Windspiel beißt in Hand/Arme und geht auf Haare

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    Der erste Mantel ist vorne beim Bruststeg so breit und weit, da zieht es ihr wahrscheinlich rein. Mutmaßlich ist der auch beim gehen unangenehm und klatscht gegen die Vorderbeine.

    Kann in zwei Wochen anders aussehen, aber der sitzt momentan nicht gut.

    Eine Schicht noch drunter anziehen hält wärmer. Enges Fleeceshirt oder so. Zur Not aus einer Fleecedecke selber basteln.

    Die Bommelmütze ist absurd. Wozu dem Hund was ins hintere Sichtfeld hängen, das noch dazu wahrscheinlich beim laufen stört?

    Und Verzeihung, aber selbst der damals noch 900g Hund konnte bei Minusgraden raus. (Hauptproblem am Winter 2015 waren nicht die minus 10 Grad, sondern die 30cm Schnee, wo ein Kleinsthund versank).Wir wohnen in Wien, nicht Sibirien. Auch Chihuahuas gehen aktuell offensichtlich raus. Und Windhunde.

    Zieh den Hund vernünftig an, nicht mit so nem Quastlblödsinn und fahr mit ihr raus, wo es eher nicht windig ist. Ihr Alter kann auch reinspielen, als sie womöglich auch noch in der "Nicht weg von daheim" Phase ist. Und Unsicherheit.

    Aber das momentan ist trotzdem kein Wetter, wo ein Junghund ewig nicht raus kann.

    2 Kilo Hund kann man auch wohin tragen und dann was machen. Kann passieren, dass sie dann vergisst, dass ihr kalt ist. Klar wird ihr vom nix tun kalt.

    Schau mal in die FB-Gruppe vom WWRV - vielleicht findest Du dort Windspielkontakte. Es gibt ja doch einige in Wien, auch Junghunde. Vielleicht ist die Welt viel weniger kalt, wenn da interessante Gesellschaft ist.

  • Ich denke auch das dem Zwerg nach stundenlangem Schlafen und ein bisschen im Haus herumdaddeln einfach die Decke auf den Kopf fällt und sich der Spiel- und Bewegungsdrang Bahn bricht.

    Du hast ja schon einige gute Tipps bekommen, um auch im Winter für etwas Abwechslung zu sorgen. Zum Einen, für Bewegung und Spiel an der frischen Luft, zum Anderen aber auch um neue Dinge zu erleben und kennenzulernen, damit euer Hund ein selbstsicherer Begleiter werden kann.

    Meine alte Hündin, 13 Jahre alt, sehr mager und nur noch 4,8 kg schwer, friert auch. Trotzdem geht sie gerne mit raus. Ist es zu windig und kalt, sodass auch der Mantel nicht genug Schutz bietet, nehme ich sie phasenweise einfach unter die Jacke. Das genießt sie sehr und dort ist es muckelig warm. So kann man auch mal längere Ausflüge machen, bei denen sich selbst Laufen und getragen werden abwechseln.

    Ansonsten dachte ich noch an Einkaufszentren. Sowas gibt es doch bestimmt auch in Österreich, oder. Also große Gebäude mit vielen Läden drin, zwischen denen man geschützt Bummeln kann. Außerhalb der Hauptstoßzeiten ist das doch vielleicht auch einen Ausflug wert.


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  • Danke für die Infos habt alle super geholfen ;) werden uns ein paar Kontakte suchen und schauen dass wir sie etwas motivieren. Danke an alle

    Oh und falls ich zu schroff rüber komme: Sorry. In meiner Windhundwelt is so "Ach, die Finnin hat grad minus 17 Grad und überlegt noch nicht, nicht mit den Hunden rauszugehen" und die Tschechin lässt die Welpen natürlich bei minus 3 Grad nackig in den Garten zum pinkeln und zieht erst für länger draußen und herum stehen irgendwem was an, während aktuell - tagsüber - ein paar Kilometer drüber der Donau, meine für die schnelle Klorunde, zumindest bei kein Wind, nix anhaben und im Freilauf oft auch nicht.

    Das heißt nicht, dass Euer Kleinteil nicht friert. Meine Hunde sind größer und älter, aber rassebedingt auch eher Frostbeulen. Nur ich mag nicht so recht dran glauben, dass bei Euch da gar nix geht. "Bäh, es ist grad doof draußen!" da hat sie natürlich recht. Aber draußen muss nicht doof sein, obwohl es kalt ist.

    Gut anziehen und eben was neues - für sie - spannendes unternehmen.

    Nicht zuletzt einfach deshalb: das ist so eine wichtige Phase im Hundeleben. Was motorische Entwicklung betrifft, aber auch Welt erfahren. Da sind 2 Wochen drin hocken mit dem Hund sehr viel vertane Zeit.

    Und wie Cherubina schrieb: unter die Jacke o.ä geht immer.

    Schön an der Leine laufen kann man später auch noch lernen. Aber die Welt ansich ein bisschen erkunden und ein wenig draußen herum hopsen, das geht halt in dem Alter grad besonders gut.

    Windspiele sind so hopsige, quirlige, aufgedrehte Hunde, meistens, irgendwo muss die Energie halt hin. Wenn man dann noch so jung ist, sowieso.

    Ich vermute, dass das auch alles zusammen in die Beißerei reinspielt. Gar nicht zwingend zuviel Programm, sondern eher zuviel vom "Falschen".

    Die Cafe-Idee von Stella Bond ist auch gut. Fürs etwas von der Welt sehen. Oder mal ne Runde in die S-Bahn setzen. Oderoderoder. Das ist zwar dann nicht Bewegung, aber zumindest was fürn Kopf.

    Und sie soll ja wohl doch eher ein stadttauglicher Hund werden, nehm ich an. Das lernt sich auch alles nicht nur zuhaus (also falls das jetzt so stimmt, wie es für mich rüber kam - dass ihr aktuell hauptsächlich bei Euch daheim und drinnen mit ihr seid)

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