Unser kleiner Nachbarsjunge *grrrr*
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Hallo ihr,
direkt unter uns wohnt eine alleinerziehende Mutter mit 2 Söhnen, der eine ist 18 und auch öfters mal bei uns oben und sein kleiner Bruder ist jetzt 10 Jahre und hat einen Narren an Bowie gefressen.
Nur es wird immer schlimmer, wie oft habe ich ihm jetzt schon wirklich im ruhigen versucht zu erklären, dass er zwar mit uns laufen kann, er aber uns bei den Übungen nicht mit reinreden soll. Dann fragt er mich ständig, ob er mit Bowie spazieren gehen darf und wenn ich ihm dann sage, dass ich das nicht möchte, weil Bowie so groß ist und bei ihm auf jedenfall testen wird, dann sagt er immer, er kennt das , sein Opa hat auch einen Hund.
Naja, aber den Knall hats echt vorgestern getan...So, aber erst noch einmal zu den ganzen Situationen :
Mit der Mutter kann ich nicht reden, weil diese ihrem kleinen alles erlaubt und sei kann es überhaupt nicht leiden, wenn man etwas negatives zu ihrem Jungen sagt.Also 1. Problem :
Wir gehen gassi oder kommen nach Hause, der kleine kommt zu uns gerannt und ruft schon von weiten nach Bowie (der dann natürlich total narrisch wird) und wenn ich Bowie dann den Befehl zum sitzen gebe, kommt von dem kleinen dann immer nochmal ein sitz hinterher geschmissen. Habe dem kleinen schon zig mal erklärt, das es Bowie nur verwirrt, wenn ihm mehrere Leute auf einmal einen Befehl geben und das ich es nicht möchte, das mir da jemand reinredet, wenn ich ihm einen Befehl gebe.2. Problem :
Er fragt mich ständig, ob er mit Bowie gassi gehen kann, obwohl ich ihm wirklich sehr oft gesagt, habe, dass das nicht geht, weil mir das zu gefährlich ist und er im Notfall nicht mit Bowie umgehen kann. Aber der kleine versucht mir dann immer die Leine aus der Hand zu reißen mit dem Spruch "ach, ich kenn mich da aus, mein Opa hat auch einen Hund und der ist viel größer als Bowie".3. Problem :
Wir haben hier im Dorf eine Irish Wolfshund Besitzerin und das letzte mal was ich wirklich geschockt, als ich den kleinen mit dem Hund auf uns zu kommen sah....Man bedenke, wir üben gerade mit Bowie, dass er an der Leine nicht so ein Theater machen muss und sind auch schon sehr weit, aber wenn er an der Leine ist, lass ich ihn ungerne zu anderen Hunden, da es bei manchen Hunden sein kann, dass er dann mal knappt, weil er Angst bekommt und nicht fliehen kann (ohne Leine kommt er mit jedem anderen Hund zurecht). Naja, der kleine kam auf uns zu und Bowie zog schon den Schwanz ein und rührte sich keinen Meter mehr, da der Abstand schon zu klein war. Ich rief also noch zu dem kleinen "geh bitte mit dem Hund weg, Bowie hat Angst und an der Leine ist das nicht gut, er könnte schnappen". Von ihm kam dann nur "ach, lass mal, das ist eine Hündin, da passiert nichts, die is lieb" und in genau diesem Moment stand er schon da, die Hündin schnüffelte an Bowie, der zusammengekauert da stand, zitterte und am liebsten weg gerannt wäre...
Hallo??? Wir üben Monate lang und dann kommt sowas, was uns wieder ein paar Schritte zurück geworfen hat! Seit Bowie schon 2x an der Leine gebissen wurde, hat er da einfach Probleme. Das eine mal hing ihm ein Jack Russel genau in der Leftze und das andere mal hatte sich ein Schäferhund auf ihn gestürtzt.4. Problem :
Er kam Vorgestern zu uns, meinte Bowie würde, wenn wir ihn mal alleine lassen jaulen, bellen und an der Tür kratzen, was mir schon komisch vorkam, weil 1. das Kratzen würde ja Spuren hinterlassen und 2. hatte er seit 1 1/2 Jahren keine Probleme mehr damit.
Der kleine meinte dann auch sofort "ja, ihr braucht jemanden, der sich dann um Bowie kümmert, wo ihr ihn hingeben könnt. Ich könnte ja hoch kommen, ihn füttern, mit ihm spielen usw, wenn ihr weggeht, dann ist er nicht so allleine".
