Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wieso haben heutzutage so viele Hunde Probleme mit der Verdauung?
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Ist es tatsächlich mehr geworden? Wo hast Du die Zahlen dazu her, das würde mich interessieren. Ich habe viel zu ADHS gelesen und da kamen die Autor*innen stets zu dem Schluss, dass der Anstieg der Diagnosen an erhöhter Awareness und veränderten Diagnosekriterien liegt.
Das ist tatsächlich subjektiv. Ich arbeite seit über 30 Jahren mit Kindern, seit 25 Jahren im Schuldienst. Zu Beginn gab es deutlich weniger Auffälligkeiten in Kindergruppen. Und ich habe an verschiedenen Schulen in verschiedene Einzugsgebieten gearbeitet . Die Kinder waren deutlich angepasster. Es kommt heute abe definitiv auch eine veränderte Erziehung, bzw. Eltern-Kind Beziehung dazu. Meine eigenen Kinder haben tatsächlich auch ADS und wir wir haben es zum Glück mit vielen Schritten gut in den Griff bekommen.
Ich denke es fällt einfach mehr auf, weil Kindern einfach mehr Spielraum in der Persönlichkeitsentwicklung gegeben wird und damit Kinder sich weniger zum anpassen zwingen müssen.
und das ganze „Jungs sind halt so“ und „Mädchen sind halt so“ löst sich langsam auf. Noch in meiner Kindheit und Jugend waren Jungs laut und konnten nicht still sitzen und haben ständig Sachen kaputt gemacht. Genauso waren Ad(h)s und Autismus „Jungen“-Diagnosen und Mädchen wurden einfach nicht diagnostiziert. Und: die Diagnosen waren (und sind es noch heute) so sehr stigmatisiert dass viele Eltern sich dagegen sträuben ihre Kinder diagnostizieren zu lassen. Ich bin in dieser bubble unterwegs und es gibt so viele Erwachsene (so zwischen 20-40) die jetzt erst ihre Diagnosen bekommen haben obwohl im Kindesalter schon offensichtliche Symptome da waren. -
28. Februar 2026 um 12:45
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Gi
Ich weiß gar nicht, wie ihr darauf kommt … der Durchschnittshundehalter rennt doch nicht andauernd zum TA für Impfungen und Entwurmungen oder ist das in eurem Umfeld so? Da gibt es doch viel eher noch HH vom alten Schlag mit dem Motto „Mein Hund ist total gesund und muss nie zum TA.“ (selbst wenn der offensichtlich krank aussieht).
Und auch hier im Forum mit durchaus einer anderen Art von HH sind da nicht alle so am helikoptern? oder wie könnte man das nennen?
Mein Hund wurde letztes Jahr im Februar und Dezember entwurmt … das ist sicher nicht zu viel (eher unter der Empfehlung).
Kennst du wirklich noch so viele Hundehalter die nicht impfen und entwurmen?
Das Leute sagen der ist gesund und muss nie zum TA (und eigentlich einfach nur blind sind) kenne ich auch.
Aber auch die gehen heutzutage doch größtenteils impfen (wenn es keine Impfgener sind) und entwurmen wenigstens 1-2x im Jahr
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Ich weiß gar nicht, wie ihr darauf kommt … der Durchschnittshundehalter rennt doch nicht andauernd zum TA für Impfungen und Entwurmungen oder ist das in eurem Umfeld so?
Ich erlebe das auch nicht so, mache aber auch keine Umfragen bei allen HH die ich treffe. Eigentlich wird ja eher weniger oft geimpft als früher, als Tollwut und Staupe/Parvo noch jährlich geimpft werden mussten. Ich selber habe vor 20 Jahren noch meinen Hund Borreliose impfen lassen, davon spricht heute niemand mehr.
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Ich erlebe das auch nicht so, mache aber auch keine Umfragen bei allen HH die ich treffe. Eigentlich wird ja eher weniger oft geimpft als früher, als Tollwut und Staupe/Parvo noch jährlich geimpft werden mussten. Ich selber habe vor 20 Jahren noch meinen Hund Borreliose impfen lassen, davon spricht heute niemand
Spoiler anzeigen
wieso wird die Borreliose-Impfung beim Hund heute nicht mehr gemacht?
Beim Mensch gibt es ja sehr viele Borreliose-Fälle
Ich habe schon das Gefühl dass der typische Hof- oder Familienhund vor 20 Jahren noch nicht unbedingt geimpft war. Heute schon eher. Damals war es auch noch nicht ganz so verbreitet den Hund mit in den Urlaub zu nehmen. Auch Hundesport war damals eher was für ein bestimmtes Klientel und nicht so breit gefächert. Heute gehen auch ganz viele Begleithunde in irgend ein Training oder mit in den Urlaub.
