Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wann den Nachfolger einziehen lassen?
-
-
Ob ich mit zwei Hunden Gassi gehe oder mit einem ist ja kein Unterschied.
Kann man das wirklich so pauschal sagen?
-
1. März 2026 um 16:27
schau mal hier:
Wann den Nachfolger einziehen lassen? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Ich find es schon nen deutlichen Unterschied ob ich mit zweien oder mit einem gehe. Wenn beide von den etwaigen Bedürfnissen/dem Aktivitätslevel her recht nah beieinander sind und die Leinenführigkeit funktioniert, isses weniger Aufwand als wenn die sehr unterschiedlich sind. Ich muss die Aufmerksamkeit teilen, ich nehme mehr Platz ein, und insgesamt bin ich da viel mehr mit den Hunden beschäftigt. Da dirigiere ich schonmal wo wer läuft, wann wer schnüffeln darf, ob jetzt beide dürfen ect. Abgesehen von den Dynamiken die sich da bilden. Gibt interessanterweise auch Dinge die besser funktionieren wenn ich mit zwei Hunden gehe, bspw kann sich Lilo da bzgl des Jagdtriebs besser zusammen reißen ( was sicherlich daran liegt dass sie weiß dass ich noch weniger Bock drauf hab dass sie da flippt wenn ich noch nen Hund mit hab ), aber meist ist es mit einem Hund einzeln entspannter. Man hat nur eine Leine in der Hand, nimmt weniger Raum ein, kann sich nach Bedarf voll und ganz auf einen konzentrieren. Gut möglich spielt da vielleicht aber auch die Umgebung ne große Rolle.
Wenn aber die Hunde sehr unterschiedlich sind, wie bspw damals Welpenlilo und Susi im Seniorenalter, da isses find ich einfach nicht drin dauernd zusammen zu laufen. Die kommen sonst beide einfach zu knapp, wenn der eine Hund gern entspannt schnüffelnd trödelnd unterwegs ist und der andere noch mit Sprungfedern in den Beinen die ganze Welt entdecken möchte.
-
Sonst zeitlicher Mehraufwand hält sich je nachdem wie pflegeintensiv die Hunde sind, mehr oder weniger in Grenzen.
Also ich habe die meiste Zeit meiner inzwischen fast 25 Jahre Hundehaltung nur einen Hund gehabt. Allerdings hatte ich auch Mal ca 1,5 Jahre lang 2 Hunde und sehe das komplett anders. Insbesondere, wenn man einen älteren Hund hat und einen jungen Hund, addiert sich das sehr schnell hoch.
Extra Gassirunden für den Junghund, ggf. sogar komplett getrennte Runden.
beide Hunde wollen rasseentsprechend ausgelastet sein, ggf. eine Art Hundesport, Training, etc.
Ein Welpe/Junghund braucht viel Aufmerksamkeit, der andere Hund will daneben aber auch nicht vergessen werden und braucht vielleicht sogar Exklusivzeit
Ich fand das damals schon herausfordernd und traue mir das auch in meiner jetzigen, veränderten Lebenssituation überhaupt nicht zu, obwohl ich irgendwann sehr gerne wieder 2 Hunde hätte und auch glaube, dass Karla einen zweiten Hund sehr gut gebrauchen könnte.
-
Ob ich mit zwei Hunden Gassi gehe oder mit einem ist ja kein Unterschied.
Kann man das wirklich so pauschal sagen?
Nein, meiner Meinung nach nicht.
Mit unseren beiden Hunden habe ich 40 kg an der Leine, was mir in manchen Situationen eigentlich zu viel ist. Zumindest findet mein Kopfkino das nicht so richtig gut und ich denke manchmal schon, was wäre wenn …. Meine Tochter hat dagegen überhaupt kein Problem damit. Man muss sich diesbezüglich unbedingt fragen, was für einen selbst wirklich passt.
-
Wie alles im Leben, kommt drauf an.
Hier erfordert Hund 1 immer viel Aufmerksamkeit und Anleitung, Hund 2 ist Selbstläufer. Es macht immer einen Unterschied ob Hund 1 dabei ist, ob Hund 2 dabei ist oder nicht, ist egal.
Je nach Perspektive macht es schon in dieser Konstellation einen Unterschied oder eben nicht.
Das ist aber einfach Typsache. Ich finde die Anzahl der Leinen viel entscheidender als die Anzahl der Hunde.
-
-
Ob ich mit zwei Hunden Gassi gehe oder mit einem ist ja kein Unterschied.
Kann man das wirklich so pauschal sagen?
Ich finde nein.
