Warum darf jede/r einen Hund kaufen?
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ich würde den illegalen Welpenimport deutlich stärker sanktionieren. Ggf auf Händler und Käuferseite. Solange die noch genug verdienen, wird sich da nichts ändern.
Alles andere schadet nur den Vernünftigen. Die, denen die Auflagen egal sind, bekommen immer irgendwo ein Tier her, denke ich.
Vom inländischen Tierschutz würde ich zB keinen Hund bekommen aufgrund Dachgeschoss Wohnung und Vollzeit Arbeit.
Die Hunde sind kaum alleine wg Homeoffice.
U ich hab genug Betreuungsalternativen.
Hier im Großraum Stadt gibt es ein Tierheim, dass bekannt dafür ist, dass man schwer an einen Hund kommt zB
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19. Dezember 2022 um 06:58
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Warum darf jede/r einen Hund kaufen? - Vor einem Moment
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Man sollte eher den Hundekauf erschweren. Wenn man nich quasi auf Knopfdruck einen Hund kaufen kann, sondern sich erstmal mit der Suche nach Rasse und Züchtern beschäftigt, sinkt die Anzahl der spontankäufe sicherlich. Wenn man dann auch noch viel Geld hinblättern muss kaufen noch weniger. Im Tierheim muss eben besonders gut geschaut werden bei der Vermittlung.
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Man sollte eher den Hundekauf erschweren. Wenn man nich quasi auf Knopfdruck einen Hund kaufen kann, sondern sich erstmal mit der Suche nach Rasse und Züchtern beschäftigt, sinkt die Anzahl der spontankäufe sicherlich. Wenn man dann auch noch viel Geld hinblättern muss kaufen noch weniger. Im Tierheim muss eben besonders gut geschaut werden bei der Vermittlung.
Aber jetzt mal ehrlich wer wäre bereit für den verkorksten Hund viel Geld auszugeben bei der Vermittlung.
Ich glaube die wenigsten also bleiben noch mehr Hunde im Tierheim hocken.
Und ich bezweifle das dass gut isr
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Vor allem wird mir allein bei der Vorstellung Angst und Bange, welche "Experten" da wieder herangezogen werden würden, um den Führerschein zu erarbeiten.
Oh ja - Du triffst es auf den Punkt..... Das würde nur Sinn machen, wenn die Richtigen dran sitzen.
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Man sollte eher den Hundekauf erschweren. Wenn man nich quasi auf Knopfdruck einen Hund kaufen kann, sondern sich erstmal mit der Suche nach Rasse und Züchtern beschäftigt, sinkt die Anzahl der spontankäufe sicherlich. Wenn man dann auch noch viel Geld hinblättern muss kaufen noch weniger. Im Tierheim muss eben besonders gut geschaut werden bei der Vermittlung.
Macht wenig Sinn, wenn derjenige dann bei irgendeinem privaten Ups-Vermehrer kauft..... Wenn sowas eingeführt würde, träfe es wieder Hundehalter, die beim seriösen Züchter kaufen, der sich bemühen müße, dem Interessenten entsprechende Infos zu entlocken. Aber der kann auch viel erzählen, dann hats der Käufer gehört - und geht bei ner Absage trotzdem zum ups-Vermehrer.....

Wie willst Du das garantieren, daß n Ahnungsloser keinen hund mehr kriegt?? Das ist faktisch nicht machbar.
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Warum sollte nicht jeder einen Hund haben? Und noch viel wichtiger, wer sollte entscheiden wer einen Hund haben darf?
Meistens ist das Problem ja nicht die Hundehaltung als Solches, sondern die Paarung Mensch-Hund ist unpassend. Und das kann man jetzt nun überhaupt nicht mehr mit einfachen Grundsätzen regeln.
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Das lässt sich nicht regulieren, wie soll man das richten? Über die Steuer :)) Seh da wenig Spielraum.
Die Regulierung der Zuchtstätten, ja gut, ist es gerecht, den Züchtern die Hände zu knebeln? Auflagen über Auflagen? Da würde ich den Zorn über die ungeprüften Importe nachvollziehen können.
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Und noch viel wichtiger, wer sollte entscheiden wer einen Hund haben darf?
Man sieht doch bei vielen Erfahrungsberichten, dass Versuche in diese Richtung grandios schief gehen. Damit meine ich konkret, dass viele verantwortungsbewusste Menschen beim Tierheim keinen Hund bekommen wegen alleinlebend, Arbeit, Wohnung, etc. pp.
Damit stimme ich den meisten Kommentaren hier zu: in der Theorie ist eine Hürde bei der Anschaffung eine nette Idee, in der Umsetzung wohl nicht sinnvoll machbar.
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