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Tempo beim Radfahren??

  • Hallo Ihr da draußen!


    Nachdem ich jetzt endlich auch so ein Fahrrad - Expander - Dings-Bums hab die essentielle Frage...


    Wie schnell sollte man mit sowas fahren?? Das der Hund wirklich rennt, oder dass er trabt? Schnüffeln sollt er ja nicht unbedingt, nehm ich an... Bin etwas ratlos, weil ich schon alles gesehen hab.. von herumhetzenden Gespannen bis zu im Schleichtempo dahinvegetierenden..



    lg
    schnupp & Rasselbande

  • Das hängt unter anderem vom Trainingszustand Deines Hundes ab.


    Die Länge und das Tempo sollte man langsam steigern, evtl. auch Pausen einbauen!


    Sinnvoll ist es, wenn der Hund locker neben Rad trabt - dass ist ein Tempo, in dem sich Hunde über lange Strecken fortbewegen.


    Bedenken sollte man auch den Untergrund. Je weicher, desto besser. Ich vermeide es mit meinen Hunden über längere Strecken auf Asphalt zu fahren - deshalb habe ich mir auch ein Montain-Bike gekauft...


    Viele Grüße
    Corinna

  • Hallo zusammen!


    Ich fahre mit meiner Amy ziemlich oft Fahrrad. Unser Tempo bewegt sich meist zwischen 8-15km/h. Wenn wir uns eine Hetzjagd nebeneinander liefern wird meine kleine Schäferterriermixhündin bis zu 35 km/h schnell!
    Also das Tempo ist variabel nach Trainingsform. Am besten langsam anfangen. Ein Mountainbike ist natürlich von vorteil da man mit dem Hund auch mal über die Wiesen oder quer durch den Wald fahren kann!

  • Hi,


    wir fahren ja jeden Tag,naja fast. Allerdings läuft unsere meistens ohne Leine und gibt das Tempo an.
    Das Grundtempo ist der Trab des Hundes, da sie auch mal schnüffelt und trödelt, ist es auch mal langsamer.
    Galoppieren lasse ich sie an der Leine nie, nur ohne Leine mal so zum Spaß und Auspowern.


    Bedenken sollte man, je mehr der Hund trainiert ist, desto mehr fordert er. Das gilt auch beim Radfahren.


    Gruß Nadine

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hi,


    bin persönlich definitiv für lockeres Traben. Ist für den Hund angenehm und sorgt für einen gleichmäßigen guten Muskelaufbau.


    Bezüglich Kondition langsam die Distanzen steigern und wie Corinna sagt erst mal immer malkleine Pausen.


    Und wie gesagt, sowenig Asphalt Strecke wie möglich.


    Liebe Grüße
    Alexandra

  • Danke für Eure Tips :-)
    Traben war jetzt ansich auch schon die Geschwindigkeit, auf die wir uns eingespielt haben.. wie schnell das allerdings bei uns ist, weiß ich nicht, da mein Tacho am Rad spinnt.. ;-)


    lg
    schnupp & Rasselbande

  • Ja ja... je besser der Hund trainiert ist, desto mehr fordert er auch! Aber hallo!!! Wir haben mit Sayed-Windhund mit ca. 8 Monaten bei 6 km/h angefangen, da ihm zufuß einfach vieeeeeeeel zu langsam war. Mittlerweile ist klar, daß er nur ein einziges Hobby hat: Laufen! Je länger und schneller, desto besser. Gerade jetzt im Winter nimmt es wieder extrem zu. Er ist gesund, keine Gelenkschwierigkeiten bei 4 1/2 Jahren und in seiner absoluten Höchstform (das denken wir in jedem Winter - aber es wird definitiv schneller, länger = schlimmer = trainierter). Ich habe ihn das letzte Mal auf ebener Strecke (ohne Leine! Er ist völlig frei und kann sein eigenes Ding machen!) bei 45 km/h gestoppt. Geeinigt haben wir uns auf 25 - 30 km/h, dann aber mindestens 15-30 min. lang. Dafür ist er im Sommer (+ 28 Grad) echt smooth und erinnert mich in der Wohnung ab 16 Grad, daß ich Kohlen aus dem Keller holen muß (kein Scherz!), sonst kriecht er direkt in den Ofen... Süß, wenn er auf der Hundewiese wieder mal 5 Minuten lang Kreise ziehen muß.


  • :gut: kann mich dem nur anschliessen.
    Zusätzlich habe ich noch beste Erfahrungen gemacht, wenn der Hund leinenlos laufen kann. Bissle schnüffeln und dann wieder einen Sprint, eine Strecke im Trab.....was gibts besseres für den Hund?


    Grüssle
    Simone + Erin

  • Im Winter und im Hochsommer fahre ich mit meinem Hund gar nicht Fahrrad. Wenn ich dann im Frühling bzw. Herbst wieder anfange, ist sie total unfit, das merkt man auch daran, dass sie ziemlich hinterherhängt. Da muss man dann in der Anfangszeit das Tempo dem Hund anpassen. Ansonsten läuft sie meistens vorneweg, schnüffelt auch manchmal irgendwo, und holt dann durch einen Sprint wieder auf. Es ist tatsächlich besser, den Hund den größten Teil der Strecke ohne Leine laufen zu lassen, damit der sich die Geschwindigkeit selber einteilt.


    Gruß/Esmeralda

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens kostenlose Futterproben!


    Liebe Grüße Paul hugging-dog-face


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