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Wann den Nachfolger einziehen lassen?
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Ich stand kürzlich vor der selben Frage.
Meine Hündin ist 13 und man merkt ihr das Alter mehr und mehr an.
Ich denke, dass es absolut individuell ist, ob ein Hund nach Lebzeiten des alten einziehen sollte, oder eben noch währenddessen.
Bei uns ist es nun so, dass Coco, meine alte Lady, sehr ruhig und entspannt ist, anderen Hunden gegenüber nichts einzuwenden hat, solang sie nicht zu aufdringlich sind. Sie strahlt Ruhe und Gelassenheit aus.
Nun war die Besitzerin einer 5jährigen Hündin verstorben und die Maus konnte nirgends hin. Sie ist sehr schüchtern, sensibel, trauert und zog sich sehr zurück. Gerade deshalb hatten wir entscheiden, dass die beiden sich gegenseitig sehr guttun würden. Coco hilft der Neuen mit ihrer entspannten Art sich nicht einsam zu fühlen, gibt ihr Sicherheit und hilft ihr sichtlich, dass sie aus ihrem Schneckenhaus kommt.
Gleichzeitig gibt die Neue meiner Coco Gesellschaft in ihren alten Tagen. Da sie nicht aufdringlich oder verspielt ist, wie ein Welpe, sondern durch ihr Alter bereits selbst ruhiger ist, fühlt sich Coco in ihrer Nähe sehr wohl und ist wesentlich ausgeglichener.
Einen Welpen hätte ich niemals zu meiner alten Dame dazu geholt, aber unter diesen Umständen war der Einzug einer weiteren Hündin die richtige Entscheidung. -
24. Februar 2026 um 11:09
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Wann den Nachfolger einziehen lassen? - Vor einem Moment
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Sam war 2 Jahre alt, als Joey mit dazu kam. Bereut hab ichs nie, Sam auch nicht aber Joey wäre wohl auch ganz gern ein "Einzelprinz" gewesen. Ein paar Jahre später kam noch der Erbdackel dazu, der war sein Leben lang ein Einzelprinz bei meiner Schwiegermutter und schon 14 Jahre alt. Ich hätte damals nicht gedacht, dass der noch so auflebt in der Dreierbande.
Als Joey dann am Ende die letzten 2 1/2 Jahre allein war - ist wiederrum er aufgelebt. Der hat das richtig genossen. Darum kam da auch kein 2ter mehr dazu.
Ob zum Ben jemals ein zweiter Hund dazu kommt - weiss ich noch nicht. Ich für mich selber, hätte gern einen zweiten Hund und mittlerweile hab ich auch die Zeit dazu - aber ich bin mir nicht sicher, ob der Ben das so toll finden würde. Wenn, dann eh nur ein Mädel.
Naja, vielleicht läuft mir nochmal der richtige Zweithund übern weg, aktiv danach suchen tu ich auf alle Fälle nicht.
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Wenn ich auf meinen fast 15jährigen Hund (Einzel- und Bürohund mit Frauchen) schaue, schätze ich das so ein:
Bis etwa 10 Jahre hätte er vom Einzug einer Hündin profitiert. (einen anderen Rüden hätte er wohl nie gern im Haus gehabt). Ab 12 oder 13 wäre ihm eine jüngere Hündin eher auf die Nerven gegangen. Auch wenn er immer noch fit und gut zu Fuß ist, ist sein Bewegungsbedürfnis im letzten Jahr stark zurück gegangen. Bei düsteren Wetter reichen ihm jetzt auch mal Pippi-Runden, dann möchte er wieder heim. Er braucht viel mehr Zeit zum Schnuppern und steht oft nur da und schnuppert in die Luft (vermutlich weil er nichts mehr hört und auch das Sehen schlechter wird.) An Tricks und Übungen hat er in den letzten Monaten das Interesse verloren. Allein bleiben kann er zwar, mag es aber immer weniger.
