Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 13
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Gast41354 -
25. Februar 2024 um 21:31
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Muss mich einfach mal freuen. Wir haben ja ein Rennfeld. 10 Minuten hin, 3 Runden in Endgeschwindigkeit flitzen, 10 Minuten zurück. Da stört mich auch Erwartungshaltung bei diesem Hund genau 0
Jetzt ist sie ja krank geschrieben und darf nur kleine Runden gesittet gehen. Und eben dieses Feld ist da unsere sinnvollste Option. Gespannt wie ein Rennpferd vorm Start mit Kulleraugen fragen, ob sie Bittebitte heute darf und auf ein heute nicht, Luft raus entspannt vor sich hinschlurfen und schnüffeln.
Sie hat Bewegungsstau, sie hat Langeweile, sie hat Stress der dringend abgelaufen gehört und trotzdem ist sie einfach nur soso unkompliziert und lieb.
Was man aktuell besser nicht mit ihr tun sollte
krank sein ist nicht Alltag und so lange wir durch den Tag kommen ohne Streit und ohne das sie sich kaputt hüpft 
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6. August 2024 um 09:35
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Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 13 - Vor einem Moment
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Wir haben es ja nie hinbekommen, DEN passenden Hundekumpel zu finden. Entweder sind die Hunde zu klein, zu alt oder die falschen Vorbilder („Ja, der ist auch schon mal ein paar Minuten weg. Der kommt aber irgendwann wieder“). Oder Hunde, die nur an der Leine sind - und an der Leine gibt es in der Regel keinen Kontakt (dafür ist mir Henning zu aufgeregt und zu schwer - das ist einfach gefährlich). Es gibt auch noch die Kategorie „immer ohne Leine“. Auch wenn durch die 20/40 Regel bei bestimmten Hundegrößen eine Leinenpflicht im bebauten Gebiet besteht. Und wenn ich meinen Hund nicht auch ableine („meiner ist ganz lieb“) denken alle, er wäre aggressiv und unerzogen.

Aber trotz aller Hindernisse hat er zumindest ein paar Kontakte, die er regelmäßig mal sieht. Und mittlerweile wird nach einem anfänglichen Schnüffeln entspannt nebeneinander gelaufen. Mal gerannt, aber meistens macht jeder seins. Und wenn man dann andere Hunde im Freilauf trifft die er nicht mag, geht er denen einfach aus dem Weg.
Heute Morgen ist mein Mann die Runde gegangen. Hund flitzt im Freilauf aufs Feld und möchte nicht zurück kommen (kein Kommentar). Es kommen vorbei eine Fahrradfahrerin, ein Mopedfahrer und eine Frau mit angeleinten Hund. Henning glotzt, beobachtet aber rennt bei keinem hin
Juchu, endlich ist der Tutnix einer, der auch wirklich mal gar nichts macht, nicht mal vor Ort abchecken. 
Mein Mann hat ihn dann nach dem Glotzen doch zurückpfeifen können (hatte natürlich auch keine Leckerlis mit, das weiß der Hund ja
).Also für den Rückruf Katastrophe. Zum einschätzen seiner Reife und „Hundegeilheit“ sehr aufschlussreich.
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Eros hatte ja nun seit Welpe an oft (täglich mehrmals) und wirklich schönen Kontakt hier im Umfeld. Optimaler geht es eigentlich kaum. Es gab viele saubere Althunde, die ihn angemessen behandelt haben, nun war er aber auch nie aufgedreht oder aufdringlich. Es gab einen altersähnlichen und auch charakterlich passenden Jagdhundrüden, mit dem er sich angefreundet hat und lange gebolzt hat. Er hat niemals schlechte Erfahrungen gemacht, nie.
Dennoch ist er jetzt ein Hund, der entweder kein Interesse an Kontakt hat (auch bei Mädels. Wenn überhaupt, dann sind die Stehtage interessant) oder aber patzig und territorial wird, wenn ein entsprechender Rüde ums Eck kommt und auch noch doof tut. Nix mehr mit allen nett und so.
Wenn nicht gerade ein potenzieller Konkurrenten vor ihm steht, kann er sich aber wunderbar ignorant benehmen und beherrscht die Hundesprache sehr perfekt. Ich frage mich, wie er geworden wäre, hätte er schlechten oder gar keinen Kontakt gehabt.
Will sagen, am Ende hat zumindest bei uns die Genetik definitiv die Oberhand gewonnen.
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Hundekontakte gibts hier ganz klar Qualität vor Quantität, das war schon im Welpenalter so. Wenn ich bei einem Hund unsicher war, dann gabs keinen Kontakt. Wir hatten immer 2-3 Kontakte, mit denen wir uns regelmäßig (auch nicht wöchentlich) getroffen haben, die haben sich jetzt auch etwas "durchgewechselt". Wir haben mittlerweile 2 feste Hundefreunde, die wir ca 1x pro Woche treffen und einen Kontakt, mit dem nur Spaziergänge an der Leine stattfinden (deutlich kleinerer Hund als mein grobmotorischer Trampel). Im Freilauf gibts natürlich Kontakt mit allerlei netten Hunden, an der Leine gibts hier keinen Kontakt, damit fahren wir hier am besten. Immer wenn ich das mal erlaubt habe (meist weil Senior + freilaufender, kleiner Hund und ich zu weich) hab ichs bereut, also wird das jetzt kategorisch geblockt. Heut früh hatte ich nen fremden Bulldoggenmix an der Wade, als er an der losen Flexi quer über den Weg auf Merlin los wollte und ich ihn mit dem Bein geblockt habe. "Der mag keine anderen Rüden." Jo, hab ich gesehen. Auf die meisten Hunde hier in der Gegend kann ich echt verzichten

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Wir haben es ja nie hinbekommen, DEN passenden Hundekumpel zu finden.
