"Der Hundeprofi" und "Rütters Team"
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Gast41354 -
13. September 2022 um 13:34
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Wenn ich dich richtig verstehe (Strafe lässt sich nicht immer vermeiden), stimme ich dir zu. Ich gucke selten Rütter etc., fänd es aber extrem ärgerlich, wenn jetzt auch im TV nur noch außerhalb des Sichtbereiches mit positiven Strafen gearbeitet wird. Wie sollen da Neuhundehalter ein realistisches Bild vom gesamten Spektrum bekommen?
Je nach Region verlierst du deine amtliche Zulassung zum Training von Hunden, wenn man die Anwendung positiver Strafen vermittelt (Blocken/lauter werden/stupsen etc. was das nachfolgende Verhalten weniger häufig auftreten lässt) und dies dem jeweiligen Veterinäramt gemeldet wird.
Die Beispiele sind doch überall noch im tierschutzkonformen Rahmen, wie geht das?
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7. Oktober 2024 um 09:53
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Je nach Region verlierst du deine amtliche Zulassung zum Training von Hunden, wenn man die Anwendung positiver Strafen vermittelt (Blocken/lauter werden/stupsen etc. was das nachfolgende Verhalten weniger häufig auftreten lässt) und dies dem jeweiligen Veterinäramt gemeldet wird.
Die Beispiele sind doch überall noch im tierschutzkonformen Rahmen, wie geht das?
Im Rahmen der Weiterbildung zum veterinärmedizinischen Verhaltenstherapeuten wird gelehrt, dass positive Strafe prinzipiell tierschutzrelevant ist. Daran orientieren sich dann teilweise die Ämter bzw. entsprechende veterinärmedizinische Prüfer:innen.
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Die Beispiele sind doch überall noch im tierschutzkonformen Rahmen, wie geht das?
Im Rahmen der Weiterbildung zum veterinärmedizinischen Verhaltenstherapeuten wird gelehrt, dass positive Strafe prinzipiell tierschutzrelevant ist. Daran orientieren sich dann teilweise die Ämter bzw. entsprechende veterinärmedizinische Prüfer:innen.
Auf welcher Grundlage denn?
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Früher sind die Leute auch idR nicht schon ausgeflippt wenn der Hund Mal in seinem Verhalten deutlich abgebrochen wurde ( deutlich für deutsche TV Verhältnisse , Wasserflasche o.ä).
Ist doch wohl logisch das sowas oder mehr niemand mehr zeigt.
Hier wird ja auch schon eher negativ gesehen das der Hund situativ Meideverhalten zeigt und über Strafe arbeiten verpönt.
Ist in der Realität halt nicht so unumgänglich wie gern getan wird.
Wenn ich dich richtig verstehe (Strafe lässt sich nicht immer vermeiden), stimme ich dir zu. Ich gucke selten Rütter etc., fänd es aber extrem ärgerlich, wenn jetzt auch im TV nur noch außerhalb des Sichtbereiches mit positiven Strafen gearbeitet wird. Wie sollen da Neuhundehalter ein realistisches Bild vom gesamten Spektrum bekommen?
Gar nicht.
Das ist ja das Problem mittlerweile und hier im Forum wie auf der Straße sehr präsent.
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Im Rahmen der Weiterbildung zum veterinärmedizinischen Verhaltenstherapeuten wird gelehrt, dass positive Strafe prinzipiell tierschutzrelevant ist. Daran orientieren sich dann teilweise die Ämter bzw. entsprechende veterinärmedizinische Prüfer:innen.
Auf welcher Grundlage denn?
Auf Grundlage von Studien, die diese Schlussfolgerungen eigentlich überhaupt nicht zulassen, weil es ganz schlechter korrelative Designs sind....
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Wenn ich dich richtig verstehe (Strafe lässt sich nicht immer vermeiden), stimme ich dir zu. Ich gucke selten Rütter etc., fänd es aber extrem ärgerlich, wenn jetzt auch im TV nur noch außerhalb des Sichtbereiches mit positiven Strafen gearbeitet wird. Wie sollen da Neuhundehalter ein realistisches Bild vom gesamten Spektrum bekommen?
Je nach Region verlierst du deine amtliche Zulassung zum Training von Hunden, wenn man die Anwendung positiver Strafen vermittelt (Blocken/lauter werden/stupsen etc. was das nachfolgende Verhalten weniger häufig auftreten lässt) und dies dem jeweiligen Veterinäramt gemeldet wird.
Und genau das, bzw. die Meldung ist ja bereits nach einer Rütterfolge passiert. Laut Rütter mit entsprechenden Auflagen danach.
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Ich, es ist OT...
Aber wenn ich das mit Kindererziehung und Ratgebern vergleiche...
Bin schon still
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Ich, es ist OT...
Aber wenn ich das mit Kindererziehung und Ratgebern vergleiche...
Bin schon still
Naja, der Vergleich hinkt an dieser Stelle schon. Kinder erziehen wir hoffentlich zu mündigen und freien Bürgern. Mein Hund soll in letzter Konsequenz einfach gehorchen, egal was er selbst für richtig hält.
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Jeder Vergleich hinkt.
Dennoch muss man auch bei Kindern mal durchgreifen, aversiv.
Also, evtl können es andere ohne das, ich konnte es nicht.
Aber genug OT
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Bleiben wir beim Hund und da kann ich nur bestätigen, dass Theorie und tatsächliche Praxis mittlerweile eine erhebliche Diskrepranz aufweisen und sich insbesondere in der Öffentlichkeit auch immer weniger getraut wird, Hunden auch mal Grenzen zu setzen.
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