Beiträge von Cattledogfan

    Ich denke, was die Gemüter hier so hochkochen lässt, ist die Tatsache, dass Ahnungslose zwar keine Ahnung von Hunden hat und ihr der Dobermann, gelinde gesagt, unheimlich ist, sie aber sofort davon ausgeht, dass der Hund eben wegen ihrer Angst zwangsweise eine Gefährdung für die Allgemeinheit sein muss, um es grob zu verallgemeinern, weil er ja hinter (!) dem Zaun ihren Sohn "angreift" und das Frauchen den Hund im Stechschritt an der kurzen Leine führt.


    Und dass "solche Hunde" offensichtlich zum Erschrecken anderer Leute gehalten werden.


    Ich muss gestehen, diese Schlussfolgerungen haben ein Gschmäckle, weil damit den Dobermannhaltern implizit Unfähigkeit, Rücksichtslosigkeit o. ä. unterstellt wird.


    Schreibe ich dagegen, wie Hektorine es getan an, von meiner eigenen Angst und frage, was kann ich in dieser oder jener Situation tun, um weniger Angst zu haben, ist das eine andere Perspektive, weil das Problem da angesprochen wird, wo es besteht - nämlich bei der Person mit Hundeangst.


    Ich selber habe z. B. panische Angst vor Ratten und Mäusen, würde aber nie auf die Idee kommen, deswegen Leute zu verunglimpfen, die diese Tiere als Haustiere halten. Zu Studentenzeiten hatte ich Freundinnen in einer WG, in der eine der Mitbewohnerinnen eine weiße Ratte hielt. Meine beiden Freundinnen fanden sie putzig und erzählten mir immer, wie klug sie doch sei, und versorgten sie auch in Abwesenheit ihrer Besitzerin.


    Das Reden über die Ratte war ja ok, solange ich sie nicht sehen musste.


    Absprache war, meine Besuche werden telefonisch angekündigt, die Ratte ist eingesperrt, und ich bekomme sie nicht zu sehen.


    Wie gesagt, das war meine Angst, nicht die Schuld der Ratte.


    Völlig unabhängig davon, ab wann Zaunrandale als Belästigung empfunden wird, ist, glaube ich, die implizite Unterstellung einer Gefährdung durch den Dobermann der eigentliche Aufreger.


    Weil sie von jemandem kommt, der sich nicht auskennt mit Hunden.


    PS: Nichtsdestotrotz finde ich die Strategie gut nachzufragen, wie der Monster-Dobermann wahrscheinlich tickt.

    Es gibt nun mal kein verbrieftes Recht darauf, nicht erschreckt zu werden, sei es durch einen von hinten heranrauschenden Radfahrer, der nicht oder zu spät klingelt, durch ein Auto, das ohne zu blinken vor einem abbiegt, etc. pp.


    Oder durch bellende Hunde hinter einem Zaun.


    Komischerweise herrscht gegenüber Hunden eine gewisse Vollkaskomentalität, so nach dem Motto, bitte keine normalen hündischen Lebensäußerungen, das ist eine eklatante Gefährdung der Spezies Mensch.


    Allein schon die Wortwahl "... wenn der Hund meinen Sohn angreift..." bei einem Tier, das lediglich offensichtlich ausreichend gesichert hinter einem Zaun verbellt.


    Ahnungslose, hier gibt es übrigens eine ebenfalls hundelose Userin namens Hektorine, die eine ähnlich diffuse Hundeangst wie Du hat und die sich hier angemeldet hat, um mehr über Hunde zu erfahren.


    Ich finde diese Strategie gut, Ihr beiden, und ich hoffe doch sehr, dass die Beiträge hier dafür sorgen, den ein oder anderen Schreckmoment abzumildern. :smirking_face:

    Wer in Alleinlage mit gut eingezäuntem Grundstück wohnt und die Umzäunung so umrüstet, dass Postboten, Lieferanten o. ä. gefahrlos, d. h. ohne direkten Kontakt mit dem Hund, zur Haustür kommen können, und auch im Haus Möglichkeiten schafft, einen Schäferhund oder ähnlich, d. h. einen Hund mit einem gerüttelten Maß an Wachtrieb, schnell wegsperren zu können, für den ist ein Schäferhund durchaus auch als Anfänger geeignet.


