Hund(e) und Kind - Plauderthread - Nr.2
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Dass meine Geburt ein Notkaiserschnitt wurde hatte mit der Einleitung nichts zu tun. Ich hatte keine einzige Wehe. Um dich Mal zu beruhigen.
Bei mir hingen die Komplikationen an einer vorangegangenen Operation an der Gebärmutter.
Ich wünsche euch alles Gute!
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24. Juli 2023 um 19:47
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Hund(e) und Kind - Plauderthread - Nr.2 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Alles gute für die Geburt!
Lass es auf dich zukommen. Nicht alle Einleitungen müssen Horror sein.
Ich hatte leider 3 und fand sie alle aushaltbar.
Der Horror war es bei mir auch nicht, das Medikament hat nir eingeschlagen wie ne Bombe.
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Ich erhielt 1 Woche vor ET die Einleitung auch wegen des Verdachts auf fetale Makrosomie. Am Donnerstag kam ich um 9 Uhr da an und unser Sohn wurde auf 4020 g und 50 cm bis maximal 52 cm geschätzt. Am Samstag um kurz vor 9 Uhr war er da mit 4030 g und 56 cm. Der Verdacht hatte sich somit bestätigt. Wobei ich natürlich entbunden hatte trotz meiner 1,63 m. Eine natürliche Geburt ist zumindest trotz fetaler Makrosomie möglich.
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Es ist immer die Frage ob das mütterliche Becken genug Platz lässt, weil es ab einen gewissen Punkt kein zurück mehr gibt.
Und die Gewichtsschätzungen sind halt immer nur Schätzungen, die können bis zu einem halben Kilo abweichen.
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Und die Gewichtsschätzungen sind halt immer nur Schätzungen, die können bis zu einem halben Kilo abweichen
Das stimmt. Bei mir hieß es, dass der Kleine ein kleines, leichtes Baby wird (also direkt vor der Geburt) und raus kam dann ohne Probleme ein 4,4kg Klops

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Und manchmal liegt es gar nicht am Gewicht oder der Länge, der Kopfumfang ist das Entscheidende.
Na ich bin gespannt, wie es heute hier weiter geht.
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Darüber wundere ich mich eh immer. Dass bei schwereren Kindern eingeleitet wird. Oder bei langen Kindern. So wie ich das von anderen mitkriege, ist das alles kein großes Problem, so lange der Kopf nicht zu groß ist.
Ich kann da aber nicht aus persönlicher Erfahrung mitreden. Karli war 54 cm lang und 3350 g leicht. Kopfumfang war auch sehr klein, 34,5 cm, glaube ich

So oder so: alles Gute für die Einleitung!

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Ich war am Wochenende sehr wehmütig.
Ich hab all unser nicht mehr gebrauchtes Zeug verkauft.
Direkt an einen Kindergarten in der Nähe (was für ein Glück, dass der sich bei mir gemeldet hat!).
Pikler-Dreieck von Ehrenkind, Kletterbogen von Ehrenkind, Wobbel-Board, Regenbogenwippe, meine Buzzidil-Kindertrage,.. alles weg.
Windeln werden nicht mehr nachgekauft, Windeleimer ist auch schon weg,...
So ändern sich die Zeiten!

Und noch was mit Hund.
Wir fahren morgen mit unserem Sohn auf Urlaub.
Amber ist ja kein Urlaubshund und sowas ist für sie nur Stress.
Jedenfalls kommt sie ab morgen dann zu meinen Eltern (bis wir wieder da sind).
Ich vermisse sie jetzt schon.
Aber dort geht es ihr super, sie hat ihre Hundefreundin und meine Eltern wollen sie sowieso schon all die Jahre haben weil sie so verschossen in sie sind

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Darüber wundere ich mich eh immer. Dass bei schwereren Kindern eingeleitet wird. Oder bei langen Kindern. So wie ich das von anderen mitkriege, ist das alles kein großes Problem, so lange der Kopf nicht zu groß ist.
Ich kann da aber nicht aus persönlicher Erfahrung mitreden. Karli war 54 cm lang und 3350 g leicht. Kopfumfang war auch sehr klein, 34,5 cm, glaube ich

So oder so: alles Gute für die Einleitung!

Mein erster Sohn hatte nur 3260g und 50cm, aber 36cm Kopfumfang, der zweite hatte 4 Wochen vor ET schon 34 cm mit 2500g Gewicht und 47cm Länge.
So unterschiedlich ist das.
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Mein Kind war bei der Geburt nicht groß (3400g auf 50cm- jetzt wächst er dafür extrem schnell und war mit 11 wochen schon 65cm lang
), aber hatte einen Kopfumfang von 37cm 
Er war die ganze Schwangerschaft beim KU immer voraus, es hat aber nie jemand was dazu gesagt

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