Sowohl auf den meisten Hundeplätzen als auch im Ausland und auf Veranstaltungen, ist zumindest die Tollwutimpfung Pflicht und wenn man schon zum impfen geht wird der Rest meistens auch mitgemacht.
Aber das ist natürlich nur mein subjektiver Eindruck
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Edit: Zitat gelöscht. Beitrag von Mods schon entfernt.
Du schreibst das in jedem deiner Beiträge. Hast du beruflich damit zu tun oder was?
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Du schreibst das in jedem deiner Beiträge. Hast du beruflich damit zu tun oder was?
Wurde bereits überall gelöscht von den Mods 👍
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Ich denk es ist eine Mischung aus mehr Umwelteinflüssen (Impfungen, zeckenschutz, hemikalien, Desinfektion, hochverarbeiteten Lebensmitteln, etc) und dem genauer hinschauen im positiven und negativem Sinn.
Ich seh das ja in meinem Umfeld was das oft für ein Drama ist wenn mal ein Häufchen weicher ist, andere Farbe, wie oft etc.
Da mach ich mir irgendwie gar keine Gedanken drüber. Vl weil meine Hunde ja auch nicht jeden Tag das selbe essen.
Richtig schlimme futterallergikerin hab ich allerdings nur eine im Bekanntenkreis, ein anderer verträgt nur Pferd ist aber damit stabil.
Meine eigenen Hunde sind da immer unkompliziert ohne das ihnen alles bekommt. Aber nichts davon löst ein Drama aus
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Ich habe schon das Gefühl dass der typische Hof- oder Familienhund vor 20 Jahren noch nicht unbedingt geimpft war. Heute schon eher.
Natürlich waren Familienhunde vor 20 Jahren geimpft, das war doch nicht im Mittelalter! Die waren sogar schon vor 40, 50 Jahren geimpft - da war Tollwutimpfung noch obligatorisch von Gesetzes wegen. Klar gab es auch Bauern, die sich darum geschert haben. Und vor 20 Jahren waren vielleicht die Impfskeptiker etwas lauter als heute - ich erinnere mich an hitzige Diskussionen hier im DF, wo moniert wurde, dass OttonormalHH ständig seinen Hund mit bösen Impfungen vergiften lasse, weil der TA das für nötig hielt......
Ich komme mir grad sehr alt vor

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Ich kann mich noch an Zeiten mit Tollwut in Deutschland erinnern. Immer wenn in der Region ein tollwütiger Fuchs oder anderes tollwütige Getier gefunden wurde mussten die Hunde Maulkorb tragen.
Selbstverständlich waren die Hunde geimpft.
Ja, ich bin alt.
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Woran liegt das? Das zieht sich meiner Erfahrung nach ja auch durch sämtliche Rassen und ist völlig unabhängig von der Herkunft oder Aufzucht der Hunde.
Was denkt ihr dazu?
Das würde ich nicht sagen das es unabhängig der Aufzucht ist. Mein Gedanke ist das auch viel die Umgebung des Menschen da mit rein spielt und es da genauso darauf Einfluss hat - je steriler man aufwächst umso anfälliger kann man werden da das immunsystem nie so wirklich ausgereizt wird.
Ich hatte bisher keinen Hund der Unverträglichkeiten hatte, keine allergien oder gesundheitliche Baustellen was die analdrüsen betrifft oder häufigen Durchfall, magenprobleme etc.
Ja, Bauchweh und Durchfall kommt mal vor, dann allerdings in Zusammenhang entweder mit Krankheit oder aber nach langer Zeit gab es mal wieder was fettiges zu essen (ist bei uns ja auch nicht anders, isst man 4 Wochen nur Salat und hat sich dann eine schön frittierte frühlingsrolle rein, verbringt man auch erstmal was Zeit mit dem porzellangott)
Und alle dieser Hunde sind hier gleich aufgewachsen, da wird sich im Dreck gesuhlt und gebuddelt, da landet auch mal was im Magen und auch ein schlabbern aus der feldpfütze ist erlaubt (nicht bei Pfützen die seit Tagen stehen und es nicht mehr geregnet hat, da gehen die aber auch eigenständig nicht ran). Da wird querbeet gefuttert von trockenfutter über rohes, gekochtes oder auch gut gewürztes. Es wird nicht direkt bei der kleinsten bodenberührung oder mit Dreck die Pfoten desinfiziert und ein vollbad eingelassen - überspitzt formuliert -. Sowas hat Einfluss auf das immunsystem und auch ob man da bei Sachen anfälliger ist
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