Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hunde im Wald in der Brut- und Setzzeit
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Die Schlepp ist eine feine Sache. Wir sind noch nicht so weit, aber irgendwann wird auch das klappen.
Nur habe ich es schon ein paar Mal im Wald erlebt, dass uns jemand mit Hund an der Schlepp entgegenkam, bei dem schon aus der Entfernung klar war, dass sich dieser Hund und Sam nicht grün sind. Dann fing der andere HH an, hektisch die Schlepp aufzuwickeln und den Hund abzufangen, während Sam und ich dumm rumstanden und warteten, dass HH, Schlepp und Hund ohne Konflikte an uns vorbei waren.
Dieses "mein Hund jagt nicht und ist absolut rückrufbar, er darf deshalb überall frei laufen" finde ich insofern fragwürdig, weil das weder andere Hunde noch Rehe und Kitze wissen. Die Rehe flüchten, sobald ein Hund in ihre Nähe kommt, und sei es mit der letzten noch vorhandenen Energie. Da hilft es nichts, zu sagen, mein Hund steht sicher im Gehorsam. Das Reh ist trotzdem dann am Rand der Erschöpfung oder darüber hinaus.
Die Hundehalter, die sich immer so sicher sind, wie ihr Hund ( nicht) reagiert, vergessen, dass alle anderen das nicht wissen.
Hier sausen die Rehe auch schon mal über unser Grundstück, auch wenn wir draußen sind.
Hier gibt es keine Leinenpflicht und meine Hunde sind in Wald und Feld nicht angeleint. Mann und ich sind Pilzsammler, sie kommen mit uns auch mal weg vom Weg. Und sind halt so erzogen, dass das geht.Das Wild hier kann das ziemlich gut einschätzen und kennt seine Pappenheimer auch recht gut. Das Reh im Bild hat uns etwa 5 Minuten warten lassen, bis es den Weg geräumt hat. Im Juni, mitten in der BuS. Die Hunde waren schon etwas genervt, weil es nicht weiterging.

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10. März 2026 um 21:49
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Hunde im Wald in der Brut- und Setzzeit - Vor einem Moment
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Sicher ist das in Gebieten, in denen weniger Kontakt zwischen Wild und Hunden besteht, nochmal anders.
Aber auch da fluechtet es dann nicht bis zur kompletten Erschoepfung. Das flieht und wenn es merkt, dass es wirklich nicht verfolgt wird, kommt es wieder zur Ruhe. Und das nicht erst nach zig km. Sinnloses fluechten bis zur Erschoepfung ist absoluter BS, damit wuerde keine Art ueberleben.
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Ich wohne außerhalb vom Ortsgebiet, links und rechts vom Grundstück sind Feld und Obstbaumwiese, 300m weiter oben am Hang der Wald. Ich hänge meine Wildkameras regelmäßig an unterschiedlichen Stellen in diesem Gebiet auf und die spannendste Erkenntnis der letzten10 Jahre ist die, dass Wildtiere unsere Wege und Pfade benutzen. Die stecken nicht tief im Gebüsch und plagen sich durchs Unterholz. Die schlendern seeelenruhig tagtäglich, tags und nachts, auf unseren Wegen und Gassitrampelpfaden lang. Rehe, Dachse, Füchse, Marder, Schweine... Alle benutzen exakt unsre Gassiwege.
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Sicher ist das in Gebieten, in denen weniger Kontakt zwischen Wild und Hunden besteht, nochmal anders.
Aber auch da fluechtet es dann nicht bis zur kompletten Erschoepfung. Das flieht und wenn es merkt, dass es wirklich nicht verfolgt wird, kommt es wieder zur Ruhe. Und das nicht erst nach zig km. Sinnloses fluechten bis zur Erschoepfung ist absoluter BS, damit wuerde keine Art ueberleben.
Mal abgesehen davon hab ich Mal gehört, dass es Hundehalter gibt, die erkennen können, dass ihr Hund Jagdverhalten zeigt, BEVOR er ins Hetzen übergeht. (Voraussetzung: kein Smartphone anstarren 😅)
Mein Hund ist durchaus mit etwas Jagdinstinkt ausgestattet. Ich hab aber trainiert, dass sie sich zunächst einmal an mir orientiert und im besten Fall gar nicht erst ins fixieren und hetzen kommt. Fixiert sie doch mal, ist sie jederzeit ansprechbar und umlenkbar.
