TRIGGERWARNUNG beachten: Angeblich "Schlechtester Jagdhund der Welt" - Bewertung eines Hundetrainers
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Das Video geht komplett am Wesentlichen vorbei. Schade.
Ich sehe immer noch einen riesigen Unterschied zu den Szenen aus dem Ursprungsvideo, wo die Hündin komplett regungslos seitlich in der Eispfütze liegt und man mit Mühe erkennen kann, dass sie noch atmet und dem "das ist nun mal ihre Art"-Verhalten, dass sie in diesem Video jetzt zeigt: eine sich entspannt auf der Seite rumräkelnde Hündin mit Ohren- und Rutenspiel. Und dieser Unterschied ist für mich durch dieses Video leider immer noch nicht aufgeklärt worden.
Gleich mal pauschal alle Kritiker als "emotional" und "nicht in der Lage das zu beurteilen" abzuwatschen, machts nun nicht besser, aber so ist das vermutlich, wenn man auf Teufel komm raus Schadensbegrenzung betreiben will.
Warum man einen ED-Hund nach OP überhaupt noch jagdlich einsetzt, würde ich auch gern wissen.
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4. Februar 2026 um 21:12
- Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Und nu?
Hat das erste Video wirklich so getäuscht? Oder deckt der Besitzer des Hundes den Typen, der seinen Hund tritt, mit dem Video?
Wenn das wirklich der Besitzer des Hundes ist, ist er, in meinen Augen, keinen Deut besser.
Ich würde dem Typ doch nicht noch Bilder meines Hundes, geschweige denn mich, zur Verfügung stellen, damit er getanes relativieren kann. Auch wie der Mann über seinen Hund spricht bzw. ihn schildert….ne, geht gar nicht. -
Für mich ist einer, wie der andere.
Die stehen sich bezüglich des Hundes um nix nach.
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Wenn das wirklich der Besitzer des Hundes ist, ist er, in meinen Augen, keinen Deut besser.
naja, da ist der Hund halt lediglich ein Werkzeug, das leider nicht funktioniert wie es soll. Und somit hat der Hund für den Jäger auch keinen Wert. Interessant wäre, ob der im Video gezeigte Hund tatsächlich der Hund ist, der in der Pfütze lag
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Dann wäre das ja geklärt! Puh! Der Hund ist schuld, geht einfach nicht stöbern - ganz klar, dass dem mal ordentlich mit Größe 44 in die Weichteile gestupst gehörte - dem Waschlappen 1elf!
Entweder ist der Hundeführer gekauft, oder das ist genau so ein Heckenpenner, wie der gute Eike!
Alle Hundeführer die ich kenne hätten den aber mindestens mit dem Gesicht ein paar viele Meter durch die nasse Eisrinne gezogen, wenn jemand es gewagt hätte, so mit ihrem Hund umzugehen! Und das zu Recht! Trieb hin, Stöbern her - aber der Hund kam ganz offenbar mit allem nicht zurecht und ist zu einem Menschen gegangen um Hilfe zu bekommen, welche auch immer! Und jeder gottverdammte andere Mensch, der sich da mit auf der Jagd tummelt hat die Pflicht sich bestmöglichst um den Hund zu kümmern und ihn zu versorgen, wenn man sich als Hundeführer dessen nicht sicher sein kann, dann ist aber alles vorbei!
Der Hund kommt hilfesuchend an und wird dafür zusammengestiefelt und an die Seite geschleift, Vertrauen mit Füßen getreten nennt man das!
https://www.facebook.com/jagdportal/pos…rmCuHSGtZyhqYkl
Der Eike hat auch schon eine unrühmliche Vorgeschichte übrigens - unfassbar ekelerregend
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Schön wäre, wenn die Konsequenzen zur Aberkennung der Waffenrechtlichen Zuverlässigkeit ausreichen (60 Tagessätze, leider eher unwahrscheinlich).
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Entweder ist der Hundeführer gekauft, oder das ist genau so ein Heckenpenner, wie der gute Eike!
"Gekauft" oder nicht... Aber ich gehe fest davon aus, dass der Hundehalter entweder wirklich kein Problem sah oder den Typen decken will, der den Hund getreten hat.
Kann sein, dass der Hundeführer nicht der Mann auf dem Video ist, kann sein, dass er es ist und der fragliche Hund ist nicht zu sehen ... vieles möglich. Aber ohne Wissen/Unterstützung des Hundebesitzers ist das Video bestimmt nicht entstanden. (Sonst würde der doch mit einer Klarstellung, die ganze Geschichte NOCH MAL mehr befeuern.)
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hasilein75 DANKE! DAS lag mir die ganze Zeit auf der Zunge, ich traute mich nur nicht, das so zu schreiben.
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Dieses "dem Hund gehts gut" ist doch komplett am Thema vorbei.
Fakt ist: der Typ hat sowohl in Worten als auch in Taten gezeigt, dass er eine miserable Einstellung zum Umgang mit Hunden hat. Alleine auf die Idee zu kommen, dass so ein Interview irgendwas ändern würde, finde ich absurd...
Was mir auch auffällt: es ist scheinbar eine Hündin, aber die reden immer von "er". Bin ich einfach nur komisch, dass ich eine Hündin gendern würde?
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Dieses "dem Hund gehts gut" ist doch komplett am Thema vorbei.
Fakt ist: der Typ hat sowohl in Worten als auch in Taten gezeigt, dass er eine miserable Einstellung zum Umgang mit Hunden hat. Alleine auf die Idee zu kommen, dass so ein Interview irgendwas ändern würde, finde ich absurd...
Was mir auch auffällt: es ist scheinbar eine Hündin, aber die reden immer von "er". Bin ich einfach nur komisch, dass ich eine Hündin gendern würde?
Weil du wahrscheinlich eine andere Sicht und Beziehung zum Hund hast... ich würde übrigens auch gendern 😉
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