Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Tierquälerei
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Hallo,
also ich würde auch das Gespräch mit der Frau suchen.
Vielleicht ist sie einfach mit dem Hund völlig überfordert und nimmt hilfe an. Wichtig ist nur Ihr keine Vorwürfe zu machen sondern versuchen die Dinge Sachlich darzustellen.
Ich weiß es ist schwer, aber wenn die Nachbarn absolut nicht einsichtig wären würde ich mich ans OA oder Tierschutz wenden das die da mal vorbeischauen. Getratsche auf dem Dorf hin oder her, aber wegschauen ist auch nicht richtig.
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29. April 2008 um 14:34
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Tierquälerei - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
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LG Steffi mit Buddy
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@ Staffy: Gruß, staffy - die auch schonmal nen Hund gefunden hat
Ich kenne dich zwar nicht- aber ich mag Dich! Sehr sogar!!! :2thumbs:
V.G. Anja
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Hi und Herzlich Willkommen hier im Forum....
Also ich kann dich nur zu gut verstehen, aber es gibt leider nur zwei Möglichkeiten...
Entweder du tust was dagegen oder du akzeptierst es!!!!!
Ich an deiner Stelle würde auf jeden Fall etwas unternehmen.
Melde dich beim Veterinäramt, die handeln wirklich recht schnell....Sollte das nicht fruchten, würde ich den Hund daraus holen-egal wie!!!LG Sandra
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Ruf unbedingt beim Veterinäramt an! Denen musst du zwar deinen Namen nennen, aber wenn du das Ganze anonym halten willst, werden die deinen Namen nicht weitergeben!
Und die Frau kann dann ja mal raten wer´s gewesen sein könnte, denn wen so viele davon wissen, könnte es theoretisch auch jeder andere gewesen sein...Ich würde die Frau nicht mehr auf ihren Hund ansprechen, denn wenn du sie jetzt darauf ansprichst und dann steht auf einmal das VetAmt vor der Tür, dann kann die sich ja sicher einen Reim drauf machen...
Bei solch einer Tierhaltung, was wirklich Quälerei ist, solltest du keine Minute mehr zögern!
Und ich find´s wirklich toll, dass du nicht wegschaust!!!
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ja, Futter bekommt er, Wasser sicher auch.
Das Dumme ist ja, dass die Frau denkt, dem Hund gehts gut. Mehr als einmal die Woche bin ich auch nicht dort, öfters könnte ich also nicht mit ihm spazieren gehen. Sicher ist das besser als nichts, allerdings kenne ich ja den Zustand des Hundes nicht. Er muss ja völlig verstört sein ... Mich macht das so traurig.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Finde ich super, dass du dir drüber Gedanken machst.
Da mit Hilfe in der Nachbarschaft nicht zu rechnen ist bitte ich dich nicht wegzusehen und irgendetwas dagegen zu tun.Ich würde auch sofort handeln...
Könnte es nicht mit meinen Gewissen vereinbarn, dass dieser arme Hund so weggeperrt wird und wer weiß wie sie ihn sonst noch behandelt?Ich finde es einfach zum
wie manche Leute mit ihren Haustieren umgehen! -
So wie du das ganze schilderst denke ich, da hilft kein Gespräch !!
Also schnellstens handeln und das VetAmt verständigen !!!!
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Rausfinden würdest Du es aber nur, wenn Du wegen Gassigehen fragst und sie es erlaubt.
Und wo ist das Problem, wenn sie weiß von wem es kommt?
Hast Du was zu befürchten?Entweder es stimmt alles (und das Vetamt findet es heraus), oder es geht ihm doch gut genug (dann können die nix machen).
Ich würde erstmal versuchen direkt zu helfen.
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Stell DIr nur mal vor, so was würde man mit Dir machen ... ich finde, Nachbarschaft hin, Nachbarschaft her - niemand hat das Recht, so mit einem Lebewesen umzugehen. Da gibt es wirklich keinen Grund mehr, Rücksicht zu nehmen. Wo wohnst Du denn ?
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... danke für Eure Hilfe.
Ich glaube, ich werde die Frau (die ich übrigens nicht kenne) wirklich mal fragen, ob ich ihren Hund mitnehmen kann zum Spazieren gehen. Ich habe allerdings keinerlei Erfahrung mit Hunden. Vielleicht kann man sie ja langsam von ihrem Unrecht überzeugen. Aber das wird sicher dauern, so selten wie ich da bin ... und so lange muss der Hund ausharren

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