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Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 13
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Gast41354 -
25. Februar 2024 um 21:31
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Ihr habt mMn zu spät eingegriffen. Besser das Spiel abbrechen bzw. den Hund rausnehmen, der nicht zum Spiel passt, bevor es kippt. Damit kann der Hund lernen sich rauszuziehen bevor's richtig blöd wird. Je nach Hundecharakter dann das Rausnehmen mit ordentlich Keksen belohnen und damit den Hund runter fahren oder mit dem Hund zusammen ordentlich zocken.
Wenn man den Hund gleich gar nicht in der Konstellation mitspielen lässt, kann man das ruhige Warten am Rand hochfrequent belohnen (damit er gar nicht auf die Idee kommt, frustig zu werden), dreht er hoch, würde ich das abbrechen. Den Abstand aber möglichst so wählen, dass es dem Hund leicht fällt, das richtige Verhalten zu zeigen.
Beim letzten Mal klappte es ja in der Konstellation. Heute war nichts anders. Leinen ab und Vega hat dann, anders als beim letzten Mal, sofort mit dem Frustmobben angefangen.
Es ist nicht so, dass sie sich da groß hochfahren durfte und wir dabei zugesehen haben, das passierte innerhalb kürzester Zeit und wir haben dann ja sofort abgebrochen.
Was ich mir ankreiden muss, ist dann, dass ich sie viel zu lange hab schreien lassen. Ich hätte mehr auf Abstand gehen und sie umlenken müssen.
Das werde ich nächstes Mal definitiv machen. Hochfrequent am Rand belohnen ist auch nochmal ein guter Hinweis.
Die Vorteile des Single-Lebens sind das Essen aufm Sofa. Der Nachteil daran ist ein verfressener Junghund. Ansich kennt Sookie es ja nicht anders. Aber manchmal ist die Verlockung sehr groß. Erst schwebte die Nase verdächtig dicht über meinen Broten. Gab ein "Nein". Nase zog sich zurück. Aber die Brote lagen weiter dort. Nase näherte sich wieder. Zog sich zurück, weil ist verboten. Näherte sich wieder immer weiter, die Zunge spitzte hervor. Das war der Moment, in dem Sookie einen Stupser erhielt. Nein heißt Nein. Auch noch 30 Sekunden später. Jetzt kann man auch ordentlich Abstand halten
Das läuft hier mit Vega ziemlich genauso, ich esse nämlich auch immer auf dem Sofa. Vega ist nur ein klein wenig dreister und ist nicht ganz so vorsichtig. Nach einem „Nein“ legt sie sich dann auch immer hin und schläft entspannt ☺️
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3. August 2024 um 13:52
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Heute war nichts anders. Leinen ab und Vega hat dann, anders als beim letzten Mal, sofort mit dem Frustmobben angefangen.
oh, falsch verstanden. Ja, dann bleibt nix andres als direkt wieder anzuleinen und ggf. das Feld zu räumen... Wobei ich bei Mobbing einen (aversiven) Abbruch setzen würde. Hab allerdings auch eine Rasse, die zu Mobbing neigt und bei sowas nicht sonderlich sensibel ist.
Vega ist nur ein klein wenig dreister und ist nicht ganz so vorsichtig.
Bei noch dreister hätte Sookie ein Brot im Maul gehabt... Wobei ich zugeben muss, dass sie auch schon Mal ihre Zunge in meinem Essen hatte

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oh, falsch verstanden. Ja, dann bleibt nix andres als direkt wieder anzuleinen und ggf. das Feld zu räumen... Wobei ich bei Mobbing einen (aversiven) Abbruch setzen würde. Hab allerdings auch eine Rasse, die zu Mobbing neigt und bei sowas nicht sonderlich sensibel ist.
Es gab ein „Nein“ in entsprechender Tonlage und sie wurde mittels Griff ins Nackenfell runter gepflückt und anschließend auch noch festgehalten.
Das fand die Trainerin auch vollkommen ok und vernünftig. Nur hat sie dann eben das Kreischen angefangen und ihre Lösung war zunächst mal weiter festhalten und versuchen den Hund zu beruhigen. Das war aber eben gar nicht zielführend.
Das Wegdrehen des Kopfes hat etwas geholfen, aber ich denke, ein Alternativverhalten muss dann doch her, weil sie sich in den Frust sonst unermesslich reinsteigert.
Deshalb werde ich die Tips da auf jeden Fall nächstes Mal beherzigen und auch nochmal mit der Trainerin sprechen.
Ich bin halt so ein Kopfmensch und denke dann immer sofort dran, dass sie im Erwachsenenalter zum Hunde-fressenden-Schäferschreck wird und dann poste ich hier in einem Anflug von Panik, dass ich völlig unfähig bin 😅
Sie ist halt mein erster Gebrauchshund und ich muss da auch noch ein bisschen hineinwachsen und den Umgang mit gewissen Reaktionen von ihr lernen.
