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Martin Rütter und seine Meinung zum Thema Schutzhundesport
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Das Problem ist doch letztlich nicht der Sport sondern das sich jeder unfähige Volldepp ganz leicht so einen Gebrauchshund besorgen und im Garten Schutzdienst spielen kann.
Ist doch nichts anderes als mit Züchtern auch. Da sich jeder Vermehrer Züchter nennen kann hat das für die echten Züchter immer einen faden Beigeschmack.
Aber du wirst dem Ganzen nicht Herr. Da müsstest du alles von Herkunft bis Ausbildung komplett reglementiert und das geht eh nicht
Volle Zustimmung. Aber kann man nicht Dinge ändern, um dem entgegen zu wirken? Ja, das wäre mit mehr Kontrollen und mehr Reglementierung verbunden, aber als Halterin von zwei kleinen Hunden würde ich es sehr begrüßen, wenn nicht jeder Idiot Gebrauchshunde vermehren, verkaufen und "ausbilden" darf.
Ist doch wie mit einem Auto. Das ist weder gut noch böse und in verantwortungsvollen Händen unauffällig bis nützlich, aber bei unsachgemäßen Gebrauch kommen Menschen zu Schaden. Deshalb gibt es einen Führerschein, Kennzeichnungspflicht, die StVO, usw. Ja, ein Hund ist ein komplexes Lebewesen, nein, ich habe auch keinen Masterplan zur Umsetzung in der Hand, aber es muss doch möglich sein, Zucht und Einfuhr zu kontrollieren. So als ersten Schritt.
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25. Oktober 2022 um 10:03
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Martin Rütter und seine Meinung zum Thema Schutzhundesport - Vor einem Moment
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Volle Zustimmung. Aber kann man nicht Dinge ändern, um dem entgegen zu wirken? Ja, das wäre mit mehr Kontrollen und mehr Reglementierung verbunden, aber als Halterin von zwei kleinen Hunden würde ich es sehr begrüßen, wenn nicht jeder Idiot Gebrauchshunde vermehren, verkaufen und "ausbilden" darf.
Ist doch wie mit einem Auto. Das ist weder gut noch böse und in verantwortungsvollen Händen unauffällig bis nützlich, aber bei unsachgemäßen Gebrauch kommen Menschen zu Schaden. Deshalb gibt es einen Führerschein, Kennzeichnungspflicht, die StVO, usw. Ja, ein Hund ist ein komplexes Lebewesen, nein, ich habe auch keinen Masterplan zur Umsetzung in der Hand, aber es muss doch möglich sein, Zucht und Einfuhr zu kontrollieren. So als ersten Schritt.
Das hat man jetzt in D seit gut 20 Jahren mit bestimmten Rassen versucht und wir haben doch alle erlebt, wie hervorragend das funktioniert hat.
Nämlich gar nicht.
Vernünftigen Hundehaltern wurde das Leben schwer gemacht und die schwarzen Schafe hat es trotzdem nicht davon abgehalten ihr Ding zu machen.
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Wir haben in Niedersachsen einen Hundeführerschein, eine Kennzeichnungspflicht, eine Versicherungspflicht und jeder Hund kann eingestuft werden.
Für welches Ziel soll denn das ein „erster Schritt“ sein?
Und mit welcher Grundlage, abgesehen von „Angst“, soll ein solcher Eingriff zu rechtfertigen sein?
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Wir sehen ja gerade an anderer Stelle wie wunderbar solche Einschraenkungen/angebliche Verbesserungen/... funktionieren und umgesetzt werden.
Hier fehlt mir allein schon eine Begruendung..
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Ich versteh' halt nicht warum man das auch noch Einschränken möchte.
Gebrauchshunde und deren Halter haben es in der Gesellschaft eh schon schwierig und es wird dann wiedermal die treffen, die den Hund entsprechend richtig führen und fördern und die mit diesem Typ Hund leben und arbeiten möchten.
