussion zwischen Jägern mitbekommen, die behaupteten, dass man hier und da einfach mehr wildernde Hunde abschießen müsste, da die Besitzer es ja augenscheinlich sonst nicht begreifen würden. Hier wurde auch gesagt, dass es viele Hundebsitzer lustig fänden und der Meinung seien, dass ihr Hund das bräuchte. Ich fand diese Diskussion maßlos übertrieben und wunderte mich, wo die denn so etwas her hätten. Wenn ich deinen Beitrag jetzt so lese, weiß ich, dass die wohl doch nicht so unrecht hatten. Scheint ja tatsächlich Leute zu geben, die das völlig in Ordnung finden. Das blöde ist nur, dass du damit alle Hundehalter in ein schlechtes Licht rückst und dafür muss ich dir nun wirklich nicht dankbar sein.


    Grüße
    Elke

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