Alternative zum Trichter nach OP
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Hallo zusammen,
Auch wenn grade bei uns nichts anliegt (toitoitoi) hat mich neulich ein Beitrag von einer Forenschreiberin, weiß gar nicht mehr wer, darauf gebracht, dass im Rahmen des medial Trainings der Trichter oft vergessen wird aufzutrainieren. Und dann im Ernstfall das erste Mal am Hund hängt und so doppelt stresst.
Das wollte ich mal nachholen und bin dabei auf den Kleck Leckschutz gestoßen.
Kennt das jemand? Wenn ja, ist das eine echte Alternative? Zumindest für Wunden im hinteren Bereich?
Erscheint mir auf dem ersten Blick so simpel, wie genial. Aber vielleicht auch zu simpel?
Würde gerne mal echte Erfahrungen lesen.
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14. Juli 2024 um 14:04
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Alternative zum Trichter nach OP - Vor einem Moment
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Das Ding sieht jedenfalls wesentlich unbequemer aus als jeder Trichter.
Ich persönlich bin großer Fan des Trichters, weil er einfach am sichersten ist. Hier hatte aber auch noch kein Tier je Probleme damit. Oft stellen sich da die Besitzer mehr an als der Hund.
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Ich habe einen aufblasbaren Ring, der wurde im Bedarfsfall gut akzeptiert, auch ohne vorheriges Auftrainieren.
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Es kommt ein wenig drauf an, wo die Operationsnaht ist. In der vorderen Körperhälfte funktionieren bei uns auch die aufblasbaren Halsdinger. Alles hinten wäre mit Trichter sicherer. Bei uns kam dann bisher aber ein Body/Strumpf plus aufblasbares Ding zum Einsatz.
Tatsächlich habe ich da nix auftrainiert. Was muss, das muss. Einzig ein guter Abbruch, um sich selbst anknabbern zu verhindern. Der sitzt bei uns nachhaltig und hilft der Heilung am meisten.
Mein Hund wäre für den vorgeschlagenen Leckschutz viel zu gelenkig. Der schützt nur sehr wenig Stellen und möglicherweise reizt der dann auch zu nah an der Narbe...
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Ich nutze, wenn es geht, immer den Maulkorb.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich hab auch so einen aufblasbaren Ring und finde den super. Meine Hunde akzeptieren den beide problemlos ohne jedes Training.
Aber für Hunde die wirklich ganz dringend an eine Wunde wollen ist der meiner Meinung nach nichts, weil er durchaus vom Hund entfernt werden kann.
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Hier hat sich bisher immer der Maulkorb als bestes Mittel bewährt.
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Ich nehme wenn es geht auch immer Maulkorb, tlw. in Kombi mit Body.
Alternativ gibt es so riesige weiche Ringe aus Schaumstoff (nicht diese aufblasbaren), mit denen mein Mali wesentlich besser klarkommt als mit dem Trichter.
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Auch wenn grade bei uns nichts anliegt (toitoitoi) hat mich neulich ein Beitrag von einer Forenschreiberin, weiß gar nicht mehr wer, darauf gebracht, dass im Rahmen des medial Trainings der Trichter oft vergessen wird aufzutrainieren.
Achso, dazu noch - könnte ich gewesen sein. Es gibt Sachen, da kommt man um die Tüte nicht drumherum. Meine Hündin hatte eine OP am Auge, da ist der Trichter alternativlos.
Ich rate dazu, dass jeder den Trichter übt. Wenn er ihn nicht braucht - super. Falls doch, hat man oft kein Zeitfenster es noch zu üben und dann wacht der Hund aus einer Narkose auf und trägt das Ding. Wenn er es dann schon kennt, ist das sicher angenehmer, auch, wenn viele Hunde sich schnell damit arrangieren.
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Das wollte ich mal nachholen und bin dabei auf den Kleck Leckschutz gestoßen.
Kennt das jemand? Wenn ja, ist das eine echte Alternative?
Das Ding sieht auf den Fotos zumindest echt sperrig und unbequem aus...

Meine Hunde lernen eh alle, stressfrei und entspannt einen Maulkorb zu tragen, insofern nutze ich das zuerst, wenn es nötig sein sollte. Zusätzlich hab' ich so einen Stoff-bezogenen Trichter, den mein Opi-Rüde nach seiner großen OP damals angenehmer fand als die Standard-Plastikragen, weil er damit den Kopf besser ablegen konnte.
Ich hab' den Trichter allerdings die paar Male, die er bislang gebraucht wurde, 'einfach so' angezogen – eigentlich ein guter Punkt, dass man das in das Medical Training mit einbauen könnte.
Das nehme ich als Übungsidee für den Junghund direkt mal mit. 
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