Unsere Leinenrambos - Umgang, Austausch und (Erfolgs)geschichten
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Danke für eure Erfahrungsberichte.
Ach so...
das Runterkommen dauert bei Yoshi ohne Ansprache in der Regel deutlich länger.
Weil er dann in seinem Film ist.
Auch wenn der Fremdhund nicht mehr zu sehen ist, scannt er angespannt die Umgebung (als ob ihm dann einfällt: könnten ja andere Hunde da sein). Manchmal fängt er an zu fiepen (nicht ein fiepen aus Ungeduld sondern vor Aufregung).
Und ab und zu, wenn er ganz mit den Nerven durch ist, bellt er sich sogar wieder selbst in Rage wenn der Hund schon weg ist. Also man denkt: Hund ist weg. Jetzt wird er ruhiger. Er fährt sich dann aber selbst wieder mit ausdauerndem bellen hoch.
Daher eine Alternative zu tun, damit er aus "seinem Film" rauskommt.
Wenn ich stattdessen einfach weitergehe, bleibt er nicht im Fuß weil er noch zu drüber ist. Spätestens da muss ich ihn ansprechen und zur Ordnung rufen, damit er nicht an der Leine zieht wie ein Ochse.
Ich probiere mal ihn mit Nachdruck mit seinem Namen anzusprechen (damit er mich wieder wahrnimmt). Und wenn ich seine Aufmerksamkeit habe, ohne Belohnung und ohne Kommando, einfach immer weiterzugehen (soweit möglich). Selbst wenn er erstmal zieht. Das ist dann erstmal ein Zwischenweg um das ganze zu umgehen...
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Hallo,
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Wenn Rosi so in nem Frust Film drin ist, versuche ich ob sie von selbst am Rand schnüffelt oder werfe einfach paar Leckerlies auf den Boden mit Kommando. Durch das schnüffeln fährt sie sich dann gut runter
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Ist bei Baxter auch so. Neulich erst kam wieder sein Erzfeind... Ich bin auf das Feld ausgewichen, er war auch so 5sek ansprechbar.. Leberwurst rein.. Aber um so näher der kam umso haltloser wurde Baxter... Als sie vorbei war genau wie das hier beschriebene:
Auch wenn der Fremdhund nicht mehr zu sehen ist, scannt er angespannt die Umgebung (als ob ihm dann einfällt: könnten ja andere Hunde da sein). Manchmal fängt er an zu fiepen (nicht ein fiepen aus Ungeduld sondern vor Aufregung).
Er scannt aber nicht die Umgebung nach anderen Hunden ab, sondern eben nach diesem einen Hund. Er ist dann größer, steifer, Rute nach oben, aufgeregt und schnüffelt alles ab...
Ist dann halt irgendwann wieder ansprechbar... Nach wie viel Sekunden/Minuten weiß ich nicht, aber weniger als 5, denke ich.
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Bei uns sieht es so aus das unsere Hauptgassistrecke eine lange Strecke ist wo man schon mind. 2km weit sieht.
So je näher der entgegenkommende Hund kommt umso unansprechbarer wird Ebby.
Wir hatten Zeiten da hat sie auf einer Strecke von sicher 1km das Schreien angefangen.
Aktueller Stand ist, teilweise abhängig vom Gegenüber, sie ist oftmals sogar still, geht relativ toll an der Leine, und wenn der Hund genau neben uns ist springt sie in die Leine.
Ist der Hund 2m bei uns vorbei, kann ich sie sofort ableinen, sie würde niemals zu dem Hund zurücklaufen.
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Erregung umlenken, also z.B. ne Runde gemeinsam rennen, zergeln, nach kullernden Keksen suchen lassen und dann nach und nach die Erregung runterfahren, ist bei sowas auch eine Möglichkeit. Bei Nevio hatte ich früher oft ein Zergel dabei dafür. (Natürlich erst wenn der andere Part vorbei ist, sonst reizt es den anderen Hund evtl. auch).
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Bei uns sieht es so aus das unsere Hauptgassistrecke eine lange Strecke ist wo man schon mind. 2km weit sieht.