    Sofern man bewacht werden will.


    In der Enge eines Mehrparteienhauses - denn dort liegt mit Sicherheit die 36 qm große Wohnung - finde ich persönlich große Hunde, die nicht wirklich perfekt (!) geführt werden, ein ziemliches Wagnis in Anfängerhänden, besonders Rassen wie Schäferhunde, die dafür bekannt sind, Artgenossen und/oder fremde Menschen nicht so prickelnd zu finden.


    Es braucht nur ein Mitbewohner Angst vor Hunden zu haben oder keine Hunde zu mögen, dann ist der Ärger vorprogrammiert.


    RafiLe1985 kann ein Lied davon singen, denn sie und ihre beiden Hunde - mittelgroß bis groß - wurden immer wieder für alles Mögliche verantwortlich gemacht.


    Oder wenn ein anderer Hund im Haus vorhanden ist, den der eigene am liebsten schreddern würde, dann wird das Durchqueren des Treppenhauses zum Glücksspiel.


    Wer noch nie einen Hund hatte, macht sich keine Vorstellung davon, auf was man alles achten muss.


    Z. B. Streusalz im Winter. Entfernung zu Löseflächen. (Notfall)Betreuungsmöglichkeiten. Transport zum Tierarzt. Etc. pp.

    Dem Hund wird m. E. nur viel, viel Zeit und ein ruhiges, berechenbares Umfeld helfen. Denn der ist offensichtlich genauso neben der Spur wie sein Frauchen, nur, dass er sich nicht verbal äußern kann.

    Ich würde versuchen, den Stress für ihn so gering wie möglich zu halten und ihn nicht gleich wieder beim Tierarzt vorstellen, was ihn ja massiv in Panik versetzt hat, sondern zunächst nur den Kot untersuchen lassen und mir ins Blaue hinein einen Futterzusatz zur Verfestigung des Kots (es gibt verschiedene Produkte mit Reismehl) mitgeben lassen.


    Die üblichen Mittel wie Box o. ä. dürften wenig Aussicht auf Erfolg bieten, weil der Stresspegel bei dem armen Tier wahrscheinlich viel zu hoch ist und er es ebenso wahrscheinlich gar nicht kennt, friedlich in einem Hundekörbchen zu schlafen.


    Und außerdem können bzw. wollen Deine Eltern wahrscheinlich nicht auf Verdacht in Hundeausrüstung wie Trenngitter investieren. Und natürlich evtl. viel Geld beim Tierarzt lassen, denn niemand kann vorhersagen, was der Hund noch an möglichen stressbedingten körperlichen Reaktionen zeigen wird.


    Haben sie die Möglichkeit, noch am Wochenende mit jemandem von der Notstelle zu telefonieren? Und über das weitere Vorgehen zu beraten?


    Wenn eine geeignete Pflegestelle vorhanden wäre, könntet Ihr den Hund nach vorheriger Rücksprache mit dem Vetamt ja umplatzieren.


    Denn niemand kann vorhersagen, wann der Hund einen Gang herunterfahren kann. Schon alleine das nächtliche Umherwandern geht einem mit dem damit verbundenen Schlafmangel gewaltig an die Substanz, und evtl. wäre der Hund tatsächlich besser in einem Tierheim oder auf einer ruhigen Pflegestelle aufgehoben, wo er sich vielleicht auch Artgenossen anschließt.


    D. h. je nach nervlicher Substanz Deiner Eltern wäre vielleicht doch der Moment gekommen, am Montag das Vetamt einzuschalten. Gut, dass Ihr Belege vorweisen könnt.


    Inwieweit die Amtsmitarbeiter aber offen sind für kreative Lösungen à la Umplatzierung über Bordercollie-in-Not (nur als Beispiel), kann man nicht wissen.