Ich versteh' den "Zwang" nicht, immer alles genauestens kontrollieren und einschränken zu wollen.
Ein Vollidiot, der einen krassen Schäferhund will, der wird ihn sich auch holen. Egal wo. Und nicht jeder wird ihn auch anmelden.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich versteh' halt nicht warum man das auch noch Einschränken möchte.
Gebrauchshunde und deren Halter haben es in der Gesellschaft eh schon schwierig und es wird dann wiedermal die treffen, die den Hund entsprechend richtig führen und fördern und die mit diesem Typ Hund leben und arbeiten möchten.
Ich versteh' den "Zwang" nicht, immer alles genauestens kontrollieren und einschränken zu wollen.
Ein Vollidiot, der einen krassen Schäferhund will, der wird ihn sich auch holen. Egal wo. Und nicht jeder wird ihn auch anmelden.
Man kann auch nicht jedes kleinste Lebensrisiko "weg verbieten". So funktioniert das Leben halt nicht. Wenn ich es zu 100% berechenbar brauche, dann darf ich keine Lebewesen halten.
Ich hab zum Beispiel Hühner im Garten laufen. Da sind auch die Kleinhunde in der Nachbarschaft eine Gefahr. Die könnten halt doch mal abhauen, den Rückruf überhören und sich ein Huhn schnappen. Mir würde dann der Weg offenstehen, diesen Hund zu melden (Einstufung gefährlicher Hund).
Am besten verbieten wir also alle Hunde, weil jeder Hund das Potenzial hat, ein anderes Lebewesen zu gefährden..
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ich sehe es gleich.
Dann werden die Hunde reglementiert, die für den Sport eingesetzt werden.
Ok, dann bleiben die Hunde übrig die für den sport nicht verwendet werden aber auch rasseneigenschaften haben die problematisch werden können. Also werden die auch reglementiert.
Und dann Hunderasse die aufgrund ihrer größe gefährlich werden können - auch reglementiert.
Und irgendwann laufen wir nur mit max kniehohen Begleithunden herum und ich wette da wird es probleme geben.
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In meinem Alltag seh ich deutlich mehr mangelhaft erzogene oder mangelhaft geführte Nicht-Gebrauchshunde, als mangelhaft erzogene oder mangelhaft geführte Gebrauchshunde.
Ich seh also nicht, warum hier eine Reglementierung nötig sein sollte.
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Ich könnte, denke ich, einen Listenhund recht sicher und unproblematisch führen. Er würde hier gut reinpassen, ohne eine Gefahr darzustellen.
Warum habe ich keinen? Weil mir der Papierkram zuviel Gewese ist und es annähernd unmöglich ist, einen vernünftigen Züchter zu finden, weil denen das Leben schwer gemacht wird. Also hab ich keinen.
Hält das den Spinner im Nachbarort ab einen Hund in den Kleinanzeigen zu kaufen, als Labbi anzumelden (wenn überhaupt) und frei über Spielplätze marodieren zu lassen? Nö. Den interessiert das alles nicht.
Wenn der Sums mit Gebrauchshunden anfängt, würde es genauso laufen. Vernünftige Hundehalter haben keine Lust da drauf, die Deppen interessiert es nicht.
Wird die Situation davon besser? Ich denke nicht…
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Ja gut, dann lassen wir alles wie es ist und jeder darf im Hinterhof lustig weiter Malis züchten, weil die gerade in sind. Oder ein bisschen Kreuzungsversuche starten. Wie war das im anderen Thread? Mali x HSH?
Ich sehe auch nicht inwiefern es den seriösen Züchter einschränkt.
Mir ist es unbegreiflich, warum nicht JEDE Hundezucht nur unter Auflagen stattfindet.
Das Argument "Schwarze Schafe gibt es immer" zählt für mich Null, dann können wir auch alle anderen Regeln sein lassen, denn es wird auch weiter Einbrecher, Alkohol am Steuer, etc geben.
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