Von einem meganetten, zurückhaltenden und sicheren Zweithund würde er jetzt vermutlich profitieren. Von jeder anderen Art Hund wäre er genervt. Für mich (als berufstätiger Single) wäre es schwierig, einen jüngeren Hund mit unterzubringen. Und die wirklich harten Zeiten mit dem Senior kommen ja noch...
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Mein Husky damals war schon ziemlich alt und von CES geplagt, zu ihm holte ich dann ein zartes, erwachsenes Elfchen
, weil er nicht alleine sein wollte, also ohne anderen Hund, das kannte er nicht. Cindy war nur 6 kg schwer und konnte ihm somit körperlich nicht schaden.Cindy war 15 oder 16, als Chilly einzog, er hat Hunden gegenüber aber Benimm und sie hat ihn ausgesucht und sie kannte es halt auch nicht, ohne anderen Hund zu sein.
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Jamie war damals bereits 9 als Nyx eingezogen ist und ich glaube bis 11 wäre das auch noch gegangen. Danach hätte ich ihm das auch nicht mehr unbedingt zumuten wollen.
Er fand sie oft maximal unnötig und ihr dringendes Bedürfnis nach Körpernähe war für ihn absolut unverständlich. Aber sie hat ihn definitiv lange jung und fit bleiben lassen. Davon hat er schon profitiert.
Jetzt ist er seit fast einem Jahr nicht mehr und für mich ist klar Nyx bleibt kein Einzelhund. Das war mir allerdings bereits kurz nach seinem Tod bewusst. Aber ich wollte auch nichts überstürzen. Die kleine Chaos Prinzessin ist mittlerweile 6 Jahre alt und ich glaube das ist eigentlich kein schlechter Altersunterschied. Mal schauen...
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Bei mir kommt es darauf an, welcher der Hunde als erstes geht. Sie sind ja Wurfbrüder, also gleichaltrig, aber Körperbau und Wesen sind recht unterschiedlich. C1 ist ein Hundehund, der gern mit anderen Hunden spielt bzw. spielen würde, wenn wir denn mal welche treffen würden, so ist er hauptsächlich auf C2 angewiesen (und mich). C2 ist eher ein Menschenhund und braucht andere Hunde nicht wirklich, dem bin ich viel wichtiger. Geht es aber hart auf hart, stehen sie zusammen gegen den Rest der Welt.
Beide kamen hier im Abstand von ca. 3 Monaten an, da waren meine alten Hunde (Rüde und Hündin) noch da. Für mich völlig überraschend mochte unser alter Rüde C2 absolut nicht, da mussten wir von Anfang an managen, C1 dagegen fand er ok. Beide alten Hunde hätten die Junghunde nicht wirklich gebraucht, da war es eine rein menschliche Entscheidung für die Jungs.
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Bei mir kam das Thema letztes Jahr ja in den Kopf, als über Wochen unklar war wie die Sache ausgeht. Ich glaube vorher war ich nie so intensiv bei dem Gedanken "was wenn, ich mich bald mit dem Thema Nachfolger auseinandersetzen muss ?", und ich wollte daran auch nicht denken, aber weil ich ja ne Zeit nicht wusste obs gut ausgeht hat mir das irgendwie auch so blöd es klingt geholfen für alle Möglichkeiten nen Plan zu haben.
So oder so, sollte der Nachfolger hier aber auch tatsächlich nachfolgend erst einziehen, denn ich will nicht dass es "unserer" Zeit irgendwie im Weg steht. Außerdem- weil es ja eigentlich um alte Hunde geht- möchte ich eigentlich nicht mehr Senior + Welpe haben, weil mir als Lilo damals eingezogen ist und Susi noch da war aufgefallen ist wie verschieden die Bedürfnisse so sind und mir mit jedem Welpen aufgefallen ist wie viel Raum das einnimmt. Das sind alles Kapazitäten die ich in der letzten Zeit des Lebens nicht teilen möchte, und ich möchte mich da auch nicht aufteilen. Ich möchte die Zeit mit dem Althund intensiv nutzen, und ich möchte mich voll und ganz auf das neue Leben einstellen.