Ich glaube nicht, dass davon ein Wildtier mehr irritiert ist, als von einem angeleinten Hund.
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So ähnlich steht es auch im St. Gallen Jagdgesetz. Es heisst ja nicht, dass sie schiessen müssen, es wäre aber erlaubt.
Genau, weil sie dürfen ist mir das Risiko einfach zu hoch. Wir leben gut mit der Schleppleinen.
Hier gibt es GsD keine Revier-, sondern nur Patentjagd. Da ist nur die Wildhut berechtigt, akut wildernde Hunde abzuschiessen, die normalen Jäger dürfen das nicht. Bei wiederholt streunenden Hunden muss zuerst eine schriftliche Verwarnung, bzw. Anzeige erfolgen.
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Hier bei uns in Bremen beginnt die Brut- und Setzzeit am 15.03. Dann herrscht allerdings Leinenpflicht.
Ich halte mich daran, weil es halt Gesetz ist, obwohl Till auch ohne Leine auf dem Weg bleibt und nicht im Unterholz stöbert. Wir nutzten dann die Flexileine.
Ansonsten ist es hier genau so wie Ernalie schrieb. Till hat zwar absoluten Jagdtrieb. Es ist für mich aber gut erkennbar wann er von schnüffeln umschwenkt bevor er in irgendeiner Form durchstartet. Dann ist er gut davon abzuhalten.LG
Franziska mit Till
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Ich habe mir nach zwei Fehlgriffen, einmal 1989 eine Pudel-Cocker-Mixhündin, die zum Schutz von abgelegten Jungtieren einen Maulkorb brauchte, und 2002 ein Huskymix, der irrtümlicherweise als kleiner Schäfermix im Tierschutz beschrieben wurde, ganz bewusst leichtführige Hunde mit einer wenig jagdaffinen Genetik ausgesucht.
Und ja, das funktioniert, die jag(t)en nicht. Ich behaupte nicht, dass ich der Crack im Hundeerziehen bin, aber ich habe sehr den Daumen drauf und muss mich bei jetzt nur noch 2, vorher 3 Hunden auch ganz auf sie konzentrieren, denn Unaufmerksamkeit wird gnadenlos ausgenutzt, so nach dem Motto, hättest ja was sagen können, dass ich das nicht soll.
Wer nicht zuverlässig wildrein ist, ist die jetzige Cattledoghündin - nicht, weil sie nicht leichtführig wäre, sondern weil sie mittlerweile krankheitsbedingt nicht mehr flott genug läuft, um mit dem 2 Jahre älteren Koolie mithalten zu können, und gerissen, wie sie ist, hat Madame natürlich mitbekommen, dass ich hinten keine Augen habe, so dass sie die meiste Zeit hinterher daddelt, jede Menge Kacke frisst, wenn welche rumliegt, und nur aufschließt, wenn der Koolie durch seine Körperhaltung etwas von Interesse signalisiert.
Sie ist daher oft an der 5m-Gurtflexi angeleint, was in den ersten Jahren anders war. Da genügte es, sie mit einer Ladung Trockenfutter zu bewerfen, es also quasi auf sie herabregnen zu lassen, das war besser als flüchtendes Wild.
Mit jetzt nur noch einem Rüden kümmere ich mich wenig um Leinenpflicht, obwohl die meines Wissens nach in SH ganzjährig im Wald gilt, weil bei uns das Wild schon über den Hofplatz spaziert. Als mein Mann noch Vieh hatte, war besonders im Winter viel los auf dem Siloplatz: leckeres Fresschen für Hasen, Rehe und das ein oder andere Wildschwein.
Wären die Hunde da losgespurtet, hätte es ziemlich viele Unfälle auf dem Autobahnzubringer gegeben, an dem der Hof liegt.
M. E. können erschreckend viele Hundehalter ihre Hunde nicht gut genug lesen und erkennen nicht, dass es von diversen Faktoren abhängt, ob, wann und wo ein Hund frei laufen kann.