So je näher der entgegenkommende Hund kommt umso unansprechbarer wird Ebby.
Wir hatten Zeiten da hat sie auf einer Strecke von sicher 1km das Schreien angefangen.
Aktueller Stand ist, teilweise abhängig vom Gegenüber, sie ist oftmals sogar still, geht relativ toll an der Leine, und wenn der Hund genau neben uns ist springt sie in die Leine.
Ist der Hund 2m bei uns vorbei, kann ich sie sofort ableinen, sie würde niemals zu dem Hund zurücklaufen.
Ist hier auch so. Vorher tobt sie und wenn der Hund vorbei ist, dann ist er egal und sie geht nur vorwärts
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Der Zwerg hat bspw eher die Neigung dann stärker zu pöbeln wenn der andere Hund weg geht. Als würde er meinen ,,Ja genau hau bloß ab vor mir !".
Bei Lilo isses auch eher "normal", bzw wird der Hund egaler wenn er weg geht.
Inzwischen ist die Hundedichte die man unterwegs so trifft höher, manchmal total nervig.
Gestern bspw als ich nen Weg hoch wollte musste ich 4 mal warten weil uns irgendein Hund-Halter Gespann entgegen kam.
Zuerst ein Labbi, danach ein Rottweiler ( sind dann aber selber abgebogen weil der auch schwierig auf Hunde reagiert ), dann eine Havaneser-Shih Tzu Mix Hündin, dann ein weißer Großpudel ( die mir insofern auf den Senkel gegangen sind weil sie als sie mich gesehen haben zu mir rein gebogen sind... Dann bin ich einmal abgebogen, wieder mir hinterher, nochmal abgebogen nochmal hinterher, bin dann zügig weiter abgebogen bis die mich nicht mehr gesehen haben... kann natürlich sein die wollten eh da lang, aber das sind total ruhige Nebenstraßen gewesen die eigentlich kaum jemand nutzt... ).
Hätte ich noch eine Susi, oder hätt ich den Dalmi an der Leine gehabt hätt ich einfach weiter gehen können. Aber mit Lilo wär das viel zu wenig Distanz gewesen und dann mach ich halt Platz, achte drauf dass die sich benimmt und warte bis die vorbei sind. Normalerweise total normal für mich Inzwischen, aber wenn man versehentlich die Gassi-Primetime erwischt nöööörvt es
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Wenn ich euch so lese, darf ich mich gar nicht mehr beschweren
Dieses massive Ausrasten hatten wir nur bei vielen Hunden auf dem Platz oder in der HuSchu. Da wusste Madam halt nicht, wen sie denn jetzt zuerst anballern soll.
Sonst war das immer ein Attacke nach vorn im Alltag. Sobald der Hund hinter uns war, war er nicht wichtig genug. Darum konnten wir vieles durch umdrehen lösen ohne zu eskalieren.
Ach ja, ich hab endlich meinen Lösungsansatz für Frontalbegegnungen gefunden. Mein Gegenüber hat seinen Hund bitte gefälligst auf den Arm zu nehmen. Und schon können wir ohne Drama auf 2m Abstand vorbei gehen
Ich glaub ich brauch ne Warnweste, wo ich die Arbeitsanweisung für mein Gegenüber gut leserlich aufdrucke
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Und ich verlange , dass der Aussie-Mix von gegenüber, der (sobald er mit seiner Familie das Haus verlässt, immer anfängt, die bis dahin stille Sphinx hysterisch anzubratzen) gefälligst noch heute auf ´ne Rinder-Ranch nach Texas verschifft wird, da wird der Arme sich schon bald fühlen wie ein Fisch im Wasser, denn dort werden seine rassespezifischen Qualitäten nach einer ,,Einarbeitungs-Zeit" geschätzt und in die gewünschten Bahnen gelenkt.
Die Familie kriegt als Ersatz von mir einen neuen Hund ihrer Wahl von mir bezahlt.
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Wenn jeder nur einen Hund hält, der ihm die Aufgabe bieten kann, für die er mal gezüchtet wurde, dann wird es aber ganz schön leer.
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