Vorbesitzer treffen
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Erspart euch beiden weitere Treffen.
Cooper ist jetzt dein Hund, das ist doch fest geklärt zwischen dir und der Vorbesitzerin, oder?
Klar ist es ein feiner Zug von dir, dass du über Cooper berichtest, auch dass die Vorbesitzerin gerne wissen mag wie es ihrem ehemaligen Hund geht ist okay, aber ein Cut ist ein Cut.
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15. Januar 2023 um 21:58
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Vorbesitzer treffen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich erinnere mich an euch. Auch vor dir wurde er mehrfach rumgereicht. Ich schließe mich flying paws an
Für mich liest sich das nicht nach einer gesunden Freude, sondern eher danach, dass er sie kontrollieren muss. Ich würde den Hund den Stress ersparen.
Es liest sich für mich nach Stress, Überforderung, Unsicherheit und letztlich auch Verlustangst. Erspar ihm das, beende den Kontakt.
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So, und nun noch eine letzte Erfahrung. Wir hatten ca. 2 Jahre lang, bis zu ihrem Tod, eine Hündin. Übernommen, weil Herrchen verstorben war. Sie hat immer auf den Pfiff reagiert, den ein Hundebesitzer am Ende der Straße nutzte, weil sie glaubte, es wäre Herrchen. Es kann also auch sein, dass Cooper sein erstes Frauchen nie vergisst.
Aber je länger Ihr zusammen seid, desto fester wird Eure Bindung.
Ich möchte gar nicht, dass er sie vergisst. Aber, dass ich so komplett abgeschrieben war, hat mich schon etwas getroffen.
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Es liest sich für mich nach Stress, Überforderung, Unsicherheit und letztlich auch Verlustangst. Erspar ihm das, beende den Kontakt.
Ja, sie wird weiterhin von mir Fotos & Videos bekommen, aber weitere Treffen wird es nicht mehr geben. Ich war einfach nur froh, als wir zuhause waren und er aufgehört hat zu fiepen. Seitdem wir zuhause sind, sucht er noch mehr körperkontakt zu mir als sonst. Vielleicht auch ein Zeichen, dass er verunsichert ist.
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Es ist wirklich total nett von dir, dass du die Vorbesitzerin triffst. Ich muss ehrlich sagen ich würde es nicht machen, wenn es deinen Hund so aufwühlt.
Die Vorbesitzern konnte sich ja nun vergewissern das der Hund in gute Hände kam. Irgendwann muss man dann los lassen können.
Ich habe Ninos Vorbesitzern noch 4 Mails zukommen lassen mit Bildern und dann musste dann reichen.
Du hast da keine Bringschuld. Ziehe dir den Schuh nicht an.
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So, und nun noch eine letzte Erfahrung. Wir hatten ca. 2 Jahre lang, bis zu ihrem Tod, eine Hündin. Übernommen, weil Herrchen verstorben war. Sie hat immer auf den Pfiff reagiert, den ein Hundebesitzer am Ende der Straße nutzte, weil sie glaubte, es wäre Herrchen. Es kann also auch sein, dass Cooper sein erstes Frauchen nie vergisst.
Aber je länger Ihr zusammen seid, desto fester wird Eure Bindung.
Ich möchte gar nicht, dass er sie vergisst. Aber, dass ich so komplett abgeschrieben war, hat mich schon etwas getroffen.
Das kann ich gut verstehen. So einen hatte ich auch mal, der kam aber schon als Senior zu mir. Es fühlte sich damals an als hätte man den Hund nur "auf dem Papier" und vom Gefühl her ist es der Hund von jemand anderem.
Ehrlich gesagt, ich würde dann überlegen, ob es keine Möglichkeit gibt, dass die Vorbesitzerin ihn wieder zu sich holt.
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weitere Treffen wird es nicht mehr geben.
Ich war einfach nur froh, als wir zuhause waren und er aufgehört hat zu fiepen.
Seitdem wir zuhause sind, sucht er noch mehr körperkontakt zu mir als sonst. Vielleicht auch ein Zeichen, dass er verunsichert ist.
Das finde ich gut.
Das meinte ich mit Verunsicherung und Verlustangst. Er wird sich nicht richtig gefreut, sondern gestresst gefiedelt haben. Er hatte doch nun endlich ein Zuhause bei dir, nach 2 Vorbesitzern, Herumgereiche in der Familie und Sittern. Lass ihn nun bei dir ankommen und sei sein sicherer Hafen
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Balu zog bei mir mit 2,5 Jahren ein. Bei seinem Vorbesitzer war er mit wenigen Monaten eingezogen. Nach nicht ganz einem Jahr gab es nochmal ein Treffen und es sah hier sehr ähnlich aus. Balu war total aufgedreht, ist seinem Vorbesitzer die ganze Zeit fast auf den Schoß geklettert, hat gefiept und sogar versucht, seinen Vorbesitzer zu rammeln - das hat er vorher und auch seitdem nie wieder gemacht, weder mit Menschen noch mit Objekten. Nachdem der Besuch vorbei war ist er erstmal in einen komatösen Schlaf gefallen.
Also, ich kann dich sehr gut verstehen. Im ersten Moment fand ich das auch irritierend. Denn bei uns war die Entwicklung wie bei euch - bei seinem Vorbesitzer durfte er sehr viel, hat wie ein Ochse an der Leine gezogen, Menschen angesprungen, ist regelmäßig jagen gegangen. Bei uns hatte er sich sehr weiterentwickelt, konnte viel frei laufen, lief besser an der Leine, war allgemein ruhiger geworden und wirkte auf mich auch zufrieden. Und beim Besuch des Vorbesitzers sah es dann eben so aus wie oben beschrieben.
Besonders das Rammeln hat es für mich damals aber dann doch ziemlich deutlich gemacht, dass er einfach sehr großen Stress hatte. Und es gab dann auch kein weiteres Treffen mehr.
Also, keine neuen Tipps (außer eben auf weitere Treffen zu verzichten, aber das wurde ja schon geschrieben), aber vielleicht hilft es ja ein bisschen, zu wissen, dass auch andere die Erfahrung gemacht haben

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Du hast einen Hund beschrieben, der bei seiner Vorbesitzerin absolut nicht ausgeglichen war. Das Treffen hat dieses Verhalten direkt wieder zum Vorschein gebracht, ganz sicher war die „Freude“ des Wiedersehens auch mit für seine Aufregung verantwortlich. Das ist meiner Meinung nach keine gute Kombination und ich würde genau deshalb niemals einem Treffen zustimmen.
Ich finde deine Entscheidung es nicht mehr zu tun absolut richtig.
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Das kann ich gut verstehen. So einen hatte ich auch mal, der kam aber schon als Senior zu mir. Es fühlte sich damals an als hätte man den Hund nur "auf dem Papier" und vom Gefühl her ist es der Hund von jemand anderem.
Ehrlich gesagt, ich würde dann überlegen, ob es keine Möglichkeit gibt, dass die Vorbesitzerin ihn wieder zu sich holt.
Also mal abgesehen davon, dass ich meinen Hund niemals mehr hergeben würde, wäre das vermutlich der Supergau für den Hund. Das wäre dann der 4. Besitzerwechsel. Da arbeite ich lieber noch mehr an der Bindung zwischen uns

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