Der "gefährliche" Hund Teil 3

  • Ist an sich egal.

    Wenn ich in der Nachbarschaft dieses Hundes leben müsste, und immer um mein Leben (und das von anderen!) bangen müsste, nur weil ich stolpere, ich würde alle Hebel in Bewegungvsetzen, dass der Hund wegkommt.

  • Gutachter möchte ich in diesem Fall allerdings auch nicht sein. Also man testet, der Hund zeigt keine gesteigerte Aggressivität, man stimmt also zu, daß der Hund mit diesen und jenen Auflagen vermittelt werden kann und [fiktiv] einen Monat später erlegt der Hund den nächsten Menschen. Wer haftet dafür? Tragen Vertreter der Behörden oder Gutachter in solchen Fällen, wo ein Hund bereits einen Menschen getötet hat, mit Verantwortung? Und wie kann es sein, daß so ein Hund als "nicht gefährlich" eingestuft wird?

  • Gutachter möchte ich in diesem Fall allerdings auch nicht sein. Also man testet, der Hund zeigt keine gesteigerte Aggressivität, man stimmt also zu, daß der Hund mit diesen und jenen Auflagen vermittelt werden kann und [fiktiv] einen Monat später erlegt der Hund den nächsten Menschen. Wer haftet dafür? Tragen Vertreter der Behörden oder Gutachter in solchen Fällen, wo ein Hund bereits einen Menschen getötet hat, mit Verantwortung? Und wie kann es sein, daß so ein Hund als "nicht gefährlich" eingestuft wird?

    Ach was … warum sollten die Mitarbeiter der Behörden da für irgendwas haften? Haftet auch keiner, wenn er Milliarden an Steuergeldern für irgendwelche Mautfantasien oder Katastrophen-Bauprojekte raushaut.

    Und der Hund ist doch als gefährlich eingestuft, wie kommst du darauf? Sonst bräuchte er auch keine Auflagen etc. Er wurde halt nur nicht zum Tode verurteilt.

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