Rasse ( Markiesje) ohne offiziellen Verein / Kontrolle
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Also beim Kooiker war es durchaus präsent u auch wichtig zu wissen wg kleinem Genpool, auch als Intressent. Ok oft stand es auch schon direkt auf der HP.
Beim Markiesje wird Frau ja auch einem Züchter zugeteilt. Wie weit vorher das ist um Fragen zu stellen, müsste ich mich erkundigen -- Mal sehn was sie antwortet.
wegen Kennenlernen: direkt beim Züchter geht nicht, weil die einfach zuviel Interessenten haben. Es gibt 2 Markiesje Treffen, allerdings mit 50 bis 60 Hunden. Und ich hatte damals, bei weniger Leuten beim Kooiker schon Schwierigkeiten ins Gespräch zu gehn. Hatte noch gefragt, ob es ne andre Möglichkeit Ausstellung oder Privatpersonen die bereit wären, mal sehn was sie antwortet.
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Hi,
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Okay interessanter Standpunkt
Mir ist natürlich bewusst dass Genetik nicht alles ist und es neben der Epigenetik auch noch tausend andere Faktoren gibt (Aufzucht, Training, Ernährung,...) die die Gesundheit beeinflussen. Einige dieser Punkte kann ich als Hundehalter beeinflussen und andere nicht. Und auch wenn alle Faktren perfekt sind noch genug Unfälle oder nicht beeinflussbare Dinge passieren
Deshalb würde ich auch nie auf die Idee kommen einen Züchter zu verklagen weil mein Hund krank ist, weil man fast nie alleine die Genetik verantwortlich machen kann (extremen Betrug ausgenommen)
Mir ist es aber trotzdem wichtig mich mit der Gesundheit einer Rasse zu beschäftigen, noch mehr seit ich mich mit einem Züchter (im SV) unterhalten habe, der behauptet hat Mutter-Sohn-Verpaarungen sind keine Inzucht, weil ja nur maximal 50% der DNA gleich sind. Ich weiß schwarze Schafe gibt es immer aber von denen will ich nicht versehentlich einen Hund kaufen.
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Also beim Kooiker war es durchaus präsent u auch wichtig zu wissen wg kleinem Genpool, auch als Intressent. Ok oft stand es auch schon direkt auf der HP.
Beim Markiesje wird Frau ja auch einem Züchter zugeteilt. Wie weit vorher das ist um Fragen zu stellen, müsste ich mich erkundigen -- Mal sehn was sie antwortet.
Der Knackpunkt ist ja die Zuchtbuchführung und in wie weit man dieser vertrauen kann (was ich nicht wertend meine!). Ja, es gibt den genetischen IK und es ist nett den zu wissen und die Datenbanken zu füttern. Aber bei vertrauenswerten Stammbäumen sieht man ja trotzdem viel und eine Population ist nun mal begrenzt. Und in Anbetracht aller Faktoren auf 5-6 Generationen frei zu sein und ohne Ahnenverlust ist ja auch schon was tolles. Grade gesundheitlich wäre viel mehr erreicht wenn Zuchtwertschätzungen konsequent eingeführt werden und einfach bestimmte Inzuchten untersagt sind. Aber ist auch immer die Frage was so von den einzelnen Züchtern verschwiegen wird (auch ggü. dem Verein!). Allergien, Epilepsie, gibt ja so einige Dinge die gar nicht getestet werden können und womit munter fröhlich gezüchtet wird, wofür es Insiderwissen braucht.
wegen Kennenlernen: direkt beim Züchter geht nicht, weil die einfach zuviel Interessenten haben. Es gibt 2 Markiesje Treffen, allerdings mit 50 bis 60 Hunden. Und ich hatte damals, bei weniger Leuten beim Kooiker schon Schwierigkeiten ins Gespräch zu gehn. Hatte noch gefragt, ob es ne andre Möglichkeit Ausstellung oder Privatpersonen die bereit wären, mal sehn was sie antwortet.
Das ist super schade, meins wäre das ganze Konstrukt nichts, bin ich ehrlich.