Da mir es komisch vorkam, rief ich gestern bevor wir weggingen bei uns auf dem Festnetz an (hab ja base) und ließ mein Handy die 2 Stunden auf Lautsprecher und was hört man ? nicht! außer das er mal was trinken war und ansonsten war stille.
Jetzt werden wir auch noch belogen......... hab echt Angst, das der kleine soweit geht, das er irgendwann Bowie dazu bringt Theater zu machen, nur damit er mit ihm was machen kann...Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Hab echt so meine Sorgen, das all unsere Fortschritte von dem kleinen kaputt gemacht werden, bzw er uns neue Probleme mit Bowie bereitet und das nur, weil er mit Bowie gehen will....
Ich denke es hat seine Gründe, warum große Hunde nicht von Personen unter 16 geführt werden sollen. Gerade Bowie ist halt auch nicht der perfekte Hund, mit dem kleine unerfahrene Kinder spazieren gehen können, durch seine Vorgeschichte halt auch.
Selbst unsere kleine dürfte später in dem Alter nicht alleine mit Bowie gehen, da mir das einfach zu gefährlich ist.Bin echt am verzweifeln mit dem kleinen von unten, mit der Mutter reden bringt nichts, mit ihm reden auch nicht und auf seinen Bruder hört er erst recht nicht. Und der kleine spielt halt jeden Tag wenn gutes Wetter ist von morgens bis abends mit seinen Freunden vor unserer Tür, so dass wir zwangsweise auf ihn treffen :kopfwand:
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Was ich aus dem ganzen Text lese ist, dass du total unsicher bist und null Vertrauen in deinen Hund hast. Ebenso, dass du dir von einem zehnjährigen auf der Nase rumtanzen lässt.
Dir fehlt einfach Selbstbewußtsein und der Wille deine Ziele auch durchzusetzen.
Wenn du deinem Hund ein Kommando gegeben hast, wie das von dir beschriebene Sitz, dann sollte dein Hund sich von keinem und schon gar nicht von einem zehnjährigen ablenken lassen. Dieses Verhalten zeigt deutlich, dass die Zusammenarbeit mit dir und deinem Hund nicht stimmt. Deshalb kann auch von Außen immer wieder eine Störung kommen.
Die Ursache liegt meist am Verhalten und der Inkonsequenz des Halters. Wenn du merfach deine Kommandos nicht durchsetzt und unsicher reagierst, ist es völlig klar, dass dein Hund dich nicht ernst nimmt.
Wenn du diese Grundregel erst mal beherrscht, dann treten auch die anderen Probleme nicht mehr auf.
Die Leinenproblematik hast du super beschrieben. Wenn du dir deinen Text durch liest, dann wirst du feststellen, dass auch hier das Problem bei dir liegt. Du siehst einen großen Hund und schon stellt sich bei dir Unsicherheit und Panik ein. Wie wird sich mein Bowie jetzt wohl verhalten? Die Sorge kommt dir aus allen Poren. Dann noch deine Unsicherheit dem Jungen und fremden Hund gegenüber. Der Jung ist zehn Jahre alt und du um einiges älter und ich denke doch, dass du Erwachsen sein möchtest. Dann bitte zeig es ihm und verhalte dich dem Jungen nicht genau wie deinem Hund gegenüber. Zeige einfach mal energisch auf, das will ich nicht.
Wo liegt das Problem dem Jungen mal deutlich zu sagen, bis hier her und nicht weiter. Das geht natürlich nicht, wenn du sagst: Komm doch bitte nicht näher, mein Bowie hat Angst. Da musst du schon energischer vorgehen.
Sag dem Jungen: STOPP, du kommst jetzt nicht hier her und dann stell dich zwischen den Hund/Jungen und deinem Bowie. Du änderst nichts, wenn du jedesmal gleich anfängst zu jammern aber nicht wirklich was unternimmst.
Glaub mir, wenn du dich mal energisch und selbstsicher zeigst, dann wirst du schnell feststellen, dass dein Hund mehr auf dich achtet und das Zusammenleben einfacher wird.
Du redest hier von einem Zehnjährigen. Den solltest du doch wohl händeln können auch ohne, dass seine Mama einschreiten muss. Es wäre doch traurig, wenn du dir von einem Zehnjährigen auf der Nase rum tanzen lässt.
