Probleme mit der Hinterhand - Vorgehen und Klinikempfehlungen
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Unser Rüde hat knapp 1,5 Jahre gebraucht bis er wieder 6 Stunden einhalten konnte. Er hat dauerhaft Cortison bekommen. Am Anfang war es im Schnitt 20 bis 30 Minuten Takt das er raus musste, auch Nachts.
Lg
Sacco - Vor einem Moment
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Hi,
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Oh krass, das ist ja heftig.
Bei Mara war es jetzt das zweite Mal, das erste Mal war noch vor der Cortison Behandlung. Ich hoffe, dass es sich damit auch erledigt hat. Ich schicke sie momentan aber auch in kürzeren Abständen raus, was sie bei dem Wetter richtig nervig findet.
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eigentlich wollte ich hier nichts mehr schreiben.....fand einiges recht unfähr, was hier kam,nur weil ich unsere/ännis geschichte als eventuellen ansatz ..... erwähnt hatte.
wir hatten das bei änni auch das sie eingenäßt hat ... allerdings vor der cortisonspritze.bei ihr waren es neurologische ausfälle ,ausgehen von nerv im lendenwirbel.
lg
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Heute morgen hat sie mein Bett vollgepullert

Einfach laufen gelassen, während dem dösen/schlafen. Habe gelesen dass das nicht ungewöhnlich ist nach Cortison.
Jetzt versteht sie nicht warum das morgendliche Kuscheln mit Kaffee im Bett ausfällt. Ich sitze auf dem gemütlichen Sofa, neben mir genug Platz für einen kleinen Hund, aber Mara liegt auf der abgezogene Matratze weil man Routinen auf gar keinen Fall verändern darf.
Jetzt muss ich mir nur überlegen wie ich dafür sorge dass sie heute und die Tage regelmäßig raus kommt, wenn ich arbeite.
Fou hat unter den hoeheren Dosen Cortison auch nur kurz einhalten koennen. Nach den ersten Reduzierungen ging es dann fuer 2 - 3 Stunden eingehalten. Erst wenn wir echt ganz stark reduziert hatten, wurde es besser. Es hat Monate gedauert, bis sie z.B. nachts durchschlafen konnte (also ohne auszulaufen).
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wir hatten das bei änni auch das sie eingenäßt hat ... allerdings vor der cortisonspritze.bei ihr waren es neurologische ausfälle ,ausgehen von nerv im lendenwirbel.
Im Sommer, als wir mit der Behandlung angefangen haben, allerdings erstmal ja nur mit Pregabalin, hatte sie das schonmal. Da hab ich auch direkt gedacht, shit, bestimmt ist es was neurologisches. Die TÄ meinte damals, beobachten, wenn es einmalig war, war es vlt einfach ne zu volle Blase.
Maras Injektionsstelle war ein paar Tage nach der Spritze relativ empfindlich und bisschen hart, und sie lief auch ein paar Tage eher schlechter als vor der Spritze. Meine TÄ-Freundin meinte, dass es auch damit zusammenhängen könnte.
Die letzten Tage war sie alle zwei Stunden draußen und gestern nacht hat sie so 8h gut ausgehalten.
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änni hat ja die injektion direkt in den nerv bekommen (unter narkose). da sie dort sowieso schmerzempfindlich war,man durfte nicht einmal versehentlich an die haare kommen,dann ist sie zusammengezuckt.... kann ich garnicht sagen ob die einstichstelle druckempfindlich o. verhärtet war.... wir haben es vermieden ihr an den bereich zu kommen.
solange das cortison aktiv war (depot für 4 wochen) hat sie nur ganz am anfang nach der ersten spritze ,vermehrt getrunken u. mußte entsprechend öfter pipi. da sie schon ihr leben lang(ektopischer ureter angeboren,mit 22 monaten operiert,aushalte zeit nach der op max. 4 std) oft pipi muß und auch nachts 2x raus muß... war das für uns jetzt nicht so "schlimm"
schlimmer fand ich ihr freßverhalten... sie hatte dauerhunger und hat das erste mal in ihrem leben auch vom tisch geklaut.
das pregabalin hatten wir testweise am 12.12. abgesetzt(wird beim hund nicht ausgeschlichen wie bei menschen) ,eine woche sollte es dauern bis es ganz raus war..... am 1. weihnachtstag hab ich es wieder gegeben,ohne ging garnicht.
zusätzlich bekommt sie zur zeit noch previcox weil ihr das wetter arg zusetzt was die arthrose in den vorderbeinen angeht.
letzte woche rückmeldung vom klinikarzt der änni betreut.... wir machen vorerst so weiter.... dazu probieren wir es mit akkupunktur.
ihr war es nach der letzten physio nicht so gut gegangen ,das wir damit erst einmal aussetzen.
erneute injetionen könnte sie notfalls im februar,lieber erst im april wieder bekommen....... am liebsten natürlich garnicht ...
lg
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Also.
