Bis zu welchem Alter noch einen Welpen kaufen?
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Ich bin 49 Jahre und der Hund 4.
Es wird danach definitiv eine Nummer kleiner einziehen.
Plan aktuell: Danach ein Parson Russel Terrier Welpe mit dem ich dann gemeinsam alt werde.
Aber da ich gerne mal spontan bin, kann das auch ganz anders ausgehen.
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LG Steffi mit Buddy
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Als Elna einzog war ich 47 (bin ich immer noch, haha) und habe gesagt, dass sie der letzte Welpe sein wird. Aber ich glaube, das hab ich mehr für meinen Mann gesagt, damit der beruhigt ist

Denn eigentlich bin ich maximal Anfang 60, wenn sich die Frage stellt und Stand jetzt traue ich mir dann auf jeden Fall noch mal solch einen Hund zu. Vor allem, da wir dann aller Wahrscheinlichkeit nach eine Etage tiefer wohnen und somit im Erdgeschoß sind (Sorry Schwiemu, but no sorry
). Denn am jetzigen Welpenhalten hat mich nur das viele Treppenlaufen ab und an mal gestört. Aus Bequemlichkeit, nicht, weil es mich körperlich überfordert.
Back-Up gibt es eh, da ist es egal, in welchem Alter ich selber bin. -
ich finde es kommt weniger aufs Alter an als auf die Lebensumstände. Unsere Nachbarin ist gerade 70 geworden, fährt beinahe täglich Radtouren von 20-40km auf einem normalen Damenrad - und wir haben hier recht viel Hügel, joggt regelmäßig, geht in die Berge, etc.
Ich würde der easy einen Welpen zutrauen.
Dann gibt es Leute die mit 40 schon dermaßen unfit sind dass das eben keine gute Idee wäre.
Und was wenn was ist? Ja die Frage würde ich mir jetzt aber nicht nur aufs Alter bezogen stellen sondern immer. Meine ehemalige Arbeitskollegin ist mit Mitte 20 an aggressivem Krebs erkrankt. Man kann nie alle Eventualitäten abdecken. -
Ich bin 62 Jahre alt und Donna ist 7. Ich hoffe, dass wir noch zusammen sind, bis ich 70 bin.
Meine Rasse des Herzens ist der Bordercollie, und da sehe ich mich nicht mit 70 noch dazu im der Lage, einem solchen Hund gerecht zu werden, zumal als Alleinstehende. Jetzt geht alles noch gut, aber ich merke doch so allmählich bei mir einen gewissen Leistungsabfall. Also wird Donna mein letzter eigener Hund sein, ich genieße es in vollen Zügen.
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Meine Mutter, klein und zierlich, hat sich mit Anfang 60 noch eine Tervueren Hündin geholt und ich sehe da absolut kein Problem. Viele Züchter bewegen sich auch in dem Alter.
Ich sehe das wie die meisten hier. Solange man körperlich noch fit ist und es einen Plan B gibt, finde ich das Alter ziemlich egal. -
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Meine Eltern sind auch in dem Alter (Mitte 60) und sollte da die Überlegung im Raum stehen, würde ich anbieten, im worst case Szenario den Hund zu übernehmen. Sie sind auch körperlich noch sehr fit. Ich denke, dass viele ältere Leute solche Absprachen haben.
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Letztendlich ist es doch ganz einfach: Man sollte nur einen Hund halten, dem man zum aktuellen Zeitpunkt auch gerecht werden kann.
Wenn ich das schaffe, ist doch total egal, ob ich Mitte 20 oder Mitte 80 bin.
Kann ich dem Hund nicht (mehr) gerecht werden, dann ist es halt Zeit, den Hund abzugeben. Egal ob ich es körperlich, geistig, zeitlich oder warum auch immer nicht mehr schaffe. Und egal wie alt ich bin.
Ich kann mir nur vorstellen, dass es sehr schwierig ist, da den Absprung zu schaffen und zu erkennen, wann es für den Hund so nicht mehr weiter geht. Aber selbst das betrifft meiner Erfahrung nach jung und alt gleichermaßen. -
Es gäbe da mehr als nur das Alter, das ich als Kriterium ansetzen würde. Abgesehen von der Gesundheit und Fitness, die nun einmal sehr individuell ist, stellt sich auch die finanzielle Frage.
Wie ist es denn im Rentenalter, wenn man nicht mehr das gewohnte laufende Einkommen hat? Ist man sich darüber im klaren, dass größere Summen für tiermedizinische Behandlungen ein Loch in die Ersparnisse reißt, das sich eben nicht mehr im gleichen Umfang monatlich auffüllen lässt? Hat man sich Gedanken darüber gemacht, dass man selbst im höheren Alter im Zweifel nicht geringere sondern höhere Ausgaben hat (ganz aktuell bei uns, altersgerechte Umbauten) und die Rücklagen auch dafür benötigt werden?
Wie steht es um die eigenen Nerven und Belastbarkeit? Steckt man zwei anstrengende Erstjahre noch gut weg? Wochenlange schlaflose Nächte? Wie geht man damit um wenn der Welpe sich anders entwickelt als gedacht und man einen Baustellenhund erwischt? Kommt man damit noch nervlich und körperlich klar?
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Ich sage seit wir unseren Boxer haben, er wird mein letzter Hund. Er wird hoffentlich noch lange bei uns sein, ich rechne fest mit 7-8 Jahren. Dann sind wir "erst" Mitte 50 und Anfang 60, das ist nun wirklich kein Alter wo kein Welpe mehr einziehen könnte. Aber ich hätte dann knapp 40Jahre Hundehaltung hinter mir und wir haben uns schon jetzt vorgenommen, uns dann erstmal wieder intensiv dem Fernreisen zu widmen - und dabei keine Rücksicht auf ein Haustier nehmen zu müssen. Mindestens einige Jahre.
Auch rechne ich damit, dass dann andere Herausforderungen auf uns zukommen, wie sehr alte Familienmitglieder, denen man intensiv Zeit widmen möchte oder auch muss. Ich möchte nicht in eine Situation kommen wo ich einen Hund vernachlässigen muss, um meine Eltern zu pflegen, und auch in keine Situation in der ich selbst auf der Strecke bleibe.
Es ist so individuell, aber bei Überlegungen wann der "letzte" Welpe einzieht, wären das alles Dinge die ich auf jeden Fall mit einfließen lassen würde in die Entscheidung.
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Als Happy einzog waren meine Eltern Mitte/Ende 60 und zumindest meine Mutter körperlich eingeschränkt.
Wir haben bewusst einen Kleinspitz gekauft, damit er bei meiner Mutter im Rollator mitfahren kann.
Vor dem Kauf hab ich mit der Züchterin abgesprochen, dass er die hauptsächlichen Gassirunden mit mir gehen wird und im Falle des Falles bei mir bleibt.
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Ich hab mir vor 2,5 Jahren meinen 2. Toller mit 62,5 Jahren geholt. Ich bin mit beiden Hunden aktiv in einer Rettungshundestaffel, mache Dummyarbeit und Rally Obedience. Ich bin alleine mit den Hunden und arbeite noch neben der Rente auf Minijob Basis.
Da meine Kinder eher nicht so hundeaffin sind und außerdem vollzeitig berufstätig sind, ist mein Backup die Mitglieder der Hundestaffel und die Züchter des jeweiligen Hundes.
Ein kleiner Traum wäre ja ein Welpe von meinem Rüden, falls er irgendwann mal decken sollte. Da kommt es drauf an, wann das wäre, d.h mit 70 hol ich mir keinen Tollerwelpen mehr.
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