LG
Ulli -
Das muß ich Ulli recht geben, der Junge ist 10 Jahre und kein kleines Kind mehr, mit dem würde ich etwas ernster und entschiedener reden und ihm meine Meingung deutlicher sagen. Du packst ihn auch noch in Watte, kein Wunder das er keine Ruhe gibt. Und mit der Mutter würde ich auch ein ernstes Wort reden, ob es ihr nun passt oder nicht.
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Zitat
Was ich aus dem ganzen Text lese ist, dass du total unsicher bist und null Vertrauen in deinen Hund hast. Ebenso, dass du dir von einem zehnjährigen auf der Nase rumtanzen lässt.
Dir fehlt einfach Selbstbewußtsein und der Wille deine Ziele auch durchzusetzen.
Nein, das fehlt mir nicht, nur ich bin halt eigentlich für eine gute Nachbarschaft, da man nun mal in einem Haus wohnt und sich jeden Tag begegnet. Hatte einmal Probleme mit Nachbarn und möchte dies eigentlich so gut es geht vermeiden. Der kleine ist halt so, man sagt ihm etwas in einem energischeren Ton (war z.B. schon so als die mit einem Fussball auf unserer Auto geschossen haben) und schon rennt der kleine zu Mami, die ihm natürlich alles glaubt und wir sind wieder (da wir noch nicht lange hier wohnen) die assozialen die, die kleinen Kinder anmotzen.
Die kennen sich nun mal alle hierZitatWenn du deinem Hund ein Kommando gegeben hast, wie das von dir beschriebene Sitz, dann sollte dein Hund sich von keinem und schon gar nicht von einem zehnjährigen ablenken lassen. Dieses Verhalten zeigt deutlich, dass die Zusammenarbeit mit dir und deinem Hund nicht stimmt. Deshalb kann auch von Außen immer wieder eine Störung kommen.
Er lässt sich ja nur von dem kleinen stören, an uns können Kinder vorbei rennen, er macht schön sitz und bleibt auch. Nur wenn der kleine halt kommt und ruft (was mittlerweile von Bowies Seite aber auch schon besser geworden ist), dann will er ihn halt begrüßen.ZitatDie Ursache liegt meist am Verhalten und der Inkonsequenz des Halters. Wenn du merfach deine Kommandos nicht durchsetzt und unsicher reagierst, ist es völlig klar, dass dein Hund dich nicht ernst nimmt.
Das ist mir klar und bei uns wird auch jeder Befehl durch gesetzt, wenn ich ihm einmal z.B. sitz sage, dann heißt das auch sitz. Also da sollte nicht das Problem sein.ZitatDie Leinenproblematik hast du super beschrieben. Wenn du dir deinen Text durch liest, dann wirst du feststellen, dass auch hier das Problem bei dir liegt. Du siehst einen großen Hund und schon stellt sich bei dir Unsicherheit und Panik ein. Wie wird sich mein Bowie jetzt wohl verhalten? Die Sorge kommt dir aus allen Poren. Dann noch deine Unsicherheit dem Jungen und fremden Hund gegenüber. Der Jung ist zehn Jahre alt und du um einiges älter und ich denke doch, dass du Erwachsen sein möchtest. Dann bitte zeig es ihm und verhalte dich dem Jungen nicht genau wie deinem Hund gegenüber. Zeige einfach mal energisch auf, das will ich nicht.
Nicht unsicherheit und Panik, ich mag es halt einfach nicht. Bowie hat täglich ohne Leine viel Kontakt zu anderen Hunden, da muss er nicht noch zu jedem anderen Hund, wenn er an der Leine ist und schon gar nicht, wenn wir eigentlich gerade auf dem Weg waren nach oben zu gehen, weil unsere kleine Hunger hatte.[quote]Glaub mir, wenn du dich mal energisch und selbstsicher zeigst, dann wirst du schnell feststellen, dass dein Hund mehr auf dich achtet und das Zusammenleben einfacher wird.[quote]
Unser Zusammenleben ist einfach und Bowie achtet auch auf mich. Selbstsicher bin ich auf jedenfall! Nur wie gesagt, wir leben in einem Dorf und da ist es schon total schwer, wenn man neu dazu gezogen ist, das die Leute warm werden.Es kann mir hier niemand erzählen, dass er nicht dafür wäre, ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn zu haben.
Ich musste mich schon zurück halten ihn nicht wirklich mal auf offener straße richtig bös anzumeckern und das ist für mich schon schwierig, da ich normalerweise ein Mensch bin der klartext redet.