Mein Zwerg ist inzwischen altersmilde und wenn wir angepöbelt werden ist es ihm egal, er hätte dann gerne einen Keks. Somit geht dann nur Lucifer steil. Aber als Emil jung war und ich mit ihm und Fiete unterwegs war, dann hat sich in solchen Situationen die Dynamik potenziert.
Außerdem möchte man ja auch was mit jedem Hund machen. Beide zusammen machen Physiozeug, Emil allein mit mir macht Dogdance, Lucifer UO. Und es gibt durchaus Tage, wo zumindest einer hinten über Fällt und ich es nicht schaffe beide zu bespaßen.
-
Es macht immer einen Unterschied ob Hund 1 dabei ist, ob Hund 2 dabei ist oder nicht, ist egal.
Ich finde, das fasst es ganz schön zusammen
. Wenn ich nur mit den 3 Shelties spazieren gehe, ist es völlig egal, ob es einer oder alle drei sind. Lotta braucht situativ etwas Aufmerksamkeit, Smilla und Peaches sind völlige Selbstläufer, egal in welcher Umgebung. Das sind die immer noch, wenn Enya (BC) und / oder Joey (Aussie) dabei sind. Aber Enya braucht auch Aufmerksamkeit (Joey eher nicht), damit sind es halt schon 2 Hunde, bei denen ich situativ was mehr achten muss, wenn ich mit allen 5en spazieren gehe. Dennoch erfordert es hier kaum mehr Zeit, mit 5 Hunden spazieren zu gehen, als mit einem Hund, da ich zu 95% gemeinsam gehe. Aufteilen tun wir nur im Urlaub (wenn es sonst zu viel wäre oder: was passt für wen) oder wenn Teile mit Frank alternativ im Sport unterwegs sind. Von daher verstehe ich auch RafiLe1985 Aussage, dass es zeitlich in Bezug auf Spaziergänge keinen größeren Unterschied macht, ob es 1, 3 oder 5 Hunde sind. Entscheidend ist, wie gut das klappt mit jedem einzelnen Hund und ob man bei Bedarf die Zeit hätte, getrennt zu gehen (einer krank, Welpe, spezielle Trainingssituationen etc.). Letztlich laufe ich eh die Strecken, auf die ich Bock habe in meinem Tempo und wenn Enya meint die doppelt laufen zu müssen
. Da ändert auch keine bummelnde Smilla was dran (die eher mein Wohlfühltempo bevorzugt...)
Und in punkto Zeit wäre die Frage: was macht man sonst mit den Hunden? Aufwändigen Hundesport (wobei ich in "meinen" Sportarten ungefähr gar keinen Einzelhundehalter kenne) und kann ich Ausbildung/Einsätze/Turniere etc. auf mehrere Hunde zuschneiden? Und halt so die Grundsatzfragen was Transport im Auto, Fremdbetreuung, Finanzielles etc. angeht.
Aber einen so bedeutenden Zeitunterschied sehe ich persönlich tatsächlich nicht bei Mehrhundehaltung und auch nicht, dass da quasi so zwangsläufig ein Hund oder beide zurückstecken müssen. Zumal die sich ja bestenfalls auch noch gegenseitig haben, wenn die sich nicht total doof finden oder komplett ignorieren.
Ist aber vermutlich auch eine Frage der Wohnlage und der Baustellen des einzelnen Hundes
-
Lucy-Lou Vorausgesetzt halt man kann mit beiden Hunden zusammen gehen. Sobald das, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr funktioniert wird der Zeitaufwand eben doch wesentlich höher. Womit man, und das ist meiner Meinung nach der springende Punkt, als Mehrhundehalter eben immer rechnen muss. Gründe hierfür wurden ja hier im Thread schon mehrfach genannt.
LGFranziska mit Till
-
Ansonsten auch wenn aus dem Welpen Junghund geworden ist, dann übt man mit dem auch bestimmtere Dinge mal einzeln, geht vielleicht mal alleine mit dem wo hin oder hat vielleicht phasenweise auch nicht die Nerven immer beide Hunde zu nehmen weil hier und da paar Theman aufkommen können. Der alte Hund hingegen, der wird nicht jünger, bei dem können dann gesundheitliche Dinge hinzu kommen, der kann irgendwann vielleicht nicht mehr so lange einhalten oder braucht auch nochmal mehr Zeit für sich.
Ich finde das alles unkomplizierter je näher die Hunde beieinander sind.
-
Irgendwie driftet das gerade in Richtung Mehrhundehaltung und ihre Tücken ab. Geht für mich aber ein bisschen an der Frage Nachfolger vorbei.
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!