Richback, Tschiuaua und Co - Part V
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Gast41354 -
3. Februar 2025 um 12:11
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Werde all eure Zitate sammeln und es bei der Diskussion wie viel ich erbe einreichen. Jahrelang durfte ich die Zitat: lieben kleinen Hunde, Sitten



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25. Februar 2026 um 15:41
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Richback, Tschiuaua und Co - Part V - Vor einem Moment
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40 cm sind jetzt nicht grad gross. Und wenn ich mir die mit 60 cm oder mehr vorstelle, wird mir dezent schlecht

Haben wir hier. DJT - Labbi Mix. Optisch hätte ich sie für eine Rotti-Hündin gehalten. So groß und rüpelhaft wie ein Labbi, aber extrem stur, eigenwillig und nicht unbedingt freundlich. Zum Glück weiß der Besitzer was er da an der Leine hat und geht entsprechend damit um.
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Der einzige DJT, dem ich je begegnet bin, hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Auf einer Wiese spielten mehrere Hunde friedlich zusammen, seine Besitzerin hat ihn von weitem von der Leine gelassen, er flitzte dann in die Hundegruppe und biss wild um sich, er hackte wirklich in jeden Hund rein. Die Besitzerin kam dann angelaufen sammelte ihn ein und verschwand ohne Entschuldigung, während alle ihre Hunde beruhigten und untersuchten. Auf den ersten Blick war keiner der Hunde verletzt, aber am nächsten und übernächsten Tag schwollen die Bissstellen an und entzündeten sich, bei mindestens zwei Hunden gab es sogar richtig tiefe Wunden, die geöffnet werden mussten. Zum Glück hatte die Frau den Hund mehrmals gerufen, ein sehr seltener und passender Name, ich habe recherchiert, weil der Hund ein Halstuch trug, auf dem stand, dass er ein neues Zuhause sucht und habe ihn im Internet gefunden. Er war auf einer Pflegestelle in der Nachbarstadt. Ich habe die Geschädigten dann informiert, die haben Kontakt mit dem Verein aufgenommen. Die Pflegestelle musste dann sämtliche Tierarztkosten zahlen. Der Verein wusste nämlich und die Pflegestelle natürlich auch, dass der DJT nicht mit anderen Hunden klarkommt. Das ging auch aus der Beschreibung des Hundes eindeutig hervor. So einer rasenden, freilaufenden Furie bin ich zum Glück nie wieder begegnet
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Ich kannte eine ganz tolle Jagdterrierine, die gehörte einem Förster und hieß Birke. Birke war ein toller, top erzogener und genial hörender Hund. War aber natürlich fest im Beruf und ging täglich mit Herrchen zur Arbeit in den Wald. Wenn ich sie nach Feierabend gut ausgelastet erlebt habe, war sie einfach nur fröhlich, freundlich und zum Verlieben.

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Hier lief früher mal eine DJT Hündin rum, die Hummel hieß. Eddy hat danach nie wieder so toll mit einem anderen Hund gespielt wie mit der
beide laut, schnell und eher brutal. Ich konnte ihn sonst immer nur mit Rottweilern, Boxern, Staffs etc. spielen lassen, weil die anderen nicht mit seiner Art klarkamen oder die Besitzer Angst hatten, dass er gefährlich ist 
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Nachdem ich von einem DJT angegriffen wurde,der meinem eingespannten Pony, mir und meinem Hund ans Leder wollte, der dann auf die Koppel rannte, die Fohlen hetzte und auf das liegende uralte Cushingpferd losging, kann ich diese Hunde nicht mehr leiden.
Die Besitzer trauten sich nicht an ihn ran, weil er richtig im Rausch war. Erst als der Stallverpächter ihn mit einer großen Plattschaufel totschlagen wollte (das schrie er zumindest) und damit auf ihn zurannte, kamen sie in Wallungen und schafften den Hund weg.
Ich brauche diese Hunde definitiv nicht in meiner Nähe. Die Besitzer haben sich weder entschuldigt noch nach Verletzungen erkundigt. Sie hauten einfach ab. Sie hatten 2 DJT aus dem Tierschutz übernommen - als Hundeanfänger ein Himmelfahrtskommando.
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Wenn mehrere Jäger beisammen sind, erzählen sie sich irgendwann gerne Geschichten von irren Jagdterriern.
Zumindest mein Eindruck.
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Ich würd auch keinen DJT geschenkt haben wollen

Mein Maximum an Terrier wäre Welsh, aber auch nur weil meine innere Unvernunft die so entzückend findet.
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Mein erstes und prägendes Erlebnis mit nem DjT:
Ich war 15 und lief mit meinem treudoofen Sheltie eine Straße entlang. Wir auf dem Bürgersteig, dann die Straße, dann eine steile Schafkoppel und oben wieder eine Straße.
Ich denk mir nix böse auf einmal höre ich ohrenbetäubende Hundeschreihe und sehe nur einen schwarzen, kleinen Hund durch die Schafkoppel auf uns zurasen und auf meinen Shelti losgehend. Hinterher rennen ein schreihender Bauer.
Wie gesagt wir waren mehrere hundert Meter entfernt einfach still gelaufen. Terrier stürzt sich auf meinen Hund, Bauer stürzt sich auf seinen Hund und tritt ihn zurück den Berg hoch. Greifen hätte er ihn vermutlich nicht gekonnt der Terrier war wie im Blutrausch

Was los war als ich heulend daheim bei meinen Eltern ankam und meine Mutter dem Bauern einen Besuch abgestattet hatte könnt ihr euch vermutlich vorstellen
Der Hund wurde übrigens ziemlich alt und lebt bis zum Schluß auf einem ausgebauten HeubodenIn dieser Familie gibt es übrigens bis heute DjT. Der Aktuelle ist genauso aggressiv. Hin und wieder sehe ich die Frau beim Gassi von weitem. Sie flüchtet aber sobald sie Menschen oder Hunde sieht
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Wenn mehrere Jäger beisammen sind, erzählen sie sich irgendwann gerne Geschichten von irren Jagdterriern.
Zumindest mein Eindruck.
Das ist tatsächlich so. Und in den meisten Fällen ist auch ein Dachs beteiligt. Mein Schwager hat einen DJT jagdlich geführt. Im Haus und mit der Familie ein toller Hund. Aber draußen und dann auch noch eine Katze in der Nähe???
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