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Wann den Nachfolger einziehen lassen?
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Für mich kommt das auch sehr auf den Ersthund an.
Ich hätte schon gerne weiterhin 2 Hunde. Sollte aber aus irgendwelchen Gründen Reika vor Balu gehen müssen, würde hier kein zweiter Hund einziehen, so lange Balu noch lebt. Er brauchte schon bei Reika lange, um sich an sie zu gewöhnen. Das hat sich auch gelohnt, nun haben sie viele schöne gemeinsame Jahre. Aber inzwischen ist Balu 10 und nochmal, in diesem Alter, würde ich es ihm nicht zumuten wollen.
Andersrum würde bei Reika wohl selbst dann ein Zweithund einziehen, wenn sie selbst schon Seniorin ist. Reika mag aber auch einfach das gemeinsame Leben mit einem anderen Hund. Und sie kann ihre Grenzen so gut abstecken, dass ich vermute, dass sie das auch bis ins höhere Alter könnte. Die Größe hilft natürlich auch, ein späterer Hund wäre wohl deutlich kleiner als sie.Alleine bleiben ohne Zweithund geht hier super, ich habe es aber auch sehr aktiv mit Reika geübt. Die ersten Wochen und sogar überwiegend Monate war sie zum Üben immer komplett alleine, ohne Balu. Wenn sie es nicht anders kennen als mit einem anderen Hund, ist es wahrscheinlich Typsache, ob sie es dann auch alleine alleine können.
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23. Februar 2026 um 17:19
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Wann den Nachfolger einziehen lassen? - Vor einem Moment
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Bin ja so jemand wo der Hund für mich einzieht, weil ich nicht ausgelastet bin

Geht ja nicht um die kurze Phase die man zur Hundesuche braucht. Wirklich belastbar sind Hunde eben sehr lange nicht mehr, auch wenn sie noch lange ein schönes Tüddelleben führen können. Und ich persönlich möchte nicht 5, 6, 7 Jahre auf Wanderungen verzichten, nur weil mein Hund alt ist. Oder auch zu Hundesportzeiten.
Das hier nur Hunde einziehen die sich verstehen, halte ich für selbstverständlich. Genauso wie sich immer um Senioren gekümmert wird und man trotz Zweithund, ihnen zu Liebe auf Manches verzichtet.
Ob Hundehund oder auch ganz gern Einzelhund und ob alleine bleiben ein Thema ist oder nicht, hat aus meiner Erfahrung raus viel mehr mit dem Individuum als mit Training oder Haltung zu tun.
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Puh, danke für die wirklich zahlreichen Antworten.
Also bei uns ist es so, dass wir grundsätzlich KEINE zwei Hunde gleichzeitig halten möchten. Also nicht dauerhaft. Übergangsweise ist es durchaus vorstellbar für uns. Dauerhaft jedoch zwei Hunde zu haben ist uns zu viel, da wir auch Kinder haben und beide berufstätig sind.
Unser Hund ist sehr verträglich und hat wahnsinnig schätzenswerte Verhaltensweisen, die eben extrem gut zu unserer Familie passen. Dinge, über die wir uns bei einem Nachfolger freuen würden (kein Bellen bei Klingeln, nur freundliches Nachschauen, kein Jagen, freundlicher Umgang mit Besuch, Kinder eingeschlossen, ruhiges Verhalten im Restaurant, Ruhe zu Hause usw). Natürlich ist das auch bei einem anderen Hund hinzubekommen durch Erziehung. Dennoch kam die Frage auf, ob sowohl ein neuer Hund als eben auch unser jetziger Hund von einem teilweise gemeinsamen Leben hier profitieren könnten.
Euren Antworten zufolge glaube ich das beiderseits.
Trotzdem ist unsere Tendenz aktuell eher, das sein zu lassen. Den beiden Hunden in ihren auseinanderdriftenden Bedürfnissen gerecht zu werden, stellen wir uns in unserer aktuellen Situation eher schwierig vor. Jedenfalls müssen wir dies nochmal sehr gut durchdenken.