Interessant fand ich da aber schon wie klar einem werden kann was der nächste für ein Hund sein soll. Nach Susis Tod damals brauchten wir nicht lange überlegen was der Nachfolger für ein Hund sein wird. Und als ich dran dachte, was wäre wenn das Thema Nachfolger bei mir schneller präsent werden sollte als uns lieb ist, war mir auch klar wonach ich gucken würde sollte das schlimmste eintreten. Nun kann das in einigen Jahren nochmal anders ausschauen, je nachdem wie die Umstände dann sind, aber ich glaube nicht dass der nächste Hund ein Schnauzer werden wird. Zumindest nicht direkt nachdem sie nicht mehr wäre, ich glaube das könnt ich emotional dann nicht.
Wenn noch ein Hund zu Lebzeiten, dann bevor der vorhandene Hund alt ist. Das kann ja je nach Hund ein unterschiedliches Alter sein, und auch je nach nächstem Hund kann die Spanne da ja auch nochmal anders sein. Macht halt auch nen Unterschied ob der Nächste mit einem Jahr schon recht erwachsen wirkt, oder man davon erst sprechen kann wenn er 3 ist, und auch nochmal ob der vorhandene Hund schon mit 10 alt wirkt oder erst mit 13. Dann natürlich auch wie fit der insgesamt ist, ect.
Sicherlich ist eine der größten Faktoren auch wie der vorhandene Hund mit nem Neuling klar kommen würde. Da kann ich mir bei Lilo beide Szenarien vorstellen - dass die drauf verzichten könnte, als auch dass sie es cool finden könnte nochmal nen Welpen miterziehen zu dürfen. Ich denke auch wäre nur Lilo da, würd ich mir auch nochmal überlegen ob da irgendwann noch ein Hund dazu kommen sollte, aber so sind es ja erstmal genug Hunde in meinem Leben und ich denke noch einer würde nicht rein passen ( außer evtl ich würd noch nen Zwergschnauzer wollen, aber da haben wir ja schon einen un es wäre trotzde insbesonder finanziell ne Mehrbelastung die nich zu verachten ist ^^ ).
Ist eben auch das Ding, wenn ich an die aktuelle Lebenssituation denke, daran wie die in einigen Jahren sein könnte, und daran wie meine Pläne hinsichtlich des nächsten Hundes sind, dann kommt das alles zusammen auch nicht auf einen Nenner. Ich bin zufrieden mit den derzeitigen Hunden in meinem Leben und hoffe mal dass das Thema nächster Hund noch gaaaanz lange dauert. ^-^
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Meine Hunde haben sich das allein bleiben können offenbar von ihren Vorgängern abgeschaut. Oder ich hatte einfach unverschämt Glück. Bislang konnten sie alle allein bleiben. Erst mit den anderen, dann komplett allein.
Ansonsten haben meine jetzigen Hunde sich die Macken nicht voneinander abgeschaut. Die haben jeder so ihre Spezialmacken für sich allein .
Was man zu zweit hervorragend besser kann, ist pöbeln, wenn man von anderen Hunden schräg angeguckt wird. Jetzt auf dem Dorf ist Emil allerdings so chillig inzwischen, daß er lieber kekse möchte, als pöbeln.
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Ich würde das Thema gar nicht unbedingt betiteln mit "Wann Nachfolger" sondern eher: "Will ich Mehrhundehaltung?". Denn darauf läuft es hinaus. Der Ersthund kann noch sehr lange leben. Und in der Zeit habe ich eben mehrere Hund für die ich sorgen muss. Und das setzt imo ein gewisses Interesse dafür voraus, sich mit Hunden, Körpersprache usw. auseinanderzusetzten, damit es harmonisch läuft.
Interessanterweise hatte ich erst kürzlich den Fall in der Nachbarschaft, dass ein Welpe zum Seniorhund angeschafft wurde, und nach wenigen Tagen schon wieder zurück zum Züchter ging.
Nicht weil die Seniorin sich auffällig verhalten hätte. Ja, sie hat ihre Grenzen abgesteckt, den Welpen ab und zu angeknurrt wenn er ihrem Empfinden nach, zu nah kam.