    Viel Glück!

    katzenpfote: Dieser Jemand war ich, und ich finde es erstaunlich, wie unterschiedlich doch die Wahrnehmung ist.


    Ich z. B. finde diesen Beitrag wegen des Eingreifens von E mm a und ihren Eltern einfach großartig und mutmachend, weil hier drei Menschen nicht lange überlegt und in einer akuten Notlage tatkräftig eingegriffen haben.


    Für so eine Freundin wie E mm a würde ich meinerseits meinem Schöpfer auf Knien danken. Weil sie nicht weggesehen hat.


    Und weil sie m. E. mit sehr viel Taktgefühl, aber mit den für den Hund relevanten Details auf die Krankheit und die Haltungsbedingungen eingegangen ist.


    Mir liegt auch nichts ferner als eine Schuldzuweisung, ich weiß sehr wohl, dass der schlimme Zustand des Hundes der Krankheit seines Frauchens geschuldet ist, und ich wünsche der jungen Frau von ganzem Herzen, dass sie die therapeutische Unterstützung, die sie jetzt bekommt, ein gutes Stück voranbringt auf dem Weg zur Gesundung.


    Denn sie wird nach der Entlassung aus der stationären Therapie sicherlich nicht wie Phönix aus der Asche seelisch völlig gesundet wieder auferstehen, sondern steht wahrscheinlich irgendwo auf halber Strecke.


    Was sie krankheitsbedingt dem Hund angetan hat, ist geschehen, das kann man nicht mehr rückgängig machen.


    Aber:


    M. E. darf sie ihn auf gar keinen Fall wieder zurückbekommen, nur darum ging (und geht) es mir. Zur Gesundung gehört auch Einsicht, und je nachdem, wie sehr die Einsichtsfähigkeit durch die Therapie gereift ist, dass sie sich nicht ausreichend um den Hund gekümmert hat (und um sich selber auch nicht) und dass der Hund jetzt wahrscheinlich genauso therapiebedürftig ist wie sie selber, muss man evtl. härtere Geschütze auffahren, denn als Kind oder Tier einer psychisch kranken oder labilen Person auf Gedeih und Verderb ausgeliefert zu sein, ist richtig, richtig übel.


    Hier kam ja schon von einigen Schreibern der sehr wichtige Hinweis, die Zustände zu dokumentieren, und das würde ich auf jeden Fall tun, damit man zur Not beim Vetamt die tierquälerische Haltung beweisen kann.


    Und nicht zuletzt möchte ich auch vor eventuellen emotionalen Erpressungsversuchen à la "wenn Du dies oder das (nicht) tust, dann ..." warnen, womit gerne Krankheitsbilder aufrecht erhalten werden.


    Ich denke, E mm a und ihre Eltern haben jetzt Ansprechpartner von der Notstelle, so dass Zweifel im Umgang mit dem Hund geklärt werden können.


    Und im Endeffekt ist ja im Moment eine Art Waffenruhe eingetreten, so dass man das Vetamt nicht unbedingt jetzt einschalten muss.


    Allen Beteiligten alles Gute!

    Was für ein Krimi!


    Zum Glück sind ja jetzt die Leidtragenden erst mal mehr oder weniger versorgt, und ich hoffe, dass sich in Absprache mit dem Veterinäramt auch eine pragmatische Zwischenlösung für den Hund findet, bis die akute Krise des Frauchens vorbei ist und sich die Gemüter etwas beruhigt haben.


    Toll, @E mm a, dass Du und Deine Eltern sofort gehandelt haben! Wärst Du nicht vorbeigekommen, wer weiß, was passiert wäre.


    Ich möchte noch einen Gedanken da lassen, nämlich dass Du absolut kein schlechtes Gewissen zu haben brauchst, wenn der Hund aus welchen Gründen auch immer von Deinen Eltern wegkommt, denn:


    1) Man kann es niemandem, der sich das nicht ganz bewusst ausgesucht hat und zudem entsprechende Lebensverhältnisse bieten kann, zumuten, so ein traumatisiertes Schnappkrokodil länger aufzunehmen.