Um was es mir nie ging bei dieser Frage ist, keine Lücke zwischen den Hunden entstehen zu lassen. Es ist für mich auch okay, wenn hier ein paar Monate mal kein Hund lebt.
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Du hast ja schon viele Antworten bekommen und ich erzähle mal von uns.
Bis im letzten Jahr war es immer so, dass der "neue" Hund einzog, wenn der andere gestorben ist, aber wir haben ja immer 2 Hunde.
Doch im letzten Jahr ahnte ich, dass etwas mit Faro passieren würde, es war so ein unausgesprochenes Bauchgefühl und so zog Jory, der erste Welpe und dann noch von einem Züchter, 3 Wochen vor Faros Tod bei uns ein und das war gut so, denn Moja hat sehr um Faro getrauert, wie auch wir und der kleine Kerl lenkte uns schon ein wenig ab
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Ich finde gut, dass ihr so darüber nachdenkt. Bin ja eh ein Freund von Hundehaltung "zum Genuss". Es muss nicht immer mehr Arbeit, mehr Verantwortung, mehr Herausforderung, mehr Komplexität sein.
Mir persönlich gefällt Gruppenhaltung aus vershiedenen Gründen sehr und ich habe da auch die Ressourcen dafür. Mich würde beispielsweise das Spazierengehen nur mit meinem Oldie nicht befriedigen. Ich erlebe es als positiv, dass ich nicht nur Altenpfleger bin, sondern weiterhin mit den anderen Hunden alles machen kann, was ich an Hundehaltung mag. Für mich persönlich wäre diese Lücke zwischen zwei Hunden, wo man nicht mehr diese Tagesstruktur Leben muss, auch nicht gut.
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Diesen "fließenden" Übergang hatte ich auch schon im Kopf, mich aber immer, also zweimal bisher, dagegen entschieden.
Letztenendes weil ich eben auf Dauer keine zwei Hunde möchte (zumindest solange das Pferd noch lebt).
Und
mehr Arbeit, mehr Verantwortung, mehr Herausforderung, mehr Komplexität .
hat mich davon abgehalten. Man weiß auch nie wie lange der Senior dann noch lebt. Das ist ja kein vorher bekannter Zeitraum.
Die Zeit zwischen den Hunden (immer sehr kurz bei mir) kann ich allerdings mit Pferd kompensieren. Das arme Tier muss mich dann deutlich mehr ertragen.
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Als meine Lena 10 war, hab ich mich entschieden, einen weiteren Hund aufzunehmen. Sie war bis dahin immer gut mit anderen Hunden. Wir hatten auch einen regelmäßigen Gasthund, mit dem sie super klar kam. Es gab keinen Anhaltspunkt dafür, dass das schwierig werden könnte.
Leider wurde es das dennoch. Lena wurde immer stiller, zog sich immer mehr zurück, wirkte schon fast depressiv. Es hat ihr leider überhaupt nicht gut getan. Ich glaube, der Altersunterschied war da einfach schon zu groß. Sie fand den quirligen Junghund einfach maximal unnötig. Das tat mir selbst richtig weh, sie so zu sehen. Nach einem Jahr haben wir uns entschieden, den Junghund in eine andere Familie zu geben. Lena ging es besser und dem anderen Hund geht es dort bis heute sehr gut. Aber das war eine Erfahrung, die ich nicht nochmal brauche.
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Ebby war 9 als Bones mit 2 Jahren einzog. Bones ist nicht für Ebby eingezogen, sondern für mich. Damals war in keiner Form damit zu rechnen, dass Ebby 15,5 Jahre alt wird. Ich habe eher mit 2 Jahren gerechnet.
Es war herausfordernd, einen chronisch kranken Hund zu haben und einen vor Energie strotzenden jungen Europäischen Schlittenhund, dennoch war es die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Ebby ist mit Bones nochmal unglaublich aufgeblüht. Persönlich glaube ich, dass sie ohne ihn nicht so alt geworden wäre.