Bin auch der Meinung, alle Eltern hier in der Straße gehen zu locker mit den Kindern um, die tanzen ihren Eltern auf der Nase rum.Denkt ihr, es gibt irgendwie eine Möglichkeit, den Kindern Grenzen zu zeigen und eine gute Nachbarschaft zu haben?
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Ich kann gut verstehen, daß dich das total nervt.
Ich hatte da eine ähnliche Situation in der alten Wohnung. Bei uns war es der Enkel vom Vermieter, auch in dem Alter, durfte alles, nur Oma hat ab und an mal richtig Klartext gesprochen. Und so einfach ist das nicht mit dem durchgreifen.
Ich find auch nicht, daß das mit Unsicherheit an sich zu tun hat, sondern damit, daß man es sich mit den Nachbarn nicht verscherzen will.Bonny war ja ziemlich ängstlich. Er kam dann auch immer an, am besten gleich drauf auf den Hund oder mit dem Fahrad drauf zu usw.
Ich habs auch mehrmals probiert normal zu erklären, daß man nich mit Stöcken vor dem Hund rumfuchtelt, wenn er Angst hat usw.
Das beste war ja mal im Garten, daß er Bonny einfach so von der Leine abgemacht hat, wo wir dastanden.... wie gesagt zum Glück im Garten, sonst hätt ich mich wahrscheinlich nicht mehr ganz so beherrscht.
Ganz toll wars natürlich auch, dem Hund mal eben einen ganzen Teller Wurst zu geben. Recht schwer zu verhindern, wenn man den Hund 2 Tage hat und Fressen das höchste ist, weil er sich davor auf der Straße allein durchgeschlagen hat. Das gute Zeug kam dann bis zum nächsten Tag abwechselnd vorne und hinten raus.
Ich habs dann so gemacht, daß ich mich einfach dazwischen gestellt hab und gesagt hab, ist jetzt nicht und gut.
Zum üben hab ich mir auch was anderes gesucht. Denn wollte man nicht, daß er dabei ist, hat er sich hinter der Hecke versteckt und Bonny abgelenkt.Dann kam der Punkt, darf ich auch mal mit Bonny spazieren. Das wollte ich nicht, da Bonny mit ihrer Angst da noch recht unberechenbar war. Das Argument, mit unserem Hund geh ich ja auch, war dann vorprogrammiert. Naja, ein Dackel der 3m vor ihm läuft mit Flexileine, übrigens auch über die Straße... da könnt ihr euch ja vorstellen, wie groß die Begeisterung ist.
Das Problem hab ich dann gelöst, indem ich gesagt hab, er kann ja mal mitgehen. Dann gings liebenswert, wie ich bin fast 3 Stunden quer feld ein. Er wollte nie wieder mit.
Ok, ich war auch fertig, aber es hat sich gelohnt.
Ich würd an deiner Stelle einfach versuchen bei solchen Sachen zwischen ihm und dem Hund zu stehen.
Freundlich bleiben, aber trotzdem sagen, was du nicht willst. Mit Erklärungen hast es ja schließlich genug versucht.
Und wenn es sein muss, halt auch einfach mal umdrehen und bis auf ein hallo ignorieren. Langeweile macht nämlich überhaupt keinen Spaß und er wird sich wahrscheinlich was anderes suchen. -
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Ja ich glaube auch, dass jeder an einer friedlichen Nachbarschaft interessiert ist.
Das sollte aber nicht die Konsequenz dafür sein, alles gewähren zu lassen.
Ein ausgesprochenes Nein sollte jeder verstehen, und führt nicht zwangsläufig zum Nachbarschaftskrieg.
Wenn die Mutter ihren Sohn so vergöttert, dann wirst Du es doch sicherlich schaffen, ihr die lauernden Gefahren aufzuzählen, die sich für einen 10-jährigen zwangsläufig ergeben würden.
Bei einem alleinigen Spaziergang beispielsweise.Du bist keinem eine Rechenschaft darüber schuldig, wie, warum und wann Du Deinen Hund erziehst.
Auch nicht darüber, warum das "Stören" des Kindes Dich daran hindert.
Du willst es nicht haben und fertig.
Und für assozial wird Dich deswegen wohl keiner halten, dass halte ich für ein Gerücht.
Hat ja auch damit nichts zu tun.Stecke die Grenzen für das Kind ab, und halte Dich daran, wenn auch die Durchführung Überwindung kosten sollte.
