Unser erster Aussiewelpe und die ersten Problemchen
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Ich weiß nicht, ob das Spiel mit dem Menschen jetzt unbedingt ein Bedürfnis des Hundes ist oder eher des Menschen.
Ich habe mit jedem Hund bisher gespielt und hatte auch den Eindruck, dass die Hunde gerne mit mir gespielt haben. Ich spiele auch mit Panda, wieso sollte er den Spaß nur mit Artgenossen haben? Wichtig finde ich, dass die Hunde sich hinterher wieder runter fahren können und es keine negativen Konsequenzen hat (wie zb abends ultra hoch fahren).
Wie spielst du mit ihnen? Gibt es bei euch ein Raufen?
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24. August 2023 um 09:06
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Unser erster Aussiewelpe und die ersten Problemchen - Vor einem Moment
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Ich mache so was nicht. Ich mache in dem Alter auch keine Suchspiele. Ich möchte, dass meine Hunde mich erst Mal entspannt verknüpfen. Spielen mache ich generell nur kurz zur Belohnung beim Training, also erst später bzw. höchstens Mal beim Rückruf. Aber auch da nicht wild.
Wie spielen deine Hunde stattdessen?
Mit sich allein oder anderen Hunden.
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Ich spiele tatsaechlich mit meinen Hunden, auch oder gerade mit Welpen. Auch Zerrspiele und auch recht wild.
Ich brauch das aber auch bzw. ich brauch/moechte eine gewisse Einstellung fuer den Sport spaeter.
Je aelter der Hund und je 'besser/sicherer' diese Einstellung, desto weniger Spiel gibt es. Aber ganz eingestellt wird es nie.
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Wie spielst du mit ihnen? Gibt es bei euch ein Raufen?
Wir spielen fangen oder raufen miteinander. Aber nur wenn der Hund grundsätzlich entspannt und nicht leicht zu stressen ist. Ich möchte keinen Hund, der sich kopflos hochspult und dann nicht mehr denken kann. Deswegen wird vorher schon beobachtet wie der Hund so drauf ist.
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Ich sehe halt oft bei Welpenbesitzern, die nicht so erfahren sind, dass sie dem Welpen beibringen im Kontakt generell hochzudrehen. Ich würde immer behaupten, dass es bei einem solchen Hundetyp die "sicherere" Variante ist es lieber nicht zu tun. Einen reaktiven Hund später noch "heiß" drauf zu bekommen, ist meiner Erfahrung nach nie ein Problem, wenn man das denn noch haben möchte. Für die gute Beziehung braucht es aber kein Spiel. Um da mal den Druck wegzunehmen.
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Ich spiele auch mit meinen Welpen, einfach, weil ich das später gerne im Sport als Belohnung verwenden möchte und daher schon früh den Grundstein legen möchte.
Es gibt bei mir Zerrspiele, Raufspiele mit mir und Welpe lernt auch, Beute zu mir zu bringen, weils erst dann so richtig lustig wird.
Ich übe aber auch von Anfang an mit meinen Welpen sie gezielt hochfahren und, ganz wichtig, auch wieder runter fahren zu können.
Es gibt dann eben kurze, hochgefahrene Spielsequenzen und danach lernt Welpe, sich wieder runter zu fahren.
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Ich übe aber auch von Anfang an mit meinen Welpen sie gezielt hochfahren und, ganz wichtig, auch wieder runter fahren zu können.
Es gibt dann eben kurze, hochgefahrene Spielsequenzen und danach lernt Welpe, sich wieder runter zu fahren.
Darf ich fragen, wie genau du dich da verhältst?
Wie lange sind die jeweiligen Sequenzen? Wie sieht das Raufen bei dir genau aus? Und wie fährst du den Welpen gezielt wieder runter? -
Ich spiele viel mit meiner Hündin. Schon als Welpe. Ist mein erster Welpe, daher kann meine Sicht der Dinge durchaus nicht richtig sein für deine Situation.
Du kannst Bindung sicher vielfältig aufbauen. Ich empfinde Spielen aber auch als schönen Zusatz da es dem Hund mega Spaß macht und mir auch. Es festigt die Bindung durchaus noch ein Stückchen mehr. Aber wie bei miamaus2013 wollte ich das Spielen ebenfalls als Belohnung im Sport nehmen.
Du machst das schon ganz schön mit dem "Langeweile" beibringen. Ich hab das damals so gemacht, dass ich das Spiel abgebrochen habe und sie halt ignoriert habe oder hinter das Welpengitter gesteckt habe wenn sie zu sehr aufgedreht ist. Da ist sie dann relativ schnell wieder runter gekommen und ich hab sie dann auch sofort wieder raus gelassen. Das hatte sie dann schnell gelernt. Muss man immer gucken was für ein Typ dein Welpe ist und was da gut klappt. -
Für eine Bindung braucht es kein Spiel. Die Grundlage dazu wurde beim Züchter gelegt. Diese Sau ist damit weitestgehend durchs Dorf.
Ein Hund kann auch jemanden ganz wunderbar vertrauen, der gar nicht mit ihm spielt.
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Für die gute Beziehung braucht es aber kein Spiel.
Das stimmt natuerlich.
Ich übe aber auch von Anfang an mit meinen Welpen sie gezielt hochfahren und, ganz wichtig, auch wieder runter fahren zu können.
Es gibt dann eben kurze, hochgefahrene Spielsequenzen und danach lernt Welpe, sich wieder runter zu fahren.
Jup, hier auch.
Nicht runterfahren koennen kann ich nicht brauchen. Hochfahren wegen jedem Pups oder gar nur wegen Kontakt mit mir auch nicht.
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