Bei noch dreister hätte Sookie ein Brot im Maul gehabt... Wobei ich zugeben muss, dass sie auch schon Mal ihre Zunge in meinem Essen hatte

Ja, das ist mir letztens auch passiert, da hat Vega es auch geschafft, einmal meine Cornflakes abzulutschen, weil ich nicht aufgepasst habe 😅
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Mit Strafe soll ich nicht arbeiten, weil ich dem Hund dann noch mehr Druck mache und das nichts bringen würde.
Nur halten und abwarten schien mir aber auch nicht so zielführend zu sein.
Wie arbeitet man an der Frustrationstoleranz?
Gibt es da kleinere Übungen, womit man sowas auch gezielt trainieren kann?
Von dem Problem abgesehen, ist sie aber noch immer toll, um auch was Positives zu sagen.
Sie hört draußen super, macht sich beim Sport toll und ist in meinem Alltag nahezu perfekt.
Und in meiner Hundegruppe und mit ausgewählten Kontakten ist sie auch super und kann auch toll spielen.
Hallooo👋darf ich mit theoretisieren?
Wir sind zwar noch im Welpenkurs, aber komm eh bald her😂.
Also….du hast eine DSH?
Guck sehr gut hin, ob diese Spielerunden noch zielführend sind.
Ich kenne es nämlich so, das im Junghunde“Kurs“ oder Training im Verein eher nicht mehr gespielt wird.
Das mit der Strafe ist witzig(naja…, eher traurig…), denn du strafst ja.
Ich will gar nicht bewerten, wie da irgendwas machen sollst oder nicht, aber wenn dir verboten wird zu strafen und du ja (völlig sinnvoll) gerade angepasst strafst, würde ich die Kompetenz der Trainer dort für einen Gebrauchshund in Frage stellen.
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Hallooo👋darf ich mit theoretisieren?
Wir sind zwar noch im Welpenkurs, aber komm eh bald her😂.
Also….du hast eine DSH?
Guck sehr gut hin, ob diese Spielerunden noch zielführend sind.
Ich kenne es nämlich so, das im Junghunde“Kurs“ oder Training im Verein eher nicht mehr gespielt wird.
Das mit der Strafe ist witzig(naja…, eher traurig…), denn du strafst ja.
Ich will gar nicht bewerten, wie da irgendwas machen sollst oder nicht, aber wenn dir verboten wird zu strafen und du ja (völlig sinnvoll) gerade angepasst strafst, würde ich die Kompetenz der Trainer dort für einen Gebrauchshund in Frage stellen.
Ja ist ein DSH und ja, mir ist bewusst, dass es sein kann, dass schon jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, an dem ich das nicht mehr so machen kann.
Es ist keine reine Spielrunde dort.
Es wird anfangs trainiert, dann gespielt und dann nochmal trainiert. Ich bin in erster Linie dort, um unter Ablenkung zu trainieren und um genau dieses gezeigte Frustverhalten unter kontrollierteren Bedingungen zu üben.
Das Mobben sollte ich durchaus strafen und verhindern.
Das Frustschreien sollte ich nicht strafen und das habe ich auch nicht.
Es schien mir aber durchaus, als wenn die Trainerin keine bessere Idee parat hatte, als beruhigen und Hund abwenden.
Wobei das Abwenden dann ja auch geholfen hat.
Sie hätte mir empfehlen können, einen Keks zu nehmen und mehr Abstand zu suchen, aber es sei ihr verziehen, sie ist auch nur ein Mensch.
Es ist ein Junghundekurs für Otto-Normal-Hund. Ich habe mir schon gedacht, dass das nicht die perfekte Gruppe ist für meinen Hund.
Aber ich kann dort gezielt gewisse Dinge üben und das möchte ich mitnehmen. Wenn ich die Spielrunden dann aussetze und am Rand alleine trainiere, ist das für mich dann auch ok.
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Bloß durch zugucken wird sie Frust aufbauen. Ich würde so nicht trainieren wollen.
Ich persönlich, würde da nicht mehr hingehen.
Wir haben unsere Welpenstunde zeitgleich zu 2 Junghundestundwn. Das läuft absolut gesittet ab.
Und da sind auch „Kaliber“ bei😂
Aber berichte doch bitte, ob es was bringt.
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Hudson war heute mit dem Teenie bei den Junghunden… haben sie sehr gut gemacht 😊
Ein Aussie, ein RR- und ein Labimädchen waren noch da - der Aussie hat nu mit ~ 10 Monaten entdeckt, dass er Eier hat und wurde diverse Male von den anderen abgepflückt… die Besitzer sind da etwas langsam 🙈
Nu pennt er seit knapp 2h erstmal und außer heute Abend eine kleine Dunkelblockrunde gibts nichts mehr… bin gespannt, seit ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass er wieder anders wahrnimmt. Der Fernseher war bis auf die ersten paar Tage egal, nun reagiert er wenn Menschen in Großaufnahme gezeigt werden mit vorsichtiger Neugier.