Wir sind jetzt zwei Wochen nach der dritten Injektion.
Im Freilauf läuft sie besser, weil sie mehr traben kann, glaube ich. Es ist aber nach der dritten Injektion nicht deutlich besser als nach der zweiten.
Sobald sie langsam läuft, v.a. an der Leine, habe ich den Eindruck, sie läuft fast immer Passgang. Aber ich bin auch nicht sicher ob ich Schritt und Pass voneinander gut unterscheiden kann, vor allem von oben seitlich wenn ich neben dem Hund laufe. Vorhin hat sie jedenfalls auch mit irgend einer Pfote geschliffen beim Schritt bzw. beim langsamen Leine-Laufen.
Nächste Woche ist neuer Termin. Ich hab ehrlich gesagt nicht so richtig ne Idee wie wir weitermachen sollen. Vielleicht erstmal keine Injektion mehr, dafür noch weiter Schmerzmittel und Physio? Oder Schmerzmittel ausschleichen, schauen ob es sich verschlechtert? Oder höher do´sieren, wenn das geht, um zu schauen ob es doch noch besser wird? Oder jetzt schon das Kontroll MRT? :/
Sie zeigt auch weiterhin Schmerzen, wenn man hinten bei der Hüfte so reindrückt, ich weiß leider grade nich wie das heißt. Das, was bei Ortop. Untersuchungen gemacht wird. DIe Physio meinte, das kommt eher von der HD.
Heute nach dem Spazierengehen hat sie in den Hinterbeinen deutlich gezittert, aber kann auch sein dass ihr kalt war oder sie irgendwie aufgeregt war. Oder sie hat Bauchweh, sie hatte nämlich gestern auch mal wieder Durchfall.
Ich weiß es doch auch nicht. Es ist so frustrierend, wenn nix so richtig gut klappt. Und nie is mal Ruhe, ständig gibt es irgend ein Thema mit diesem Hund. Von den ganzen Kosten ganz zu schweigen.
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Ist für die Kosten natürlich Käse, aber zweite Meinung? (Hatte ich bei Nian auch gemacht, obwohl ich mich gut betreut fühlte, es aber ein auf der Stelle treten war.)
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Hmm. Ja, vielleicht. Weiß nur nicht so recht, wohin. TiHo scheint keine Orthopädie für Hunde zu haben (seltsam eigentlich?), Isernhagen ist durch, da geh ich nicht mehr hin, die wollten ja nicht mal Diagnostik machen. Hmm. Ich muss nochmal suchen, was es im Umkreis so gibt.
MRT und CT muss ja nich neu gemacht werden, vlt wird es dann nicht so furchtbar teuer.
Heute hat sie wieder doll gezittert, und meine Mitbewohnerin hat sie untersucht und sie hatte Rückenschmerzen an der Stelle, an der sie den BSV hat.
Könnte Schmerzmittel noch bisschen erhöhen oder noch Novalgin zusätzlich geben. Sucrabest bekommt sie ja eh. Aber das ist ja alles auch rumdoktern an Symptomen, davon wirds ja nicht weggehen.
Die arme. Wenn die echt wegen Schmerzen zittert, trotz fast Höchstdosis Pregabalin, das ist doch scheiße.
Ansonsten vlt nochmal ne Spritze und dann mal nen Monat konsequent nur Schritt und nicht rumspringen. Das wird halt richtig hart, aber vlt. ist das auch Teil des Problems. Ich hab sie ja nicht die komplette Zeit geschont. Die hüpft hier schon auch vom Sofa und so. Es ist halt quasi unmöglich auf so kleinem Raum, das zu vermeiden, außer ich sperr sie 24/7 in ihren mini Auslauf.
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Klingt leider schon nach Schmerzen. Das ist wirklich ein großer Mist.
TiHo scheint keine Orthopädie für Hunde zu haben (seltsam eigentlich?)
Ich habe mal nachgeschaut, aber tatsächlich, Du hast recht. Krass.
Ich gehe ja unter anderem nach Hofheim. (Aber auch dort nur zu bestimmten.)
Richtung Hannover kenne ich mich nicht aus. Unser Gutachter für die Zucht ist Dr. Koch in Oerzen, aber ich habe keine Ahnung wie der so tickt.
- Vor einem Moment
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