Für die Leseratten - Der Bücherthread - Band 3
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Gast41354 -
9. April 2025 um 10:57
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Tolles Gespräch gerade im Thread. :) Und ich fühle vieles davon sehr.
Bei mir ist es ja so, dass ich tatsächlich nie viel gelesen habe. Als Kind schon gar nicht. Mich haben schöne Cover immer angesprochen (auch heute noch), aber gerade als Kind oder Jugendliche hatte ich die Bücher dann nur rumstehen und nie gelesen, wenn, dann nur mal angefangen, aber eben schnell die Lust verloren.Dann hab ich nur Krimis und Thriller gelesen in meinen 20ern, wobei das maximal 5 Bücher in 10 Jahren waren. Also ich war einfach nie eine Leseratte.
Aber ich bin SO dankbar dafür, dass ich ziemlich genau vor einem Jahr angefangen habe einfach zu lesen. Keine Ahnung wie das kam, ich hatte auch davor in meinen 30ern schon hin und wieder mal Sachbücher (?) gelesen, zum Beispiel von Lydia Benecke. Aber ich hab mich nie wie eine Leseratte gefühlt oder so, dass ich Lesen als mein Hobby betitelt hätte. Ich hab ja nur die Bücher gelesen, die mich interessiert haben. So dachte ich. Und jetzt denke ich: Joa, das beschreibt doch ziemlich genau ein Hobby. Natürlich liest man das, was einen interessiert. Und mit der Zeit kamen dann eben immer wieder neue Bücher auf meine Liste, nachdem ich letztes Jahr vor allem feministische Bücher gelesen hatte.
ich hatte heute sogar ein Buch mit beim Tierarzt für die wartezeit und es war wirklich schön.
Ich nehme jetzt immer mein aktuelles Buch überall mit hin. Es ist so viel schöner sein Buch rauszuholen und darin weiterzulesen, als sein Handy immer in der Hand zu halten und sinnlos zu scrollen. Vom Lesen hab ich so viel mehr. Ich wurde sogar auch schon aufs Lesen angesprochen von jemandem, dass man das so selten heute noch sehen würde. Und klar, das stimmt auch. Aber ich merke auch richtig, dass so Wartezeiten wie beim Arzt, auf den Bus (oder im Bus zu sitzen) usw. richtig zu Quality Time werden können, wenn man diese Zeit einfach mit dem Lesen verbringt. ^^
Ich kaufe bevorzugt und fast ausschließlich Taschenbücher, weil ich die praktischer finde. Hardcover mitschleppen ist nämlich nicht so mein Ding.
Das mache ich auch. Ich freu mich immer, wenn es die Auswahl gibt, dass ich auch ein Taschenbuch nehmen kann und kein Hardcover. Ich find letztere einfach so unpraktisch für unterwegs. Und auch im Regal nehmen die mehr Platz weg, sind für mich auch bequemer zu lesen, weil ich die tatsächlich auch gern umknicke (steinigt mich nicht). Liebe das auch an den Büchern von meiner Mama und meiner Schwester, von denen ich ja auch schon des Öfteren welche ausgeliehen habe, da sieht man auch immer, dass die Bücher gelesen wurden und nicht nur im Schrank hübsch aussehen sollten.

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17. Dezember 2025 um 14:14
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Für die Leseratten - Der Bücherthread - Band 3 - Vor einem Moment
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Also ich gehöre definitiv zu denen, die sich über ein "schönes" Buch freuen. Cover, Aufmachung, Print ... es muss auf keinen Fall kitschig sein oder so, aber ich mag es einfach, wenn da auch etwas Liebe im Detail steckt!
Für mich war zum Beispiel Throne of Glass in der deutschen Version ein dermaßen großer Abturner
Das hätte ich niemals mit in die Öffentlichkeit genommen, urgs. Hässlicher geht es ja wohl kaum.Farbschnitt brauche ich auch nicht unbedingt, aber hübsch finde ich es schon und wenn es zum Buch passt, nehme ich das gerne mit. Passt aber auch einfach gut ins Fantasy-Genre!
Ein hässliches Cover würde mich nicht unbedingt abhalten es zu lesen, wenn ich weiß, dass es wirklich gut sein soll - aber ich würde halt im Buchladen eher ein hübsches, statt ein hässliches Buch kaufen. Das Auge isst (ähh liest) mit

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Bei mir ist es tatsächlich am ehesten die Dicke des Buches, die mich anspricht
Ich liebe einfach dicke Bücher, am besten noch mit dünnem Papier und klein bedruckt, damit man möglichst viel zu lesen hat.
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Bei mir ist es tatsächlich am ehesten die Dicke des Buches, die mich anspricht
Ich liebe einfach dicke Bücher, am besten noch mit dünnem Papier und klein bedruckt, damit man möglichst viel zu lesen hat.
Haha, das hatte ich ganz früher auch.
Ein Buch hat nur 300-400 Seiten?
Das kann nix sein. Zu kurz. Dafür gebe ich doch kein Geld aus