Lilo hatte ihn mal, den perfekten Hundekumpel. Absolut ungleiches Paar, war ein Puggle, aber die beiden haben sich geliebt und sich irgendwo auch gut ausgeglichen. Unverschämtheiten seinerseits hat sie nicht groß gejuckt, und wenn er mal wieder zu große Probleme hatte sich runter zu regeln hat sie da im Gegenzug die Luft raus genommen. Das war zwischen beiden sowas wie Liebe auf den ersten Blick, das war für beide so ne Bereicherung zusammen Gassi zu gehen...
Aber leider ist der Besitzer vor bald zwei Jahren viel zu jung gestorben und der Rüde weg gezogen.
Susi hatte ihn auch mal, den best buddy. War ein kleiner Rauhaar Teckel Rüde, den hat sie kennen gelernt da war er noch ein Welpe. Das war eine der Ausnahmehunde mit denen sie tatsächlich gespielt hat, auch wenn der Herr noch genug andere Kumpels und Kumpelinen hatte.
Beim Zwerg kann man einfach soweit sagen dass es für ihn einfach ein Glücksgriff ist dass Lilo da ist. Er kontaktet eben ausschließlich mit ihr, weil an allen anderen hat er schlicht und ergreifend kein Interesse. Manche findet er gruselig ( ist so ein bisschen Kindheitstrauma, er erschrickt schonmal wenn für ihn aus dem nichts ein Hund ihm ggü das Kläffen anfängt ), andere richtig doof, aber mit den meisten kann er schlicht und ergreifend nichts anfangen.
Außer eben mit Lilo, die liebt er, auch wenn er sie durchaus manchmal für reichlich bekloppt hält und sie ihn manchmal etwas nervig findet, aber die sind halt wie so ein altes Ehepaar.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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DEN passenden Hundekumpel
Ist keine Provokation, sondern wirklich eine Frage, bei der mir das Bild im Kopf fehlt:
Was genau meinst Du damit?
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Meine Rose brennt für eine Leonberger Hündin. Gar nicht mal zum toben. Sie folgt ihr einfach auf Schritt und Tritt und es ist einer der wenigen Hunde wo Rosi sich total zurücknimmt. 4 mal so schwer, aber trotzdem große Liebe 😁
Das sah mit der (auch Leonberger) Hündin meiner Schwester ganz anders aus. Da hatte sie anfangs echt Panik vor der Größe , gerade weil die auch noch etwas ungestüm ist.
Ansonsten haben wir mit zwei sehr selbstbewussten Labbis viel Kontakt, einer eher gemütlichen Mischlingshündin und das war’s auch mit den wirklich regelmäßigen Kontakten. Oh nein, vergessen, der Mini Aussie im Büro 😃
Dazu kommt nur Hundeschule, ohne direkten Kontakt (nur in den Sozialkontaktstunden, die ich alle paar Wochen mache) und ab und an, wenn sich ein Kontakt ergibt, den ich für sinnvoll halte
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Ich konnte mich heute hinter meinem Gartenzaun mit einer anderen Hundehalterin austauschen. Was macht die Oberwutbürgerin der Stadt? SIE SCHNÜFFELT DEESKALIEREND. Keine Bürste, kein Auflplustern, kein Stacksen, weich und entspannt und ansprechbar. Hab ihr dann bissl was in die Wiese gestreut zum Futtern wollte es nicht ausreizen.
Ich hab langsam das Gefühl "es fügt sich". Ihr wisst sicher was ich meine... Es ist so schön!
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DEN passenden Hundekumpel
Ist keine Provokation, sondern wirklich eine Frage, bei der mir das Bild im Kopf fehlt:
Was genau meinst Du damit?
Wenn auch andere Meinungen zählen. Einfach ein Hund wo es passt, so man sich einig ist, was Spaß macht.
Wenn ich mir Meine anschaue, die findet sich gegenseitig Dinge klauen und danach stolz präsentieren lustig. Das geht aber nur, wenn man sich gut genug kennt, damit ganz klar ist, Spiel und kein Ernst. Jetzt haben wir aber hauptsächlich Hunde um uns, die entweder um Beute "kämpfen" lustig finden, womit sie Nix anfangen kann oder die mit der Schulter zucken und nimm halt sagen, wo doch der ganze Spaß des sich gegenseitig abluxens fehlt.
Das sind Nuancen. Wo man eben den Unterschied zwischen, sich zurücknehmen, sich anpassen und es passt einfach sieht.
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Das sind so schöne Momente. Wir sind gestern auch an nem Grundstück vorbei, wo zwei kleine Hund gebellt haben und Rose ist interessiert, aber leise vorbei. Das gab ne fette Belohnung
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