    2) Deine Freundin hat es sich ausschließlich selber zuzuschreiben, wenn sie nicht über das weitere Schicksal des Hundes bestimmen kann, denn sie und nur sie alleine hat dafür gesorgt, dass er durch ihre tierquälerische Haltung so gestört ist, dass er unter normalen Hundehaltungsbedingungen durch seine Schnapperei gefährlich ist. Das, was sie durch ihre Unterlassungen (wie nicht rausgehen, nicht pflegen, nicht beschäftigen, etc.) angerichtet hat, ist Tierquälerei vom Allerfeinsten. Ein junger Border Collie ist kein Rottweiler- oder Cane-Corso-Kalb, das mit einem halben Jahr schon ein Kampfgewicht hat, das man als unerfahrene Frau nicht mehr an der Leine gehalten bekommt. Sie kann froh sein, wenn sie nicht angezeigt wird.


    3) Wenn er in alles reinhackt, was sich bewegt, kann er außerdem locker als gefährlicher Hund eingestuft werden, was je nach Kommune erhöhte Hundesteuer und Leinen- und Maulkorbpflicht bedeutet. Würde sie das wollen bzw. überhaupt stemmen können?


    4) Deine Freundin hat m. E. - neben ihrer mentalen Gesundheit natürlich - eigentlich dringendere Sorgen, denn je nachdem, wie sehr die Wohnung in Mitleidenschaft gezogen wurde, kann es sein, dass der Vermieter sie raus haben will, natürlich nach vorheriger Grundsanierung.


    Wäre schön, wenn Du berichten würdest, was mit dem Hund geschieht, denn ich vermute, nicht wenigen der Schreiber/innen hier blutete das Herz bei Deinen Schilderungen der Haltungsbedingungen.


    Und wenn er Eurem Einflussbereich entzogen wird, dann ist das eben so, dafür bist weder Du noch Deine Eltern verantwortlich.

    Ich denke, die Idee, den Hund unter der Hand verschwinden zu lassen, ist einfach nur ein hilfloser Versuch zu helfen, weil der junge Mann wahrscheinlich nur sieht, dass seine Freundin immer mehr verwahrlost und der Hund mangels artgerechter Haltung dazu beiträgt; Stichwort "macht in die Wohnung".


    Was soll er denn sonst tun? Zur Abgabe überreden lässt sie sich ja offensichtlich nicht.


    Und eine einem nahestehende Person wegen Tierquälerei - denn nichts anderes ist laut dieser Beschreibung die Haltung - anzuzeigen, dazu gehört ein gerüttelt Maß an Überwindung.


    PS: Was natürlich nicht heißt, dass ich die Idee gut finde. Ich vermute einfach, sie ist aus der Hilflosigkeit heraus geboren.

    Ich sehe, genau wie christi.en, dringenden Handlungsbedarf, denn wer in einer wahrscheinlich nach Hundeexkrementen stinkenden Wohnung lebt und sich weigert, das Tier sofort (!) abzugeben, und obendrein bereit wäre, während der stationären Therapie das Tier weitgehend sich selbst zu überlassen, lebt bereits ziemlich abgekoppelt von der Realität und verwahrlost mit jedem Tag mehr.


    Und mit jedem zusätzlichen Tag steigt die Gefahr, dass die junge Frau nicht nur den Hund, sondern auch ihre Wohnung verliert, je nachdem, wie resolut der/die Eigentümer ist/sind. Und dass hohe Sanierungskosten auf sie zukommen.


    Mamma Mia und ihre Freundin, genau wie der jeweilige Freund, sind wahrscheinlich noch sehr jung und ebenso wahrscheinlich ziemlich überfordert mit der Situation.


    Daher mein dringender Appell: Bitte, bitte schaltet Profis ein, das Veterinäramt, den sozialpsychiatrischen Dienst, meinetwegen das Gesundheitsamt - und lasst bitte die Hände von dem Hund! Selbst ein Tierheimzwinger bietet ihm bessere Lebensverhältnisse mit mehr Eindrücken als eine Wohnung, die er offensichtlich kaum verlassen darf.