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Okay interessanter Standpunkt
Mir ist natürlich bewusst dass Genetik nicht alles ist und es neben der Epigenetik auch noch tausend andere Faktoren gibt (Aufzucht, Training, Ernährung,...) die die Gesundheit beeinflussen. Einige dieser Punkte kann ich als Hundehalter beeinflussen und andere nicht. Und auch wenn alle Faktren perfekt sind noch genug Unfälle oder nicht beeinflussbare Dinge passieren
Deshalb würde ich auch nie auf die Idee kommen einen Züchter zu verklagen weil mein Hund krank ist, weil man fast nie alleine die Genetik verantwortlich machen kann (extremen Betrug ausgenommen)
Mir ist es aber trotzdem wichtig mich mit der Gesundheit einer Rasse zu beschäftigen, noch mehr seit ich mich mit einem Züchter (im SV) unterhalten habe, der behauptet hat Mutter-Sohn-Verpaarungen sind keine Inzucht, weil ja nur maximal 50% der DNA gleich sind. Ich weiß schwarze Schafe gibt es immer aber von denen will ich nicht versehentlich einen Hund kaufen.
Ich vermittle sowieso maximal einen Welpen pro Wurf als Begleithund, weil der Betreuungsaufwand da in der Regel sehr hoch ist. Ich schließe für mich auch die Vermittlung an Instagram-persönlichkeiten sowie auch an gewisse Sportler aus bei denen mir die Haltung und der Umgang nicht gefällt. Ist einfach persönliche Präferenz.
Ein Beispiel ist Panostitis, ist jetzt nichts super schlimmes und alles ist meine beobachtung, natürlich, woraus ich schon meine Meinung auch bilde. Aber es gibt menschen die kriegen das mit jedem Hund hin. Egal welche Linie. Und irgendwann glaube ich da nicht mehr nur an reine genetik sonder denke, dass die Leute irgendein Muster haben müssen welches bestimmte Schalter freisetzt. Und andere Leute haben das Thema nie. Auch wieder völlig egal welche Linie die haben.
Dann gibt es wieder Dinge die sind ganz klar Genetik, was manche Züchter nicht hören wollen. Da kann dann kein Welpenkäufer der Welt was für.
Ja, solche gibt es. Mir hat mal jemand erzählt von den Kleinhunden, wenn man einen Hund importiert würde sich die DNA verändern. Das Thema Testverfahren ist auch manchmal ganz gruselig...
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Hm " mit Verlaub, ein normaler Interessent stellt solche Fragen nicht " -- Das sagt wohl einiges!
Dürfte ich jmd eine Emailkopie schicken, um über die andren Fragen drüber u schauen? Es sind viel Vergleiche mit dem Kooiker u den FCI Vorgaben.
VG Newstart2
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Woher kommt bzw woraus besteht die Zuchtbasis in D eigentlich wenn über mehrere Jahre nicht ins Ausland verkauft wurde in NL?
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Hm " mit Verlaub, ein normaler Interessent stellt solche Fragen nicht " -- Das sagt wohl einiges!
Dürfte ich jmd eine Emailkopie schicken, um über die andren Fragen drüber u schauen? Es sind viel Vergleiche mit dem Kooiker u den FCI Vorgaben.
VG Newstart2
Beziehst du das auf mich oder kam das als Antwort?
Ich meine das wie gesagt gar nicht böse oder will dir damit dumm kommen, sondern möchte zu bedenken geben dass man auch so ein wenig die eigenen Chancen bedenken sollte und ob es ein Thema wirklich wert ist.
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Hm " mit Verlaub, ein normaler Interessent stellt solche Fragen nicht " -- Das sagt wohl einiges
Das hat doch keiner gesagt?
Das die Thematik rund um IK , genetische Diversität etc nicht ausgereift ist und da viel blinder Aktionismus herrscht ist einfach unbestreitbar. Dazu oftmals leider falsche Vorstellungen was solche Verpaarungen mitbringen.
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......wenn ein Verein nicht der FCI / VDH angehört sondern quasi selbst einen Verein gegründet hat. ( Dt. Markiesje Verein e.V)
Beim Eurasier ist es ja auch so, mit dem eigenen Verein. Auch dass man sich da bewerben muss.
Eurasier sind im FCI. Es gibt zwei Vereine, die im VDH und damit im FCI sind.
Die Welpenvergabe erfolgt über eine Stelle..und dann kann man aussuchen, die Züchter findet man genau wie die Züchter anderer Rassen.
Die Pedegrees genauso.Also nicht anders als bei anderen Rassen.
Richtig einsteigen tut man eh erst, wenn man einen Hund der Rasse hat.
Und man kauft ja selten den ersten Hund einer Rasse, um zu züchten...
(Die Hunde finde ich auch toll-ich hoffe du bekommst einen und erzählst ganz viel)
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Richtig einsteigen tut man eh erst, wenn man einen Hund der Rasse hat.
Genau. Deshalb würde ich mich vorher nicht kaputt stressen. Leider ist es nun mal so, dass man vieles erst erfährt wenn man dabei ist und es genug Dinge gibt die sich mit der Realität rlativieren.
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