Es kann also so oder so laufen. Ebby wirkte nicht so als würde ihr das Leben als Einzelhund irgendwie schwerfallen. Trotzdem hat sie enorm profitiert.
Man muss bei mir aber dazu sagen, dass ich eigentlich immer 2 Hunde habe und es eher eine Übergangssache ist, wenn nur ein Hund hier lebt.
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Wenn ihr es selbst nicht wollt, ist es doch eigentlich klar.
Sicher wäre der Ersthund ein Mehrwert für einen Welpen und ja, die lernen gerade in punkto Ruhe und Umweltsicherheit unglaublich viel von einem ruhigen Vorbild.
Aber wenn ihr es euch nicht vorstellen könnt, ist das irrelevant, dann genießt eure zeit mit eurem großen und wenn die Zeit reif ist, holt ihr euch einen neuen Einzelhund, den ihr sicher genau so gut hinbekommen werdet wie Finley.
Hier zog der Xolo ein, als der Senior 12 war und jetzt im Dezember noch der Whippet. Hier geht das gut, weil mein Mann den Großteil mit dem senior übernimmt. Aber ja, die unterschiedlichen Bedürfnisse darf man nicht vernachlässigen und der Druck, dem gerecht zu werden ist halt auch von Mensch zu Mensch verschieden. Manchen gelingt das nebenbei, andere empfinden durchaus Stress dabei.
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Puh, danke für die wirklich zahlreichen Antworten.
Also bei uns ist es so, dass wir grundsätzlich KEINE zwei Hunde gleichzeitig halten möchten. Also nicht dauerhaft. Übergangsweise ist es durchaus vorstellbar für uns. Dauerhaft jedoch zwei Hunde zu haben ist uns zu viel, da wir auch Kinder haben und beide berufstätig sind.
Unser Hund ist sehr verträglich und hat wahnsinnig schätzenswerte Verhaltensweisen, die eben extrem gut zu unserer Familie passen. Dinge, über die wir uns bei einem Nachfolger freuen würden (kein Bellen bei Klingeln, nur freundliches Nachschauen, kein Jagen, freundlicher Umgang mit Besuch, Kinder eingeschlossen, ruhiges Verhalten im Restaurant, Ruhe zu Hause usw). Natürlich ist das auch bei einem anderen Hund hinzubekommen durch Erziehung. Dennoch kam die Frage auf, ob sowohl ein neuer Hund als eben auch unser jetziger Hund von einem teilweise gemeinsamen Leben hier profitieren könnten.
Euren Antworten zufolge glaube ich das beiderseits.
Trotzdem ist unsere Tendenz aktuell eher, das sein zu lassen. Den beiden Hunden in ihren auseinanderdriftenden Bedürfnissen gerecht zu werden, stellen wir uns in unserer aktuellen Situation eher schwierig vor. Jedenfalls müssen wir dies nochmal sehr gut durchdenken.
Um was es mir nie ging bei dieser Frage ist, keine Lücke zwischen den Hunden entstehen zu lassen. Es ist für mich auch okay, wenn hier ein paar Monate mal kein Hund lebt.
Bei uns zb hat der Zweithund extrem vom Seniorhund profitiert. Wir haben aber auch keinen Welpe, sondern einem Junghund aus dem Tierschutz geholt.
Die Kombination war das Beste, das uns hätte passieren können. Zugegeben, der Ersthund hat sicher am wenigsten profitiert nach 13 Jahre Einzelhund, aber geschadet hat es ihr absolut nicht...
Wir haben noch fast 2 wundervolle Jahre als Mehrhundehalter verbracht, haben in dieser Zeit für uns aber auch ganz klar gemerkt, es ist nicht unsere Welt...
Und als die kleine Königin dann starb, war es ein unglaublicher Halt, plötzlich nicht ohne alles da zu stehen...
Ich würde es, Stand jetzt, mit aktuellen Hund, absolut wieder so machen!
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