Ideal zum Trainieren von Wildreinheit finde ich immer verregnete Herbsttage, weil feuchter Boden nicht viel Wildgeruch abgibt, Bäume und Gebüsch Laub abgeworfen haben und die Felder abgeerntet sind, d. h. die Sicht ist gut, und die Wildtiere haben keine Jungen (Wildschweine ausgenommen).
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Ich habe sogar mal ein Rehkitz an einem Wanderweg der auch von Autos befahren wird, direkt im hohen Gras am Wegesrand abgelegt, gesehen.
Ella starrte ins Gras und ich soo hmm, was ist denn da, joah, lag es einfach da, direkt am Weg. Sind dann natürlich schnell weiter.
War oben auf einem Berg denke dadurch das da nur Fichten oder teils gerodet war und nur am Wegesrand hohes Gras war, die Rehmutter dachte das ist so der einzige Platz
Wild kreuzt natürliche die Wege, die wollen ja auch in andere Waldstücke. Die Wildpfade verlaufen doch so. Gerne spazieren sie auch länger die Spazierwege entlang.
Die Rehe kennen uns teils in gewissen Wäldern. Aktuell sind da zwei, die uns wahrnehmen und entspannt weiter gehen.
Ich halte es wie die meisten hier. Das ganze Jahr wird der Weg nicht verlassen. Meine hat Jagdtrieb und daher gibt es da Regeln, die eingehalten werden. Sollte es für sie zu schwierig sein, läuft sie an längere Leine und gut ist.
Natürlich ist das scheiße, wenn andere da so unbekümmert sind. Ich finde das furchtbar.. die haben kein Verantwortungsbewusstsein oder sind da komplett abgestumpft. Unverständlich sowas.. Diese Ignoranz dann dazu..
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Ich sehe jetzt ehrlich gesagt nicht was Hunde die dich durch ihren Freilauf nerven (jagenderweise hast du ja scheinbar noch keinen getroffen) mit dem Wild und das wiederum mit der BuS zu tun hat.
Es gibt wildreine Hunde, sogar einer meiner Jagdhunde ist rehrein. Und selbst viele der anderen Hunde gehen nicht aktiv stöbern.
Es ist nunmal erlaubt, dass man sich im Wald frei bewegen darf (und das ist gut so) und dann darf man auch seine Hunde mitnehmen. Ob da jetzt nur Menschen stören oder ein Hund mit dabei ist, ist ja erstmal ziemlich egal. Gerade in Gassigebieten zu den typischen Gassizeiten drückt sich das Wild normal eh tief in den Wald. Die sind ja nicht ganz doof. Und meist passt das eh gut zu den Ruhezeiten vom Rehwild.
Und warum es zu BuS jetzt schlimmer sein soll, dass ein Hund im Wald wildert als den Rest des Jahres, v.a. im Winter, darf gerne jemand versuchen mir zu erklären. V.a. in Anbetracht der Tatsache, dass ab Mitte April in vielen BL das Rehwild auch wieder zur Jagd freigegeben ist und damit, gerade im Wald wo es als Schädling läuft, eh kaum Ruhe bekommt.
Die Leinenpflicht mit Wegzwang zur BuS ist auf Wiesen u.ä. relevant wo die Kitze liegen, nicht mitten im Wald.
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Zu den freilaufenden Hunden:
Sehe da auch kein Problem, die Leute müssen ihren Hund nicht an die Leine nehmen, wenn der Hund meine Hunde nicht bedrängt. Gibt genug Hunde, die gut erzogen sind. Sehe ich da kommen welche aber die Hunde interessieren sich nicht für uns, sind entspannt oder bleiben bei den Besitzern, ist doch alles gut. Dann denke ich mir nur ja wow, super Leistung.

Meine Seniorin lief immer frei im Wald, die hat von sich aus nie den Weg verlassen wollen, mit der habe ich sämtliches Wild beobachtet. Die war da total ruhig, teils wirklich uninteressiert.
So viele Spaziergänger nehmen ja noch abgelegte Rehkitze mit... Also es gibt echt noch viel Aufklärungsbedarf?.....
Gerade so in Büschen oder hohem Gras sollte man aufpassen mit den Hunden.. und wie oben jemand geschrieben hat, den Rest des Jahres gehen ja auch einige Hunde der Besitzer jagen, die sich nicht darum scheren, ihre Hunde unter Kontrolle zu halten.
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