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Purzelchens Vorschlag, den Jungen mal richtig platt zu laufen, find ich gut.
Ich arbeite in einer Grundschule und weiß, dass es manchmal nicht einfach ist mit den lieben Kleinen.
Grundsätzlich würde ich die Erklärungen jetzt lassen und deine Anliegen auch nicht als Bitten formulieren. Das hast du versucht. Klare Ansagen, wie beim Hund auch
Statt "Würdest du das bitte lassen." "Ich möchte, dass du das auf der Stelle sein lässt"
Der Ton macht die Musik. Bist du überzeugt, dass er deiner Aufforderung nachkommt, wird er das auch tun. Wie beim Hund. Funktioniert das nicht, zeig ihm Konsequenzen auf, die du auch einhalten musst.
"Ich möchte, dass du das auf der Stelle sein lässt und wenn du das nicht tust, zeigt mir das, dass du nicht verantwortungsbewusst genug bist, mit meinem Hund umzugehen und ich kann euch nicht mehr zusammen lassen. Übernimmst du meinen Umgang mit dem Hund, können wir überlegen, wie wir dich in die Erziehung/Spaziergänge etc. einbinden können."
So ungefähr. Damit fahre ich immer ganz gut, wobei ich gestehen muss, dass ich auch schon gebrüllt habe
Bezüglich der Mutter. Hm, ich finde die Eltern auch immer schwieriger als die Kinder. Ich versuche es im Grunde auf die Gleiche Art, wie bei den Kindern auch. Klar formulierte Anliegen mit Begründung. Gute Nachbarschaft hin oder her, es ist dein Hund und deine Wohnung und da gelten deine Regeln. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Mutter gerne in die Erziehung ihres Sohnes reinreden lässt, oder ihn bei Leuten lässt, die sie für unverantwortlich hält. Biete ihr vielleicht denselben Deal an, wie dem Kind: Spielt er nach deinen Regeln, darf er mitspielen, tut er es nicht, darf er eben nicht.
Das wären so meine spontanen Gedanken zu dem Thema. Nach dem Motto: Keine Schwäche vor dem Feind zeigen. (Nur damit hier keine Missverständnisse aufkommen, ich liebe Kinder ;))
Muss jetzt leider los, aber schaue heute abend mal wieder in den Thread.
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Mir wäre die ganze herumrederei wurscht.
Es ist Dein Hund, es ist Deine Sache, ob Du
dem Jungen erlaubst oder nicht.
Ich schliesse mich @agil´s Text ganz energisch an
und behaupte, Du mußt Dir nicht von einem
10Jährigen auf der Nase herumhüpfen lassen,
egal ob die Eltern so sind oder so.
Das ist Deine Angelegenheit und wenn sie
einen Hund wollen, so sollen sie doch selbst
über eine Anschaffung nachdenken!
Auf das gequatsche im Dorf lege ich hier
keinen Wert. Meine Nachbarn bekommen meine
Meinung gesagt und gut ist. Wir haben trotz
klarer Worte eine sehr gute Beziehung.Mag sein, weil
sie eben wissen, was geht und was nicht mehr.
Baue Selbstvertrauen auf und geh zu diesen
Leuten und rede ganz ruhig und Selbstsicher mit
Ihnen. Du mußt das für Deinen und den Seelenfrieden
Deines Hundes tun, sonst hört das nicht auf
Er wird immer und immer wieder ankommen und
"nerven". Setz Dich durch....
Ich wünsche Dir viel Kraft... -
Dem kleinen Nachbarsjungen würde ich sagen, dass er - wenn er weiterhin mit Euch Kontakt haben möchte - sich an deine Regeln zu halten hat.
Tut er dies nicht, ist es auch gut, dann würde ich ihm aber als Konsequenz auch den von ihm gewünschten Kontakt zu Bowie verweigern (in kindgerechten Worten natürlich, nicht so, wie ich es hier geschrieben habe).Zum Rest muss ich sagen : das ist ganz eindeutig dein Problem, mit dem Du selbst klar kommen musst. Im Endeffekt ist es ja unerheblich, ob der Nachbarsjunge oder ein Fremder in Deine Befehle "reinpfuscht" und ob Du dem Nachbarsjungen oder einem andren Kind mit einem grossen Hund begegnest. Das die Situation Dich nervt, ist klar, aber das solltest Du getrennt von der andren Problematik betrachten.
VG
Stefanie -
Ich würde so vorgehen, wie Kittines es vorgeschlagen hat
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