Die Halter hat das bereits etwas aufgebracht und wir hatten ein längeres Gespräch über ihre Erwartungen. (Weil ich die einzige HHin mit zwei Hunden war, die sie kannten, sprachen sie mich an.) Ihnen war bewusst dass sie ihre Seniorin schützen müssen. Das taten sie auch. Und sie hatten nicht die Erwartung dass beide beste Freunde werden.
Trotzdem kamen sie emotional nicht damit klar. Vllt. Welpenblues? Vllt. Angst dass die Seniorin total unglücklich sein könnte? Überforderung wegen der Mehrarbeit? Es entsteht nun mal eine Dynamik im Haushalt wenn zwei Hunde da sind. Man muss mehr schauen und evtl. managen. Es läuft nicht unbedingt einfach nebenher. Und man sollte sich imo schon etwas mit dem Thema Körpersprache von Hunden auseinandergesetzt haben. Das kann sonst überfordern... Ich denke dass war der Hauptgrund.
Ich hatte Yoshi (damals 5 jährig) dazugeholt als Molly 11 Jahre (?) alt war. Ich kümmere mich alleine um beide und bereue nciht das Yoshi da ist aber nochmal würde ich es nicht so machen. Einfach wegen dem erheblich höheren Aufwand. Ich mache sehr viel getrennt weil Yoshi seine Umweltprobleme hat und sie körperlich sehr unterschiedliche belastbar sind. Molly findet ihn nicht so toll aber akzeptiert seine Anwesenheit und ab und zu interagieren sie auch nett. Ich manage trotzdem viel, da Yoshi Schwierigkeiten hat sich zu regulieren und ich nicht will das Molly mit ihm in eine doofe Situation kommt.
Molly hat nun in den letzten Monaten viele gesundheitlich Baustellen bekommen, die mehr Pflege und Zeit benötigen. Ich mache das alleine, gehe noch Vollzeit arbeiten (die Hunde kommen mit ins Büro aber ich bin eben mit ihnen von 7 bis 19 Uhr aus dem Haus), habe noch den Haushalt mitlaufen und das Training mit Yoshi... Das ist alleine sehr anstrengend.
Wenn man ggfs. zu Zweit ist, ist es natürlich entsprechend einfacher das aufzuteilen.
Ich persönlich würde mir vorrangig, unabhängig vom Alter des Ersthundes, die Fragen stellen:
Akzeptiert der Ersthund einen zweiten Hund im Haus oder wird ständiges Management erforderlich sein?
Habe ich Lust und Zeit Spaziergänge, Erziehung usw. getrennt zu machen? Und auch die Zeit, wenn einer von beiden intensive medizinische Betreuung benötigt?
Habe ich die finanziellen Reserven um medizinische Behandlungen für beide zu gewährleisten?
Warum will ich einen zweiten Hund?
Ich hab für mich persönlich festgestellt: Mehrhundehaltung ist mir zu aufwendig. Zumindest in der Konstellation Alt und Jung. Ich habe immer das doofe Gefühl das einer zu kurz kommt. Aber wie gesagt, das kann auch sehr gut daran liegen dass ich alleine lebe.

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Hey, ich habe drei Hunde unterschiedlichen Alters (12, 8 und 1) und sehe das ganz unkompliziert. Den finanziellen Mehraufwand muss man natürlich bedenken, klar. Sonst zeitlicher Mehraufwand hält sich je nachdem wie pflegeintensiv die Hunde sind, mehr oder weniger in Grenzen. Ob ich mit zwei Hunden Gassi gehe oder mit einem ist ja kein Unterschied. Das Alter eures Ersthundes ist natürlich limitierender Faktor. Einem 13-jährigen Hund würde ich keinen Welpen mehr vorsetzen. Newton war 11 als Albert einzog. Das war schon kurz vor knapp. Eurer ist 10, d.h. wenn dann würde ich es sehr bald machen. Im Endeffekt müsst ihr dann hinter der Entscheidung stehen. Die Hunde werden sich anpassen.
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