Das Gartenjahr - Teil II
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Gast41354 -
22. März 2023 um 11:05
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Wäre vielleicht wirklich eine Überlegung dann. Und dann noch einen roten Boskop. Der fehlt hier einfach.
Eigentlich pflanzt man ja im Frühjahr keine Bäume. Habt ihr damit Erfahrungen gemacht? Gehen tut es wahrscheinlich, evtl. im ersten Jahr wässern bei Trockenheit?
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28. Dezember 2025 um 22:41
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Hm, mit Weide wäre ich vorsichtig - wobei, es gibt ja unterschiedliche Sorten. Das mit dem "hört nicht mehr auf zu wachsen" kann schon stimmen -- die wild gewachsene Salweide nahe unserer Grundstücksgrenze hat in wenigen Jahren ordentlich zugelegt, und überschreitet die 5m -- in allen Richtungen.
Haselnuss klingt da geeigneter, vor allem wenn man sie etwas mehr in Richtung Busch bringt.
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Eigentlich pflanzt man ja im Frühjahr keine Bäume. Habt ihr damit Erfahrungen gemacht? Gehen tut es wahrscheinlich, evtl. im ersten Jahr wässern bei Trockenheit?
Bei den Ausgleichspflanzungen wird immer gesagt, die jungen Bäume sollten die ersten 3 Jahre bei Trockenheit zusätzlich gegossen werden, erst dann haben sie sich soweit etabliert, dass es auch ohne geht.
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Die Erfahrung hab ich auch gemacht - und bei meinem Sandboden hier kümmern die Bäume schon die ersten Jahre. Das ist dann auch viel zu schnell so richtig tief durchgetrocknet hier. Ich denk grad über Baumbewässerung nach, habs leider bei Pötschke nicht mehr rechtzeitig geschafft, da die donuts für die Bewässerung zu bestellen. Naja, evtl. sind die hohen Versionen eh günstiger, weil man da ja auch 2 Stck zusammenhängen könnte.
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Der schlimmste Baumarkt Wuppertals mit dem seltsamsten Personal hat die Rosen um 50% reduziert. Die Auswahl ist jetzt nicht sehr spannend, aber eine Escimo reizt mich ein wenig. (Aber auch nicht so doll, weil selbst mit 50% nicht wesentlich billiger als bei Kordes direkt)
Wie dem auch sei! Frage aus reinem Interesse: Die Töpfe (von 9cm bis vllt 3l) sind alle komplett durchgefroren, also wirklich Eiswürfel, bockehart, weil wahrscheinlich großzügig gegossen direkt vorm Einzug der Kälte.
Haben die das überhaupt überlebt? Oder sind die übern Jordan? -
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Rosen sind hart im Nehmen (ausser den absoluten Minis, diese Drinnen-Röschen) - hier hat noch keiner ein Winter mit langen, harten Frostperioden etwas ausgemacht.
Die meisten Pflanzen, die den Winter nicht überleben, sterben durch Vertrocknen, nicht durch den Frost. So gesehen, hast Du echt gute Chancen, wenn die vorher gut gegossen wurden.
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Ich werfe mal die Rote Glanzmispel ins Spiel. Wunderschöne Hecke, immergrün und ein ganzjähriges Paradies für Vögel. Lässt sich gut mit der Heckenschere in Form halten.
Habe ich selbst im Garten und ich würde sie nicht mehr hergeben wollen!
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Hart im Nehmen schon, ja, aber die sind echt richtig wie Eiswürfel. Das würde ich meinen jetzt nicht antun.
Wie lange überlebt eine Rose denn diese Tiefkühlung in Wasser?
Ariodante du quälst doch nebenberuflich Rosen, hast du gesagt? :)Die meisten Pflanzen, die den Winter nicht überleben, sterben durch Vertrocknen, nicht durch den Frost. So gesehen, hast Du echt gute Chancen, wenn die vorher gut gegossen wurden.
Ich gieße eh nix ab Sommerende (übrigens auch keine Baumneupflanzungen). Hab fetten Lehm, auf Sand mag's anders sein. Aber viele meiner sensibleren Pflanzen haben jetzt eine Schutzschicht aus Stroh, Laub, manche sogar Plastikeimer, damit sie möglichst wenig durchfrierende Nässe abbekommen. Also für hier würde ich sagen, die meisten Pflanzen sterben an Winternässe, nicht durch Vertrocknen. Ich glaube allgemeine Aussagen dazu kann man ohne die Bodengegebenheiten zu nennen, nicht treffen.
PS: Die Drinnen-Röschen sind ja eigentlich auch normale Rosen, die mit Wachstumshemmer behandelt und hochgedüngt wurden, oder? -
Ich werfe mal die Rote Glanzmispel ins Spiel.
Die klingt schön, merke ich mir mal für andere Gelegenheiten. Aber eine Hecke haben wir - ich würde gerne auf fünf Meter oder so einen Baum haben, der den Blick in unsere Sitzecke bricht. Also nicht direkt an der Sitzecke sondern schon eher an der Grenze zum Nachbarn - oder zentral im Garten halt.
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PS: Die Drinnen-Röschen sind ja eigentlich auch normale Rosen, die mit Wachstumshemmer behandelt und hochgedüngt wurden, oder?
Ich glaube, die werden aus Stecklingen gezogen und wenn die dann ganz furchtbar schnell zur Blüte gebracht werden (Verkaufsreife), dann haben die ganz einfach keine richtig guten und widerstandsfähigen Wurzeln und sind deshalb so empfindlich. Die sterben mir hier meist nach ein paar Wochen weg... Grad hab ich neue "Versuchsopfer" - bei unter 2 Euro und dann so hübsch rot-weiß oder rosa-gelb gestreift konnte ich nicht widerstehen. Wachstumshemmer und viel Dünger kann ich mir da gut vorstellen.
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