Gibt es eine bewusste Aufnahme von Pflanzenstoffe die eigentlich nicht bekömmlich für den Hund sind?
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Hallo,
Seit 30 Jahren stehen hier die Bäume und Sträucher im Garten. Seit fas20 Jahren leben Hund hier. Der erste Hund frass im Alter von einem Strauch, meine Hortensie müsste das sein. Nie davor nahm er davon ein Blatt, die ganzen Jahre nicht davon. Er frass nie irgendwas im Garten. Irgendwann ging er dann bewusst raus um da hinzustehen und zu fressen.
Der Zweite Hund, genau dasselbe Thema, bewusst raus und den Busch angekaut, auch da nie davor außer, dass mal beim auf der Wiese laufen ein paar Hälmchen gefuttert wurden. Kam nicht oft vor, aber beobachten kann das vermutlich jeder H H mal.
Bei beiden Hunden nur dieser eine Strauch, raus in Garten sich ein Blatt abgenagt und wieder rein und alles im letzten Lebensjahr so ca.
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23. März 2023 um 12:22
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Ich verstehe die Frage nicht so richtig, fürchte ich.
Magst Du das eventuell noch mal umformulieren?Die Menge macht das Gift, vielleicht gab es irgend ein Bedürfnis nach einem der Inhaltsstoffe.
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Versuche es :)
Habe es so im Kopf, dass Hunde wenn sie einen z. B. „verstimmten“ Magen haben Gras fressen. Auch um es ev wieder hochzuwürgen. Sieht aber immer recht wahllos aus wenn sie da mal was vom Gras knabbern. Kam auch nie oft vor, eher so beiläufig.
Bei dieser Hortensie , da wollten sie extra dafür raus um davon abzuknabbern. Zur Hortensie habe ich gefunden, Weiterhin enthalten Hortensien verschiedene Saponine und Blausäure. Während Saponine vor allem die Schleimhäute reizen, zählt Blausäure zu den wohl bekanntesten Giften.
Klar macht die Menge das Gift, in Gärten gibts ja nicht wenige Dinge die mehr oder weniger giftig sind. Wollen sie sich selbst kurieren? Mit einem Pflanzenstoff der Schleimhäute reizen soll? Inhaltsstoffe werden sie ja nicht einschätzen können. Möchten sie einen Mangel ausgleichen?
Habe beim zweiten Hund eine Ultraschalluntersuchung machen lassen, war eh wieder fällig. Da wurde nie was gesehen.
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Saponine sind ja auch entzündungshemmend, nicht nur giftig.
Ja ich denke schon dass sich Tiere die Stoffe holen, die sie brauchen - sofern sie es können.
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Hunde sind da nicht wählerisch.
Wenn hunde Socken, Spielzeug, Silikon, Inhalt von Badmülleimern, ganze Knochen usw fressen, wieso sollten sie ausgerechnet bei pflanzen halt machen?
Wenn meine Colliehündin richtig im gras-Fress-Wahn ist, würde sie alles mitfressen, was dort drauf liegt. Kippen, Disteln, kleine Äste... ist ihr egal
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Lässt du sie Gras fressen nach Gusto?
Ich hab auch so ein Schaf, der regelmäßig ganze "Graswürste" ausscheidet. Kann das zu einem Darmverschluss führen?
Ich halte meine Hunde bzgl ihrer Instinkte dahingehend für so degeneriert, dass sie nicht wissen, was gut für sie ist.
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Lässt du sie Gras fressen nach Gusto?
nein.
meine hunde lasse ich maximal ein bisschen grasen, wenn sie das aus Appetit machen. dann naschen sie gemütlich zarte frische Hälmchen.
dieses hektische Magen-Darm-Grasfressen lasse ich gar nicht zu und gebe lieber selbst kontrolliert Alternativen zur Linderung.
niemand will sich im Falle einer ernsthaften Erkrankung (Magendrehung, Fremdkörper, etc) dann in einer OP durch Gras und anderes Grünzeug wühlen, und die Gefahr von Verschlüssen besteht auch.
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Puck frisst recht ausgewählt Kräuter beim Gassi. Das aber dann tatsächlich vermehrt, wenn er Probleme hat.
Die anderen drei machen das nicht. Abgesehen vom Grasfressen bei Magenverstimmungen.
Ich denke, das manche Hunde durchaus noch entsprechend instinktsicher sind.
LG Anna
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Ja, ich denke das machen Hunde. Mein Sancho hat sich öfters ganz gezielt bestimmte Kräuter rausgesucht, die er dann gefressen hat. Z.B. Goldrute.
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Also der Luke hat nur dieses spezielle Gras gesucht, wenn ihm schlecht war.
Was selten genug vorkam, bei dem Saumagen Hund. Dafür hat er sämtliches an Obst und Beeren aus dem Garten gefressen sobald es halbwegs reif war.
Der Kleine sucht sehr gezielt Blätter und Kräuter, Brombeer steht z.B. hoch im Kurs. Gras frisst er dafür gar nicht. Er ist da wirklich wählerisch. Ich denke schon, dass er weiß was er braucht/ ihm gut tut.
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