    Wenn, und das betone ich ausdrücklich, wenn der Hund tatsächlich aus einer seriösen Zucht stammt, dann kann man versuchen, dass er - über das Vetamt - dorthin zurückkommt, ansonsten ist so ein Schnappkrokodil in unerfahrenen Händen ziemlich gefährlich, weil er wahrscheinlich mit vielen alltäglichen Dingen, die er bisher nicht (kennen)lernen durfte, überfordert ist und dann auf sein genetisches Rüstzeug zurückgreift, nämlich Abschnappen.


    flying-paws hat meines Wissens gute Kontakte zu Border Collie-Leuten und könnte evtl. einen Notplatz auftun, was sie schon einmal hier übers Forum getan hat.

    Oh je! Da ist Holland aber gewaltig in Not!


    M. E. brauchen sowohl der Hund als auch das Frauchen sofort Hilfe. Und zwar professionelle Hilfe; ich vermute stark, dass weiteres Reden von Freundin zu Freundin nix bringt, weil Deine Freundin so, wie Du es schilderst, psychisch erkrankt und von daher in ihrer Einsichtsfähigkeit eingeschränkt ist.


    [Als Tochter eines Alkoholikers kann ich ein Lied davon singen, wie wenig Einsicht bei den Erkrankten vorhanden ist, dass es so nicht weitergehen kann.]


    Ich würde bei einer sozialpsychiatrischen Beratungsstelle anrufen, die es in vielen Kommunen gibt, und die Situation schildern und fragen, ob und wann Du das Veterinäramt einschalten sollst. Denn wenn die Wohnung - in einem Mehrparteienhaus? - verdreckt ist und es fast unerträglich stinkt, weil der Hund wahrscheinlich einen Teil seiner Notdurft drinnen verrichtet, geht das ohnehin nicht mehr lange gut, weil die Geruchsbelästigung auffällt, und dann kommen auf Deine Freundin horrende Kosten für eine aufwändige Sanierung zu.


    Ich weiß, auf anderer Leute A... ist gut durch Feuer reiten, aber m. E. haben persönliche Befindlichkeiten wie das Zerbrechen von Freundschaften in einer akuten Notlage nichts verloren, und ich würde zügig bei allen möglichen Stellen und Ämtern anrufen, damit etwas geschieht.


    Dazu gehört viel Mut, das ist mir klar, aber den hast Du auch schon bewiesen, als Du hingefahren bist. Sagt Dir der "Zarenhof" etwas? Auch eine Hunde-Messi-Haltung, wenn auch in größerem Ausmaß, die 2010/2011 (meine ich jedenfalls) große mediale Wellen schlug.


    Den Hund würde ich mir nicht ans Bein binden, deswegen würde ich das Veterinäramt einschalten.


    Dir und allen Beteiligten, auch dem Freund der Freundin, unbekannterweise alles Gute!

    Den Herzultraschall finde ich eine gute Idee zum Abklären, ob das Hecheln eine kardiologische Ursache hat, denn nicht alle Anomalien sind schon beim Abhören erkennbar.


    Ich habe auch so ein hechelndes Montagsmodell, bei dem erst mit 12 Jahren bei einem Ultraschall festgestellt wurde, dass er eine stark eingeschränkte Pumpfunktion des Herzens hat; der Tierarzt vermutet, dass diese Herzmuskelschwäche angeboren ist.


    Dagegen bekommt mein Schwarzi-Border seither ein Medikament mit dem Wirkstoff Pimobendan.


    Das Seltsame daran: Beim Abhören gab es all die Jahre immer mal wieder minimale Auffälligkeiten, die beim nächsten Abhören dann wieder verschwinden waren. Außerdem war er immer ein sehr aktiver, lauf- und bewegungsfreudiger Hund - was Deiner ja nicht ist.


    Alles Gute, hoffentlich wird eine gut behandelbare Ursache gefunden!