So , Spike ist nun kastriert.
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Nillay -
11. April 2008 um 16:53 -
Geschlossen
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Ich stell mir das echt Horror vor.
Es juckt und schmerzt und man kann nicht dran.
Er nimmt seine Schmerzmittel nur mit wiederwillen....er versucht zeitweise vor seinem Hintern davonzulaufen......
Also gestresst und genervt ist er schon, er liegt nur auf den Fliesen...vielleicht kühlt das?
Aber es wird ja jetzt jeden Tag besser....
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Zitat
Ich stell mir das echt Horror vor.
Es juckt und schmerzt und man kann nicht dran.
...und das für eine OP, die absolut unnötig war.
Der Hund tut mir leid.
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Muss das denn andauernd sein?
Es ist doch jetzt eh schon geschehen und Nillay wird ihre Gründe gehabt haben.
In spätestens 4 Wochen weiß der Hund nix mehr davon und wenn dann alle ihren Frieden haben, ist es doch gut! -
Hallo
Ob nötig oder nicht habe ich ja nun schon oft und gründlich erörtert.
Jeder hat seine Meinung zu dem Thema.Ich fände es schön, wenn meine dazu auch aktzeptiert wird.
Weil ich muss mit dem Hund zusammenleben, ich muss mit ihm rausgehen.
Ich möchte nicht mehr alleine über die Felder tigern, weil Spike vor lauter Hormonen nicht mehr klarkommt. Ich möchte wieder mit den ganzen Leuten laufen, mit denen ich sonst auch laufen konnte. Ohne das Spike sabbernd auf den Hündinnen hängt und alle Rüden verbeisst.
Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht, und ich denke das haben hier auch viele mitbekommen.
Ich habe viele Für und wieder abgewägt, MDR1 Defekt abgeklärt, Mit dem TA mehrfach telefoniert und Beraten.
Auch er (kastrationsgegner) hat mir in Spikes Fall dazu geraten. Genau so wie mein HUSCHU Mensch.
Ich habe mich bei dieser Entscheidung von vielen Leuten beraten lassen. Ich habe das mal nicht eben so entschieden, und ich weiss auch das Spike nun nur weil kastriert morgen nicht wie Lassie ist.
Viel Arbeit steht uns noch bevor und das wissen wir und wir gehen all diese Probleme nun in Ruhe weiter an.
Ich weiss das es Menschen in diesem Forum gibt die Ihre Hunde *heimlich * kastrieren lassen, nichts davon erzählen weil sie keine Lust auf diese Endlosdiskussionen haben....das finde ich traurig.
Danke an all die hier im Forum die mir den Rücken gestärkt haben, und die mich nicht verurteilen , weil ich für mein Leben und für meinen Hund hier eine Entscheidung getroffen habe.
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Zitat
Muss das denn andauernd sein?
Bis jetzt habe ich aber nur Bemitleidung gelesen

Du hast aber Recht.
Es ist nun mal geschehen.Trotzdem muss ich feststellen, dass ihr Alle, die jetzt bemitleiden, mit zweierlei Mass messen.
Ein No-Name-Neuling wäre bei dieser Aktion gerupft worden...stimmts?
Ich halte mich geflissentlich aus der Aktion raus, weil ich erstens den Hund nicht kenne,
und zweitens auch nicht das Frauchen.
Genauso wenig wie den User X mit dem gleichen Problem.
Bloss der bekommt postwendend von euch die

Das widerum verstehe ich dann nicht.
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britta: Das mag aber vielleicht auch daran liegen, daß so User wie Nillay oder ich da schon sehr lange drüber nachgedacht haben - was bei dem neuen User XY nicht weiß, weil er gleich mit dem Thema raus platzt...
Ich bin ja nun auch schon über 1 Jahr hier im Forum und habe mich die ganze Zeit über damit auseinander gesetzt... und jetzt letztendlich haben wir uns dann eben dafür entschieden...
Aber trotzdem finde ich solche Bemerkungen echt blöd... sie haben einfach immer diesen Beigeschmack eines "Rabenfrauchens/Herrchens"
Klar kann man schreiben "der Hund tut mir leid" aber es kommt auch drauf an, wie es da steht...
Und es kommt ja nun auch wirklich auf den Hund an... genauso wie man nicht pauschal sagen kann "da hilft nur die Kastra" - genauso wenig darf man, meiner Meinung nach, sagen "der arme Hund, das war unnütz"
:ua_nada:
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Nillay hat sich die Kastration von Stanley im Gegensatz zu manch Anderen hier gründlich überlegt , sich auch hier im Forum der Diskussion gestellt und genau das Für und Wider abgewogen .
Sie hat sich die Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht und in diese Schiene jetzt zu fallen , daß die Kastra wohl unnötig war und hier mit zweierlei Maß gemessen wird von den User ist sowohl Nillay als auch den Usern gegenüber unfair .
Liebe Grüsse,
Katzentier
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Zitat
Nillay hat sich die Kastration von Stanley im Gegensatz zu manch Anderen hier gründlich überlegt , sich auch hier im Forum der Diskussion gestellt und genau das Für und Wider abgewogen .
Sie hat sich die Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht und in diese Schiene jetzt zu fallen , daß die Kastra wohl unnötig war und hier mit zweierlei Maß gemessen wird von den User ist sowohl Nillay als auch den Usern gegenüber unfair .
Liebe Grüsse,
Katzentier
Ääääähm
tschuldigung, wenn ich störe
aber Stanley gehört zu mir - zu Nillay gehört Spike 
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Sorry Verena , während ich schrieb war ich mit den Gedanken wohl irgendwie woanders und hab die Hunde durcheinander bekommen .
:blush2: Ist mir jetzt wirklich ein bißchen Ooopps .
Entschuldigende Grüsse,
Katzentier
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Ich finde es generell erschreckend, wie gerade beim Thema Kastration hier immer der erhobene Zeigefinger in die Luft geht. Es ist für mich einfach nur TRAURIG hoch neun, daß es in der Tat User hier im Forum gibt, die eine Kastration verschweigen, weil sie schlichtweg keinen Bock auf diese ganzen Arien hier haben
Und ehrlich? Ich weiß mittlerweile auch nicht, ob ich es schreiben würde.
Warum nur kann man nicht akzeptieren, daß es Lebensumstände gibt, in denen eine Kastration einfach für Halter UND Hund stressfreier ist als ein krampfhaftes nicht kastrieren.
Und bitte kommt jetzt nicht mit dem TSChG - da steht nämlich zwar drin, daß Amputationen (und dazu gehört ja die Kastra) verboten sind - ABER: es steht auch drin, daß es Umstände gibt, in denen sie nötig wird. Und dazu wird neben den gesundheitlichen Dingen auch eine Empfängnisverhütung angegeben.
Ich selbste stehe zu meinen Kastraten. Damals waren meine Lebensumstände so, daß ich mir eine läufige Hündin nicht zugetraut hätte. Heute sehe ich das anders, heute wird (erstmal?!) nicht kastriert, solange keine gesundheitlichen Probleme auflaufen. Aber Lebensumstände können eben auch Schritte erfordern, die einen vielleicht nicht zu 100 % glücklich machen.
Und ganz ehrlich? Bevor ich meinem Hund, wie ja auch hier empfohlen, regelmäßig "einen runter hole", damit sein Stress weniger wird - sorry, aber den Stress will ICH mir ersparen, weil DAS ist für mich dann einfach abartig und unnatürlich.
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