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Wenn ich das so lese, muss ich in einer unglaublich kompetitiven, leistungsorientierten Welt groß geworden sein. Den Wettkampf wer, wie viele Bücher gelesen hat, den gab es schon in meiner Kindheit. Genauso das zur Schau stellen von Bücherregalen.
Habe meine Vorliebe für E-Books immer damit begründet, dass mir das damals schon nicht gefallen hat, weil man ganz oft das Gefühl hatte, es ging gar nicht um das Lesen selbst. Bei so einem popeligen E-Reader sieht niemand was ich lese und repräsentativ ist der auch nicht.
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Bei mir ist es tatsächlich am ehesten die Dicke des Buches, die mich anspricht
Ich liebe einfach dicke Bücher, am besten noch mit dünnem Papier und klein bedruckt, damit man möglichst viel zu lesen hat.
Haha, das hatte ich ganz früher auch.
Ein Buch hat nur 300-400 Seiten?
Das kann nix sein. Zu kurz. Dafür gebe ich doch kein Geld aus

Das ist tatsächlich heute noch so 😅 obwohl ich mittlerweile schon gute kurze Bücher gelesen habe... Aber dann immer eher auf Empfehlung. Von mir aus hätte ich sie wohl tatsächlich nie gekauft.
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Ich hab erst 2020 wieder angefangen zu lesen und bin auch erst dann so in diese Book-Bubble (nur Youtube/Instagram) reingewachsen. Ich bin niemand, der exzessiv soziale Plattformen oder das Handy nutzt, bin ich auch ganz froh drum.
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Also ich gehöre definitiv zu denen, die sich über ein "schönes" Buch freuen.
Wenn mir ein Cover gefällt, führt das bei mir auf jeden Fall auch unweigerlich dazu, dass ich mir die Rückseite durchlese. Und wenn es mir nicht gefällt, sinkt auch die Wahrscheinlichkeit, dass ich es kaufe tatsächlich.
Aber mir ist halt auch klar, dass es im Regal ja nicht so steht, dass man das Cover sieht. Und Taschenbücher können ja genauso ein schönes Cover haben. Daher

Zu Sozialen Medien kann ich kaum was sagen. Ich hab zwar Insta und YT und bin da auch durchaus viel unterwegs, aber nicht in Buchthemen. In meiner Feminismus-Bubble sehe ich immer mal wieder die Kritiken zu Dark Romance, aber da das ohnehin so gar nicht meins ist, ich find ja schon Sexszenen in Filmen und Serien mega nervig und cringe da immer weg, da kauf ich mir nicht auch noch was zu lesen, das sowas herbeiführt - noch dazu dann die Tropes, die ich gerade für junge Menschen nur bedenklich finde. Naja, wie auch immer. Das ist halt so mit das Einzige, was in meiner Timeline stattfindet.
Ich denke, wenn ich hier so lese, was auf Booktok und so abgeht, tue ich mir damit auch eher einen Gefallen, wenn ich weiterhin nur hier im DF in der Bücherbubble bin und nicht noch anderswo.
PS. Denn für mich ist das Lesen bisher wirklich so ein wundervolles, entspanntes Hobby. Ich will da gar keinen Druck verspüren mindestens X Bücher im Jahr zu lesen oder so und so viele im Regal stehen zu haben usw. Davon abgesehen hab ich nicht mal so viel Platz hier, also hier muss unweigerlich regelmäßig aussortiert werden.
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Ich lese, seitdem ich 5 Jahre alt bin. Mit so 8 Jahren hat es angefangen, dass es wirkliche Massen wurden und meine Mutter und mein Stiefvater angefangen haben, mir die Bücher - auch Büchereibücher
- zu rationieren. Und ich hab nie wirklich aufgehört. Ja, gab und gibt mal Phasen, da steht das Lesen hinter anderen Hobbies zurück. Aber Tage, an denen ich gar nicht lese, gibts nur, wenn ich richtig, richtig, richtig krank bin.
Die Massen wie früher sind es nicht mehr. Ich bin doch einiges langsamer geworden. Aber immer noch genug, dass ich heilfroh über eBooks und Ausleihmöglichkeiten bin
Ich habe mich im letzten Jahr von etwa 2/3 meiner „realen“ Bücher getrennt und ein guter Teil dessen, was noch hier steht, steht nur wegen des Manns da, der sich nicht so gerne trennt. Wir werden einfach nicht jünger. Und es müsste eigentlich noch einiges weg, damit wir wirklich gut sauber halten können.Ich freue mich über ein Buch mit hübschem Layout, aber es ist nicht kaufentscheidend. Da geht Inhalt und Bequemlichkeit vor.
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Mein Vater hat mir das Lesen, auch versucht zu rationieren. Ich sollte nicht so schnell lesen und ich durfte nur eine gewisse Anzahl an Büchern von der Bücherei mit Heim nehmen. Für mich war das wirklich schlimm, weil es mein einziger fluchtweg aus dem Martyrium war, was er mir bereitet hat. Es hat halt einfach dazu geführt, dass ich Bücher noch mal und noch mal und noch mal und noch mal gelesen habe, bis die buchrücken auseinander gefallen sind und sich die Seiten gelöst haben.
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