Gestern Abend hatte er sein erstes Feuerwerk, durchaus leicht beeindruckt, aber Futterstreuen im Garten war dann doch spannender und das Geknalle egal.
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Nach knapp zwei Wochen Krankenlager benimmt sich der Hund endlich mal wie ein junger Hund. Wir mussten nach 1 1\2 Jahren doch tatsächlich zum ersten Mal darüber reden, dass man nicht hinter den Katzen herrennt. Sie klaut Taschentücher vom Nachttisch und ein leises Mimimi langweilig wurde auch vernommen.
Auch wenn der Anlass ein blöder ist, endlich benimmt sie sich mal wie ein normaler Hund und ich werte das als Zeichen für Besserung.
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Anayu das klingt so vom lesen für mich insgesamt nicht passend zu dem Typ Hund den du hast .
Weder von den Aussagen/ Handlungen der Trainer noch vom Aufbau der "Stunde" .
Mit so viel Frust den der Hund noch nicht händeln kann machst du dir tendenziell mehr kaputt als bei geführten social walks.
Desweiteren ist " nicht strafen" ne interessante Aussage von der man sich generell und grade bei solchen Hunden lösen sollte.
Ich würde statt solcher Art Kurse mich anderweitig umgucken um tatsächlich mit der Hündin zu arbeiten..
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Bloß durch zugucken wird sie Frust aufbauen. Ich würde so nicht trainieren wollen.
Ich persönlich, würde da nicht mehr hingehen.
Wir haben unsere Welpenstunde zeitgleich zu 2 Junghundestundwn. Das läuft absolut gesittet ab.
Und da sind auch „Kaliber“ bei😂
Aber berichte doch bitte, ob es was bringt.
Ich hab doch geschrieben, dass ich dann mit ihr arbeite, während die anderen spielen.
Nirgends steht, dass ich mich nun 20min da mit ihr hinstelle und sie schreien lasse.
Vega war halt nicht in einer Welpengruppe. Sie hatte Kontakt zu meinen Hunden und ausgewählten Hunden von Bekannten.
Wenn ich solchen Situationen aber ständig nur komplett aus dem Weg gehe, ist uns ja nicht geholfen. Ich möchte halt, dass sie lernt, damit zu leben, dass andere Hunde sich bewegen und dass sie das aushalten kann.
Anayu das klingt so vom lesen für mich insgesamt nicht passend zu dem Typ Hund den du hast .
Weder von den Aussagen/ Handlungen der Trainer noch vom Aufbau der "Stunde" .
Mit so viel Frust den der Hund noch nicht händeln kann machst du dir tendenziell mehr kaputt als bei geführten social walks.
Desweiteren ist " nicht strafen" ne interessante Aussage von der man sich generell und grade bei solchen Hunden lösen sollte.
Ich würde statt solcher Art Kurse mich anderweitig umgucken um tatsächlich mit der Hündin zu arbeiten..
Social Walks kenne ich nur in der Form, dass kein Kontakt zwischen den Hunden zustande kommt und das ist ja nicht mein Problem.
Ich kann an jedem Hund problemlos vorbeilaufen und auch mit ihr arbeiten, wenn ein anderer daneben auch was arbeitet.
Sie hat ausschließlich ein Problem mit der Dynamik, wenn andere Hunde dann halt rennen.
„Nicht strafen“ sollte ich nur das Schreien nicht. Es ist nicht so, dass Hunde dort gar nicht gestraft werden.
Und ich habe auch nicht vor, Strafe in der Erziehung wegzulassen.
Arbeiten tu ich den Hund parallel auf dem Hundeplatz ohnehin und dort auch unter Anleitung.
Ich möchte aber kein Sportgerät wie mein Trainer, sondern einen alltagstauglichen Hund.
Deshalb wollte ich einmal die Woche zu so einem Otto-Normal-Training, um so Dinge wie Sozialisierung und Training unter Ablenkung zu üben, bzw. insbesondere daran zu arbeiten, dass Vega eben nicht immer so hysterisch wird, wenn andere Hunde dynamisch werden.
Im ersten Termin wirkte es passend. Dass sich das jetzt im 2. Termin so drastisch dreht, konnte ich leider da noch nicht erahnen.
Ich sehe durchaus ein, dass uns das gemeinsame Spiel mit insbesondere solch unterlegenen Hunden in der Sozialisierung nicht weiterbringen wird.
Aber vielleicht kann ich den Kurs trotzdem noch nutzen, um eben unter Ablenkung etwas zu üben, damit ich das Geld nicht umsonst investiert habe.
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