Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ich gebe Rocky auf.
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Kann mich den anderen nur anschließen! :ua_clap:
Besonders, nicht nur dass du es geschafft hast, dass Daniel jetzt auch mit seinem Hund arbeitet, sondern auch wie toll!
Ganz, ganz großes Lob! :ua_respect: :2thumbs:und doch die ketzerische Frage,
wollt ihr den Kerl nich nach der Hochzeit adoptieren? :reib:
:baby-huepf:
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25. September 2008 um 23:14
schau mal hier:
Ich gebe Rocky auf. - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Alle Achtung - sieht so aus, als ob die beiden auf die BH hin arbeiten!
Du hast meinen allergrößten Respekt, das du nicht aufgegeben hast.

Dein Daniel hat meinen großen Respekt, dass er sich seinem Hund nicht nur endlich zugewendet hat, sondern offensichtlich auch ganz toll mit ihm arbeitet.

Man kann sehr schön sehen, mit welcher Begeisterung Rocky bei der Sache ist, und Daniel wird es vermutlich ähnlich gehen.

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Versteh ich ehrlich gesagt nicht. Kein Hund dieser Welt ist hoffnungslos. Das ist nichts gegen dich, aber wenn du es nicht hinbekommst dann machst du was falsch.
Ich habe zwei Hunde aus absolut schlechter Haltung gehabt, es war ein Pitbull, der misshandelt und verwahrlost war, er hatte bereits 2 Hunde getötet und biss eigentlich alles was sich bewegt hat. Ich habe zwar 2,5 Jahre gebraucht, aber dann war das ein super Hund der sogar relativ wesensfest war, auch in Stresssituationen. Der andere war ein Schäferhund-Rottweiler-Mischling, Kettenhund, ebenfalls misshandelt (mit gebrochener Rippe erhalten). Sehr scheu und dabei Angstbeißer. Bei ihm hats länger gedauert, ich glaube 3 oder 4 Jahre. Aber auch ihn hab ich hinbekommen.Was ich damit sagen möchte ist das ein Hund keine Schuld hat. Es ist das was ihn geprägt hat. Kein Hund ist hoffnungslos. Mit der richtigen Methode ist jeder Hund resozialisierbar.
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Zitat
Versteh ich ehrlich gesagt nicht. Kein Hund dieser Welt ist hoffnungslos. Das ist nichts gegen dich, aber wenn du es nicht hinbekommst dann machst du was falsch.
Ich habe zwei Hunde aus absolut schlechter Haltung gehabt, es war ein Pitbull, der misshandelt und verwahrlost war, er hatte bereits 2 Hunde getötet und biss eigentlich alles was sich bewegt hat. Ich habe zwar 2,5 Jahre gebraucht, aber dann war das ein super Hund der sogar relativ wesensfest war, auch in Stresssituationen. Der andere war ein Schäferhund-Rottweiler-Mischling, Kettenhund, ebenfalls misshandelt (mit gebrochener Rippe erhalten). Sehr scheu und dabei Angstbeißer. Bei ihm hats länger gedauert, ich glaube 3 oder 4 Jahre. Aber auch ihn hab ich hinbekommen.Was ich damit sagen möchte ist das ein Hund keine Schuld hat. Es ist das was ihn geprägt hat. Kein Hund ist hoffnungslos. Mit der richtigen Methode ist jeder Hund resozialisierbar.
Ähm Liebchen, hast du den ganzen Threat aufmerksam durchgelesen?
Nicht gell?!
Dann mach das vielleicht erst mal!
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Zitat
Versteh ich ehrlich gesagt nicht. Kein Hund dieser Welt ist hoffnungslos. Das ist nichts gegen dich, aber wenn du es nicht hinbekommst dann machst du was falsch.
Ich habe zwei Hunde aus absolut schlechter Haltung gehabt, es war ein Pitbull, der misshandelt und verwahrlost war, er hatte bereits 2 Hunde getötet und biss eigentlich alles was sich bewegt hat. Ich habe zwar 2,5 Jahre gebraucht, aber dann war das ein super Hund der sogar relativ wesensfest war, auch in Stresssituationen. Der andere war ein Schäferhund-Rottweiler-Mischling, Kettenhund, ebenfalls misshandelt (mit gebrochener Rippe erhalten). Sehr scheu und dabei Angstbeißer. Bei ihm hats länger gedauert, ich glaube 3 oder 4 Jahre. Aber auch ihn hab ich hinbekommen.Was ich damit sagen möchte ist das ein Hund keine Schuld hat. Es ist das was ihn geprägt hat. Kein Hund ist hoffnungslos. Mit der richtigen Methode ist jeder Hund resozialisierbar.
Und wie wäre es, wenn DU erstmal ALLES liest, bevor Du irgendwelche komischen Tipps abgibst...
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Entschuldigung an dieser Stelle, aber 28 Seiten waren mir einfach zu viel. Außerdem war es sowieso mehr ein Erfahrungsbericht von mir.
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Na genau,sowas erfreut einen doch immer wieder im Forum.
Den Treat nicht lesen,aber schlaue Bemerkungen abgeben
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Na ja - 28 Seiten können lang sein - aber in diesem Fall wäre es schon sinnvoller zumindest die Posts der Threaderstellerin zu lesen, damit man weiss wo die eigentlichen Probleme liegen. Nur dann kann man auch einen gezielten Ratschlag geben

LG
Ines
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jo, er wollt wohl nur seine geschichte erzählen.
aber es sind 28 seiten die lesenswert sind.
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Zitat
jo, er wollt wohl nur seine geschichte erzählen.
Wenn man mal alle seine Beiträge liest, möchte er uns nur über Dominanz aufklären

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